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Habe ich ein Recht auf Blowjobs? (Plural!)

29. April 2018 um 1:20

Ein provokanter Titel. Ich sehe schon die emanzipierteren unter euch mit einem „Den mache ich fertig!“ auf diese Diskussion klicken. Aber zunächst erzähle ich euch worum es geht. Eine Warnung vorweg: Ich glaube es wird ein langer Text.
Also. Wo fange ich an? Ja, da wäre meine Frau. Die ist super. Sexy, liebevoll, einfühlsam, klug, humorvoll. Vor 1,5 Jahren haben wir unseren Sohn bekommen und darauf folgte komplettes Jahr, in dem wir nahe zu gar keinen Sex mehr hatten. Ihr hat es nicht gefehlt, mir um so mehr. Und ich meine wirklich, wirklich, wirklich, wirklich sehr. Noch ein paar Tage länger und ich hätte mich in der Hoffnung auf eine Minderung meines Verlangens selbst kastriert. Ohne Betäubung.
Aber nun ist ja alles wieder gut. Seit einigen Monaten haben wir nun wieder 2 Mal die Woche Sex und eigentlich sollte ich überglücklich und zufrieden sein. Bin ich aber nicht. Denn eine Kleinigkeit ist nicht zurückgekehrt. Die Blowjobs. Zu Anfang hat mich das nicht gestört. Hauptsache wieder Sex. Aber seit zwei Wochen fängt es wieder an zu nerven. Ich kriege den Gedanken, dass ich gerne wieder mal Oralsex hätte einfach nicht aus dem Kopf. Ich wache damit auf, gehe zur Arbeit und schlafe damit ein. Ne Weile kann ich damit umgehen aber früher oder später wird es mich erneut in den Wahnsinn treiben.
Kommen wir zurück zu meiner initialen Frage „Habe ich ein Recht auf Blowjobs?“ Normalerweise vertrete ich da die Meinung gleiches mit gleichem zu vergelten. Will eine Frau keinen Oralsex servieren kann sie auch nicht erwarten solchen zu bekommen (Gleiches gilt natürlich auch für Männer). Das lässt sich in diesem Fall allerdings nicht so ohne weiteres umsetzen.
Meine Frau kommt zu ihren Orgasmen nur durch Oralsex. Normaler Sex gefällt ihr zwar durchaus führt aber nicht zum Ziel. Deswegen bekommt sie wenn wir miteinander schlafen auch fast immer das volle Verwöhnprogramm. Für mich ist das früher auch ab und zu mal rausgesprungen; bei weitem nicht jedes Mal, aber es hat gereicht.
Hinzu kommt, dass ich das gerne tue. Wenn sie mich verwöhnt dann immer nur um mir einen Gefallen zu tun.
Ihr das Privileg des Oralsexes zu nehmen wäre dementsprechend auch eine Bestrafung für mich, wie gesagt, ich tue das gerne und würde es vermissen.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mit ihr noch kein Gespräch über diese Problematik geführt habe. Bisher habe ich nur mit dem Zaunpfahl gewunken. Das tat ich heute so stark, dass sie es gesehen haben muss. Als nächstes muss ich also das Gespräch mit ihr suchen. In den nächsten Tagen werden wir uns also wieder anschreien und auf den Gefühlen des jeweils anderen rumtrampeln. Vorher würde mich allerdings eure Meinungen dazu brennend interessieren:

Habe ich ein Recht darauf hier und da auch mal einen Blowjob von ihr zu bekommen? Oder habe ich mich gefälligst zusammen zu reißen und sollte mit der Tatsache leben, dass die fetten Jahre für mich vorbei sind und mich gefälligst freuen das überhaupt wieder etwas läuft?

