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Hatte ich gerade Sex?

3. Dezember 2018 um 11:46

Bin mir nicht sicher. Vielleicht liegt es daran, dass es mit den Worten begann "Wenn Du nicht rüberkommst, gehe ich runter und räume auf!". Das ich dem Aufruf wie ein Hündchen gefolgt bin, liegt womöglich daran, dass ich sexuell total ausgehungert bin. Denn es war die erste Chance intim zu werden seit Wochen. Und diese Trockenperiode, ist mehr Regel denn Ausnahme.

Wie dem auch sei, ich lies mich darauf ein, die Hüllen fielen und tatsächlich bekamen wir beide mächtig Lust. Wir waren beide sehr erregt und das Gefühl war überwältigend, wie es sich eben anfühlt wenn man auf etwas wunderbares wochenlang verzichtet hat und num zum ersten mal wieder in den Genuß kommt.

Doch es vergingen gefühlt nur Sekunden, da merkte ich dass meine Frau vor ihrem Höhepunkt stand. Ich wurde immer langsamer, bis wir fast ganz aufhörten uns zu bewegen. Doch es war umsonst, ich merkte wie sich Ihr Orgasmus anbahnte, also gönnte ich ihn ihr in vollem Umfang.

"Und wo ist das Problem?" werden jetzt viele Frauen denken. Doch das Problem ist, was danach kam. Ich gönnte ihr noch etwas Zeit um nachzuspüren und fing dann ganz vorsichtig wieder an. Doch es fühlte sich an als hätte ich einen naßen Sack vor mir liegen. Ich werde nie Menschen verstehen, die einen Hang zu Nekrophilie oder Missbrauch haben. Es ist doch das Gegenteil von schön, wenn man keine Erwiderung der Lust spürt. Entsprechend bemühte ich mich noch einen Moment, gab mein Vorhaben aber dann ganz auf.

Durch vergangene, einfühlsame Gespräche weiß ich, dass sie wohl nach ihrem Höhepunkt nichts mehr spürt oder sich gar unwohl fühlt. An sich wäre das für mich kein Problem. Ich würde es einfach später oder am nächsten Tag noch mal probieren. Der Akt würde sich so in der Folge mehr und mehr in die Länge ziehen. Allerdings ist ses danach erstmal lange Sendepause. Und wenn es dann ein mal wieder heißt "Kommst Du jetzt über?" fangen wir wieder ganz von vorne an.

Ich will micht nicht beschweren. Dass meine Frau zum Orgasmus kommt und das sogar relativ schnell, freut mich. Mir ist bewusst dass dies manchen Frauen verwehrt bleibt. Allerdings spielte für mich Sexualität immer eine sehr wichtige Rolle. Ich möchte häufig Sex, ich möchte lange Sex, mit einem ausgiebigen Vorspiel (was auf Grund der beschrieben Problematik häufig viel zu kurz kommt), ich möchte experimentieren, ich möchte danach gemeinsam erschöpft und zufrieden in die Matratze sinken und kuscheln. Leider bleibt mir dies aktuell in der Quantität und Qualität verwährt.

Etwas, was dem aufmerksamen Leser womöglich aufgefallen ist, dass im Text die Initiative (wenn man das so nennen möchte) von meiner Frau ausging. Dies war allerdings nicht immerso. Ich war enorm motiviert an unserer Situation etwas zu ändern. Ich habe es mit Einfühlungsvermögen versucht, ihr möglichst viel Arbeit abzunehmen, ihr zur Entspannung zu verhelfen, mit Gesprächen, mit Massagen, mit Essen, angenhmer Atmospähre, kleinen Aufmerksamtkeiten, Komplimenten, Geschenke usw. Ich haber aber auch versucht unser Sexleben abwechselungsreicher zu gestalten, mit Augenbinden, mit Federn, mit "ausgefallenen" Orten, mit empfohlenen Spielzeug für sie mich und uns beide. Leider aber über Jahre erfolglos.

Ein zulässiger Gedanke wäre noch, gerade nach dem Eingangs beschrieben Erlebnis, dass sie den Orgasmus nur vortäuscht um dem ganzen ein schnelles Ende zu bereiten. Ich möchte nicht naiv sein und natürlich kann ich das nicht ausschließen. Es fühlt sich aber für mich unter allen Umständen nicht danach an.

Ich weiß es gibt keine (einfache) Antwort auf mein Problem. Es würde mir aber sicher bereits helfen einfach mal Eure Meinungen und Gedanken dazu zu erfahren. Womöglich hat vielleicht jemand auch Erfahrungen mit den beschrieben Problemen (zu früh zu kommen, danach nicht mehr zu können oder der mangelnden Häufigkeit). Freue mich über seriöse Antworten.

