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Kann es einen Zusammenahng zwischen Devotion und der "gesellschaftlichen Klasse" geben?

8. März 2011 um 10:55 Letzte Antwort: 9. März 2011 um 8:32

Hallo Leute,

Meine Verlobte und ich leben in einer lesbischen Beziehung, in der ich klar die devote Rolle innehabe, was mir auch ganz gut gefällt.

Nun ist es so, dass ich aus eher ärmeren Verhältnissen stamme, sie dagegen aus ausgesprochen wohlhabenden. Schon von Bginn unserer Beziehung war es daher irgendwie üblich, dass sie immer bezahlte und mir auch regelmäig Geschenke machte, die ich in dieser Form nicht erwidern konnte. Naütrlich ist bei Geschenken nicht (immer) der Wart entscheidend, sondern die Gedanken, die man sich macht, und so kam ich wohl so allmählich auf den Trichter, ihr meinen Gehorsam "zu schenken"...

Für mich stellt sich dabei die Frage, ob unsere wirtschaftliche Ungleichheit meine Devotion beflügelt hat oder ob das reiner Zufall ist, dass die beiden Dinge so zusammentrafen. Der einfache (und natürlich oft falsche, aber doch ständig praktizierte) Gedankengang ist ja auch shcon irgendwie Reich = Mächtig = Dominant... Das man dies nciht pauschalieren kann, ist mir schon klar.

Mich würde aber mal ineresieren, wie andere darüber denken. Vielleicht teilt ihr mein Empfinden a la "ich bin so arm udn sie so reich, deshalb ist es meine Rolle, ihr zu gehorchen" oder ihr habt eher die Auffassung "ich habe mich von unten durchgekämpft, das zeigt meine Dominanz" oder eine ganz andere Meinung.

Mir ist natürlich völlig klar, dass das rein subjektive Empfindungen sind, die weder pauschaliert noch als reale Fakten gesehen werden können.

Viele Grüße, Sabine

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8. März 2011 um 12:01

Bei manchen mag es
zutreffen.

Doch wir leben (leider) nicht mehr im alten Rome!

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8. März 2011 um 12:57
In Antwort auf martha_12380082

Bei manchen mag es
zutreffen.

Doch wir leben (leider) nicht mehr im alten Rome!

Das alte Rom
Ach, so unglücklich bin ich gar nicht darüber, nicht im alten Rom zu leben, da sollen ja die Internetverbindungen viel langsamer gewesen sein als heutzutage

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8. März 2011 um 13:07

Nun,
Ich denke, beides ist bei mir irgendwie der Fall.

Ich empfinde es (ganz subjektiv und allein für mich) als "richtig", mich ihrem Willen zu fügen, zum einem ganz sicher weil ich eine entsprechende Neigung habe, aber auch, weil ich auf diese Weise meiner Dankbarkeit Ausdruck verleihen kann. (wobei man sicherlich auch sagen kann, dass ich auf gerade diese Weise meiner Dankbarkeit Ausdruck verleieh, weil ich eben entsprechende Neigungen habe...)

Jedenfalls ist es schon so, dass mich Reichtum und gesellschaftliche Oberklasse in einem gewissen Sinne beeindruckt (und vielleicht auch einschüchtert) obwohl ich mit eienr Verlobten nicht erst seit gestern zusammen bin.

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8. März 2011 um 13:14

Naja
Die Logik geht mir nicht ganz auf.

Der von mir hergestellte Zusammenhang ist ganz ohne Zweifel nicht auf alle Menschen pauschalierbar, sondern etwas sehr subjektives. Also nur weil es Manager gibt, die zu Dominas gehen, heißt dies doch nicht, dass es keime Menschen gibt, die für sich ähnliche Zusammenhänge sehen wie ich sie darlegte, zumal ganz sicher nicht jeder Manager gern zu einer Domina geht....

Und dass devote Menschen im sexuellen Bereich einen Ausgleich suchen, mag doch für so manchen devoten Mensch zutreffen, für andere halt nicht. Ich denke nicht, dass man das so pauschal für alle verneinen kann.

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8. März 2011 um 14:02
In Antwort auf bienchenles

Das alte Rom
Ach, so unglücklich bin ich gar nicht darüber, nicht im alten Rom zu leben, da sollen ja die Internetverbindungen viel langsamer gewesen sein als heutzutage

Ja, die Datenpakete
mussten von nubischen Skalven umständlich zu Fuss zwischen den Villen hin und her transportiert werden, da konnte es schon passieren, dass man auf eine einfache Nachricht über eine Stunde warten musste

Vom Preis gar nicht zu reden....

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8. März 2011 um 15:05
In Antwort auf py158

Ja, die Datenpakete
mussten von nubischen Skalven umständlich zu Fuss zwischen den Villen hin und her transportiert werden, da konnte es schon passieren, dass man auf eine einfache Nachricht über eine Stunde warten musste

Vom Preis gar nicht zu reden....

Ja!
Und auch die Virenscanner waren nicht zuverlässig. Wenn die Sklavin an der Haustür nicht erkannte, dass der Bote die Grippe hatte, dann war der Mist schon in der Bude...

Und erst die Datensicherheit! Ein Knüppelschlag genügte und schon landete die Nachricht im Bauch eines hungrigen Straßernräubers aus Ostia.

Und immer wenn die Ostgoten den Stadt überrannten, brach das Netz zusammen. Da sind die Systeme heute schon viel krisenfester.

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9. März 2011 um 8:32

Nun
So komisch finde ich das gar nicht, sondern gut nachvollziehbar. Ältere Männer strahlen doch häufig Macht und Erfahrung aus, daher wundert es mich nicht, dass du ihnen gegenüber noch devoter reagierst.

Respekt finde ich an sich auch wichtig, ich muss aber zugeben, dass ich es manchmal auch ganz gut finde, gerade keinen Respekt zu bekommen, von meiner Verlobten herablassend und arrogant behandelt zu werden.

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