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Frage an die Swingercluberfahrenen

14. März 2006 um 21:11 Letzte Antwort: 31. März 2006 um 11:23


Hallo,

ich gehe mit meinem Freund ab und zu in Swingerclubs. Er ist da schon etwas erfahrener als ich und so sind wir immer nur soweit gegangen, wie ICH wollte und das hieß für mich alles außer GV. Ich wollte immer, daß es wenigstens eine Sache gibt, die nur dem Partner vorbehalten ist.

Na ja, inzwischen stinkt ihm das. Er sagt, daß es total blöd ist wenn man so erregt ist, kurz davor einen Rückzieher zu machen. Dann sage ich: Na, ich bin doch da und in unmittelbarer Nähe ?

Also wir streiten öfter deswegen und mich würde einfach interessieren, wie das andere Paare handhaben. Und auch ob das wirklich soooo schlimm ist, wenn man dann eben mit dieser nicht "darf" sondern mit seiner eigenen Frau "muß". Na also wirklich, so komm ich mir bei den ganzen Diskussionen vor


Liebe Grüße
Lasagne

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15. März 2006 um 0:30

Beim Swingen
liegt der Kick doch gerade darin, daß man die Partner tauscht, und zwar in aller Regel auch beim GV!

ES GIBT ÜBRIGENS IMMER EINE SACHE (egal, ob nun mit GV oder ohne), DIE MAN DABEI NUR DEM EIGENEN PARTNER VORBEHALTEN KANN:

UND DAS IST DER KOPF!!!

Denn "Betrug" findet nicht mit dem Unterleib statt, sondern mit dem Kopf.

Alles andere ist nur Sex. Befriedigung von zwei Körpern.
Wo liegt da der Unterschied, ob diese Befriedigung nun mit Hand, Mund oder Vagina ausgeführt wird?

Chris - DD

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15. März 2006 um 0:36

...
hmmm...
Also wenn er damit nicht klarkommt, solltet ihr es gleich ganz lassen.
Denn Streit sollte so ein abend nicht bringen - eher genau das Gegenteil.

Wenn ihr euch Grenzen steckt, MÜSSEN diese eingehalten werden, ohne wenn und aber.
Sonst bringt das nix.

Habe mit meiner früheren Freundin auch ein paar mal nen club besucht.
Haben vorher drüber gerdet, was wir "O.K." finden und was nicht.
Und das hat dann der Partner auch ohne knurren akzeptiert.

Rede mit deinem Freund darüber, und wenn er es nicht einsieht, würde ich es mit den "Besuchen" lassen...

mfG

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15. März 2006 um 0:39
In Antwort auf billy_12078903

Beim Swingen
liegt der Kick doch gerade darin, daß man die Partner tauscht, und zwar in aller Regel auch beim GV!

ES GIBT ÜBRIGENS IMMER EINE SACHE (egal, ob nun mit GV oder ohne), DIE MAN DABEI NUR DEM EIGENEN PARTNER VORBEHALTEN KANN:

UND DAS IST DER KOPF!!!

Denn "Betrug" findet nicht mit dem Unterleib statt, sondern mit dem Kopf.

Alles andere ist nur Sex. Befriedigung von zwei Körpern.
Wo liegt da der Unterschied, ob diese Befriedigung nun mit Hand, Mund oder Vagina ausgeführt wird?

Chris - DD

@Kellergeister
stimmt...

aber ich glaube es geht eher darum, dass die Grenzen die sie sich selbst gesteckt hat, von ihrem Partner so nicht akzeptiert werden.

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15. März 2006 um 8:40
In Antwort auf billy_12078903

Beim Swingen
liegt der Kick doch gerade darin, daß man die Partner tauscht, und zwar in aller Regel auch beim GV!

ES GIBT ÜBRIGENS IMMER EINE SACHE (egal, ob nun mit GV oder ohne), DIE MAN DABEI NUR DEM EIGENEN PARTNER VORBEHALTEN KANN:

UND DAS IST DER KOPF!!!

