Forum / Sex & Verhütung

Hilfe, sind alle Männer nur krank, oder bin ich es?

Letzte Nachricht: 9. August 2005 um 9:39
N
noa_12750662
03.08.05 um 14:36

Im Dezember 2004 hat mich mein Freund verlassen.
Troz extremer Schwirigkeite habe ich Ihn wirklich geliebt!

Er hatte manchmal so anwandlungen, das er sehr viel Zeit für sich alleine brauchte.
Das hieß, das er ab und an mal ein ganzes Wochenende nicht zu erreichen war. Ganz egal was in der Welt um Ihn rum passierte.

Er hat mich mit diesem Verhalten oft doll verletzt, aber ich tollerierte es, da ich Ihn liebte.

Eines Abends hatten wir einen schönen Abend mit Freunden verbracht. Am nächsten Morgen frühstückten wir nett miteinander redeten noch über Weihnachten und Silvester. Hatten noch richtig geilen Sex und danach fuhr er heim.
3 Std. später bekam ich eine SMS.
Er würde mich nicht mehr lieben und es wäre vorbei.

Habe versuchtr mit Ihm zu reden, aber er blockte jeglichen versuch ab.

Naja, aus mehreren berufl. Gründen trafen wir uns 1-3 mal die Woche noch....
Es zeriss mich fast jedes mal.
Irgendwann im März erfuhr ich dann, das er eine neue Freundin hat. Bis dahin versuchten wir auf einem Freundschaftlichen Level miteinander um zu gehen.

Ich war sehr enttäuscht, das er mir das nicht selber gesagt hatte und ich sagte Ihm das auch.

Nunja, 2 Wochen später bot er mir dann wieder Sex an.

Zuerst war ich absolut geschockt. Und mir fehlten die Worte. Doch ich bin auch nur eine Frau und mir fehlte die Zärtlichkeit. Also lies ich mich darauf ein.

Wir hatten 2 mal noch Sex. Dann habe ich es geschafft, beruflich mitr Ihm keinen Kontakt mehr zu haben.
Und so konnte ich auch endlich Abstand gewinnen.

Habe seither auch nichts mehr von Ihm gehört.

Nun hatte ich seither noch 2 x ein Date.
Gut zugegeben, beim 1. Date habe ich es wohl versägt.
Habe zu lange gezögert, da ich angst hatte wieder in sowas zu geraten.
Mit dem 2. Date, habe ich mich dann öfter getroffen und es war sehr schön! (es war ein alter Bekannter)

Vor kurzem hatten wir dann das 1. mal Sex. Ich dachte noch, oh weia, ob das jetzt so gut war?
Naja, hätte er sich nicht gemeldet, wäre es auch o.k. gewesen. dann hatte ich halt nen Abvbend Spass gehabt.
Abver er meldete sich miit so smsen wie:

Guten Morgen Süsse,
Gute Nacht süsse, schöne Träume kussi.

2 Tage lang ging es so.

Donnerstags trafen wir uns dann wieder und er erjklärte mir, das wir nicht zusammen passen, das er den goldenen Käfig schon sehen kann usw......

Also, ich verstehe gar nichts mehr!

Kann mir einer die Männerwelt mal erklären?

Bin drauf und dran in ein Kloster zu ziehen!!!

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N
naomi_12369294
03.08.05 um 15:29

Hallo
also meiner Freundin ergeht es auch ständig wie Dir. Ich kann nicht sagen warum es so ist, ich kann nur vermuten das es daran liegt das die Männer eben nur Sex wollen und bis es soweit ist wird man eben vollgesülzt, danach heißt es dann Tschüß.. kommt aber auch darauf an wie gut die Frau war, dann lassen sich die Männer auch noch ein zweites Mal und drittes Mal sehen.... so sind se halt, unsere Männer! Damit will ich aber auch nicht jeden Mann verurteilen, sicher gibt es auch Ausnahmen, wir haben sie nur noch nicht gefunden
LG B.

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an0N_1204329399z
05.08.05 um 7:53

Ach Gott!
Jaja, "so sind sie halt, die Männer". Frauen sind doch genauso. Es gibt genug Frauen, die sich auch nur nehmen was sie wollen. Ich glaube Dein Problem liegt eher darin, dass Du Sex als Liebesbeweis ansiehst, und ihn dann mit Kerlen hast, die das nicht tun.

Für mich persönlich hat Sex mit Liebe nichts zu tun, aber ich wäre auch nicht so fies, dann irgendwelche "Bussi"-SMS zu verschicken, zum "warmhalten", ja, ganz tolle Taktik.

Fazit: Du hast einfach nicht den Richtigen getroffen. Waren die beiden vielleicht älter als Du? Such weiter und Du wirst finden... Und versuch zu akzeptieren, dass Sex und Liebe (zumindest für andere Menschen) nicht notwendigerweise zusammengehören...

