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Gut im Bett / schlecht im Bett

20. Juli 2020 um 10:55 Letzte Antwort: 29. Juli 2020 um 20:10

Angeregt durch einen Beitrag in einem anderen Thread, in dem es sinngemäß hieß:
Wenn ein Mann nicht leckt hat er keine Ahnung von gutem Sex.
Und der anschließenden Diskussion, will ich mal die Frage aufmachen:
Kann man das eigentlich so kategorisieren, gut oder schlecht im Bett sein?
Bzw. Ahnung oder keine Ahnung von gutem Sex haben?

Macht ihr solche Einschätzungen? Oder ist das nicht viel zu individuell um sowas über jemanden zu sagen?

Muss man dieses oder jenes können um als gut zu gelten oder eher muss man nur zu seinem Partner passen und das reicht?

 

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20. Juli 2020 um 11:03
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Angeregt durch einen Beitrag in einem anderen Thread, in dem es sinngemäß hieß:
Wenn ein Mann nicht leckt hat er keine Ahnung von gutem Sex.
Und der anschließenden Diskussion, will ich mal die Frage aufmachen:
Kann man das eigentlich so kategorisieren, gut oder schlecht im Bett sein?
Bzw. Ahnung oder keine Ahnung von gutem Sex haben?

Macht ihr solche Einschätzungen? Oder ist das nicht viel zu individuell um sowas über jemanden zu sagen?

Muss man dieses oder jenes können um als gut zu gelten oder eher muss man nur zu seinem Partner passen und das reicht?

 

"Gut im Bett" ist man/es dann, wenn die Partner nicht nur die eigene Lust vordergründig im Kopf und Blick haben, sondern die des jeweils anderen und die gemeinsame; zu erspüren, was den anderen geil macht und ihm Erfüllung bietet sowie zu eissen, was man selbst gerade braucht und wie; sich möglichst ganz hinzugeben und mit allem für diese Erfahrung einzusetzen, ganz "da" zu sein.

"Schlecht im Bett" wäre dann das Gegenteil von o.g.

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20. Juli 2020 um 11:18
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Angeregt durch einen Beitrag in einem anderen Thread, in dem es sinngemäß hieß:
Wenn ein Mann nicht leckt hat er keine Ahnung von gutem Sex.
Und der anschließenden Diskussion, will ich mal die Frage aufmachen:
Kann man das eigentlich so kategorisieren, gut oder schlecht im Bett sein?
Bzw. Ahnung oder keine Ahnung von gutem Sex haben?

Macht ihr solche Einschätzungen? Oder ist das nicht viel zu individuell um sowas über jemanden zu sagen?

Muss man dieses oder jenes können um als gut zu gelten oder eher muss man nur zu seinem Partner passen und das reicht?

 

Deine Fehleinschätzung beginnt dort, wo du schreibst "im Bett". Dir ist schon bewusst, dass man Sex nicht nur im Bett haben kann?

Und ja, natürlich kann ich sagen, ob der Sex gut oder schlecht war. Ich kann aber auch sagen, dass der Sex anders war. Selbst in einer Partnerschaft ist es nicht jedesmal gleich. Das wäre auch schlimm, wenn es nicht so wäre.

Dann gibt es Leute, die sind nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht, das spiegelt sich häufig auch beim Sex wider. Ein solcher Mensch wird selten auf mich und meine Bedürfnisse eingehen, sodass der Sex mit ihm schnell langweilig werden kann. Eine solche Beziehung würde mich auf Dauer nicht glücklich machen.

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20. Juli 2020 um 11:21
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Angeregt durch einen Beitrag in einem anderen Thread, in dem es sinngemäß hieß:
Wenn ein Mann nicht leckt hat er keine Ahnung von gutem Sex.
Und der anschließenden Diskussion, will ich mal die Frage aufmachen:
Kann man das eigentlich so kategorisieren, gut oder schlecht im Bett sein?
Bzw. Ahnung oder keine Ahnung von gutem Sex haben?

Macht ihr solche Einschätzungen? Oder ist das nicht viel zu individuell um sowas über jemanden zu sagen?

Muss man dieses oder jenes können um als gut zu gelten oder eher muss man nur zu seinem Partner passen und das reicht?

