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Forum / Sex & Verhütung

Im Käfig und zufrieden damit

Letzte Nachricht: 29. November um 15:11
K
kipe
17.10.22 um 8:13

Hallo zusammen! 
vor einigen Wochen habe ich mich von meiner Partnerin überreden lassen, einen Peniskäfig zu testen - seit über zwei Wochen nun trage ich ihn und muss sagen, ich bin von dem Ergebnis positiv überrascht. Meine Gedanken im Alltag kreisen deutlich weniger um "das eine", ich bin im Alltag aber auch im Schlafzimmer aufmerksamer und liebevoller geworden. 
Wer von Euch hat ähnliche Erfahrungen gemacht?
Jan

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T
tullia_20634128
17.10.22 um 10:50

Ich kann das zu 100 Prozent bestätigen. Der Mann wird liebevoller, aufmerksamer und gibt sich im Bett mehr Mühe. Dieses Spiel ist auf jeden Fall eine Bereicherung für Paare. Bevor man darüber urteilt, sollte man es mal ausprobieren. 

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F
frau-coco
17.10.22 um 11:03

Darüber Urteilen möchte ich gar nicht.
Ist halt einSpielchen fürs Bett, was mir nicht gefallen muss, mir den ausführenden Protagonisten. 
Und das Spiel mit Macht und Unterwerfung in verschiedensten Ausprägungen und Abstufungen ist ja nun nicht sooo selten.

Aber was ich merkwürdig fände ist das betonen wieviel aufmerksamer und liebevoller der Mann wird. Klar Es geht wohl mehr ums ganze, aber ich wäre schon echt angesäuert und beleidigt. Ich als Person bin ein maximal liebevolles und aufmerksames Benehmen von meinem Mann scheinbar nicht Wert. Aber wenn es um Sex geht, dann geht das plötzlich? Würde ich sowas machen mit diesen Verhaltensänderungen, dann könnte der feine Herr aber lange aufs aufschließen warten und der Schlüssel Flöhe ganz fix in die Elbe.

Also mich würde es verletzen meinen Mann zu liebevollem Verhalten "zwingen" zu müssen. Ist das nicht eine Bankrotterklärung für sein normales vorheriges Verhalten?

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K
kipe
17.10.22 um 11:06

Naja, das schließt ja nicht aus, dass man das vorher nicht auch ist. 

Nur fallen durch den Käfig eben häufige Egoismen des Mannes beim Sex weg, das ist durchaus ganz schön für die Frau. 

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K
klaus-g.
17.10.22 um 11:46

Seit einigen Tagen bin ich es auch, genauer gesagt, jetzt seit 10 Tagen im Dauerverschluß. Heißt ich kann selbst nicht mehr unbemerkt öffnen. Im Moment kreisen meine Gedanken mehr um das nichts mehr selber machen können. Mal schauen wie es zukünftig wird.

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K
kipe
17.10.22 um 11:51
In Antwort auf klaus-g.

Seit einigen Tagen bin ich es auch, genauer gesagt, jetzt seit 10 Tagen im Dauerverschluß. Heißt ich kann selbst nicht mehr unbemerkt öffnen. Im Moment kreisen meine Gedanken mehr um das nichts mehr selber machen können. Mal schauen wie es zukünftig wird.

Wow, das ist ja auch eine ganz schöne Leistung, gratuliere!

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K
klaus-g.
18.10.22 um 8:56
In Antwort auf kipe

Wow, das ist ja auch eine ganz schöne Leistung, gratuliere!

Naja, Leistung ist so eine Sache, ich leiste im eigentlichen Sinne nichts. Ich bin ja eher der passive Part.

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K
kipe
18.10.22 um 9:21
In Antwort auf klaus-g.

Naja, Leistung ist so eine Sache, ich leiste im eigentlichen Sinne nichts. Ich bin ja eher der passive Part.

Klar, aber es ist ja schon eine starke Einschränkung oder besser gesagt Veränderung, die Du akzeptierst. 

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K
klaus-g.
18.10.22 um 9:39
In Antwort auf kipe

Klar, aber es ist ja schon eine starke Einschränkung oder besser gesagt Veränderung, die Du akzeptierst. 

Aber auch gerne.

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K
kipe
20.10.22 um 9:35
In Antwort auf klaus-g.

Aber auch gerne.

Klar, man fügt sich ja auch gerne und merkt mit der Zeit, wie gut es einem selbst tut. 

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K
kipe
27.10.22 um 12:32
In Antwort auf kipe

Klar, man fügt sich ja auch gerne und merkt mit der Zeit, wie gut es einem selbst tut. 

