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Ich verliere meine Stelle wegen einem Porno-Film

16. September 2013 um 1:51

Ich werde meine Stelle verlieren weil ich in einem Bus an einem Pornodreh teilgenommen habe, die Macher haben im Video meinen Arbeitsort verraten und jetzt weiss es die ganze Schweiz. Wie kann ich dieses Video wieder entfernen?? Bitte helft mir!

16. September 2013 um 1:54

Wo
ist es denn zu sehen?

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16. September 2013 um 7:28

Schwierig
Hi Samantha,

wahrscheinlich wirst Du es nicht verhindern können . Wenn es ein professionel gedrehter Video-Film war kannst Du wahrscheinlich nur versuchen über einen Rechtsanwalt Dir Beistand zu holen und zu hoffen das der die Veräusserungs-Rechte des Filmes irgendwie verhindern kann. Bei einem privat gedrehten Film, also wenn er von Deinem Freund oder so gemacht wurde, hilft nur gut zureden.

Aber ohne Rechtsanwalt kannst Du nur auf das Glück hoffen das eben nicht doch die ganze Schweiz diese Filme sehen will. Wie so oft im Leben ist wahrscheinlich auch hier der Weg in die Offensive der bessere Weg. Sprich mit Deinem Arbeitgeber, auch wenn es sehr schwer ist, aber sag ihm was Du für einen Mist gebaut hast, das Du es einsiehst...und dann kannst auch hier nur hoffen, das er sieht, OK Fehler begehen wir alle aber da sitzt eine junge Dame die erstens den Mut hat Ihre Fehler einzugestehen und vor allem daraus zu lernen.

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16. September 2013 um 12:57

Woher weißt du denn,
dass es die ganze Schweiz weiß? Ich wusste bisher nichtmal, dass die ganze Schweiz Pornos sieht ). Bist du eine bekannte Persönlichkeit, oder warum interessiert sich überhaupt jemand dafür? Und jetzt sag doch mal, wo das Filmchen zu sehen ist. Sonst frag ich halt jemanden in der Schweiz ).

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16. September 2013 um 14:11

Vertrag?
Hallo

Wenig info und auch ein komischer post.
Prinzipiell kann Dein Arbeitgeber nicht wegen eines persönlichen Videos Deine Entlassung betreiben. Ich kenne das Video nicht (will es auch gar nicht) aber Porno ist kein Kündigungsgrund per se. Sicher als Angestellte musst Du auch privat darauf achten Deinen Arbeitgeber nicht zu "beleidigen" oder sonst in eine "unangemesse" Lage zu bringen.

Wenn im Video Deiner "wahre" Identität zu erkennen ist - nicht nur Dein Gesicht - dann denke ich kannst Du sehr erfolgreich dagegen klagen - die Firma (wenn es den eine war) hat in diesem Falle Ihre "gesetzlichen" pflichten (Persönlichkeit-Schutz) schwer vernachlässigt - schick Ihnen einen netten Brief und frage nach welchen Rechtsbeistand Sie normalerweise vertritt und weisse darauf hin das Du durch den Film und die in ihm enthaltenen Angaben schwerste Konsequenzen drohen und Du Sie dafür in verantwortlich machen wirst. Selbst wenn Du einen Vertrag fuer die Aufnahmen hattest erlaubt dieser nicht die Preisgabe Deiner Identität.

Aus dem INternet bekommst Du den Film nicht mehr raus, aber Du kannst Dich sicher wehren!

Melde Dich per pm wenn Du hier wirklich hilfe brauchst...

MfG

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16. September 2013 um 15:36

Ein Schelm, wer böses dabei denkt
und ein echter Narr, wer dieses Fakegeschreibsel für ernst nimmt.

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16. September 2013 um 15:54

Ich gehe auch davon aus, dass du ein Fake bist
da sicherlich niemand Interesse daran hat, deinen Arbeitsort preiszugeben.

Außerdem wirst du sicherlich vorab etwas unterschrieben haben. Ich habe zwar noch nie einen Dreh mitgemacht, war aber Zuschauer bei einigen Fernsehsendungen und da musst du vorher zustimmen, dass du gefilmt wirst und dein Gesicht vielleicht im TV auftaucht.

Tja, solltest du denn, wenn überhaupt, den Film mit privaten Leutchen gedreht haben, hilft nur der Gang zum Anwalt.

Angelina

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16. September 2013 um 16:43

Wie goil ist das denn?
Gang Bang mit den Anwälten...?

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16. September 2013 um 16:49

Ihr
eigenes Sperma? Boa man lernt nie aus

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16. September 2013 um 16:59

Scheisse
du hast Recht aber das ist nicht die Lösung . der turkey wär nicht auszuhalten und vorallem ist abhängig mit allen Nebenwirkungen extremst geil

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17. September 2013 um 15:56

Bus fahren
ist halt immer mit einem Restrisiko behaftet. Im Auto wäre Dir das bestimmt nicht passiert.

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13. Dezember 2013 um 15:44

FKK BUS
Eine Freundin von mir hat dort auch einen Film gemacht. Sie hat keinen Vertrag unterschrieben. Sie will den Film wieder wegnehmen weil sie auf der Strasse dauernd darauf angesprochen wird, dafür wollen sie 50'000 Franken von ihr. Bedenklich.

Gruss

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29. Dezember 2013 um 15:43

Persoenlichkeitsrechte?
Auch wenn das Fake sein sollte, die Meinung von mvuelsen scheint mir gleich an zwei stellen fehlerhaft :
1. Der Arbeitgeber kann m.E. Schon kündigen, da in vielen Arbeitsvertraegen Nebenjobs generell untersagt sind und Rufschaedinges Verhalten untersagt ist. Dies ist bei vielen grossen Konzernen, aber auch bei vielen konfessionellen Arbeitgebern so...
2. Bei eigentlich allen proffesionellen Drehs wird eine Abtretung zu den Film und fotorechten unterschrieben, die auch eine Einschränkung der persoenlichkeitsrechte zur Folge hat. Man betrachte sich nur mal den Fall Sibel kekilli.
Natürlich geschieht alles mit dem korrekten Namen und der Adresse.
Das muss auch so sein: id-check, alterskontrolle, steuergruende und ist für mich auch logisch. Man stelle sich vor, Tom Cruise wolle auf einmal, dass Mission impossible nicht mehr lauert.
Also kann ich wenig hoffnung machen, allerdings ist das schon sehr ungewöhnlich. Normalerweise versuchen die Firmen jeden Rückschluss zu verhindern.
Aber das beruhigt sich auch wieder und waer bald vergessen

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