 

Ich finde, es gibt kein gut oder schlecht sein.
Eher man passt zusammen oder nicht!

Da könnte man jetzt auch noch wieder drüber philosophieren, was das genauer bedeutet. Das ist aber sehr vielschichtig und individuell, vielleicht auch noch wie gereift man ist , was für Erfahrungen es im Leben gibt, zu welcher Zeit im Leben man sich begegnet usw. und so fort... 🙃

 

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20. Juli 2020 um 11:22

Fühle mich ja direkt angesprochen 

Ich denke zunächst einmal, dass es in erster Linie auf die Paar-Dynamik ankommt, d.h. es muss für beide Partner passen: sie müssen sich aufeinander einlassen, die Empfindungen des anderen nicht ignorieren sondern diese aufnehmen und verstärken. Also: Einfühlungsvermögen, non-verbale Kommunikation und eigene Genussfähigkeit.

Was das "Technische" angeht: da gibt es wohl Unterschiede zwischen Mann und Frau. So wird einem Mann mit Stehvermögen, Ausdauer, Dominanz und entsprechender Ausstattung von den meisten wohl per se ein tendenziell "besser im Bett" zugeschrieben. Frauen, die sichtbar Spaß am Sex haben, gelten als "gut im Bett" - fast egal was sie dabei tun.
Dem würde ich mich so nicht anschließen wollen, glaube aber das spukt in den meisten Köpfen rum.

Ein gewisses Repertoire an Techniken, viel Fantasie und Humor (ja!) schadet jedenfalls nicht, aber wie eingangs erwähnt: das Wichtigste ist, dass sich beide in ihrem Tun wiederfinden und nicht das Gefühl haben "überfahren" zu werden.

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20. Juli 2020 um 11:31
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Angeregt durch einen Beitrag in einem anderen Thread, in dem es sinngemäß hieß:
Wenn ein Mann nicht leckt hat er keine Ahnung von gutem Sex.
Und der anschließenden Diskussion, will ich mal die Frage aufmachen:
Kann man das eigentlich so kategorisieren, gut oder schlecht im Bett sein?
Bzw. Ahnung oder keine Ahnung von gutem Sex haben?

Macht ihr solche Einschätzungen? Oder ist das nicht viel zu individuell um sowas über jemanden zu sagen?

Muss man dieses oder jenes können um als gut zu gelten oder eher muss man nur zu seinem Partner passen und das reicht?

 

Gut im Bett kann man nicht pauschalisieren, finde ich. 
Von meinem Partner sagte die Ex, er wäre doch miserabel als Liebhaber und was um Himmels Willen ich an Sex mit ihm fände.
Aber ich finde ihn super, weil ich scharf auf ihn bin, schon etliche Jahre, und er auf mich. Lust und Liebe pur eben. Die meisten würden unseren Sex wahrscheinlich total langweilig finden, aber für uns ist er perfekt.
Obwohl er nicht so auf lecken steht. Aber ich brauche das auch nicht. Und bei ihm mache ich es trotzdem gerne.
Es muss einfach passen zwischen beiden, dann gibt es kein schlecht im Bett. 

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20. Juli 2020 um 11:33

Als erstes müssen beide ehrlich zu einander sein, wenn einer das Gefühl hat, das der Sex schlecht ist, egal ob im Bett oder Feld - Wald - Wiese.

Zu gutem oder auch schlechtem Sex gehören in Regel immer zwei. 

Auch finde ich zukurz gedacht einen Mann nur nach seinen Qualitäten bei Sex zu Beurteilen. 

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20. Juli 2020 um 11:42
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Angeregt durch einen Beitrag in einem anderen Thread, in dem es sinngemäß hieß:
Wenn ein Mann nicht leckt hat er keine Ahnung von gutem Sex.
Und der anschließenden Diskussion, will ich mal die Frage aufmachen:
Kann man das eigentlich so kategorisieren, gut oder schlecht im Bett sein?
Bzw. Ahnung oder keine Ahnung von gutem Sex haben?

Macht ihr solche Einschätzungen? Oder ist das nicht viel zu individuell um sowas über jemanden zu sagen?