Nun, nach noch etwas mehr Zeit kann ich sagen, dass die Befreiung dann umso "erlösender" und schöner ist. 😊

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miss-kyra
miss-kyra
27.10.22 um 16:15
In Antwort auf kipe

Nun, nach noch etwas mehr Zeit kann ich sagen, dass die Befreiung dann umso "erlösender" und schöner ist. 😊

Schon mal mit dem Gedanken gespielt sich für immer verschließen zu lassen? 

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H
herzbube777
27.10.22 um 16:20
In Antwort auf miss-kyra

Schon mal mit dem Gedanken gespielt sich für immer verschließen zu lassen? 

wie der Bulle zum Ochsen?

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laurette120
laurette120
27.10.22 um 16:29

Ich kann gut verstehen, dass wenn ein Mann einen Peniskäfig trägt, das ein Zeichen der Bindung an seine Frau ist, besonders wenn es verschlossen ist, und nur sie es aufschließen und abnehmen kann. Obwohl er seinen Penis zum Pinkeln benutzen darf, ist es eindeutig ihr Penis. Und als sie ihm den Peniskäfig abnimmt, weiß er sofort, was sie erwartet, und was von ihm erwartet wird.
 

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K
kipe
27.10.22 um 16:45
In Antwort auf laurette120

Ich kann gut verstehen, dass wenn ein Mann einen Peniskäfig trägt, das ein Zeichen der Bindung an seine Frau ist, besonders wenn es verschlossen ist, und nur sie es aufschließen und abnehmen kann. Obwohl er seinen Penis zum Pinkeln benutzen darf, ist es eindeutig ihr Penis. Und als sie ihm den Peniskäfig abnimmt, weiß er sofort, was sie erwartet, und was von ihm erwartet wird.
 

Ja, das trifft es sehr gut, man gibt sozusagen etwas von sich ab dadurch. 

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laurette120
laurette120
27.10.22 um 16:58
In Antwort auf kipe

Ja, das trifft es sehr gut, man gibt sozusagen etwas von sich ab dadurch. 

Ich nehme an, dass Dein Peniskäfig verschlossen ist, und nur Deine Frau ihn entfernen kann?

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K
kipe
27.10.22 um 17:01
In Antwort auf laurette120

Ich nehme an, dass Dein Peniskäfig verschlossen ist, und nur Deine Frau ihn entfernen kann?

Ja, nur meine Partnerin hat den Schlüssel. 

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T
tullia_20634128
27.10.22 um 17:35
In Antwort auf laurette120

Ich kann gut verstehen, dass wenn ein Mann einen Peniskäfig trägt, das ein Zeichen der Bindung an seine Frau ist, besonders wenn es verschlossen ist, und nur sie es aufschließen und abnehmen kann. Obwohl er seinen Penis zum Pinkeln benutzen darf, ist es eindeutig ihr Penis. Und als sie ihm den Peniskäfig abnimmt, weiß er sofort, was sie erwartet, und was von ihm erwartet wird.
 

Das ist sehr schön geschrieben und trifft es ganz genau auf den Kopf. Schade, dass so wenig Menschen so offen diesem Thema gegenüber stehen.

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laurette120
laurette120
27.10.22 um 17:46
In Antwort auf tullia_20634128

Das ist sehr schön geschrieben und trifft es ganz genau auf den Kopf. Schade, dass so wenig Menschen so offen diesem Thema gegenüber stehen.

Danke, Marianne! Ich wünsche mir, dass mein Ex-Mann und ich das versucht haben, während ich noch hetero war. Mein Zeichen der Verbundenheit zu meiner Partnerin war sicher kein Käfig! Kurz nachdem wir uns kennengelernt hatten, während meines jährlichen Besuchs bei meiner Frauenärztin, wurde mir meine Spirale entfernt. Ich brauchte es offensichtlich nicht mehr! Und sie hat mein Engagement für sie sehr geschätzt.

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K
kipe
27.10.22 um 18:03
In Antwort auf laurette120

Danke, Marianne! Ich wünsche mir, dass mein Ex-Mann und ich das versucht haben, während ich noch hetero war. Mein Zeichen der Verbundenheit zu meiner Partnerin war sicher kein Käfig! Kurz nachdem wir uns kennengelernt hatten, während meines jährlichen Besuchs bei meiner Frauenärztin, wurde mir meine Spirale entfernt. Ich brauchte es offensichtlich nicht mehr! Und sie hat mein Engagement für sie sehr geschätzt.

Ja, das hätte Euch sicher sehr gefallen, es ist auf so vielen Ebend einfach bereichernd!