3. Dezember 2018 um 13:47
In Antwort auf winston

Bin mir nicht sicher. Vielleicht liegt es daran, dass es mit den Worten begann "Wenn Du nicht rüberkommst, gehe ich runter und räume auf!". Das ich dem Aufruf wie ein Hündchen gefolgt bin, liegt womöglich daran, dass ich sexuell total ausgehungert bin. Denn es war die erste Chance intim zu werden seit Wochen. Und diese Trockenperiode, ist mehr Regel denn Ausnahme.

Wie dem auch sei, ich lies mich darauf ein, die Hüllen fielen und tatsächlich bekamen wir beide mächtig Lust. Wir waren beide sehr erregt und das Gefühl war überwältigend, wie es sich eben anfühlt wenn man auf etwas wunderbares wochenlang verzichtet hat und num zum ersten mal wieder in den Genuß kommt.

Doch es vergingen gefühlt nur Sekunden, da merkte ich dass meine Frau vor ihrem Höhepunkt stand. Ich wurde immer langsamer, bis wir fast ganz aufhörten uns zu bewegen. Doch es war umsonst, ich merkte wie sich Ihr Orgasmus anbahnte, also gönnte ich ihn ihr in vollem Umfang.

"Und wo ist das Problem?" werden jetzt viele Frauen denken. Doch das Problem ist, was danach kam. Ich gönnte ihr noch etwas Zeit um nachzuspüren und fing dann ganz vorsichtig wieder an. Doch es fühlte sich an als hätte ich einen naßen Sack vor mir liegen. Ich werde nie Menschen verstehen, die einen Hang zu Nekrophilie oder Missbrauch haben. Es ist doch das Gegenteil von schön, wenn man keine Erwiderung der Lust spürt. Entsprechend bemühte ich mich noch einen Moment, gab mein Vorhaben aber dann ganz auf.

Durch vergangene, einfühlsame Gespräche weiß ich, dass sie wohl nach ihrem Höhepunkt nichts mehr spürt oder sich gar unwohl fühlt. An sich wäre das für mich kein Problem. Ich würde es einfach später oder am nächsten Tag noch mal probieren. Der Akt würde sich so in der Folge mehr und mehr in die Länge ziehen. Allerdings ist ses danach erstmal lange Sendepause. Und wenn es dann ein mal wieder heißt "Kommst Du jetzt über?" fangen wir wieder ganz von vorne an.

Ich will micht nicht beschweren. Dass meine Frau zum Orgasmus kommt und das sogar relativ schnell, freut mich. Mir ist bewusst dass dies manchen Frauen verwehrt bleibt. Allerdings spielte für mich Sexualität immer eine sehr wichtige Rolle. Ich möchte häufig Sex, ich möchte lange Sex, mit einem ausgiebigen Vorspiel (was auf Grund der beschrieben Problematik häufig viel zu kurz kommt), ich möchte experimentieren, ich möchte danach gemeinsam erschöpft und zufrieden in die Matratze sinken und kuscheln. Leider bleibt mir dies aktuell in der Quantität und Qualität verwährt.

Etwas, was dem aufmerksamen Leser womöglich aufgefallen ist, dass im Text die Initiative (wenn man das so nennen möchte) von meiner Frau ausging. Dies war allerdings nicht immerso. Ich war enorm motiviert an unserer Situation etwas zu ändern. Ich habe es mit Einfühlungsvermögen versucht, ihr möglichst viel Arbeit abzunehmen, ihr zur Entspannung zu verhelfen, mit Gesprächen, mit Massagen, mit Essen, angenhmer Atmospähre, kleinen Aufmerksamtkeiten, Komplimenten, Geschenke usw. Ich haber aber auch versucht unser Sexleben abwechselungsreicher zu gestalten, mit Augenbinden, mit Federn, mit "ausgefallenen" Orten, mit empfohlenen Spielzeug für sie mich und uns beide. Leider aber über Jahre erfolglos.

Ein zulässiger Gedanke wäre noch, gerade nach dem Eingangs beschrieben Erlebnis, dass sie den Orgasmus nur vortäuscht um dem ganzen ein schnelles Ende zu bereiten. Ich möchte nicht naiv sein und natürlich kann ich das nicht ausschließen. Es fühlt sich aber für mich unter allen Umständen nicht danach an.

Ich weiß es gibt keine (einfache) Antwort auf mein Problem. Es würde mir aber sicher bereits helfen einfach mal Eure Meinungen und Gedanken dazu zu erfahren. Womöglich hat vielleicht jemand auch Erfahrungen mit den beschrieben Problemen (zu früh zu kommen, danach nicht mehr zu können oder der mangelnden Häufigkeit). Freue mich über seriöse Antworten.

