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Hilfe! Meine Freundin will mich nicht.

20. Juli 2017 um 16:17

Hallo ihr Lieben.


Ich bin mit meiner Freundin seit über einem Jahr zusammen.
Wir beide sind zwischen 18 und 20.
Leider läuft es im Bett schon seit längerer Zeit nicht mehr wirklich rund.


Wenn wir Sex haben, ist er wirklich wunderschön und es ist deutlich spürbar, dass auch sie es sehr genießt.  Ich achte stets darauf, ihre Wünsche zu respektieren und dafür zu Sorgen, dass sie auch auf ihre Kosten kommt 

Leider scheint sie dennoch ein sehr geringes Bedürfnis nach dieser Intimität mit mir zu haben. Dabei sehe ich mich selbst als absoluten Romantiker. 

Mal ist es ihr 'zu anstrengend', mal ist sie 'zu müde', mal ist ihr schlecht und mal möchte sie 'nur kuscheln' und so weiter und so fort.
Das führt dazu, dass wir mit der Zeit immer weniger Sex haben und ich mich in so jungen Jahren schon wie in einer ewig währenden, eingeschlafenen Beziehung fühle. 

Ich war immer verständnisvoll und wollte sie niemals unter Druck setzen, ich habe ihren Willen in diesen Dingen immer uneingeschränkt respektiert und tue das selbstverständlich auch immer noch.

Irgendwann versuchte ich, mal etwas öfter in die Offensive zu gehen, um vielleicht etwas Stimmung bei ihr zu erzeugen und etwas mehr 'Knistern' einzubringen.
Das jedoch funktionierte auch nicht und bei mir hat sich ein solcher Frust über die Situation angestaut, dass ich jedes Mal, wenn sie mich wieder zurückwies, sehr traurig wurde und enttäuscht war. 

Wir führten viele Gespräche und sie bat mich darum, sie nicht 'zu bedrängen'.
Ich wollte sie niemals bedrängen und es macht mich traurig, dass sie sich dennoch so fühlt.
Ich befürchtete zwar, dass unser Sexleben ohne meine Initiative komplett einfrieren würde, war jedoch verständnisvoll und willigte ein.

Nun mache ich seit einiger Zeit gar keine Anläufe mehr, sie zu 'umgarnen' oder mich von mir aus in Richtung sexueller Stimmung zu bewegen und wie ich erwartet habe, kommt von ihr: Nichts. 


Ich bin einfach nur noch verzweifelt und weiß nicht mehr, was ich noch tun soll.
Natürlich habe ich ihr Recht auf sexuelle Selbstbestimmung zu respektieren,
aber ich möchte keine Beziehung führen, in der ich ständig nur verzichten oder betteln muss.
Ich möchte die Beziehung aber auch nicht beenden 'nur' wegen des GV.
Eine Zwickmühle, aber vielleicht weiß ja jemand guten Rat.


MfG DerPianoMan
 

20. Juli 2017 um 22:03

Ohne Zweifel! Ich habe definitiv das Gefühl, dass sie mich sehr liebt.

Sie war vor unserer Beziehung, naja, sagen wir mal, etwas naiv und hat sich zielsicher in die Hände einiger Typen begeben, die halt definitiv nur Das Eine von ihr wollten. Ich hatte schon mal die Vermutung, dass sie diese Erfahrung negativ geprägt haben könnte, im Gespräch darüber geht sie jedoch sehr gelassen mit ihrer Vergangenheit um.

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21. Juli 2017 um 16:57
In Antwort auf derpianoman

Hallo ihr Lieben.


Ich bin mit meiner Freundin seit über einem Jahr zusammen.
Wir beide sind zwischen 18 und 20.
Leider läuft es im Bett schon seit längerer Zeit nicht mehr wirklich rund.


Wenn wir Sex haben, ist er wirklich wunderschön und es ist deutlich spürbar, dass auch sie es sehr genießt.  Ich achte stets darauf, ihre Wünsche zu respektieren und dafür zu Sorgen, dass sie auch auf ihre Kosten kommt 

Leider scheint sie dennoch ein sehr geringes Bedürfnis nach dieser Intimität mit mir zu haben. Dabei sehe ich mich selbst als absoluten Romantiker. 