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F
frau-coco
27.10.22 um 21:49
In Antwort auf laurette120

Ich kann gut verstehen, dass wenn ein Mann einen Peniskäfig trägt, das ein Zeichen der Bindung an seine Frau ist, besonders wenn es verschlossen ist, und nur sie es aufschließen und abnehmen kann. Obwohl er seinen Penis zum Pinkeln benutzen darf, ist es eindeutig ihr Penis. Und als sie ihm den Peniskäfig abnimmt, weiß er sofort, was sie erwartet, und was von ihm erwartet wird.
 

Ich finde es traurig wenn mein Mann ohne sowas ein Teil nicht zärtlich, micht zugewandt und aufmerksam sein könnte.
Als Spiel, ok, wem es gefällt. Aber als Methode die Beziehung oder auch nurcdie erotische Beziehung zu retten oder zu verbessern, wirft kein gutes Licht auf den Mann.
Finde ich

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K
kipe
27.10.22 um 21:50
In Antwort auf frau-coco

Ich finde es traurig wenn mein Mann ohne sowas ein Teil nicht zärtlich, micht zugewandt und aufmerksam sein könnte.
Als Spiel, ok, wem es gefällt. Aber als Methode die Beziehung oder auch nurcdie erotische Beziehung zu retten oder zu verbessern, wirft kein gutes Licht auf den Mann.
Finde ich

Nicht so extrem sehen bitte, es ist ja nicht so, dass Mann ohne komplett gleichgültig und mies war, es kommt nur noch ein gewisses Extra obendrauf. 

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A
amelie110390
28.10.22 um 8:07
In Antwort auf laurette120

Ich kann gut verstehen, dass wenn ein Mann einen Peniskäfig trägt, das ein Zeichen der Bindung an seine Frau ist, besonders wenn es verschlossen ist, und nur sie es aufschließen und abnehmen kann. Obwohl er seinen Penis zum Pinkeln benutzen darf, ist es eindeutig ihr Penis. Und als sie ihm den Peniskäfig abnimmt, weiß er sofort, was sie erwartet, und was von ihm erwartet wird.
 

Genau so eine Erfahrung hab ich auch schon machen dürfen, es ist eine echte Veränderung spürbar
wichtig dabei: es sollen sich beide wohl fühlen

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K
klaus-g.
28.10.22 um 8:30
In Antwort auf laurette120

Ich kann gut verstehen, dass wenn ein Mann einen Peniskäfig trägt, das ein Zeichen der Bindung an seine Frau ist, besonders wenn es verschlossen ist, und nur sie es aufschließen und abnehmen kann. Obwohl er seinen Penis zum Pinkeln benutzen darf, ist es eindeutig ihr Penis. Und als sie ihm den Peniskäfig abnimmt, weiß er sofort, was sie erwartet, und was von ihm erwartet wird.
 

So empfinde ich es bisher auch, auch wenn es bisher nur wenige Tage bei mir sind. Ich fühle mich jetzt noch mehr ihr gehörend.

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K
kipe
28.10.22 um 11:24

Schön, dass auch so viele Leute hier schreiben, die selber Erfahrungen mit so einem Käfig haben sammeln können! 🙂

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E
eisbrecher
28.10.22 um 12:37

Da ich mich mit Peniskäfigen nicht auskenne: wozu soll der gut sein, warum schnallt man sich diesen um?

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Kannst du deine Antwort nicht finden?

E
eisbrecher
28.10.22 um 12:38
In Antwort auf klaus-g.

Seit einigen Tagen bin ich es auch, genauer gesagt, jetzt seit 10 Tagen im Dauerverschluß. Heißt ich kann selbst nicht mehr unbemerkt öffnen. Im Moment kreisen meine Gedanken mehr um das nichts mehr selber machen können. Mal schauen wie es zukünftig wird.

Und wie wäschst du dich dann? Fängt der Penis dann nicht irgendwann zu stinken an und man entwickelt Eichelkäse?

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K
kipe
28.10.22 um 12:39
In Antwort auf eisbrecher

Da ich mich mit Peniskäfigen nicht auskenne: wozu soll der gut sein, warum schnallt man sich diesen um?

Nun, wie schon beschrieben, um die eigenen Egoismen, gerade beim Sex, komplett auszuschalten, auch als Zeichen der Hingabe, um nicht so oft im Alltag daran zu denken, damit es intensiver ist wenn man aufgeschlossen wird, das sind so ein paar der Gründe. 

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E
eisbrecher
28.10.22 um 12:39
In Antwort auf miss-kyra

Schon mal mit dem Gedanken gespielt sich für immer verschließen zu lassen? 

Er könnte sich gleich kastrieren lassen - Penis und Hoden weg. Problem gelöst und er muss sich nie wieder um so banale Dinge wie Sex Gedanken machen. 