Du hattest definitiv Sex nur war er wohl nicht sehr befriedigend für dich. Was vermutlich an der äußerst demoralisierenden und für mich auch erpresserischen Aussage deiner Frau liegt. Kommst du nicht rüber gehe ich aufräumen. Das ist eine direkte Aufforderung, die für Gleichgültigkeit spricht bzw. lediglich für die Befriedigung ihres Bedürfnisses ohne Rücksicht auf dich, deine Wünsche oder dein Verlangen. Zusätzlich eine Androhung von Liebesentzug wenn du nicht augenblicklich reagierst, ergo Erpressung. Bevor du über mangelnde Häufigkeit oder zu früh kommen philosophierst empfehle ich dir dringend an eurer Kommunikation zu arbeiten. Ich würde ihr mitteilen, dass du dich bei ihrem Satz wie ein Hündchen gefühlt hast und du auf dieses "Kommando" zukünftig nicht reagieren wirst. Vielleicht entspannt sie aufräumen mehr. 
 

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3. Dezember 2018 um 14:41
In Antwort auf sisteronthefly

Du hattest definitiv Sex nur war er wohl nicht sehr befriedigend für dich. Was vermutlich an der äußerst demoralisierenden und für mich auch erpresserischen Aussage deiner Frau liegt. Kommst du nicht rüber gehe ich aufräumen. Das ist eine direkte Aufforderung, die für Gleichgültigkeit spricht bzw. lediglich für die Befriedigung ihres Bedürfnisses ohne Rücksicht auf dich, deine Wünsche oder dein Verlangen. Zusätzlich eine Androhung von Liebesentzug wenn du nicht augenblicklich reagierst, ergo Erpressung. Bevor du über mangelnde Häufigkeit oder zu früh kommen philosophierst empfehle ich dir dringend an eurer Kommunikation zu arbeiten. Ich würde ihr mitteilen, dass du dich bei ihrem Satz wie ein Hündchen gefühlt hast und du auf dieses "Kommando" zukünftig nicht reagieren wirst. Vielleicht entspannt sie aufräumen mehr. 
 

Vielen Dank für Deine Antwort. Das ist eine Betrachtungsweise über die ich mir ehrlich gesagt noch nicht allzuviele Gedanken gemacht habe. Ich denke ich werde Deinen Vorschlag durchaus beherzigen.

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3. Dezember 2018 um 14:43

Nein, das frage ich nicht ernsthaft.

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3. Dezember 2018 um 15:14
In Antwort auf sisteronthefly

Du hattest definitiv Sex nur war er wohl nicht sehr befriedigend für dich. Was vermutlich an der äußerst demoralisierenden und für mich auch erpresserischen Aussage deiner Frau liegt. Kommst du nicht rüber gehe ich aufräumen. Das ist eine direkte Aufforderung, die für Gleichgültigkeit spricht bzw. lediglich für die Befriedigung ihres Bedürfnisses ohne Rücksicht auf dich, deine Wünsche oder dein Verlangen. Zusätzlich eine Androhung von Liebesentzug wenn du nicht augenblicklich reagierst, ergo Erpressung. Bevor du über mangelnde Häufigkeit oder zu früh kommen philosophierst empfehle ich dir dringend an eurer Kommunikation zu arbeiten. Ich würde ihr mitteilen, dass du dich bei ihrem Satz wie ein Hündchen gefühlt hast und du auf dieses "Kommando" zukünftig nicht reagieren wirst. Vielleicht entspannt sie aufräumen mehr. 
 

Ich möchte nur noch mal anmerken, dass ich mir dem Inhalt der Aufforderung meiner Frau durchaus bewusst bin. Womöglich habe ich es auch etwas übersptizt dargstellt Warum ich dem überhaupt gefolgt bin, hatte ich ja kurz angerissen. Quasi lieber schlechten Sex als gar kein Sex.

Ich bin mir auch nicht mal sicher, ob es ihr dabei wirklich um ihr Bedürfnis ging. Ich befürchte viel mehr, so traurig das klingt, dass Sie sex eher als eine Aufgabe ihrer ehelichen Pflicht sieht. So wie sie z.B. das Aufräumen als eine Aufgabe sieht. Daher ist das für sie durchaus gleichzusetzen.

Aus Deiner Antwort nehme ich aber mit, dass ich es für klüger halte, lieber ein mal mehr Verzicht zu üben, als sich auf diese Niveau herabzubegeben. Denn eigentlich weiß ich ja, das gerade eine Zurückweisung und "zappeln" lassen, das Verlangen mehr erhöhen kann als jede aktiv sein.