29. April 2018 um 6:21
In Antwort auf triefnase

Ein provokanter Titel. Ich sehe schon die emanzipierteren unter euch mit einem „Den mache ich fertig!“ auf diese Diskussion klicken. Aber zunächst erzähle ich euch worum es geht. Eine Warnung vorweg: Ich glaube es wird ein langer Text.
Also. Wo fange ich an? Ja, da wäre meine Frau. Die ist super. Sexy, liebevoll, einfühlsam, klug, humorvoll. Vor 1,5 Jahren haben wir unseren Sohn bekommen und darauf folgte komplettes Jahr, in dem wir nahe zu gar keinen Sex mehr hatten. Ihr hat es nicht gefehlt, mir um so mehr. Und ich meine wirklich, wirklich, wirklich, wirklich sehr. Noch ein paar Tage länger und ich hätte mich in der Hoffnung auf eine Minderung meines Verlangens selbst kastriert. Ohne Betäubung.
Aber nun ist ja alles wieder gut. Seit einigen Monaten haben wir nun wieder 2 Mal die Woche Sex und eigentlich sollte ich überglücklich und zufrieden sein. Bin ich aber nicht. Denn eine Kleinigkeit ist nicht zurückgekehrt. Die Blowjobs. Zu Anfang hat mich das nicht gestört. Hauptsache wieder Sex. Aber seit zwei Wochen fängt es wieder an zu nerven. Ich kriege den Gedanken, dass ich gerne wieder mal Oralsex hätte einfach nicht aus dem Kopf. Ich wache damit auf, gehe zur Arbeit und schlafe damit ein. Ne Weile kann ich damit umgehen aber früher oder später wird es mich erneut in den Wahnsinn treiben.
Kommen wir zurück zu meiner initialen Frage „Habe ich ein Recht auf Blowjobs?“ Normalerweise vertrete ich da die Meinung gleiches mit gleichem zu vergelten. Will eine Frau keinen Oralsex servieren kann sie auch nicht erwarten solchen zu bekommen (Gleiches gilt natürlich auch für Männer). Das lässt sich in diesem Fall allerdings nicht so ohne weiteres umsetzen.
Meine Frau kommt zu ihren Orgasmen nur durch Oralsex. Normaler Sex gefällt ihr zwar durchaus führt aber nicht zum Ziel. Deswegen bekommt sie wenn wir miteinander schlafen auch fast immer das volle Verwöhnprogramm. Für mich ist das früher auch ab und zu mal rausgesprungen; bei weitem nicht jedes Mal, aber es hat gereicht.
Hinzu kommt, dass ich das gerne tue. Wenn sie mich verwöhnt dann immer nur um mir einen Gefallen zu tun.
Ihr das Privileg des Oralsexes zu nehmen wäre dementsprechend auch eine Bestrafung für mich, wie gesagt, ich tue das gerne und würde es vermissen.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mit ihr noch kein Gespräch über diese Problematik geführt habe. Bisher habe ich nur mit dem Zaunpfahl gewunken. Das tat ich heute so stark, dass sie es gesehen haben muss. Als nächstes muss ich also das Gespräch mit ihr suchen. In den nächsten Tagen werden wir uns also wieder anschreien und auf den Gefühlen des jeweils anderen rumtrampeln. Vorher würde mich allerdings eure Meinungen dazu brennend interessieren:

Habe ich ein Recht darauf hier und da auch mal einen Blowjob von ihr zu bekommen? Oder habe ich mich gefälligst zusammen zu reißen und sollte mit der Tatsache leben, dass die fetten Jahre für mich vorbei sind und mich gefälligst freuen das überhaupt wieder etwas läuft?
 

Natürlich hast du kein Recht auf irgendwelche sexuellen Praktiken durch deine Frau.

Ich finds schräg, dass du da so ein Theater darum machst mit irgendwelchen Andeutungen. Wenn ich was will, dann mach ich einfach den Mund auf anstatt wochenlang darauf zu warten.  Ihr seid doch verheiratet, da sollte man miteinander sprechen können.

Es ist ja auch nicht gerade sexy, wenn der Mann da ewig herumdruckst und zu schüchtern seiner eigenen Frau gegenüber ist.

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29. April 2018 um 7:35

Und warum hast du nicht mit ihr darüber geredet? Das wäre doch das erste und sinnvollste, was du tun kannst.

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29. April 2018 um 8:56

Ich finde es schon sehr bedenklich, wenn man im Bezug auf Sex oder Sexpraktiken von Recht auf das Ein oder Andere spricht! Woraus sollte sich denn dieses Recht ergeben? An welcher Stelle sollte man da sein "Recht" einklagen?

Du schreibst, das du deiner Frau gern Oralsex gibst, sie aber auch nur dadurch einen Orgasmus bekommen kann. Für dich scheint Oralsex an dier zwar wichtig zu sein aber eben nicht die einzige Möglichkeit des Orgasmus.
Und dann schreibst du, wenn sie es bei dir nicht machen will, dann bekommt sie es auch nicht mehr!

Also bist du auf Rache aus!? Das scheint mir als Grundlage für eine, auch sexuelle, Beziehung als kein gutes Fundament.

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29. April 2018 um 13:29

Leute, leute, leute.

