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Frauen ... tststs

Letzte Nachricht: 18. April 2007 um 14:20
18.04.07 um 13:07

Als ich 12 Jahre alt war, wollte ich eine Freundin haben.

Als ich 14 wurde fand ich endlich eine, aber sie war nicht leidenschaftlich, also erkannte ich das ich eine leidenschaftliche Freundin haben wollte.

Als ich 18 war ging ich mit einer leidenschaftlichen Freundin aus, aber sie war sehr sensibel. Für sie war alles furchtbar, sie war die Königin der Dramatik, weinte immer und drohte sich umzubringen. Ich erkannte das ich eine selbstsichere Freundin haben wollte.

Als ich 22 wurde begegnete ich einer selbstsicheren Frau, sie war aber langweilig. Sie war absolut vorhersehbar und nichts konnte sie anregen. Das Leben war so langweilig, dass ich mich entschloss eine aufregende Freundin zu suchen.

Mit 24 traf ich eine aufregende Frau, ich konnte aber ihren Rhythmus nicht mithalten. Sie wechselte ständig ihre Interessen, war impulsiv und stritt sich mit jedem. Anfangs war ich darüber amüsiert, aber ich erkannte bald, dass es keine Zukunft haben konnte. Ich suchte dann eine zielstrebige Frau.

Mit 26 Jahren traf ich sie: intelligent, zielstrebig und bodenständig. Sie war eine Kollegin. Sie war so zielstrebig, dass sie meinen Chef bumste und meine Stelle bekam.

Jetzt, 32 Jahre alt, suche ich eine Frau mit dicken Titten.

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18.04.07 um 13:27

Armer Tropf
,,,

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18.04.07 um 13:28

Hehe
...

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18.04.07 um 13:32

Herrman Hesse ...
'Siddharta'.

Da steht im Prinzip dasselbe drin. Auf über zweihundert (?) Seiten.

Der Mensch wird früher oder später immer die Idee haben, dass das Gegenwärtige mit Mängeln behaftet und Anderes bestimmt 'besser' sei.


Kein Ausweg.

Weitermachen.


asteus

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18.04.07 um 14:07

Wem sagst du das...
mit 12 wollte ich einen 13-jährigen englischen grafen mit halblangem blondem haar. so einen gab es aber nicht in meiner umgebung.

mit 15 wurde ich zum hippiemädchen und merkte, dass rockstars auch was für sich haben und ich wollte intellektuell sein. also suchte ich einen john-lennonverschnitt mit existentialischem tatsch. bloss kein macho..... ich fand einen, aber irgendwas fehlte. er hatte kein erotisch-sinnliches feuer und er war nicht männlich genug. er erinnerte ein wenig zu sehr an jesus...

mit 17 verliebte ich mich in meinen südländischen geigenlehrer - der inbegriff eines machos. ich merkte, dass ich auf machos stehe, auf schmachtblick, tango und männlichkeit. der mann wäre perfekt gewesen, hätte man nur diese leichte oberflächlichkeit wegzaubern können...mir schwante, dass ich nach einer tiefen seele suchte.

mit 20 traf ich den ersten russen. da zeichntete sich eine gute, neue mischung ab. sinnichkeit, aber tiefe. und pfiffiges, männliches aussehen. und noch etwas anderes: die russische kultur. ich merkte, dass mich die anzog. aber ich liebte ihn nicht, er machte mich nur verrückt.

mit 21 traf ich einen andern russen. ein universalgenie. unstet, hochintelligent, hochsensibel, redegewandt, leidenschaftlich, psychisch immer am rande des normalen. da hatte ich meine tiefe seele. und er war initiativ und lebenshungrig. und ich konnte mir ihm SPRECHEN. der ALLTAG war interessant und ich fühlte mich lebendig mit ihm. ich merkte, dass ich einen mann brauchte, der etwas aus meinem leben machte, der aktiver war als ich.und ich entdeckte, dass man jemandem bis zum weinen lieben kann. und wollte fortan nur noch jemanden, der mir nicht egal war als mensch. leider war er mir in allem zu schnell und zu wenig freundlich. und der letzte körperliche kick fehlte. (und den brachte ich ja, wie ich eigentlich schon gelernt hatte)


mit 24 traf ich einen ukrainer. er war es. er war freundlich, leidenschaftlich. intelligent, echt, tief, männlich und sinnlich. aber leider feige wie ich selbst. er machte mir eine liebeserklärung, zog sie aber völlig hilfslos wieder zurück. kurz, es war die absloute liebe, aber wir kamen nicht vom fleck. ich merkte zum zweiten mal, dass ich einen initiativen mann brauche.

jetzt bin ich 28 und muss aufpassen, dass ich nicht den ratschlag von ältern kolleginnen annehme: du musst einen suchen, mit dem es funktioniert, nicht mehr und nicht weniger. das leben ist toll...