Muss man dieses oder jenes können um als gut zu gelten oder eher muss man nur zu seinem Partner passen und das reicht?

 

Mir wurde per PN in letzter Zeit öfter mitgeteilt das ich keine Ahnung von gutem Sex habe und wohl schlecht im Bett bin da ich mich für Sachen wie Anal, fisting, strap-on, Dreier..... nicht interssiere. 

Wie langweilig muss ich da doch sein. 

Für mich ist wichtig das mein Partner und ich beim Sex und auch beim alltäglichen Leben gut kompatibel sind und wir auch beide zufrieden sind. 

Oft reicht ja auch das einfache. Es muss nicht immer gewagter und mehr sein. 

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20. Juli 2020 um 12:09

Beim Sex darf und muss es doch nicht dadrum gehen, eine Schallmauer nach der anderen zu durchbrechen. 
Somit ist Guter Sex immer wohl jeden anders. 

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20. Juli 2020 um 12:43
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Mir wurde per PN in letzter Zeit öfter mitgeteilt das ich keine Ahnung von gutem Sex habe und wohl schlecht im Bett bin da ich mich für Sachen wie Anal, fisting, strap-on, Dreier..... nicht interssiere. 

Wie langweilig muss ich da doch sein. 

Für mich ist wichtig das mein Partner und ich beim Sex und auch beim alltäglichen Leben gut kompatibel sind und wir auch beide zufrieden sind. 

Oft reicht ja auch das einfache. Es muss nicht immer gewagter und mehr sein. 

Das meine ich. Wie kann jemand behaupten, man hätte schlechten Sex, nur weil man gewisse Praktiken ablehnt? Deine Auflistung gilt weitgehend auch für mich.

Was für mich guter Sex ist, das definiere ich. Dazu muss ich dann den passenden Partner finden.

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20. Juli 2020 um 12:48

Kommt auch ein bisschen darauf an wie die eigene Einstellung ist.
Wenn man nichts festes will und nur von Ons zu Ons springt, würde ich schätzen dass man schon ein bisschen was wissen sollte als nur Missionarsstellung und aufgeschlossen für neues und auch Lernfähig. Damit man sich nicht andauernd blamiert 

Aber mal ernsthaft, das wichtigste ist wohl einen Partner auf ähnlicher Wellenlänge zu finden. Dann passt das schon.
Ich hab fast keine erfahrung über Missionar hinaus, bin nicht neugierig, fordernd, leidenschaftlich und extrem zurückhaltend. Für wahrscheinlich die meisten Frauen ein Albtraum. Aber ich hab die eine gefunden zu der ich passe.
Für meine Frau wäre jemand mit großem Sexdrive, der Abwechslung braucht, eigene Ideen verbringt, wüsche äußert, spontan ist, kurz sehr offen in allen sexuellen Belangen der total falsche und würde ihr ganz schnell auf den Zünder gehen. 
Objektiv und für die Majorität der Frauen wäre so einer natürlich besser im Bett. Aber den Anspruch habe ich nicht, Und wenn ich nur zu der einen gut passe, reicht mir das.
Und da ich nicht vorhabe jemals wieder mit einer anderen Frau zu schlafen kann ich von mir behaupten der beste Liebhaber der Welt zu sein, Wenn auch nur für die eine Frau. Aber das reicht ja 

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20. Juli 2020 um 12:57

candy_2082:
Deine
Fehleinschätzung beginnt dort, wo du schreibst "im Bett". Dir ist schon bewusst, dass man Sex nicht nur im Bett haben kann?

Hab ich mal von gehört, ob's wirklich geht.. weiß ich nicht. Nie probiert. 

Deine Fehleinschätzung ist zu glauben ich hätte das wortwörtlich gemeint.
Das ist doch mehr als deutlich als Synonym, das allgemein gebräuchlich ist, zu verstehen.

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20. Juli 2020 um 13:11
In Antwort auf

candy_2082:
Deine
Fehleinschätzung beginnt dort, wo du schreibst "im Bett". Dir ist schon bewusst, dass man Sex nicht nur im Bett haben kann?

Hab ich mal von gehört, ob's wirklich geht.. weiß ich nicht. Nie probiert. 