Hier scheint mir einiges an Klärungsbedarf zu bestehen. Also erstmal: Den Text oben habe ich provokant geschrieben ja, ich dachte jedoch, dass ich trotzdem hätte durchblicken lassen das ich dennoch einen liebevollen und respektvollen Umgang mit meiner Partnerin pflege. Als ich die frage stellte ob ich ein recht auf Blowjobs habe dann nicht weil ich selber glaube, dass ich dies habe sondern weil mich eure Meinung dazu interessiert. 
Ich stehe überhaupt gar nicht darauf meine Frau zu irgendetwas zu zwingen. Das ist auch der Grund, warum ich das Thema bisher noch nicht angesprochen habe. Sie zwingt sich nämlich selber schnell zu solchen dingen. Würde ich ihr gestehen, dass ich einen mords brand habe und unbedingt bald wieder Oralsex brauche bekomme ich ihn auch von ihr. Ohne das ich irgendeinen Druck aufbauen oder gar erpressen müsste. Das ist aber ganz und gar nicht was ich will. Der Gedanke "das macht sie jetzt nur weil ich es will" ist super abtörnend für mich. Die ersten Jahre in unserer Beziehung habe ich geglaubt sie tut es bei mir genau so gerne wie ich bei ihr. Weil sie es fast immer ohne irgendein zutun meinerseits getan hat. Sie hat hier aber schon gedacht, dass es mir sicher wichtig wäre - womit sie ja auch recht hatte - und einfach los gelegt. Als ich nach ein paar Jahren im Gespräch mit ihr erfahren habe, wie sie tatsächlich dazu steht ist für mich eine Welt zusammen gebrochen. Ihrer Aussage nach macht es ihr an manchen Tagen nichts aus es zu tun, an anderen erfordert es etwas Überwindung. Mit ersterem könnte ich wohl noch leben. Beim Gedanken jedoch, das sie sich dazu überwindet wird mir auf der Stelle speiübel. 
Beim Sex will ich mit meinem Partner nur das erleben was ihm auch selbst gefällt. Sie mag keinen Anal und das war vornherein klar. An manchen Tagen dachte ich, mir könnte es gefallen aber in dem Wissen das es ihr missfällt kann ich den Rest meines lebens darauf verzichten. Ich habe sie in 13 Jahren Beziehung nicht einmal danach gefragt. Auch keine Andeutungen gemacht. Weil es mir nur gefallen würde wenn es ihr auch gefiele.
Warum ist es beim Blowjob anders? Weil es mir jahrelang nicht aufgefallen ist das sie sich manchmal dazu überwinden muss. Ich habe genossen in dem Glauben das alles gut ist. Die Tatsache, das es anders ist, ist für mich ein dreifacher Schlag ins Gesicht. Erstens: Die Tatsache das sie sich dazu gezwungen hat ist wiederlich. Zweitens: Ich war nicht einfühlsam genug es zu merken. Drittens: Ich weiß nicht wie ich zukünftig den freiwilligen vom erzwungenem Blowjob unterscheiden soll.
Ich habe mich an den Luxus gewöhnt und will jetzt eigentlich auch nicht auf ihn verzichten. Sehe aber nicht viele andere Optionen. Aussagen wie: Dann hätte ich mir die falsche Frau ausgesucht finde ich höchst irritierend. Wer lebt denn bitte in einer Partnerschaft und findet an seiner besseren hälfte nicht auch etwas störend? Deshalb trennt man sich doch nicht! Niemals würde ich meine Frau deswegen verlassen und ich wäre wohl auch mit ihr zusammen wäre zu beginn der Beziehung Oralsex schon ein no-go gewesen.

Ich wollte eure Meinung dazu hören um zu erfahren wie ihr damit umgehen würdet, nicht wie ihr mich als Person beurteilt und mich für egoistisch, dumm oder was auch immer haltet. Das interessiert mich nun wirklich nicht. 

Hier im Forum tauchen immerwieder Beiträge à la "Ich mach es ihm er mir aber nicht" Und alle sind sich dann einig, dass das so nicht geht und der Partner nicht so egoistisch sein darf. Ich habe euch bewusst mehr Infos aus der Perspektive meiner Frau gegeben denn die sonst aufkommende Behauptung sie sei egoistisch wäre einfach nur lächerlich.

Also nochmal neu die Frage: Wie würdet ihr an meiner Stelle damit umgehen? Das ich mit meiner Frau reden muss ist klar. Aber welchen Standpunkt würdet ihr beziehen? 

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29. April 2018 um 13:49

Naja es ist ja ein riesiger Unterschied, ob sie einfach nix daran geil findet dir einen zu blasen oder ob sie das nicht mag.
Natürlich ist ersteres auch nicht so toll, aber wenn es ihr trotzdem nichts auszumachen scheint es zu machen, kannst du sie ja trotzdem hin und wieder darum bitten - man muss ja nicht immer alles superdrübergeil finden und dem Anderen auch mal einfach eine Freude machen.

Wenn sie es aber wirklich so gar nicht mag, dann kannst du sowieso nichts ausrichten außer es zu akzeptieren.

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29. April 2018 um 15:19

TE, was erwartest Du denn hier ? Dass Frauen Dir sagen, Du hast ein Recht darauf ?!?
Das tun sie natürlich nicht. Und dann fängst Du noch an, Deinen Eingangspost zu relativieren.

Ich sage Dir: Verhandeln bringt gar nix. Da kannst Du noch soviel reden und argumentieren und jammern. Das törnt sie lediglich ab. Wenn Du einen Blowjob willst, nun, dann "nimm" ihn Dir. Aber nicht mit brutaler Gewalt, nein, sowas will ich Dir nicht raten. Aber mal so ein wenig dominante Stimmung in ein Sexspiel bringen, das hilft durchaus weiter. Es ist die männlich sexuelle Energie, die Dir fehlt und nicht die Sache, dass sie nicht blasen will.

Du schaust ihr tief in die Augen, küsst sie leidenschaftlich, drückst sie langsam gegen die Wand, hältst ihr die Arme (sanft !) über den Kopf fest. Küsst sie weiter, bis sie feucht wird. Greifst (sanft) in ihren Nacken, drückst sie nach unten auf die Knie und ... 