Denn "Betrug" findet nicht mit dem Unterleib statt, sondern mit dem Kopf.

Alles andere ist nur Sex. Befriedigung von zwei Körpern.
Wo liegt da der Unterschied, ob diese Befriedigung nun mit Hand, Mund oder Vagina ausgeführt wird?

Chris - DD

So einfach nicht
<< Denn "Betrug" findet nicht mit dem Unterleib statt, sondern mit dem Kopf >>

Dein Schwanz hat kein GPS und steuert dich automatisch in einen Club. Dein Kopf überlegt sich, wohin du willst, was du mit wem machen willst und wie du es machen willst.
Wenn mir meine Partnerin nicht mehr reicht und ich sie (zeitweise) gegen eine andere tauschen will, dann ist das eine Entscheidung des Kopfes. Da ist niemand in der Hose der schreit: "Jatzt will ich aber mal 'ne Blondine" - diese Stimme sitzt in deinem Kopf.

Was soll da noch dem eigenen Partner vorbehalten bleiben???

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15. März 2006 um 9:43
In Antwort auf tonio_11944863

So einfach nicht
<< Denn "Betrug" findet nicht mit dem Unterleib statt, sondern mit dem Kopf >>

Dein Schwanz hat kein GPS und steuert dich automatisch in einen Club. Dein Kopf überlegt sich, wohin du willst, was du mit wem machen willst und wie du es machen willst.
Wenn mir meine Partnerin nicht mehr reicht und ich sie (zeitweise) gegen eine andere tauschen will, dann ist das eine Entscheidung des Kopfes. Da ist niemand in der Hose der schreit: "Jatzt will ich aber mal 'ne Blondine" - diese Stimme sitzt in deinem Kopf.

Was soll da noch dem eigenen Partner vorbehalten bleiben???

Ooooh jeeee...

... also das ist genau das, was ich hören wollte, nämlich daß einem die Partnerin (in dem Fall ich) nicht mehr reicht Das sind genau die Bedenken, die ich Anfangs hatte und die auch immer wieder mal hochkommen.

Aber es ist dort etwas völlig anderes und hat mit Unzufriedenheit oder "nicht mehr reichen" nichts zu tun. Ich denke trotzdem, daß Männer den Kopf leichter ausschalten als Frauen. Nach so einem Abend dachte ich am nächsten Tag noch sehr intensiv an diejenigen vom Vorabend und auch daß es schade ist, daß ich gar nichts von denen weiß. Meinem Freund waren die eher egal.

Was sagt ihr denn zu "Appetit holen kann man sich, aber gegessen wird zu Hause" ?? Das kann doch nicht sooo schwer nachvollziehbar sein, oder ?

LG Claudia

(und danke für die lebhafte Diskussion. Endlich kann ich da mal mit jemand drüber reden, meinen Freundinnen brauch ich mit sowas gar nicht kommen )

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15. März 2006 um 11:10

Ja, ja....

... genau so war es auch, und hat ja auch funktioniert. Ich bin tatsächlich auf den Geschmack gekommen und möchte nie mehr darauf verzichten. Sonst könnte ich ja sagen, wir gehen nicht mehr - basta. Will ich aber nicht, da wäre ich schon traurig.

Und es ist auch nicht nur Appetit anregen, mit "gegessen wird zu Hause" meine ich eben, gepoppt wird nur die eigene Frau, nicht daß man dann dazu nach Hause fährt.... das fände ich allerdings auch seltsam.

Ich glaube es stinkt ihm einfach, daß ich die Grenze für uns beide setze.

LG
Claudia

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15. März 2006 um 11:25
In Antwort auf idith_12432019

Ooooh jeeee...

... also das ist genau das, was ich hören wollte, nämlich daß einem die Partnerin (in dem Fall ich) nicht mehr reicht Das sind genau die Bedenken, die ich Anfangs hatte und die auch immer wieder mal hochkommen.