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K
kipe
28.10.22 um 12:40
In Antwort auf eisbrecher

Er könnte sich gleich kastrieren lassen - Penis und Hoden weg. Problem gelöst und er muss sich nie wieder um so banale Dinge wie Sex Gedanken machen. 

Naja, das würde ja den Hormonhaushalt allein schon komplett durcheinanderbringen, von körperlichen Problemen ganz zu schweigen. 

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E
eisbrecher
28.10.22 um 12:41
In Antwort auf kipe

Nun, wie schon beschrieben, um die eigenen Egoismen, gerade beim Sex, komplett auszuschalten, auch als Zeichen der Hingabe, um nicht so oft im Alltag daran zu denken, damit es intensiver ist wenn man aufgeschlossen wird, das sind so ein paar der Gründe. 

Bitte? Was hat den all das damit zu tun, dass man sich irgendein Ding auf den Penis schnallt, das man selbst nicht öffnen kann?

Das schafft doch jeder normaler Mann auch ohne Hilfsmittel. Oder unterstellst du, dass jeder Mann prinzipiell nur schwanzgesteuert ist, den ganzen Tag nur an Sex denkt und seine Partnerin aggressiv und egoistisch mit seinen Wünschen überfährt und sich einfach nimmt, was er möchte?

Puh - dein Männerbild möchte ich nicht haben. 

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E
eisbrecher
28.10.22 um 12:41
In Antwort auf kipe

Naja, das würde ja den Hormonhaushalt allein schon komplett durcheinanderbringen, von körperlichen Problemen ganz zu schweigen. 

Ist doch egal, einen solchen Mann will ja so oder so niemand. 

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K
kipe
28.10.22 um 12:42
In Antwort auf eisbrecher

Bitte? Was hat den all das damit zu tun, dass man sich irgendein Ding auf den Penis schnallt, das man selbst nicht öffnen kann?

Das schafft doch jeder normaler Mann auch ohne Hilfsmittel. Oder unterstellst du, dass jeder Mann prinzipiell nur schwanzgesteuert ist, den ganzen Tag nur an Sex denkt und seine Partnerin aggressiv und egoistisch mit seinen Wünschen überfährt und sich einfach nimmt, was er möchte?

Puh - dein Männerbild möchte ich nicht haben. 

Bitte nicht unzulässig polemisieren und vereinfachen, ja?

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E
eisbrecher
28.10.22 um 12:49
In Antwort auf kipe

Bitte nicht unzulässig polemisieren und vereinfachen, ja?

Was soll daran unzulässig sein? Zum Glück haben wir Meinungsfreiheit in Deutschland und man darf alles schreiben, das nicht gesetzeswidrig ist.

Entkräfte mich doch mit sinnvollen Argumenten, wenn du meine Meinung nicht teilst. 

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T
tullia_20634128
28.10.22 um 12:50
In Antwort auf eisbrecher

Bitte? Was hat den all das damit zu tun, dass man sich irgendein Ding auf den Penis schnallt, das man selbst nicht öffnen kann?

Das schafft doch jeder normaler Mann auch ohne Hilfsmittel. Oder unterstellst du, dass jeder Mann prinzipiell nur schwanzgesteuert ist, den ganzen Tag nur an Sex denkt und seine Partnerin aggressiv und egoistisch mit seinen Wünschen überfährt und sich einfach nimmt, was er möchte?

Puh - dein Männerbild möchte ich nicht haben. 

Ich finde es immer schlimm, wenn Blinde über Farben reden. Probiere es einfach aus und mach dir ein eigenes Bild oder halte dich mit deinen Beiträgen hier zurück. 

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K
kipe
28.10.22 um 12:51
In Antwort auf eisbrecher

Was soll daran unzulässig sein? Zum Glück haben wir Meinungsfreiheit in Deutschland und man darf alles schreiben, das nicht gesetzeswidrig ist.

Entkräfte mich doch mit sinnvollen Argumenten, wenn du meine Meinung nicht teilst. 

Natürlich kannst Du schreiben, was Du willst, solange es nicht einige - wenige -  Straftatbestände erfüllt. 
ob es dann allerdings eine sinnvolle und faire Diskussion ist steht dann auf einen anderen Blatt. 

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E
eisbrecher
28.10.22 um 12:57
In Antwort auf tullia_20634128

Ich finde es immer schlimm, wenn Blinde über Farben reden. Probiere es einfach aus und mach dir ein eigenes Bild oder halte dich mit deinen Beiträgen hier zurück. 

Warum? Dies ist ein öffentliches Forum und jeder darf seine Meinung schreiben. Das wirst du wohl oder übel akzeptieren müssen. 

Wenn dir das nicht passt, geh doch in ein Fetischforum, da wird man dir immer vorbehaltlos zustimmen. 