Wohlgemerkt: das ganze hat nichts mit Gewalt oder Brutalität zu tun. Es ist einfach das Hervorrufen einer sexuellen Stimmung in die Du deine Partnerin bringst, damit sie Lust auf Dich kriegt. Und das funktioniert, weil sie Dich spiegelt und zwar ohne, dass Du sie "herabwürdigst". Im Gegenteil, es ist die Verbeugung vor der weiblichen Lust, so möchte ich das verstanden wissen und so sehe ich das selbst auch.

Und mal was zum "Geben und Nehmen". Wenn sie dann fertig ist, bzw. vielmehr Du, dann gibst Du ihr mal einen innigen Kuss und ja, der schmeckt nach Dir. Und wenn Du das nicht kannst/willst, dann frage Dich mal, wie es um Dein "Geben und Nehmen" bestellt ist. Vergessen wir Männer nämlich auch gelegentlich...

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29. April 2018 um 15:27

Bei einem Mann, der überhaupt auf den Gedanken kommt, es gäbe ein Recht auf Blowjobs, will wohl kaum eine Frau gerne ebensolche geben.
Was ist mit dir los? Du packst es nicht, ein liebevolles Gespräch mit deiner Frau zu führen und willst hier im Forum nach Zustimmung auf ein Recht für Blowjobs suchen? Wozu? Was ändert das? Willst du in den Antworten Argumente dafür suchen, um sie deiner Frau unter die Nase zu reiben (Achtung doppeldeutig!)? Wenn du mit ihr "redest" gibt es wieder wochenlang Streit? Ja, wie redest du denn mit ihr? So wie hier, von wegen Recht auf Blowjob, du machst es ihr auch oral, also muss sie auch bei dir? Wenn man mit dem Partner/in nicht mal liebevoll reden kann, wie soll da der Sex/Blowjob funktionieren?
Du hast eine Frau, die du angibst zu lieben, das ist mehr als viele Männer haben.
Du hast mit dieser Frau ein Kind, eine kleine Familie.
Du hast mit dieser deiner Frau 2x die Woche Sex, das ist auch mehr als viele andere haben.
Reicht dir alles nicht. Du willst Blowjobs, sonst musst du mit ihr streiten und sie unter Druck setzten, bis du Blowjobs bekommst. Merkst du eigentlich was?
Klar, Blowjobs sind schön. Aber sie sind nicht überlebenswichtig. Überleg mal, was du alles hast und was du wirklich brauchst.
Das du meinst unbedingt Blowjobs zu brauchen und an nix anderes mehr denken kannst, ist nur Hirnfickerei. Es sind nur deine Gedanken! Denk mal an was anderes, z.b. wie dich mal um deine Frau liebevoll zu bemühen, dann kommen die Blowjobs von ihr vielleicht sogar freiwillig. Eine Garantie gibt es nicht.

 

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29. April 2018 um 15:43

Wieso schaffst du es nicht, mit deiner Frau zu reden? Ihr habt eine Beziehung, habt ein Kind zusammen, habt Sex, du liebst sie angeblich und schaffst es nicht mit ihr zu reden (ohne Streit, Druck) und befragst ein Forum nach einem Recht? Was soll das für eine Beziehung sein, wenn man mit der Partnerin nicht mal liebevoll reden kann?

Du scheinst auch sehr egoistisch zu sein. Recht auf Blowjob, sagt das schon aus. Du hast es als Frage formuliert, es ist aber keine. Allein das du über ein Recht auf Blowjob nachdenkst und es in ein Forum stellst. Was willst du mit den Antworten hier? Willst du deine Frau unter Druck setzen? Pass auf, dass du am Ende nicht nur ohne Blowjob dastehst!
 

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29. April 2018 um 15:50

"...Nicht jede Frau ist devot! Für mich wäre so eine Behandlung ein absolutes No-Go! Niemals würde ich mir das gefallen und noch so behandeln lassen!..."

Also George Clooney oder Justin Timberlake oder so jemand würde das sehr sicher bei Dir hinkriegen.

Das Problem ist, dass "devot" mit Shades of Grey assoziiert ist. Ein Film, den alle Frauen verabscheuen, in den sie aber alle scharenweise hinein rennen. Und natürlich finden sie den "total doof". Und wer es dann mal wagt, als Mann, eine Frau nach so einem Kinobesuch zu küssen, der erfährt mal am eigenen Leibe, wie heftig es sie anmacht. Ja, es macht sie an. Auch wenn sie es natürlich nie zugeben würden.

Das "Problem" mit dem devot sein ist, dass es mit Schwäche assoziiert wird. Dass Frau ihr Leben nicht im Griff hat, wenn sie sich mal hingibt. Und wer das mal selbst versucht, der erkennt, dass es schwer ist, die Kontrolle abzugeben und dass es Mut erfordert.

Und solche Männer behandeln Frauen mit Respekt. Und sie akzeptieren, dass "folgen und sich fallen lassen können" etwas ist, das Vertrauen erfordert und dass Mann sich dessen als würdig erweisen muss. Und ein solcher Mann wird immer mit Bewunderung und Respekt von seiner Frau sprechen und sie nicht als kleines "Fick-Mäuschen" abtun.