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M
markus_984724
05.08.05 um 8:45

Höre auch nichts mehr anderes
.... und ich muß sagen - die frauen und auch andersrum die männer sind tatsächlich selbst verantwortlich für so eine situation. und das ist das ergebnis dieser tollen neuen "offenheit" und freiheit (???) ! ja, alle sind ja so offen, modern - wir leben ja im 21 jhdt. !!!! aber: auch nur sexuell: mal nal, dann oral usw..... na gut, das an sich ist ja ok. aber was ist emotional, "psychisch" usw. ??? NICHTS - da sind wir nämlich NICHT SO WEIT. und was dann rauskommt, sieht man hier. eine verletzung nach der anderen, eine verwirrtheit nach der anderen. und alles wird immer oberflächlicher, und sicher nicht erfüllender und schöner. eine traurige sache. denn liebe, beziehung, intimität wäre an sich wirklich was wunderschönes. aber die menschen machen es tatsächlich kaputt. und die medien usw. treiben es HEMMUNEGSLOS voran ! fragt sich wie weit ?

ich höre von freunden, bekannten immer wieder ähnliche "geschichten" - und es stimmt mich in der tat sehr nachdenklich, wie die menschen zunehmend mit all dem "befremdend" umgehen.

ich bin angehender kinderpsychologe, und ich hoffe - vor allem für unsere zukunft, daß bald eine "trendwende", ein UMDENKEN stattfinden wird.

denn sonst wird es, so fürchte ich keine interessanten scheidungsraten mehr geben - vielmehr wird es kaum mehr intakte familien mehr geben. wie schon heute abzusehen ist.

lg michael

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an0N_1204329399z
07.08.05 um 9:05
In Antwort auf markus_984724

Höre auch nichts mehr anderes
.... und ich muß sagen - die frauen und auch andersrum die männer sind tatsächlich selbst verantwortlich für so eine situation. und das ist das ergebnis dieser tollen neuen "offenheit" und freiheit (???) ! ja, alle sind ja so offen, modern - wir leben ja im 21 jhdt. !!!! aber: auch nur sexuell: mal nal, dann oral usw..... na gut, das an sich ist ja ok. aber was ist emotional, "psychisch" usw. ??? NICHTS - da sind wir nämlich NICHT SO WEIT. und was dann rauskommt, sieht man hier. eine verletzung nach der anderen, eine verwirrtheit nach der anderen. und alles wird immer oberflächlicher, und sicher nicht erfüllender und schöner. eine traurige sache. denn liebe, beziehung, intimität wäre an sich wirklich was wunderschönes. aber die menschen machen es tatsächlich kaputt. und die medien usw. treiben es HEMMUNEGSLOS voran ! fragt sich wie weit ?

ich höre von freunden, bekannten immer wieder ähnliche "geschichten" - und es stimmt mich in der tat sehr nachdenklich, wie die menschen zunehmend mit all dem "befremdend" umgehen.

ich bin angehender kinderpsychologe, und ich hoffe - vor allem für unsere zukunft, daß bald eine "trendwende", ein UMDENKEN stattfinden wird.

denn sonst wird es, so fürchte ich keine interessanten scheidungsraten mehr geben - vielmehr wird es kaum mehr intakte familien mehr geben. wie schon heute abzusehen ist.

lg michael

Ach Gottchen...
der Herr "angehender Kinderpsychologe"... Was soll das denn heißen, emotional-psychisch wären wir "noch nicht so weit"? Das bestätigt ja auf einen Schlag all meine Vorurteile gegenüber der Psychologie i.A. und den Studenten dieses Fachs i.Bes.!

Ich finde es unverschämt, so eine Teenie-Liebes-Szene (wie tragisch auch immer, klar, aber so war's schon vor zwanzig Jahren, und in hundert wird's immer noch so sein...) wie die hier geschilderte mit einem dermaßenen Psycho-Käse zu beantworten. Vielleicht sind wir emotional ja schon viel weiter? Willst Du der sexuellen Gegenrevolution das Wort reden? Was für ein, auch emotionaler, Gewinn, dass wir uns heute NICHT mehr fest binden müssen, dass wir in jeder Sekunde SELBST entscheiden können, wo und wie wir uns mit wem auseinandersetzen, Zeit verbringen, Lieben, Lachen, Sex haben etc. etc. "Liebe kommt und Liebe geht" - das tat sie schon immer, aber heute können wir ganz frei unsere Konsequenzen daraus ziehen - "Gott" sei Dank!!

Tja, wie sagt man immer so schön an der Uni? Wer Psychologie studiert, versucht in erster Linie, sich selbst zu therapieren. Hat Dich Deine Mami nicht geliebt?

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noa_12750662
09.08.05 um 9:14
In Antwort auf an0N_1204329399z

Ach Gottchen...
der Herr "angehender Kinderpsychologe"... Was soll das denn heißen, emotional-psychisch wären wir "noch nicht so weit"? Das bestätigt ja auf einen Schlag all meine Vorurteile gegenüber der Psychologie i.A. und den Studenten dieses Fachs i.Bes.!