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E
eisbrecher
28.10.22 um 12:58
In Antwort auf kipe

Natürlich kannst Du schreiben, was Du willst, solange es nicht einige - wenige -  Straftatbestände erfüllt. 
ob es dann allerdings eine sinnvolle und faire Diskussion ist steht dann auf einen anderen Blatt. 

Wo steht denn geschrieben, dass eine Diskussion fair und sinnvoll sein muss?

Gerade hier im Sex-Unterforum sind 99 % der Diskussionen nicht sinnvoll. Die Beiträge werden nämlich meist einhändig geschrieben und zielen nur darauf ab, irgendwelche Phantasien erfüllt zu bekommen. Und die 100ste Diskussion über Penislänge und sexuelle Vorlieben ist auch nicht unbedingt sinnvoll.

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E
eisbrecher
28.10.22 um 13:50
In Antwort auf klaus-g.

So empfinde ich es bisher auch, auch wenn es bisher nur wenige Tage bei mir sind. Ich fühle mich jetzt noch mehr ihr gehörend.

Ach wirklich?

Hier liest sich das aber noch ganz anders:

">Was soll ich tun? (gofeminin.de)

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T
tullia_20634128
28.10.22 um 14:04
In Antwort auf eisbrecher

Ach wirklich?

Hier liest sich das aber noch ganz anders:

">Was soll ich tun? (gofeminin.de)

Sag mal was hat dich eigentlich gebissen? Wenn du die Beiträge richtig liest, siehst du doch, dass dazwischen allerhand Zeit vergangen ist, in der es für ihn einiges an Veränderungen gegeben hat. 

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K
klaus-g.
28.10.22 um 14:23

Zum Glück muss man sich auch nicht auf jede Diskussion hier einlassen.

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K
kipe
31.10.22 um 7:24
In Antwort auf klaus-g.

Zum Glück muss man sich auch nicht auf jede Diskussion hier einlassen.

Genau, einfach ignorieren sowas. 

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H
hien_25725247
31.10.22 um 8:13

Also ich habe auch schon vieles ausprobiert und mir auch von meinen Partnerinnen, insbesondere meiner Exfrau gefallen lassen. Aber ein Käfig würde ich genau aus dem Grund nicht tragen, wie Du ihn beschreibst. Also dass die eigene sexuelle Geilheit weniger wird. Ich finde das Gefühl geil und erregt zu sein gut. Auch wenn es den ganzen Tag lang bzw. 24/7 so ist.

Dann ist mir schon meine Cuckoldbeziehung (ohne Käfig) viel lieber.

Aber so lange Du ihr Spaß daran habt, ist es für Euch gut. Und ich freue mich für Dich.

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T
tullia_20634128
31.10.22 um 10:34
In Antwort auf hien_25725247

Also ich habe auch schon vieles ausprobiert und mir auch von meinen Partnerinnen, insbesondere meiner Exfrau gefallen lassen. Aber ein Käfig würde ich genau aus dem Grund nicht tragen, wie Du ihn beschreibst. Also dass die eigene sexuelle Geilheit weniger wird. Ich finde das Gefühl geil und erregt zu sein gut. Auch wenn es den ganzen Tag lang bzw. 24/7 so ist.

Dann ist mir schon meine Cuckoldbeziehung (ohne Käfig) viel lieber.

Aber so lange Du ihr Spaß daran habt, ist es für Euch gut. Und ich freue mich für Dich.

Der Gedankengang ist nicht ganz richtig. Wenn mein Mann den Käfig trägt, ist er quasi ständig dauergeil. Die Lusttropfen sind bei ihm ständig in großen Mengen am laufen. Er sagt selbst, dass er ständig hoch erregt ist aber mit dem Käfig nie über die Kannte kommt. 

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O
otheruli
31.10.22 um 22:59
In Antwort auf tullia_20634128

Der Gedankengang ist nicht ganz richtig. Wenn mein Mann den Käfig trägt, ist er quasi ständig dauergeil. Die Lusttropfen sind bei ihm ständig in großen Mengen am laufen. Er sagt selbst, dass er ständig hoch erregt ist aber mit dem Käfig nie über die Kannte kommt. 

Genau das wäre meine Motivation dabei - neben der (stärkeren) Konzentration auf die Lust und die Bedürfnisse der Partnerin. So einen Käfig würde ich nicht zur Keuschhaltung tragen wollen, sondern vielmehr zur Geilhaltung. Denn in einer ansonsten liebevollen und achtsamen Partnerschaft wird genau dies passieren. Zu beider Gefallen. Für mich wäre es ein nahezu endlos auszureizendes Vorspiel, das mir ohnehin meist besser gefällt als der eigentliche Akt.
 