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29. April 2018 um 16:23

Respekt ist für mich das Fundament jeder Beziehung.
Was zwei Menschen im gegenseitigem Einvernehmen in ihrem Schlafzimmer tun geht mich nichts an und interessiert mich ehrlich gesagt auch nicht.
Solange beide damit einverstanden sind maße ich mir da auch kein Urteil an. 
Wer das also mit seinem Partner/in ausprobieren will, der soll es tun. Wer lieber auf Augenhöhe über Blowjobs verhandeln will soll dies ebenfalls tun.

Meiner persönlichen Erfahrung nach funktioniert verhandeln nicht. Aber wer es probieren möchte, gerne, kein Thema.

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29. April 2018 um 16:45
In Antwort auf triefnase

Ein provokanter Titel. Ich sehe schon die emanzipierteren unter euch mit einem „Den mache ich fertig!“ auf diese Diskussion klicken. Aber zunächst erzähle ich euch worum es geht. Eine Warnung vorweg: Ich glaube es wird ein langer Text.
Also. Wo fange ich an? Ja, da wäre meine Frau. Die ist super. Sexy, liebevoll, einfühlsam, klug, humorvoll. Vor 1,5 Jahren haben wir unseren Sohn bekommen und darauf folgte komplettes Jahr, in dem wir nahe zu gar keinen Sex mehr hatten. Ihr hat es nicht gefehlt, mir um so mehr. Und ich meine wirklich, wirklich, wirklich, wirklich sehr. Noch ein paar Tage länger und ich hätte mich in der Hoffnung auf eine Minderung meines Verlangens selbst kastriert. Ohne Betäubung.
Aber nun ist ja alles wieder gut. Seit einigen Monaten haben wir nun wieder 2 Mal die Woche Sex und eigentlich sollte ich überglücklich und zufrieden sein. Bin ich aber nicht. Denn eine Kleinigkeit ist nicht zurückgekehrt. Die Blowjobs. Zu Anfang hat mich das nicht gestört. Hauptsache wieder Sex. Aber seit zwei Wochen fängt es wieder an zu nerven. Ich kriege den Gedanken, dass ich gerne wieder mal Oralsex hätte einfach nicht aus dem Kopf. Ich wache damit auf, gehe zur Arbeit und schlafe damit ein. Ne Weile kann ich damit umgehen aber früher oder später wird es mich erneut in den Wahnsinn treiben.
Kommen wir zurück zu meiner initialen Frage „Habe ich ein Recht auf Blowjobs?“ Normalerweise vertrete ich da die Meinung gleiches mit gleichem zu vergelten. Will eine Frau keinen Oralsex servieren kann sie auch nicht erwarten solchen zu bekommen (Gleiches gilt natürlich auch für Männer). Das lässt sich in diesem Fall allerdings nicht so ohne weiteres umsetzen.
Meine Frau kommt zu ihren Orgasmen nur durch Oralsex. Normaler Sex gefällt ihr zwar durchaus führt aber nicht zum Ziel. Deswegen bekommt sie wenn wir miteinander schlafen auch fast immer das volle Verwöhnprogramm. Für mich ist das früher auch ab und zu mal rausgesprungen; bei weitem nicht jedes Mal, aber es hat gereicht.
Hinzu kommt, dass ich das gerne tue. Wenn sie mich verwöhnt dann immer nur um mir einen Gefallen zu tun.
Ihr das Privileg des Oralsexes zu nehmen wäre dementsprechend auch eine Bestrafung für mich, wie gesagt, ich tue das gerne und würde es vermissen.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mit ihr noch kein Gespräch über diese Problematik geführt habe. Bisher habe ich nur mit dem Zaunpfahl gewunken. Das tat ich heute so stark, dass sie es gesehen haben muss. Als nächstes muss ich also das Gespräch mit ihr suchen. In den nächsten Tagen werden wir uns also wieder anschreien und auf den Gefühlen des jeweils anderen rumtrampeln. Vorher würde mich allerdings eure Meinungen dazu brennend interessieren:

Habe ich ein Recht darauf hier und da auch mal einen Blowjob von ihr zu bekommen? Oder habe ich mich gefälligst zusammen zu reißen und sollte mit der Tatsache leben, dass die fetten Jahre für mich vorbei sind und mich gefälligst freuen das überhaupt wieder etwas läuft?
 

Tja, triefnase, die fetten Jahre sind definitiv vorbei und du wirst nie wieder befriedigenden Sex haben. Am besten, du denkst jetzt schon drüber nach, ob du dich kastrieren lassen willst oder doch lieber eine unbefristete Stelle bei der örtlichen Samenbank antreten möchtest...

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29. April 2018 um 17:01

Und genau das ist das Problem. Ich dachte früher immer: das funktioniert niemals. Jede Frau wird mir eine Ohrfeige verpassen. Das kann nicht funktionieren...

Doch, es funktioniert. Charmant und zielstrebig. Respekt vor dem Menschen, der Dir gegenüber sitzt. Und alle, die da "falsch" erscheinen, die sortiere ich einfach aus. 