Deine Fehleinschätzung ist zu glauben ich hätte das wortwörtlich gemeint.
Das ist doch mehr als deutlich als Synonym, das allgemein gebräuchlich ist, zu verstehen.

Das Synonym hätte ich bei jedem verstanden, aber bei dir bin ich mir da nicht so sicher gewesen. Denn wer ständig gebetsmühlenartig herunter leiert, nichts anderes als Missionar zu kennen, keine Lust auf neues, nicht leidenschaftlich etc., da kann es schon sein, dass Sex außerhalb des Bettes auch nur schwer vorstellbar wird.

Es versteht sich von selbst, dass mir das zu langweilig wäre. Ein wenig Abwechslung schadet nicht, dabei muss man nicht ständig neue Höchstleistungen erklimmen. Zum Sex gehört für mich Leidenschaft und Spontanität ganz einfach dazu, und all die anderen Dinge.

Du scheinst es ja regelrecht asuzustrahlen, dass du so bist. Was wäre, wenn deine Frau das auch langweilig findet und sich Spaß bei jemand anderem holt? Ob es nicht so ist, weißt du nicht, denn darüber reden tut ihr ja auch nicht.

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20. Juli 2020 um 14:20

Du scheinst es ja regelrecht asuzustrahlen, dass du so bist. Was wäre, wenn deine Frau das auch langweilig findet und sich Spaß bei jemand anderem holt? Ob es nicht so ist, weißt du nicht, denn darüber reden tut ihr ja auch nicht.

Wenn es denn so wäre, hatte sie viele, viele Jahre Zeit gehabt sich zu beschweren.
Sie hätte mich vermutlich nicht geheiratet.
Sie hätte zu Beginn der Beziehung nicht gefragt ob ich mit so wenig Sex ein Problem habe, dann wäre es ihr egal gewesen.
Und sie hätte wohl zumindest zu Anfang auf mehr Abwechslung hingewirkt.

Aber, nee. Du hast schon Recht, Die betrügt mich wahrscheinlich. Muss sie ja, geht gar nicht anders.

Das beide eines Paares mit wenig und abwechslungsarmem Sex zufrieden sind, und Sex keine Priorität einräumen, ist ja völlig hanebüchen und gibt's gar nicht.

Soviel dazu wer von uns eine eingeschränkte Sichtweise hat.

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20. Juli 2020 um 14:39
In Antwort auf

Du scheinst es ja regelrecht asuzustrahlen, dass du so bist. Was wäre, wenn deine Frau das auch langweilig findet und sich Spaß bei jemand anderem holt? Ob es nicht so ist, weißt du nicht, denn darüber reden tut ihr ja auch nicht.

Wenn es denn so wäre, hatte sie viele, viele Jahre Zeit gehabt sich zu beschweren.
Sie hätte mich vermutlich nicht geheiratet.
Sie hätte zu Beginn der Beziehung nicht gefragt ob ich mit so wenig Sex ein Problem habe, dann wäre es ihr egal gewesen.
Und sie hätte wohl zumindest zu Anfang auf mehr Abwechslung hingewirkt.

Aber, nee. Du hast schon Recht, Die betrügt mich wahrscheinlich. Muss sie ja, geht gar nicht anders.

Das beide eines Paares mit wenig und abwechslungsarmem Sex zufrieden sind, und Sex keine Priorität einräumen, ist ja völlig hanebüchen und gibt's gar nicht.

Soviel dazu wer von uns eine eingeschränkte Sichtweise hat.

Ach komm, lass dich doch nicht foppen.
Manche wollen es auch nicht verstehen.
Wir haben eine sehr ähnliche Sexualität wie ihr. 
Und ich kenne sie Vorwürfe.
Nur weil wir nicht ein Mindestmaß an Praktiken und Stellungen durchkauen, muss mein Mann unheimlich unglücklich sein und kann nur fremdgehen damit er mal einen geblasen kriegt. Denn Kram krieg ich auch schon mal zu hören.

Aber vor allem, nach allem was ich So gelesen habe, bist du ja auch nicht derjenige der den Sex "ausbremst", oder?
Ich hab das so  verstanden das du dich nur anpasst und ihr sexuell nich auf den Keks gehst.
Und ich finde das gut wenn ein Mann das kann.