Mal ist es ihr 'zu anstrengend', mal ist sie 'zu müde', mal ist ihr schlecht und mal möchte sie 'nur kuscheln' und so weiter und so fort.
Das führt dazu, dass wir mit der Zeit immer weniger Sex haben und ich mich in so jungen Jahren schon wie in einer ewig währenden, eingeschlafenen Beziehung fühle. 

Ich war immer verständnisvoll und wollte sie niemals unter Druck setzen, ich habe ihren Willen in diesen Dingen immer uneingeschränkt respektiert und tue das selbstverständlich auch immer noch.

Irgendwann versuchte ich, mal etwas öfter in die Offensive zu gehen, um vielleicht etwas Stimmung bei ihr zu erzeugen und etwas mehr 'Knistern' einzubringen.
Das jedoch funktionierte auch nicht und bei mir hat sich ein solcher Frust über die Situation angestaut, dass ich jedes Mal, wenn sie mich wieder zurückwies, sehr traurig wurde und enttäuscht war. 

Wir führten viele Gespräche und sie bat mich darum, sie nicht 'zu bedrängen'.
Ich wollte sie niemals bedrängen und es macht mich traurig, dass sie sich dennoch so fühlt.
Ich befürchtete zwar, dass unser Sexleben ohne meine Initiative komplett einfrieren würde, war jedoch verständnisvoll und willigte ein.

Nun mache ich seit einiger Zeit gar keine Anläufe mehr, sie zu 'umgarnen' oder mich von mir aus in Richtung sexueller Stimmung zu bewegen und wie ich erwartet habe, kommt von ihr: Nichts. 


Ich bin einfach nur noch verzweifelt und weiß nicht mehr, was ich noch tun soll.
Natürlich habe ich ihr Recht auf sexuelle Selbstbestimmung zu respektieren,
aber ich möchte keine Beziehung führen, in der ich ständig nur verzichten oder betteln muss.
Ich möchte die Beziehung aber auch nicht beenden 'nur' wegen des GV.
Eine Zwickmühle, aber vielleicht weiß ja jemand guten Rat.


MfG DerPianoMan
 

Hy, frag Sie doch mal ob Sie sich ein Leben mit Dir und dieser geringen Sexfreqenz vorstellt und es bis an euer Lebensende so bleiben soll wenn Ihr heiraten würdet. Damit bist Du genau am Punkt und auf die Antwort musst Du dann deine Schlüsse ziehen. Jahrzehnte leiden und hoffen wird dein Leben nicht verlängern. 
Alles Gute von einem Leidensgenossen. Viel Glück
Sg 
Roman

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21. Juli 2017 um 21:26
In Antwort auf xromanxxx

Hy, frag Sie doch mal ob Sie sich ein Leben mit Dir und dieser geringen Sexfreqenz vorstellt und es bis an euer Lebensende so bleiben soll wenn Ihr heiraten würdet. Damit bist Du genau am Punkt und auf die Antwort musst Du dann deine Schlüsse ziehen. Jahrzehnte leiden und hoffen wird dein Leben nicht verlängern. 
Alles Gute von einem Leidensgenossen. Viel Glück
Sg 
Roman

Ich denke diese Frage werde ich ihr tatsächlich mal stellen, wenn sich wieder ein Gespräch ergibt.
Vielen Dank für deine Antwort

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23. Juli 2017 um 11:53

Meinst du nicht, deine Theorie ist an dieser Stelle etwas vorschnell?
Ich denke, dass sie definitiv nicht asexuell ist.
Sie hat sexuelle Bedürfnisse, nur eben sehr selten.
Masturbation ist bei ihr auch regelmäßig an der Tagesordnung.
Ich befürchte einfach, dass sie im Bezug auf Sex eine sehr gering ausgeprägte Libido hat. Das muss mit Asexualität erstmal noch nichts zu tun haben.

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