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Karl Dall - wie konnte das nur passieren?

10. Dezember 2014 um 18:39 Letzte Antwort: 15. Dezember 2014 um 11:03

Ein armer, alter, impotenter Mann landet für mehrere Tage in Untersuchungshaft, weil er eine grottenhässliche 43-Jährige Journlistin vergewaltigt haben soll. Diese ist als notorische Stalkerin und Lügnerin bekannt. Trotzdem landet Karl Dall vor Gericht, entkommt nur ganz knapp einer Verurteilung.
Sein komplettes Intimleben wird offengelegt: Dass er seit einer Prostata-OP fast impotent ist, dass er gerne auf geile SMS wichst, dass er seit vier Jahren nicht mehr gepoppt hat. Und der Vorwurf bleibt trotzdem an ihm kleben. Denn eine Anklage wegen Falschanschuldigung muss dieses geldgeile Luder offensichtlich nicht befürchten.

Was meint Ihr dazu?
Was das die Schweizer Rache für das, was wir mit Kachelmann gemacht haben?

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10. Dezember 2014 um 19:53

Hässliche
Ob Sie grottenhässlich war oder nicht spielt wohl keine Rolle, Auch nicht, dass er ein armer, alter, impotenter Mann ist. Auch ist er nicht knapp einer Verurteilung entkommen, sondern das Gericht entschied, dass es nicht annähernd genügend Beweise für eine Vergewaltigung gab und die Aussagen und Indizien für K. Dall sprechen. Da es kaum möglich zu beweisen, das etwas nicht passiert ist, ist dies das klarste Urteil, dass das Gericht sprechen kann und darf. Und für alle, die bisher die peinlichen, intimsten Details von K.Dall noch nicht kannten: Dank deinem Beitrag kennen ihn nur ein paar Menschen mehr.

Vergewaltigungsprozesse sind aber immer hässlich. Als Frau kann man nicht beweisen, dass es passiert ist und als Mann kann man nicht beweisen, dass es nicht passiert ist . Da wird allen Beteiligten einiges abverlangt und das Intimste ins Rampenlicht gezerrt.

Eine Anklage wegen Falschbeschuldigung wird wohl deshalb nicht gemacht werden, weil es so gut wie unmöglich ist zu beweisen, dass nichts passiert ist. Es bleibt nur eine Gegenklage, wegen heimlicher Gesprächsaufnahme...

Mit Rache für Kachelmann hat das nichts zu tun. Das es überhaupt zur Anklage kam, hat zum einen juristische Gründe (Details können z.B. in der BaslerZeitung vom 10.12.14 nachgelesen werden), zum anderen (pers. Meinung) wollte man sich nicht dem Vorwurf aussetzen einen Promi bevorzugt zu behandeln und ist dem nachgegangen.

Btw: Wenn Frauen absichtlich falsche Anklagen wegen Vergewaltigung machen, ist dies für mich fast so verwerflich wie eine Vergewaltung selbst. Denn Sie untergraben die Glaubwürdigkeit in einem echten Vergewaltigungs-Fall.

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10. Dezember 2014 um 20:48
In Antwort auf bailey_12578080

Hässliche
Ob Sie grottenhässlich war oder nicht spielt wohl keine Rolle, Auch nicht, dass er ein armer, alter, impotenter Mann ist. Auch ist er nicht knapp einer Verurteilung entkommen, sondern das Gericht entschied, dass es nicht annähernd genügend Beweise für eine Vergewaltigung gab und die Aussagen und Indizien für K. Dall sprechen. Da es kaum möglich zu beweisen, das etwas nicht passiert ist, ist dies das klarste Urteil, dass das Gericht sprechen kann und darf. Und für alle, die bisher die peinlichen, intimsten Details von K.Dall noch nicht kannten: Dank deinem Beitrag kennen ihn nur ein paar Menschen mehr.

Vergewaltigungsprozesse sind aber immer hässlich. Als Frau kann man nicht beweisen, dass es passiert ist und als Mann kann man nicht beweisen, dass es nicht passiert ist . Da wird allen Beteiligten einiges abverlangt und das Intimste ins Rampenlicht gezerrt.

Eine Anklage wegen Falschbeschuldigung wird wohl deshalb nicht gemacht werden, weil es so gut wie unmöglich ist zu beweisen, dass nichts passiert ist. Es bleibt nur eine Gegenklage, wegen heimlicher Gesprächsaufnahme...