Also, lass dir nix einreden. Ihr macht das schon ganz richtig.

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20. Juli 2020 um 17:20
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Angeregt durch einen Beitrag in einem anderen Thread, in dem es sinngemäß hieß:
Wenn ein Mann nicht leckt hat er keine Ahnung von gutem Sex.
Und der anschließenden Diskussion, will ich mal die Frage aufmachen:
Kann man das eigentlich so kategorisieren, gut oder schlecht im Bett sein?
Bzw. Ahnung oder keine Ahnung von gutem Sex haben?

Macht ihr solche Einschätzungen? Oder ist das nicht viel zu individuell um sowas über jemanden zu sagen?

Muss man dieses oder jenes können um als gut zu gelten oder eher muss man nur zu seinem Partner passen und das reicht?

 

Mein Mann und ich haben uns noch nie darüber Gedanken gemacht ob wir gut oder schlecht im Bett sind. 

Oral mögen wir beide nicht, anal muss auch nicht sein. Viele Praktiken die hier im Forum recht beliebt sind haben wir noch nie ausprobiert. 
Unser Sexleben mag auf Andere langweilig wirken. 
Allerdings sind wir beide glücklich damit. Und das nun schon seit 25 Jahren. 

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20. Juli 2020 um 17:23

Klar, in erster Linie muss man zum Partner passen. Aber Offenheit, Sinnlichkeit, Empathie und Spaß am Spiel gehören zum "GUTSEIN" dazu...wie in allen anderen Lebenslagen auch. 

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20. Juli 2020 um 22:12
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Mein Mann und ich haben uns noch nie darüber Gedanken gemacht ob wir gut oder schlecht im Bett sind. 

Oral mögen wir beide nicht, anal muss auch nicht sein. Viele Praktiken die hier im Forum recht beliebt sind haben wir noch nie ausprobiert. 
Unser Sexleben mag auf Andere langweilig wirken. 
Allerdings sind wir beide glücklich damit. Und das nun schon seit 25 Jahren. 

Das ist genau sie richtige Einstellung.

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21. Juli 2020 um 0:16
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Mir wurde per PN in letzter Zeit öfter mitgeteilt das ich keine Ahnung von gutem Sex habe und wohl schlecht im Bett bin da ich mich für Sachen wie Anal, fisting, strap-on, Dreier..... nicht interssiere. 

Wie langweilig muss ich da doch sein. 

Für mich ist wichtig das mein Partner und ich beim Sex und auch beim alltäglichen Leben gut kompatibel sind und wir auch beide zufrieden sind. 

Oft reicht ja auch das einfache. Es muss nicht immer gewagter und mehr sein. 

Gut im Bett sein heißt nicht alles auszuprobieren.  Für beide sollte es befriedigend sein.  Beide sollten Wünsche äußern können.  

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21. Juli 2020 um 9:07
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Angeregt durch einen Beitrag in einem anderen Thread, in dem es sinngemäß hieß:
Wenn ein Mann nicht leckt hat er keine Ahnung von gutem Sex.
Und der anschließenden Diskussion, will ich mal die Frage aufmachen:
Kann man das eigentlich so kategorisieren, gut oder schlecht im Bett sein?
Bzw. Ahnung oder keine Ahnung von gutem Sex haben?

Macht ihr solche Einschätzungen? Oder ist das nicht viel zu individuell um sowas über jemanden zu sagen?

Muss man dieses oder jenes können um als gut zu gelten oder eher muss man nur zu seinem Partner passen und das reicht?

 

Wenn man zueinander passt, reicht das völlig. Man muss nicht dieses oder jenes " können "  um guten Sex hinzukriegen. 
Was gut oder schlecht ist, ist ja auch wieder für jeden was anderes. 
meiner meinung nach ist es dann gut, wenn es beiden gefällt und beide zufrieden  und glücklich macht. 
Es gibt immer welche die das eine oder andere nicht mögen.  Der eine mag nicht lecken, die andere mag nicht blasen .. usw. 
Man kann aber doch trotzdem befriedigenden Sex haben und muss deswegen nicht unterteilen in gut oder schlecht. 
Und je nach dem was man nun unter schlechtem Sex versteht, so ist man oft nicht ganz Unschuldig daran, wenn es schlechter Sex war. 