(Dass sich nicht jede/r mit dem Gedanken anfreunden kann, ist auch nachvollziehbar. Aber es gilt, was schon Bob Dylan sang: "don't critisize what you can't understand" - und ja: the times they are a-changing. Ein längst überfälliger Powershift in Richtung weiblicher Sexualität war doch lange überfällig. Irgendwo sehe ich das ganze Thema "Keusch/Geilhaltung" auch in diesem Zusammenhang: lasst die Frauen häufiger bestimmen, wann und wie es zu Sex kommt, stellt nicht die männliche Lust als Auslöser und seinen Orgasmus/Erguss als bestimmendes Ziel in den Mittelpunkt. So ein Peniskäfig kann ein hifreiches Tool sein, die Paarsexualität in diese Richtung zu entwickeln. Muss aber nicht. Mal als Spiel ausprobieren schadet aber niemandem.... )

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J
joshbird
01.11.22 um 16:39

Hallo! Es freut mich, hier so viele positive Erfahrungsberichte zu lesen. Mich beschäftigt das Thema schon sehr lange. Seit 2009 hatte ich den Wunsch, mich verschließen zu lassen. Meine Frau stand dem Thema lange sehr skeptisch gegenüber, und so habe ich zunächst viel alleine experimentiert und Erfahrungen gesammelt. Dieses Jahr hat sich dann eine große Veränderung ergeben, nachdem ich fast schon die Hoffnung verloren hatte. Ich habe meine Frau überzeugen können, das ganze einmal auszuprobieren mit dem Anreiz, auf diese Weise den Kampg gegen meine überschüssigen Weihnachtspfunde anzugehen. Der Deal war: Sie verschließt mich und einen Orgasmus kann ich mir nur verdienen, wenn ich ein Kilo abgenommen habe. Da ich schon vorher "heimlich" viel Erfahrung mit dem Käfig gesammelt hatte (ich hatte ihn eigentlich immer getragen, wenn meine Frau auf Reisen war), konnte ich ihn sofort ziemlich regelmäßig tragen. Ich bin begeistert und stelle sehr viele positive, durchaus ganz unterschiedliche Veränderungen fest:

- Durch die fehlende Selbstbefriedigung bin ich immer latent erregt, es gibt keine Phasen der Lustlosigkeit mehr. Dadurch, dass ich meine Frau wieder vielmehr umgarne, haben wir auch wieder öfter Sex. Auch weil sie weiß, dass ich immer bereit bin, wenn sie Lust hat...
- Ich bin meiner Frau ganz neu verfallen. Ich trage den Käfig mit Stolz wie einen zweiten Ehering und immer, wenn ich ihn spüre, denke ich daran, dass ich ganz in ihrer Hand bin. Auch meine sexuellen Phantasien drehen sich eigentlich nur noch um sie
- Ich habe mehr Energie. Hab zwar keine Ahnung von Tantra, aber offenbar führt die sich anstauende sexuelle Energie tatsächlich auch zu mehr körperlicher und geistiger Energie
- Unser Partnerschaft hat sich insgesamt verbessert. Wir streiten weniger, teilen den Haushalt besser auf, planen mehr gemeinsame Aktivitäten und sind uns insgesamt wieder näher. Das muss mit den Hormonen zusammenhängen (meine Frau hat das übrigens anfangs gar nicht gut gefunden, Motto: "Auf einmal kannst du ja, nur weil ich deinen Schwanz einsperre - ich fühl mich verarscht, dass das vorher nicht geklappt hat". Inzwischen findet sie das aber natürlich auch gut).
- Beim Sex hat sich meine Fokus komplett von meiner Lust auf ihre Lust verschoben. Wir reden vielmehr beim Sex, probieren neue versaute Dinge aus und sie kommt in stärkerer Hemmungslosigkeit als je zuvor. Und gleichzeitig erlebe ich, wenn auch komplett verschlossen, eine Ort orgiastisches Gefühl während sie kommt, das ich vorher nicht kannte. Kein Orgasmus im eigentlichen Sinne, aber mit allen Begleiterscheinungen wie schnellerer Puls, Stöhnen und einem wohligen Schauer durch den ganzen Körper, der mich auch ohne Ejakulation sehr erfüllt.
- Meine Frau ist beruhigt, dass ich nicht fremdgehen kann. Auch wenn sie aus gutem Grund keine Angst davor haben musste, gilt auch hier: "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser"
- Nicht zuletzt habe ich auf diese Weise schon 8 Kilo abgenommen. Denn man überlegt es sich schon, ob einem die paar Bier beim Männerabend wirklich wert sind, ggfs. eine Woche länger auf einen Orgasmus warten zu müssen...