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18.04.07 um 14:20
In Antwort auf

Wem sagst du das...
mit 12 wollte ich einen 13-jährigen englischen grafen mit halblangem blondem haar. so einen gab es aber nicht in meiner umgebung.

mit 15 wurde ich zum hippiemädchen und merkte, dass rockstars auch was für sich haben und ich wollte intellektuell sein. also suchte ich einen john-lennonverschnitt mit existentialischem tatsch. bloss kein macho..... ich fand einen, aber irgendwas fehlte. er hatte kein erotisch-sinnliches feuer und er war nicht männlich genug. er erinnerte ein wenig zu sehr an jesus...

mit 17 verliebte ich mich in meinen südländischen geigenlehrer - der inbegriff eines machos. ich merkte, dass ich auf machos stehe, auf schmachtblick, tango und männlichkeit. der mann wäre perfekt gewesen, hätte man nur diese leichte oberflächlichkeit wegzaubern können...mir schwante, dass ich nach einer tiefen seele suchte.

mit 20 traf ich den ersten russen. da zeichntete sich eine gute, neue mischung ab. sinnichkeit, aber tiefe. und pfiffiges, männliches aussehen. und noch etwas anderes: die russische kultur. ich merkte, dass mich die anzog. aber ich liebte ihn nicht, er machte mich nur verrückt.

mit 21 traf ich einen andern russen. ein universalgenie. unstet, hochintelligent, hochsensibel, redegewandt, leidenschaftlich, psychisch immer am rande des normalen. da hatte ich meine tiefe seele. und er war initiativ und lebenshungrig. und ich konnte mir ihm SPRECHEN. der ALLTAG war interessant und ich fühlte mich lebendig mit ihm. ich merkte, dass ich einen mann brauchte, der etwas aus meinem leben machte, der aktiver war als ich.und ich entdeckte, dass man jemandem bis zum weinen lieben kann. und wollte fortan nur noch jemanden, der mir nicht egal war als mensch. leider war er mir in allem zu schnell und zu wenig freundlich. und der letzte körperliche kick fehlte. (und den brachte ich ja, wie ich eigentlich schon gelernt hatte)


mit 24 traf ich einen ukrainer. er war es. er war freundlich, leidenschaftlich. intelligent, echt, tief, männlich und sinnlich. aber leider feige wie ich selbst. er machte mir eine liebeserklärung, zog sie aber völlig hilfslos wieder zurück. kurz, es war die absloute liebe, aber wir kamen nicht vom fleck. ich merkte zum zweiten mal, dass ich einen initiativen mann brauche.

jetzt bin ich 28 und muss aufpassen, dass ich nicht den ratschlag von ältern kolleginnen annehme: du musst einen suchen, mit dem es funktioniert, nicht mehr und nicht weniger. das leben ist toll...

Ich vergass zwei kapitel
vor einem jahr traf ich einen rumänen. er ist ebenso komliziert wie ich. mit ihm ich kann genau so sein, wie ich bin. das körperliche stimmt auch total. neu weiss ich also jetzt: ich will ein seelenspiegel meiner selbst. aber ich bin nur verliebt, ich liebe ihn nicht. und da er eben so schüchtern ist wie ich, haben wir es trotz klarer gegenseitiger interessensbekundung nicht geschafft, einen kaffee zu trinken zusammen.
zum dritten mal: ich brauche einen initativen mann.

auch jetzt gibt es einen. einen, wo es funktionieren würde. die familie würde super passen, das alter auch, das aussehen auch, das milieu auch, der charakter auch. wäre da nur nicht die tatsache,dass ich nicht mal verliebt bin, sondern nur verknallt. und dass wann immer ich daran denke, daraus ernst zu machen, ein NEIN, ich will nicht in meinem kopf nachschwingt...

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