Entgegen Deiner Vermutung "belästige" ich keine Frau, ich schaue nur, wie sie reagiert und passe mein Verhalten dementsprechend an. Es gibt Frauen, die sortiere ich nach 10 Minuten im ersten Date aus. Dann wiederum gibt es Frauen, die gegen ein wenig Initiative des Mannes gar nichts haben. Mann muss das nur mal selbst erfahren haben, um es überhaupt glauben zu können. Und der normale Mann kommt eben nicht soweit. Weil ihm seine Mama gesagt hat...

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29. April 2018 um 22:23

Na hier ist ja ganz schön was los. Ich lass jetzt einfach mal einiges unkommentiert so stehen.

Aber charonst mein lieber charonst du bist mir ja schon irgendwie einer. Funktioniert das in deinen Bezierhungen tatsächlich so? Scheint mir nämlich der grundsätzliche Ablauf der Hentais zu sein die ich zu meinen Teenager zeiten geschaut habe. Frau sagt nein aber dann fängt er einfach an an ihr rum zu fingern und zu lutschen und schon ist sie seine gefügige Untergebene. Mir würde es sehr missfallen wenn meine Frau in solch einer Weise unterwürfig wäre. Das du das für den Standard hältst und anderen dazu rätst es genau so zu machen finde ich fragwürdig. Für mich ist das jedenfalls nichts. 

@dubravushka vielen Dank für deine Meinung. Ich fahre ja schon einige Jahre mit der wenn es ihr nichts ausmacht nehme ich den Blowjob dankend an Strategie, habe aber an manchen Tagen dennoch ein schlechtes Gewissen dabei.

@purplemoonlight  Zum Thema Intimhygiene, die ist natürlich gegeben. Und mir ist es natürlich absolut klar das den viele Wochen alten Dreck da niemand runter schrubben will. Aber ich sorge natürlich dafür, dass meine Frau da unten ein angenehmes Millieu vorfindet. Zur Frage warum es meiner Frau nicht gefällt lautet die Antwort es gibt ihr einfach nichts. Das ständige Kopf auf und ab ist anstrengend und sie hat davon ja nichts. Kann ich zwar verstehen, aber wenn ich es ihr mache ist das ja nicht anders. Mir reicht es aber schon zu wissen, dass es ihr gefällt. 

@kedi77 Vielleicht hast du es überlesen, ich habe in meinem zweiten Post mich noch einmal klar gestellt das ich in keiner Art und weise glaube ein Recht auf Blowjobs zu haben. Ich habe es provokant formuliert weil ich eure Meinung dazu hören will. Ich will doch stark annehmen das zumindest in Deutschland fast niemand ernsthaft glaubt er hätte ein Recht auf orale Befriedigung.
Zum Thema Reden mit meiner Frau: Ich habe ganz und gar kein Problem damit mit meiner Frau über Sex, über Probleme, unsere Beziehung, meine Gefühle oder was auch immer zu reden. Die Streitereien die beim Thema Sex in der letzten Zeit hin und wieder aufkamen entstanden vor allem darauf, das meine Frau sich dabei sehr schnell unter Druck setzt. Und ich dann ablehnen muss, weil ich nicht will das sie sich zu etwas zwingt. Also fühlt sie sich verarscht weil ich sage ich will mehr Blowjobs aber bitte nicht erzwungen (zur Klarstellung: des ist nicht der exakte Wortlaut den ich verwende, ich übertreibe schon wieder!), was sie natürlich nicht leisten kann. Also ist sie sauer weil ich sage das ich ein Problem habe aber die Lösung ablehne. Mir geht es aber nur darum es zu kommunizieren. Weil man soche Dinge ausspricht und nicht in sich hinneinspricht. Mir gelingt es aber nur selten es in diesen Situationen so zu formulieren, dass sie sich am Ende keine vorwürfe macht. Ob das nun meine fehlenden kommunikativen Fähigkeiten sind oder ihre Überempfindlichkeit (womöglich beides) sei dahin gestellt und interessiert mich auch nicht.

Mich interessiert wie ihr mit der Situation umgehen würden. Reden schon klar. Aber wie den eigenen Standpunkt vertreten ohne unter Druck zu setzen aber trotzdem auszusprechen wie man sich gerade fühlt. Und wie gesagt ob ich mich für einen 1000% egoisten haltet oder was auch immer. Spart euch bitte diese Anschuldigungen. Ihr wisst nichts über mich. Gar nichts. Also Urteilt auch nicht. 

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30. April 2018 um 10:13
In Antwort auf triefnase

Na hier ist ja ganz schön was los. Ich lass jetzt einfach mal einiges unkommentiert so stehen.

Aber charonst mein lieber charonst du bist mir ja schon irgendwie einer. Funktioniert das in deinen Bezierhungen tatsächlich so? Scheint mir nämlich der grundsätzliche Ablauf der Hentais zu sein die ich zu meinen Teenager zeiten geschaut habe. Frau sagt nein aber dann fängt er einfach an an ihr rum zu fingern und zu lutschen und schon ist sie seine gefügige Untergebene. Mir würde es sehr missfallen wenn meine Frau in solch einer Weise unterwürfig wäre. Das du das für den Standard hältst und anderen dazu rätst es genau so zu machen finde ich fragwürdig. Für mich ist das jedenfalls nichts. 