Ich trage den Käfig jetzt - mit zwei mehrwöchigen Pausen zwischendurch - seit Januar eigentlich dauerhaft. Mit regelmäßigem Aufschluss für Hygiene und "Erektions-Training" und den - seltenen aber dadurch sehr erfüllenden - Sex.

Aber auch wenn sich das hier alles sehr positiv liest, liegt über allem doch ein Damoklesschwert. Denn es stellt sich immer mehr heraus, dass nicht nur ich devot veranlagt bin, und dieses Spiel deshalb sehr genieße, sondern dass auch meine Frau inzwischen erkannt hat, dass auch sie eher devot veranlagt ist. Deshalb kann sie die dominante Rolle, die das Spiel mit einem Keuschheitsgürtel von der Frau natürlich verlangt, nicht so intensiv ausfüllen. Gleichzeitig gelingt es mir mit meiner Veranlagung nicht so gut, ihre geheimen Wünsche zu erfüllen. Wir probieren viel aus und versuchen Wege zu finden, beide Veranlagungen zu verbinden (davon vielleicht später mal mehr).

Mich würde interessieren, ob auch andere Paare mit dieser Doppel-Devot-Veranlagung Erfahrungen haben und welche Lösungen sie gefunden haben.

 

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F
frauenliebhaber
01.11.22 um 16:47
In Antwort auf otheruli

Genau das wäre meine Motivation dabei - neben der (stärkeren) Konzentration auf die Lust und die Bedürfnisse der Partnerin. So einen Käfig würde ich nicht zur Keuschhaltung tragen wollen, sondern vielmehr zur Geilhaltung. Denn in einer ansonsten liebevollen und achtsamen Partnerschaft wird genau dies passieren. Zu beider Gefallen. Für mich wäre es ein nahezu endlos auszureizendes Vorspiel, das mir ohnehin meist besser gefällt als der eigentliche Akt.
 
(Dass sich nicht jede/r mit dem Gedanken anfreunden kann, ist auch nachvollziehbar. Aber es gilt, was schon Bob Dylan sang: "don't critisize what you can't understand" - und ja: the times they are a-changing. Ein längst überfälliger Powershift in Richtung weiblicher Sexualität war doch lange überfällig. Irgendwo sehe ich das ganze Thema "Keusch/Geilhaltung" auch in diesem Zusammenhang: lasst die Frauen häufiger bestimmen, wann und wie es zu Sex kommt, stellt nicht die männliche Lust als Auslöser und seinen Orgasmus/Erguss als bestimmendes Ziel in den Mittelpunkt. So ein Peniskäfig kann ein hifreiches Tool sein, die Paarsexualität in diese Richtung zu entwickeln. Muss aber nicht. Mal als Spiel ausprobieren schadet aber niemandem.... )

Super beschrieben

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O
otheruli
01.11.22 um 19:11
In Antwort auf joshbird

Hallo! Es freut mich, hier so viele positive Erfahrungsberichte zu lesen. Mich beschäftigt das Thema schon sehr lange. Seit 2009 hatte ich den Wunsch, mich verschließen zu lassen. Meine Frau stand dem Thema lange sehr skeptisch gegenüber, und so habe ich zunächst viel alleine experimentiert und Erfahrungen gesammelt. Dieses Jahr hat sich dann eine große Veränderung ergeben, nachdem ich fast schon die Hoffnung verloren hatte. Ich habe meine Frau überzeugen können, das ganze einmal auszuprobieren mit dem Anreiz, auf diese Weise den Kampg gegen meine überschüssigen Weihnachtspfunde anzugehen. Der Deal war: Sie verschließt mich und einen Orgasmus kann ich mir nur verdienen, wenn ich ein Kilo abgenommen habe. Da ich schon vorher "heimlich" viel Erfahrung mit dem Käfig gesammelt hatte (ich hatte ihn eigentlich immer getragen, wenn meine Frau auf Reisen war), konnte ich ihn sofort ziemlich regelmäßig tragen. Ich bin begeistert und stelle sehr viele positive, durchaus ganz unterschiedliche Veränderungen fest:

- Durch die fehlende Selbstbefriedigung bin ich immer latent erregt, es gibt keine Phasen der Lustlosigkeit mehr. Dadurch, dass ich meine Frau wieder vielmehr umgarne, haben wir auch wieder öfter Sex. Auch weil sie weiß, dass ich immer bereit bin, wenn sie Lust hat...
- Ich bin meiner Frau ganz neu verfallen. Ich trage den Käfig mit Stolz wie einen zweiten Ehering und immer, wenn ich ihn spüre, denke ich daran, dass ich ganz in ihrer Hand bin. Auch meine sexuellen Phantasien drehen sich eigentlich nur noch um sie
- Ich habe mehr Energie. Hab zwar keine Ahnung von Tantra, aber offenbar führt die sich anstauende sexuelle Energie tatsächlich auch zu mehr körperlicher und geistiger Energie
- Unser Partnerschaft hat sich insgesamt verbessert. Wir streiten weniger, teilen den Haushalt besser auf, planen mehr gemeinsame Aktivitäten und sind uns insgesamt wieder näher. Das muss mit den Hormonen zusammenhängen (meine Frau hat das übrigens anfangs gar nicht gut gefunden, Motto: "Auf einmal kannst du ja, nur weil ich deinen Schwanz einsperre - ich fühl mich verarscht, dass das vorher nicht geklappt hat". Inzwischen findet sie das aber natürlich auch gut).
- Beim Sex hat sich meine Fokus komplett von meiner Lust auf ihre Lust verschoben. Wir reden vielmehr beim Sex, probieren neue versaute Dinge aus und sie kommt in stärkerer Hemmungslosigkeit als je zuvor. Und gleichzeitig erlebe ich, wenn auch komplett verschlossen, eine Ort orgiastisches Gefühl während sie kommt, das ich vorher nicht kannte. Kein Orgasmus im eigentlichen Sinne, aber mit allen Begleiterscheinungen wie schnellerer Puls, Stöhnen und einem wohligen Schauer durch den ganzen Körper, der mich auch ohne Ejakulation sehr erfüllt.
- Meine Frau ist beruhigt, dass ich nicht fremdgehen kann. Auch wenn sie aus gutem Grund keine Angst davor haben musste, gilt auch hier: "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser"
- Nicht zuletzt habe ich auf diese Weise schon 8 Kilo abgenommen. Denn man überlegt es sich schon, ob einem die paar Bier beim Männerabend wirklich wert sind, ggfs. eine Woche länger auf einen Orgasmus warten zu müssen...

Ich trage den Käfig jetzt - mit zwei mehrwöchigen Pausen zwischendurch - seit Januar eigentlich dauerhaft. Mit regelmäßigem Aufschluss für Hygiene und "Erektions-Training" und den - seltenen aber dadurch sehr erfüllenden - Sex.

Aber auch wenn sich das hier alles sehr positiv liest, liegt über allem doch ein Damoklesschwert. Denn es stellt sich immer mehr heraus, dass nicht nur ich devot veranlagt bin, und dieses Spiel deshalb sehr genieße, sondern dass auch meine Frau inzwischen erkannt hat, dass auch sie eher devot veranlagt ist. Deshalb kann sie die dominante Rolle, die das Spiel mit einem Keuschheitsgürtel von der Frau natürlich verlangt, nicht so intensiv ausfüllen. Gleichzeitig gelingt es mir mit meiner Veranlagung nicht so gut, ihre geheimen Wünsche zu erfüllen. Wir probieren viel aus und versuchen Wege zu finden, beide Veranlagungen zu verbinden (davon vielleicht später mal mehr).

Mich würde interessieren, ob auch andere Paare mit dieser Doppel-Devot-Veranlagung Erfahrungen haben und welche Lösungen sie gefunden haben.

 

Na, wer in dieser Aufzählung nicht wenigstens EIN gutes Argument findet, es wenigstens mal auszuprobieren... 
Was ich noch ergänzen möchte: gerade als Mann in einer langjährigen Beziehung hat man früher oder später oft Probleme mit der nachlassenden Lust - sei es die schwächelnde Potenz, zu häufige Masturbation oder der Gewohnheitseffekt eines routinierten und eingeschlafenen Sexlebens. Da kann es schon beinahe ein Segen sein, nicht mehr so oft seinen Mann stehen zu dürfen (müssen) und dann umso begieriger auf die hin und wieder gewährten Freiheiten zu sein. Zumal sich die Lust dazwischen ja aufbaut und motivierend wirkt.

Letztlich sind wir Menschen - mehr als wir es merken - Abängige unserer Hormone - Männer wie Frauen. Und es lohnt sich vielleicht, diese ein wenig auzutricksen oder zu steuern.

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E
eisbrecher
01.11.22 um 19:42
In Antwort auf tullia_20634128

Sag mal was hat dich eigentlich gebissen? Wenn du die Beiträge richtig liest, siehst du doch, dass dazwischen allerhand Zeit vergangen ist, in der es für ihn einiges an Veränderungen gegeben hat. 

Mich? Gar nichts und dich? Wieso fühlst du dich so getriggert durch meine Beiträge? 

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E
eisbrecher
01.11.22 um 19:42
In Antwort auf kipe

Genau, einfach ignorieren sowas. 

Und genau das schafft ihr überhaupt nicht. 

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