Um deine Frage aber ganz genau beantworten zu können, müsste man für jeden erst mal ganz genau definieren, was jetzt gut ist und was schlecht ist, wenn es um Sex geht. 

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24. Juli 2020 um 6:58

Gut oder schlecht gibts glaub ich nicht...

Es sollte einfach für beide passen...

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24. Juli 2020 um 8:24
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Angeregt durch einen Beitrag in einem anderen Thread, in dem es sinngemäß hieß:
Wenn ein Mann nicht leckt hat er keine Ahnung von gutem Sex.
Und der anschließenden Diskussion, will ich mal die Frage aufmachen:
Kann man das eigentlich so kategorisieren, gut oder schlecht im Bett sein?
Bzw. Ahnung oder keine Ahnung von gutem Sex haben?

Macht ihr solche Einschätzungen? Oder ist das nicht viel zu individuell um sowas über jemanden zu sagen?

Muss man dieses oder jenes können um als gut zu gelten oder eher muss man nur zu seinem Partner passen und das reicht?

 

Das ist doch mal wieder Definitionssache. Was dem einen vollkommen genügt, ist dem anderen zu langweilig und wird dann als schlecht bezeichnet. 

Der eine will ständig was neues ausprobieren, sieht Sex als Hochleistungssport, braucht stete Abwechslung. Der andere ist mit immer demselben Programm über Jahre zufrieden. 
Die Kunst besteht wohl eher darin einen Partner mit derselben Grundeinstellung zu finden. 

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24. Juli 2020 um 10:43
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Angeregt durch einen Beitrag in einem anderen Thread, in dem es sinngemäß hieß:
Wenn ein Mann nicht leckt hat er keine Ahnung von gutem Sex.
Und der anschließenden Diskussion, will ich mal die Frage aufmachen:
Kann man das eigentlich so kategorisieren, gut oder schlecht im Bett sein?
Bzw. Ahnung oder keine Ahnung von gutem Sex haben?

Macht ihr solche Einschätzungen? Oder ist das nicht viel zu individuell um sowas über jemanden zu sagen?

Muss man dieses oder jenes können um als gut zu gelten oder eher muss man nur zu seinem Partner passen und das reicht?

 

Natürlich mache ich solche Einschätzungen, aber es ist eben meine individuelle Einschätzung. 
Ich meine damit, dass es nichts ist, was man generell über jemanden sagen kann, aber jeder weiß doch wie man den Sex empfunden hat. 

Kategorisieren kann man es nur für sich selbst, z.B. weil für einen bestimmte sexuelle Praktiken wichtig sind und manche Partner dies eben nicht mögen oder machen. 
Grundsätzlich finde ich Sex zu individuell um zu sagen jemand ist super schlecht oder gut dabei. 

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24. Juli 2020 um 11:05

" .. ich bin so schlecht im Bett, dass muss man erlebt haben !  .. "    

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24. Juli 2020 um 11:09
In Antwort auf

" .. ich bin so schlecht im Bett, dass muss man erlebt haben !  .. "    

Fips Asemissen, du hier. Gibt's ja nicht 

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24. Juli 2020 um 11:10
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Fips Asemissen, du hier. Gibt's ja nicht 

Fips Asmussen natürlich

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24. Juli 2020 um 11:25
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Angeregt durch einen Beitrag in einem anderen Thread, in dem es sinngemäß hieß:
Wenn ein Mann nicht leckt hat er keine Ahnung von gutem Sex.
Und der anschließenden Diskussion, will ich mal die Frage aufmachen:
Kann man das eigentlich so kategorisieren, gut oder schlecht im Bett sein?
Bzw. Ahnung oder keine Ahnung von gutem Sex haben?

Macht ihr solche Einschätzungen? Oder ist das nicht viel zu individuell um sowas über jemanden zu sagen?

Muss man dieses oder jenes können um als gut zu gelten oder eher muss man nur zu seinem Partner passen und das reicht?

