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Freund ist überhaupt nicht dominant...

24. Januar 2017 um 11:11

... und will auch nicht männlich sein. Das trifft im alltäglich Leben zu, aber natürlich noch mehr beim Sex. Wir diskutieren so oft darüber, dass ich eben will das er wenigstens manchmal ein wenig dominant ist, er verlangt ja auch das gleiche von mir, obwohl ich da manchmal auch etwas Schwierigkeiten habe, aber ich probiere es zumindest. Er lehnt das aber komplett ab, da er findet das dominante Männer immer *********** sind und das er versucht eben immer süß und niedlich zu sein und ich das oft nicht verstehe. Manchmal komm ich mir vor mit einer Frau zusammen zu sein wenn das so weitergeht :/ Wenn ich ihm sage auf was ich stehe, nimmt er das zwar wahr, ignoriert es aber komplett beim Sex. Was soll ich nur machen?

24. Januar 2017 um 14:51

Würde es denn überhaupt authentisch wirken, wenn Dein dauerlieber Freund im Bett plötzlich dominant ist?
Könntest Du das ernst nehmen?

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24. Januar 2017 um 15:50

Nicht nur wunsch
das ist ja schon ein sehr spezieller Wunsch, wenn nicht sogar ein bestimmter Charakterzug oder eine Einstellung. Warum soll er etwas vortäuschen hinter dem er nicht 100% steht? Das geht doch auch nach hinten los und führt nur zu erneutem Frust

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24. Januar 2017 um 15:54

nun ja ich denke du hast 2 Möglichkeiten entweder akzeptierst du es so wie es ist oder du trennst dich und suchst dir nen Dom

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24. Januar 2017 um 20:38

Das ist wohl heute eine weit verbreitete Eigenschaft. Akzeptieren kannst Du es nicht, früher oder später wirst du dir wo anders suchen, was dir fehlt. Sex mit einem Mann, der sich nicht wie ein MANN verhält (und das aus jeder Pore seines Körpers ausstrahlt), ist doch nichts. Gerade beim Sex funktioneren wir alle noch sehr "steinzeitlich", das ist zum Teil einfach in uns von der Evulotion übrig geblieben (zum Glück).

Kauf ihm mal das Buch "No More Mr Nice Guy" von Roger A. Glover. Wenn er das versteht und sich ändert, prima, wenn nicht, such Dir einen anderen MANN. Einen weiteren Lesetip hätte ich noch, aber nur über PN.

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24. Januar 2017 um 21:45
In Antwort auf kirsche2016

... und will auch nicht männlich sein. Das trifft im alltäglich Leben zu, aber natürlich noch mehr beim Sex. Wir diskutieren so oft darüber, dass ich eben will das er wenigstens manchmal ein wenig dominant ist, er verlangt ja auch das gleiche von mir, obwohl ich da manchmal auch etwas Schwierigkeiten habe, aber ich probiere es zumindest. Er lehnt das aber komplett ab, da er findet das dominante Männer immer *********** sind und das er versucht eben immer süß und niedlich zu sein und ich das oft nicht verstehe. Manchmal komm ich mir vor mit einer Frau zusammen zu sein wenn das so weitergeht :/ Wenn ich ihm sage auf was ich stehe, nimmt er das zwar wahr, ignoriert es aber komplett beim Sex. Was soll ich nur machen?

Vielleicht versucht ihr es mal mit gemeinsamen Rollenspielen. Wenn ihr dies vorher intensiv besprecht und das Vorgehen miteinander abklärt könnte es gehen. das ist ein Spiel und vielleicht kann er dich damit auch befriedigen. ansonsten mußt du entscheiden ob er dnnoch ein "Lebens.- oder Lebensabschnittpartner sein kann..
Viel Vergnügen
 

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24. Januar 2017 um 22:12

Solange quengeln bis er dominant wird bzw das zu verlangen ist ein Widerspruch in sich.

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27. Januar 2017 um 11:01

Das kommt mir so bekannt vor... zu deiner Frage was du machen kannst, du ich glaub da kann man nichts machen, die sind so und können nicht anders. Vllt. weniger Selbstbewustesein als du, meiner will keine Verantwortung und nichts entscheiden müssen, er ordnet sich gern unter und lässt andere sich kümmern und ihm die Entscheidungen abnehmen. So ist er ein super Mensch, arbeite, da allerdings muss er Entscheidungen treffen, im privaten lehnt er es eher ab. Ich bin es irgednwie  gewöhnt das Zeptar zu führen zwar wäre ich auch gern mal die, die sich führen lässt bzw. mal die Entscheidungsgewalt in der Familie abgibt aber das wird nichts, weil dann passiert gar nichts. Damit er sich aber nicht alles vorgeben lässt hab ich immer 2 Alternativen wo er wählen muss z. bsp. was wollen wir essen am Wochenende? Er: egal mach was...Ich darauf: ok, Fisch oder Fleisch so zbs.  auch bei Unternehmungen: Spazieren oder Badminton (sind jetzt nur Beispiele, weil mich das ständige "MIR EGAL" irgendwann auch nur nervte!!!! Aber mehr wird nicht...er wird nicht dominant..auch im Bett steht er halt eher auf ganz eng Kuschelsex wenn überhaupt...man kann es nur akzeptieren oder gehen.