@dubravushka vielen Dank für deine Meinung. Ich fahre ja schon einige Jahre mit der wenn es ihr nichts ausmacht nehme ich den Blowjob dankend an Strategie, habe aber an manchen Tagen dennoch ein schlechtes Gewissen dabei.

@purplemoonlight  Zum Thema Intimhygiene, die ist natürlich gegeben. Und mir ist es natürlich absolut klar das den viele Wochen alten Dreck da niemand runter schrubben will. Aber ich sorge natürlich dafür, dass meine Frau da unten ein angenehmes Millieu vorfindet. Zur Frage warum es meiner Frau nicht gefällt lautet die Antwort es gibt ihr einfach nichts. Das ständige Kopf auf und ab ist anstrengend und sie hat davon ja nichts. Kann ich zwar verstehen, aber wenn ich es ihr mache ist das ja nicht anders. Mir reicht es aber schon zu wissen, dass es ihr gefällt. 

@kedi77 Vielleicht hast du es überlesen, ich habe in meinem zweiten Post mich noch einmal klar gestellt das ich in keiner Art und weise glaube ein Recht auf Blowjobs zu haben. Ich habe es provokant formuliert weil ich eure Meinung dazu hören will. Ich will doch stark annehmen das zumindest in Deutschland fast niemand ernsthaft glaubt er hätte ein Recht auf orale Befriedigung.
Zum Thema Reden mit meiner Frau: Ich habe ganz und gar kein Problem damit mit meiner Frau über Sex, über Probleme, unsere Beziehung, meine Gefühle oder was auch immer zu reden. Die Streitereien die beim Thema Sex in der letzten Zeit hin und wieder aufkamen entstanden vor allem darauf, das meine Frau sich dabei sehr schnell unter Druck setzt. Und ich dann ablehnen muss, weil ich nicht will das sie sich zu etwas zwingt. Also fühlt sie sich verarscht weil ich sage ich will mehr Blowjobs aber bitte nicht erzwungen (zur Klarstellung: des ist nicht der exakte Wortlaut den ich verwende, ich übertreibe schon wieder!), was sie natürlich nicht leisten kann. Also ist sie sauer weil ich sage das ich ein Problem habe aber die Lösung ablehne. Mir geht es aber nur darum es zu kommunizieren. Weil man soche Dinge ausspricht und nicht in sich hinneinspricht. Mir gelingt es aber nur selten es in diesen Situationen so zu formulieren, dass sie sich am Ende keine vorwürfe macht. Ob das nun meine fehlenden kommunikativen Fähigkeiten sind oder ihre Überempfindlichkeit (womöglich beides) sei dahin gestellt und interessiert mich auch nicht.

Mich interessiert wie ihr mit der Situation umgehen würden. Reden schon klar. Aber wie den eigenen Standpunkt vertreten ohne unter Druck zu setzen aber trotzdem auszusprechen wie man sich gerade fühlt. Und wie gesagt ob ich mich für einen 1000% egoisten haltet oder was auch immer. Spart euch bitte diese Anschuldigungen. Ihr wisst nichts über mich. Gar nichts. Also Urteilt auch nicht. 

Frau sagt nein aber dann fängt er einfach an an ihr rum zu fingern und zu lutschen und schon ist sie seine gefügige Untergebene.

Quatsch. Ein Nein ist ein Nein. Und ich bekomme kein "Nein", weil ich bevor es soweit kommt langsamer mache.


Mir würde es sehr missfallen wenn meine Frau in solch einer Weise unterwürfig wäre.

Aber blasen soll sie schon, oder ?

Das du das für den Standard hältst und anderen dazu rätst es genau so zu machen finde ich fragwürdig. Für mich ist das jedenfalls nichts. 

Akzeptiere ich voll und ganz und wünsche ein glückliches Händchen bei Deinen Verhandlungen. Ich bin an dieser Stelle raus...
 

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1. Mai 2018 um 22:06
In Antwort auf triefnase

Na hier ist ja ganz schön was los. Ich lass jetzt einfach mal einiges unkommentiert so stehen.

Aber charonst mein lieber charonst du bist mir ja schon irgendwie einer. Funktioniert das in deinen Bezierhungen tatsächlich so? Scheint mir nämlich der grundsätzliche Ablauf der Hentais zu sein die ich zu meinen Teenager zeiten geschaut habe. Frau sagt nein aber dann fängt er einfach an an ihr rum zu fingern und zu lutschen und schon ist sie seine gefügige Untergebene. Mir würde es sehr missfallen wenn meine Frau in solch einer Weise unterwürfig wäre. Das du das für den Standard hältst und anderen dazu rätst es genau so zu machen finde ich fragwürdig. Für mich ist das jedenfalls nichts. 