Das Problem mit dem zu früh kommen und dann nicht mehr zu können, ist unabhängig davon aber ein ernstes Problem. Gab dazu auch mal einen interessanten Artikel https://www.glamour.de/liebe/sex-tipps/frau-kommt-zu-frueh.

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3. Dezember 2018 um 17:14

Danke für Deine Antwort. Der Gedanke kam mir natürlich auch schon, dazu hatte ich folgendes geschrieben.

Ein zulässiger Gedanke wäre noch, gerade nach dem Eingangs beschrieben Erlebnis, dass sie den Orgasmus nur vortäuscht um dem ganzen ein schnelles Ende zu bereiten. Ich möchte nicht naiv sein und natürlich kann ich das nicht ausschließen. Es fühlt sich aber für mich unter allen Umständen nicht danach an.

Der Sinn einen Orgasmus vorzuspielen, ist m.M. nach den Akt schnell hinter sich zu bringen. Aber bereits nach wenigen Sekunden einen Orgasmus (sehr gekonnt) vorzuspielen, ohne mir die Chance zu geben gleichzuziehen würde dem etwas entgegen stehen.

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3. Dezember 2018 um 20:04

So traurig es klingen mag, aber Dein Vergleich beschreibt so ziemlich genau den Eindruck, den meine Frau beim Gedanken an Sex bei mir erweckt. Allerdings ist sie währenddessen dann doch relativ leidenschaftlich dabei. Wenn auch nur bis zu ihrem Höhepunkt. Danach dann habe ich wieder den Eindruck, ich muss überprüfen ob noch ein Puls zu fühlen ist.

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4. Dezember 2018 um 10:06

Ja, ich habe bereits sehr häufig das Gespräch gesucht. Ich kann sehr offen über meine Bedürfnisse und Wünsche sprechen. Anders bei meiner Frau, sie scheint dahingehend eine sehr konservative Erziehung genossen zu haben. Ihr fällt es schwer über Sex zu reden, für sie ist es eher etwas tabuhaftes.
Während des Sexs selbst reden wir normalerweise nicht. Das ist von meiner Seite aber auch nicht notwendig. Ich kann sehr gut erkennen, was ihr in der jeweiligen Situation gerade gut gefällt bzw. was sie weniger möchte. Umgekehrt ist das leider auch eher weniger der Fall.

Das mit dem Vorspielen kann ich mir aber wie gesagt kaum vorstellen. Erstens ist sie dazu überhaupt nicht der Typ. Zweitens merkt Mann ja an diversen Anzeichen, ob eine Frau wirklich Lust hat. Das beginnt mit der Art der Atmung, am Geruch, an der Erregung ihrer Scham, an der Feuchtigkeit, an reflexartigen Bewegungen, ...

Nein, ich denke wirklich, dass es ihr einfach sehr schwer fällt, sich mal fallen zu lassen, zu entspannen für Intimität offen zu sein. Hingegen groß ist dann die Lust, wenn sie sich mal gehen lässt. An anderer Stelle wurde dies mal wie folgt beschrieben:

Wir sprechen hier von Frauen, die so flott (und meist so intensiv) zum Höhepunkt gelangen, dass danach der Ofen aus ist. Warum? Sie sind anschließend extrem empfindlich, sodass sie keine Berührungen mehr genießen können oder sogar Schmerzen haben. Oder sie haben schlicht und ergreifend keine Lust mehr.

Ich denke es sind wirklich drei verschiene Probleme die sich ungünstig gegenseitig verstärken:
1. nicht abschalten können
2. zu früh und intensiv zu kommen
3. danach nicht mehr zu können

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4. Dezember 2018 um 15:51

Sind beide mitte 30 und zusammen seit ca. 8 Jahren.

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4. Dezember 2018 um 16:05

Ganz zu Beginn der Beziehung war der Sex eher bescheiden. Sie war sehr verkrampft und unerfahren mit Männern. Sie war aber sehr offen und probierte vieles aus. Wie in den allermeisten Beziehungen, hatten wir in den ersten Wochen annährend jedes mal wenn wir uns gesehen haben Sex. Sprich fast jeden Tag. Es flaute dann über die Monate und Jahre mehr und mehr ab. Ins Besondere dann als die Kinder dazugekommen sind. Die Situation wie sie jetzt ist, besteht bereits seit ca. 5 Jahren. Wir haben auch häufig darüber gesprochen, dass es mir zu wenig ist und dass mir Sex sehr wichtig ist. Ich denke dieses Wissen hat sie noch mehr unter Druck gesetzt.

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4. Dezember 2018 um 16:40

Ist das eine Frage des Alters? Was versteht Du denn unter "locker und offen" und rumalbern?

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