Ich finde es unverschämt, so eine Teenie-Liebes-Szene (wie tragisch auch immer, klar, aber so war's schon vor zwanzig Jahren, und in hundert wird's immer noch so sein...) wie die hier geschilderte mit einem dermaßenen Psycho-Käse zu beantworten. Vielleicht sind wir emotional ja schon viel weiter? Willst Du der sexuellen Gegenrevolution das Wort reden? Was für ein, auch emotionaler, Gewinn, dass wir uns heute NICHT mehr fest binden müssen, dass wir in jeder Sekunde SELBST entscheiden können, wo und wie wir uns mit wem auseinandersetzen, Zeit verbringen, Lieben, Lachen, Sex haben etc. etc. "Liebe kommt und Liebe geht" - das tat sie schon immer, aber heute können wir ganz frei unsere Konsequenzen daraus ziehen - "Gott" sei Dank!!

Tja, wie sagt man immer so schön an der Uni? Wer Psychologie studiert, versucht in erster Linie, sich selbst zu therapieren. Hat Dich Deine Mami nicht geliebt?

An beefi 1
1. Mal bin ich schon lange aus den Teenijahren raus und 2.finde ich Deine Einstellung auch wunderbar.....

"Ui, da gibt es ein Problemchen ind unserer Beziehung, das kann nur Heissen das die Liebe gegangen ist.... hui,dann muss ich das schnell beenden und wieter suchen..."

Du findest es gut Dich nicht mehr fest binden zu müssen, fein. Aber es gibt auch Menschen, die finden es scheiße immer allein zu sein!

Klar im Moment ist es noch in Ordnung, man ist relativ jung und unternehmungslustig, aber was ist wenn man mal erheblich älter ist, der Freundeskreis wg. Familiärer Dinge keine Zeit mehr hat (was jetzt schon oft der Fall ist) und man langsam vereinsamt?

Naja, es gibt schon Menschen die gut und gerne allein sind. Mal ein wenig hir pimpern und mal da..... aber das ist nix für mich. ich bin emotional wirklich nicht so weit!

Und ich bin über 25....

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markus_984724
09.08.05 um 9:39
In Antwort auf an0N_1204329399z

Ach Gottchen...
der Herr "angehender Kinderpsychologe"... Was soll das denn heißen, emotional-psychisch wären wir "noch nicht so weit"? Das bestätigt ja auf einen Schlag all meine Vorurteile gegenüber der Psychologie i.A. und den Studenten dieses Fachs i.Bes.!

Ich finde es unverschämt, so eine Teenie-Liebes-Szene (wie tragisch auch immer, klar, aber so war's schon vor zwanzig Jahren, und in hundert wird's immer noch so sein...) wie die hier geschilderte mit einem dermaßenen Psycho-Käse zu beantworten. Vielleicht sind wir emotional ja schon viel weiter? Willst Du der sexuellen Gegenrevolution das Wort reden? Was für ein, auch emotionaler, Gewinn, dass wir uns heute NICHT mehr fest binden müssen, dass wir in jeder Sekunde SELBST entscheiden können, wo und wie wir uns mit wem auseinandersetzen, Zeit verbringen, Lieben, Lachen, Sex haben etc. etc. "Liebe kommt und Liebe geht" - das tat sie schon immer, aber heute können wir ganz frei unsere Konsequenzen daraus ziehen - "Gott" sei Dank!!

Tja, wie sagt man immer so schön an der Uni? Wer Psychologie studiert, versucht in erster Linie, sich selbst zu therapieren. Hat Dich Deine Mami nicht geliebt?

Danke....
für deinen beitrag - wohl du aber den letzten satz (bemerkung) ruhig lassen hättest lassen können (war nicht notwendig). ohne zweifel, ein teil was du geschrieben hast ist durchaus richtig - aber leider sieht die realität nicht ganz so "positiv" und ermutigend aus. ja es gibt eine "neue freiheit", aber die nur so scheint. es ist kein echter gewinn - denn viel mehr führt dieser "gewinn" bei sehr vielen jungen menschen zu verwirrung, unsicherheit und "versagensängsten".

... und die fakten sprechen LEIDER für sich:

15 % der jugendlichen leiden unter verschiedensten angsttörungen, depressionen - pder anderen psychischen störungen, oder befindlichkeitsproblemen.
ein noch größerer teil konsumiert regelmäßig (auch) größere mengen von alkohol (die immer noch, auch wenn "trendy" und "nomal", eine bewußtseins-verändernde substanz, also eine DROGE, ist)
die zahl der ungewollten schwangerschaften steigt bedenklich, trotz "guter" aufklärungsbereiche.

es würde natürlich da noch mehr bsp geben - aber alleine an diesen schon kannst du erkennen, daß man dieser entwicklung gegenüber sexualität und liebe doch "vorsichtig", und mit verantwortung gegenüberstehen sollte.

denk mal darüber nach - und seh die psychologen ruhig etwas "positiver". denn würde es keine geben. dann würden viele menschen mit psychischer erkrankung (schizophrenie. manischer depression usw.) immer noch wie noch vor einigen jahrzehnten, ohne behandlung und "besser leben können" - in sogenannten reinen "unterbringungseinrichtungen" den rest ihres leben verbringen.

michael

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