@dubravushka vielen Dank für deine Meinung. Ich fahre ja schon einige Jahre mit der wenn es ihr nichts ausmacht nehme ich den Blowjob dankend an Strategie, habe aber an manchen Tagen dennoch ein schlechtes Gewissen dabei.

@purplemoonlight  Zum Thema Intimhygiene, die ist natürlich gegeben. Und mir ist es natürlich absolut klar das den viele Wochen alten Dreck da niemand runter schrubben will. Aber ich sorge natürlich dafür, dass meine Frau da unten ein angenehmes Millieu vorfindet. Zur Frage warum es meiner Frau nicht gefällt lautet die Antwort es gibt ihr einfach nichts. Das ständige Kopf auf und ab ist anstrengend und sie hat davon ja nichts. Kann ich zwar verstehen, aber wenn ich es ihr mache ist das ja nicht anders. Mir reicht es aber schon zu wissen, dass es ihr gefällt. 

@kedi77 Vielleicht hast du es überlesen, ich habe in meinem zweiten Post mich noch einmal klar gestellt das ich in keiner Art und weise glaube ein Recht auf Blowjobs zu haben. Ich habe es provokant formuliert weil ich eure Meinung dazu hören will. Ich will doch stark annehmen das zumindest in Deutschland fast niemand ernsthaft glaubt er hätte ein Recht auf orale Befriedigung.
Zum Thema Reden mit meiner Frau: Ich habe ganz und gar kein Problem damit mit meiner Frau über Sex, über Probleme, unsere Beziehung, meine Gefühle oder was auch immer zu reden. Die Streitereien die beim Thema Sex in der letzten Zeit hin und wieder aufkamen entstanden vor allem darauf, das meine Frau sich dabei sehr schnell unter Druck setzt. Und ich dann ablehnen muss, weil ich nicht will das sie sich zu etwas zwingt. Also fühlt sie sich verarscht weil ich sage ich will mehr Blowjobs aber bitte nicht erzwungen (zur Klarstellung: des ist nicht der exakte Wortlaut den ich verwende, ich übertreibe schon wieder!), was sie natürlich nicht leisten kann. Also ist sie sauer weil ich sage das ich ein Problem habe aber die Lösung ablehne. Mir geht es aber nur darum es zu kommunizieren. Weil man soche Dinge ausspricht und nicht in sich hinneinspricht. Mir gelingt es aber nur selten es in diesen Situationen so zu formulieren, dass sie sich am Ende keine vorwürfe macht. Ob das nun meine fehlenden kommunikativen Fähigkeiten sind oder ihre Überempfindlichkeit (womöglich beides) sei dahin gestellt und interessiert mich auch nicht.

Mich interessiert wie ihr mit der Situation umgehen würden. Reden schon klar. Aber wie den eigenen Standpunkt vertreten ohne unter Druck zu setzen aber trotzdem auszusprechen wie man sich gerade fühlt. Und wie gesagt ob ich mich für einen 1000% egoisten haltet oder was auch immer. Spart euch bitte diese Anschuldigungen. Ihr wisst nichts über mich. Gar nichts. Also Urteilt auch nicht. 

Hmm also so, wie sich das deiner Erzählung nach anhört, hat sie keinen regelrechten Ekel davor (schließlich hat sie dich früher oft oral verwöhnt), aber macht es dennoch nicht unbedingt gerne und das macht dir 1.) Schuldgefühle (da du sie zu nichts zwingen willst) und 2.) ist ein großer Turnoff (Viele Männer behaupten ja auch, dass man es merken würde, ob eine Frau den BJ ebenfalls genießt oder nicht).

Für mich wäre der erste Schritt mit ihr darüber zu reden, was genau sie daran nicht mag.
Dabei würde ich erst einmal nicht sagen, dass du dir häufiger wünscht, dass sie dich wieder aktiv oral verwöhnen soll (würde sie ja nur unter Druck setzen).
Auch wenn du sagst, du achtest auf Intimhygiene, kann es sein, dass einfach der Gedanke daran, dass du dich nicht zuvor gewaschen hast, also die Ungewissenheit das Problem ist. (Dann könntest du z.B. davor mit ihr duschen.)
Oder wenn sie sich vor allem vor dem Sperma ekelt. (Der Geschmack lässt sich durch entsprechende Ernährung beeinflussen bzw. der Einsatz von Gleitgel mit Geschmack kann helfen.)
Die Aussage 'es ist einfach anstrengend und sie hat nichts davon' empfinde ich als fragwürdig. Schließlich macht es jemanden normalerweise immer an, den anderen sexuell zu erregen/zu verwöhnen und Sex ist ja auch irgendwie immer mit Anstrengung verbunden. [Klar kann ihr nach einer gewissen Zeit der Kiefer wehtun oder so, aber dann sollte vielleicht auch ein Handjob als Ende ausreichen.]

Wenn es aber so sein sollte, dass sie sich total davor ekelt (obwohl ich das für unwahrscheinlich halte) und dir das auch so sagt, dann kann man da wohl nichts dran ändern und ich finde, in dem Fall solltest du es auch akzeptieren.





 

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