Ich quasi komme damit gut aus, von Natur ein Alpha brauch ich wahrscheinlich auch ein ruhigeren Mann...

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27. Januar 2017 um 11:39

Von meinen Charakter her bin ich auch nicht sonderlich dominant, was im Nachhinein vielleicht auch der Grund für das Ende meiner ersten Ehe war. Ich habe irgendwann festgestellt, dass meine Partnerinnen mehr erwarten und manchmal von meiner fehlenden Dominaz enttäuscht sind. Es ist oft einfach Bequemlichkeit und Angst vor falschen Entscheidungen, also Angst vor Verantwortung. Man kann sich ganz gut daran gewöhnen.

Aber irgendwie wollte ich mich nicht damit abfinden, denn ich lebe meine Bequemlichkeit und Passivität auf Kosten meiner Umwelt und vor allem meiner Partnerin. Ich habe mir nach und nach angewöhnt, meinen Standpunkt energischer zu vertreten und anstehende Entscheidungen zu treffen. Nicht immer, aber immer öfter. Wenn ich mich falsch entscheide, dann stehe ich dazu, alle machen einmal Fehler. Es ist allemal besser, als sich treiben zu lassen.

Das alles macht mich vielleicht nicht zu einem dominanten Mann, aber ich begegne meiner Partnerin auf Augenhöhe, und beim Sex sage ich auch manchmal (nicht immer) was sie zu tun hat, und es gefällt ihr sehr.

Das war aber nur möglich, weil ich es als notwendig erachtet habe, mich zu ändern. Von anderen hätte ich mich niemals dazu drängen lassen. 

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27. Januar 2017 um 12:42

Genau das meine ichnur der Mensch selber kann an sich arbeiten aber kein anderer ihn dazu bringen dies zu tun oder gar zwingen! Meiner gibt sich auch manchmal Mühe zu sagen danach fahren wir aber ncoh fix eis essen oder los wir müssen noch fix schoki holen.

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27. Januar 2017 um 13:09
In Antwort auf kirsche2016

... und will auch nicht männlich sein. Das trifft im alltäglich Leben zu, aber natürlich noch mehr beim Sex. Wir diskutieren so oft darüber, dass ich eben will das er wenigstens manchmal ein wenig dominant ist, er verlangt ja auch das gleiche von mir, obwohl ich da manchmal auch etwas Schwierigkeiten habe, aber ich probiere es zumindest. Er lehnt das aber komplett ab, da er findet das dominante Männer immer *********** sind und das er versucht eben immer süß und niedlich zu sein und ich das oft nicht verstehe. Manchmal komm ich mir vor mit einer Frau zusammen zu sein wenn das so weitergeht :/ Wenn ich ihm sage auf was ich stehe, nimmt er das zwar wahr, ignoriert es aber komplett beim Sex. Was soll ich nur machen?

Wenn er nicht zu Deinen Wünschen und Bedürfnissen passt weisst Du, was zu tun ist ....

Es funktioniert nicht, einen Menschen zu verbiegen. Weder Deinen Freund noch Dich.

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27. Januar 2017 um 13:57
In Antwort auf mannausbw

Solange quengeln bis er dominant wird bzw das zu verlangen ist ein Widerspruch in sich.

Nicht unbedingt. Der beim Sex devote Part kann sehr bestimmend sein und sehr genau wissen, wie er oder sie behandelt werden will, was er vom dominanten Part erwartet und der muss es dem devoten Part dann recht machen. Muss natürlich nicht so sein, aber kann.


Generell:
Warum wollt ihr Frauen uns immer ändern? Das wird nix. Man hat sich doch so kennen und lieben gelernt, wie man ist. Entweder das funktioniert oder es funktioniert nicht. Ihn umerziehen, damit er einem besser gefällt? WARUM? Warum tuen so viele Menschen das einander an?

Ich hatte schon den umgekehrten Fall, dass ich meine dominante Seite nicht ausleben konnte. Es hat ihr halt einfach nicht zugesagt, sie hat sich nicht wohl dabei gefühlt. Das, obwohl sie allgemein kein großes Problem damit hatte, mir was mir zu liebe vorzuspielen. Mir hat's auch gefallen, wenn sie Erregung vorgespielt hat, aber nur so lange sie auch durchblicken lassen hat, dass es gespielt ist, belogen werden wollte ich auch nicht.
Und eben das ist es, man muss damit leben, wenn dem anderen etwas gar nicht liegt, dass man es dann eben lässt und nicht darauf drängt. Auf der Basis gibt er sich vielleicht auch mal nen Ruck und macht es dir zu liebe, oder auch nicht, wenn man anfängt es zu fordern, hat man so gut wie verloren.

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27. Januar 2017 um 14:57

Man kann nur sich selbst ändern, ja eine devote Person kann durchaus bestimmend sein wollen aber so funktioniert das nicht, vieleicht solltest du dir mal gedanken über dein Auswahlverfahren deines Partners machen wenn es dir wichtig ist, das dein Partner dominanter ist... Echtmal wie wählt ihr eure Partner aus heutzutage? Möglichst so das er möglichst wenig zu euch passt? Gruß Pav

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