 

Für mich gibt es kein gut oder schlecht. 
Man muss gleiche Vorstellungen bzw. Vorlieben haben und es muss einfach passen.
Aber ich glaube nicht, dass man sagen kann, jemand ist schlecht im Bett, nur weil er auf andere Dinge steht oder weil man in sexueller Hinsicht nicht miteinander klar kommt. 

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24. Juli 2020 um 12:20

für mich gibt es nur guten sex und schlechten sex.
beim guten sex kommen beide auf ihre kosten, beim schlechten sex nur einer oder gar keiner.

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24. Juli 2020 um 13:10
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für mich gibt es nur guten sex und schlechten sex.
beim guten sex kommen beide auf ihre kosten, beim schlechten sex nur einer oder gar keiner.

Ist es aber auch gleich schlechter Sex wenn der eine nicht sooo auf seine kosten kommt, ihm oder ihr es nichts ausmacht und nicht so wichtig ist?
Ist halt alles schwer genau und allgemein zu definieren.

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24. Juli 2020 um 15:12
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Angeregt durch einen Beitrag in einem anderen Thread, in dem es sinngemäß hieß:
Wenn ein Mann nicht leckt hat er keine Ahnung von gutem Sex.
Und der anschließenden Diskussion, will ich mal die Frage aufmachen:
Kann man das eigentlich so kategorisieren, gut oder schlecht im Bett sein?
Bzw. Ahnung oder keine Ahnung von gutem Sex haben?

Macht ihr solche Einschätzungen? Oder ist das nicht viel zu individuell um sowas über jemanden zu sagen?

Muss man dieses oder jenes können um als gut zu gelten oder eher muss man nur zu seinem Partner passen und das reicht?

 

Also ich denke,wenn es leidenschaftlich ist,ist es eigentlich auch gut.
Denke aber auch,wenn er oder sie kein Oralverkehr mag,kann es nicht gut werden...

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24. Juli 2020 um 16:16

Guter Sex ist es, wennBeide sich fallen lassen könne. Und nach dem Sex ein wunderbares Gefühl der Zusammengehörigkeit haben.
Wenn man sich während und nach dem Sex verliebt anschaut.
Ja und wenn es kribbelt wenn man später an der Erlebte denkt.

Es fühlt sich traumhaft an, sich für den Partner zu verausgaben, genauso wie sich von ihm verwöhnen zu lassen.
Geben und nehmen ohne aufzurechnen.

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24. Juli 2020 um 16:31
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Guter Sex ist es, wennBeide sich fallen lassen könne. Und nach dem Sex ein wunderbares Gefühl der Zusammengehörigkeit haben.
Wenn man sich während und nach dem Sex verliebt anschaut.
Ja und wenn es kribbelt wenn man später an der Erlebte denkt.

Es fühlt sich traumhaft an, sich für den Partner zu verausgaben, genauso wie sich von ihm verwöhnen zu lassen.
Geben und nehmen ohne aufzurechnen.

So ist es.wenn man verliebt ist,aber sowas geht für mich auch ohne.
Leidenschaftlich kann man auch ohne Liebe sein...

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24. Juli 2020 um 16:34
In Antwort auf

Ist es aber auch gleich schlechter Sex wenn der eine nicht sooo auf seine kosten kommt, ihm oder ihr es nichts ausmacht und nicht so wichtig ist?
Ist halt alles schwer genau und allgemein zu definieren.

Schlechter Sex ist für mich

- langweilig 
- gleicher Ablauf
- nicht im bBett gemeinsam lachen können 
- meine Wünsche und Bedürfnisse bleiben auf der Strecke 
- keine Befriedigung 
 

So definiere ich schlechten Sex. Ändert sich da nichts,  ist es das k.o. Kriterium für die Beziehung/ Ehe 

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24. Juli 2020 um 16:50
In Antwort auf

Also ich denke,wenn es leidenschaftlich ist,ist es eigentlich auch gut.
Denke aber auch,wenn er oder sie kein Oralverkehr mag,kann es nicht gut werden...

Wenn es beide nicht mögen, ist für die beiden die Welt doch in Ordnung.

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24. Juli 2020 um 17:06
In Antwort auf

Guter Sex ist es, wennBeide sich fallen lassen könne. Und nach dem Sex ein wunderbares Gefühl der Zusammengehörigkeit haben.
Wenn man sich während und nach dem Sex verliebt anschaut.
Ja und wenn es kribbelt wenn man später an der Erlebte denkt.