Mit Rache für Kachelmann hat das nichts zu tun. Das es überhaupt zur Anklage kam, hat zum einen juristische Gründe (Details können z.B. in der BaslerZeitung vom 10.12.14 nachgelesen werden), zum anderen (pers. Meinung) wollte man sich nicht dem Vorwurf aussetzen einen Promi bevorzugt zu behandeln und ist dem nachgegangen.

Btw: Wenn Frauen absichtlich falsche Anklagen wegen Vergewaltigung machen, ist dies für mich fast so verwerflich wie eine Vergewaltung selbst. Denn Sie untergraben die Glaubwürdigkeit in einem echten Vergewaltigungs-Fall.

Aber wenn sowieso von vornherein feststeht,
dass eine Vergewaltigung nicht bewiesen werden kann, und auch dass eine Falschanschuldigung nicht bewiesen werden kann, wozu zerrt man dann all die intimen Details aus dem Privatleben der Beteiligten ins Rampenlicht, wenns doch eh nix bringt?

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10. Dezember 2014 um 22:30

Schicksal
Ich wurde nicht wegen einer Vergewaltigung zu Unrecht beschuldigt, sondern wegen menschenverachtendem Rassismus. Ich soll zu einer Frau, mit der ich kein Wort gesprochen habe, gesagt haben: "Neger geht nach Hause" und "Neger, Ihr stinkt". Ihr Zeuge, der mit mir gesprochen hatte, sprach akzentfrei deutsch. Der Zeuge, der ihre Beschuldigung bei der Polizei bestätigte, brauchte einen amtlichen Übersetzer für seine Aussage.
Ich war allein ohne Zeuge. Seitdem habe ich Angst, dass mir so etwas wieder passieren kann, wenn ich allein ohne Zeuge bin. Ich bin Single.
Ich helfe einer dunkelhäutigen Mutter, den Kinderwagen die lange Treppe von der S-Bahn zur U-Bahn herunterzutragen, ich hatte mehrere Leumundsaussagen über mein Eintreten für Flüchtlinge und benachteiligte Menschen, auch in der Kommunalpolitik, aber keinen Zeugen, als die Frau afrikanischer Herkunft sich menschenverachtend rassistisch von mir über die Straße schreiend beschimpft fühlte.
Mein Verteidiger beantragte mehrmals Fristverlängerung für meine Aussage, weil mich die Ungeheuerlichkeit dieser Beschuldigung so sehr seelisch belastete, dass ich erst nach einigen Wochen reagieren konnte. Schon bei einem USA-Aufenthalt engagierte ich mich in Georgia gegen das erbärmliche Leben der dunkelhäutigen Menschen an den Ortsrändern.
Ich zahlte von meiner nicht so üppigen Rente in fünf monatlichen Raten die Geldbuße und anschließend das Honorar für den Verteidiger, der eine Einstellung des Verfahrens gegen Zahlung der Geldbuße erreicht hatte.
Ich bin nun nicht vorbestraft...
Aber die Geldbuße durfte ich nicht für ein Kinderhilfswerk in Kenia zahlen oder für eine Wasserleitung in Tansania, sondern an einen mir völlig unbekannten Verein in Deutschland.

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10. Dezember 2014 um 23:28

Also
Ich als Mann werde da Stink sauer!!!Ich hätte mich an dieser Person gerächt! Rache!Das war eine sauerrei und ich frag mich wie dumm dieser staat ist?!
Soetwas dürfte nie passieren,aarg..genauso das mit Kachelmann..Diese frauen sollte man *******... ich pack sowas nicht,er sollte sie wenigstens verklagen wegen rufmord...Und diese Frau hat selbst ihren "ruf" ruiniert.

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13. Dezember 2014 um 3:20

Nene
Nix macht der Frau,es wurde schonmal jemand freigesprochen weil ein einfaches nein nicht reicht hat das Gericht beschlossen.Frauen sind manchmal so hinterfotzig , geisteskrank verlogen und unehrenhaft das sie solche wege gehen warum auch immer.Zum Glück sind nicht alle so sonst könnt ich ne frau nurnoch als sexobjekt sehen

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15. Dezember 2014 um 11:03


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