Es fühlt sich traumhaft an, sich für den Partner zu verausgaben, genauso wie sich von ihm verwöhnen zu lassen.
Geben und nehmen ohne aufzurechnen.

Oha, hartes Anforderungsprofil 

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24. Juli 2020 um 21:11
In Antwort auf

Angeregt durch einen Beitrag in einem anderen Thread, in dem es sinngemäß hieß:
Wenn ein Mann nicht leckt hat er keine Ahnung von gutem Sex.
Und der anschließenden Diskussion, will ich mal die Frage aufmachen:
Kann man das eigentlich so kategorisieren, gut oder schlecht im Bett sein?
Bzw. Ahnung oder keine Ahnung von gutem Sex haben?

Macht ihr solche Einschätzungen? Oder ist das nicht viel zu individuell um sowas über jemanden zu sagen?

Muss man dieses oder jenes können um als gut zu gelten oder eher muss man nur zu seinem Partner passen und das reicht?

 

Letztendlich ist das wie so oft Anschauungssache.
Für mich ist eines der wichtigsten Kriterien für gut im Bett die Fantasie. Man muss seine Wünsche mitteilen um sie evtl. ausleben zu können. Man muss sagen und zeigen, was man möchte.
Guter Sex ist für mich eine Kombination aus Optik, Akustik und Gefühl. Schlecht im Bett verbinde ich mit unbeholfenem und fantasielosem Agieren.

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25. Juli 2020 um 10:26
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Guter Sex ist es, wennBeide sich fallen lassen könne. Und nach dem Sex ein wunderbares Gefühl der Zusammengehörigkeit haben.
Wenn man sich während und nach dem Sex verliebt anschaut.
Ja und wenn es kribbelt wenn man später an der Erlebte denkt.

Es fühlt sich traumhaft an, sich für den Partner zu verausgaben, genauso wie sich von ihm verwöhnen zu lassen.
Geben und nehmen ohne aufzurechnen.

Ich finde besonders den letzten Absatz toll. Geben und nehmen ohne Aufzurechnen trifft es echt gut!
Selbst wenn man von manchen Praktiken selbst keine direkte Stimulation hat, so macht es doch trotzdem Spaß den Partner damit zu verwöhnen. 

Ob man nun in seinen Sexpartner verliebt ist oder nicht, aber wenn man soweit geht leidenschaftlich miteinander zu schlafen, dann muss da meiner Meinung nach zumindest eine enorme Anziehungskraft sein.
Daher mache ich auch gar keinen Unterschied ob man nun zusammen ist oder nicht. Wenn man sich einig ist miteinander schlafen zu wollen, dann macht es mir genauso Spaß ihn zu verwöhnen wie mich von ihm verwöhnen zu lassen 😊
 

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29. Juli 2020 um 14:09

Also für mich gibt es auf jedenfall guten und schlechten sex aber auch ein mittelmaß. Es heißt ja nicht das wenn der sex nicht gut war, das er gleich schlecht war, gibt auch Sex der einfach ok war.

Aber guten und schlechten Sex definieren kann man denke ich nicht. Ich glaube das ist nicht nur von Person zu Person unterschiedlich sondern auch von Sex zu Sex.

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29. Juli 2020 um 20:10
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Ich finde besonders den letzten Absatz toll. Geben und nehmen ohne Aufzurechnen trifft es echt gut!
Selbst wenn man von manchen Praktiken selbst keine direkte Stimulation hat, so macht es doch trotzdem Spaß den Partner damit zu verwöhnen. 

Ob man nun in seinen Sexpartner verliebt ist oder nicht, aber wenn man soweit geht leidenschaftlich miteinander zu schlafen, dann muss da meiner Meinung nach zumindest eine enorme Anziehungskraft sein.
Daher mache ich auch gar keinen Unterschied ob man nun zusammen ist oder nicht. Wenn man sich einig ist miteinander schlafen zu wollen, dann macht es mir genauso Spaß ihn zu verwöhnen wie mich von ihm verwöhnen zu lassen 😊
 

Du triffst es sehr gut...passt!!!

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