Aber es ist dort etwas völlig anderes und hat mit Unzufriedenheit oder "nicht mehr reichen" nichts zu tun. Ich denke trotzdem, daß Männer den Kopf leichter ausschalten als Frauen. Nach so einem Abend dachte ich am nächsten Tag noch sehr intensiv an diejenigen vom Vorabend und auch daß es schade ist, daß ich gar nichts von denen weiß. Meinem Freund waren die eher egal.

Was sagt ihr denn zu "Appetit holen kann man sich, aber gegessen wird zu Hause" ?? Das kann doch nicht sooo schwer nachvollziehbar sein, oder ?

LG Claudia

(und danke für die lebhafte Diskussion. Endlich kann ich da mal mit jemand drüber reden, meinen Freundinnen brauch ich mit sowas gar nicht kommen )

Ich würde sagen:
Wenn es mir zu Hause schmeckt muß ich mir den Appetit nicht woanders holen.

Ist nicht bös gemeint und ich halte mich auch überhaupt nicht für prüde. Jeder muß seine Grenzen selbst finden.

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15. März 2006 um 15:12

Ja eben...

... dein letzter Satz - das wollte ich ja nur hören

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16. März 2006 um 15:18
In Antwort auf idith_12432019

Ja eben...

... dein letzter Satz - das wollte ich ja nur hören

Nun
..was ich mich frage: ist euch eigentlich jemals in den Sinn gekommen, dass es eine Alternative zu dieser Swingerclub/Zweisamkeits-Dichotomie geben koennte, also ich muss zugeben, abgesehen vom Berliner KitKat-Club, in dem mich die emotionale Kaelte, das maschinisierte und emotionale verleugnete der Sexualitaet der Leute erschreckte, war ich niemals im SwingerClub und wuerde auch nicht hingehen, weil ich den kontext dort fuer sozusagen 'falsch' halte, auch fuer zu spiessig. In der Diskussion geht es doch in Wirklichkeit nicht um die Frage, wer nun in welcher Moese abspritzt oder nicht sondern um emotionale Identitaet, kann Liebe nur dann existieren, wenn Sie ausschliesst. Ich schliesse mich voellig der Meinung der Frauen im thread an, es gibt keine 'kopflose' Sexualitaet, das will uns vielleicht die buergerliche Sexualaufklaerung der 60er einreden um in dieser Spaltung von Geist und Koerper die buergerliche Familie zu retten, in Wirklichkeit ist aber letzteres genau das Problem. Jener KitKat-Club war genau dadurch abstossend, wie jedem Blick ausgewichen wurde, wie sich eine technische Kaelte ueber etwas senkte, das eigentlich tiefe Kommunikation bedeutet, ich haette dort niemals Sex haben koennen mit einer Frau auf dem kalten Klo um sie dann zu vergessen, bescheuert, in jedem normalen Club schauen mir die Menschen in die Augen, dort tut man so als waere der Geist nicht praesent und opfert jede Aufrichtigkeit um dieses zweisame Partner-Phantasma zu retten. Also ich liebe jede Frau mit der ich jemals Sex hatte oder habe und ich betrachte niemanden als zweitrangig, mit dem ich diese Art von Naehe etabliere, eure Zweisamkeits-Aussschliesslichkeit mit mechanischer Fremdenfickoption ist im Grunde eine abgrundtiefe Inhumanitaet.

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16. März 2006 um 16:06

Nun
.. das mit dem Klo war nur ein rhetorische Ueberspitzung, der KitKat-Club ist sicherlich eher ein s/m-club, vielleicht spielt auch Grossstadtatmosphaere eine Rolle, generell aber befremdet mich an Swingerclubs dies Anwesenheit emotionaler Ausschlusskriterien, die sich eben paradigmatisch in dieser GV-Diskussion zeigt, ich lehne das 'Monogamie-bis-auf-Ausnahmen'-Prinzip der buergerlichen Gesellschaft eben ab, wenn man daran gewoehnt ist mehrere (viele) Menschen (gleichzeitig) zu lieben, ist die Aussicht auf hoeflichen Sex in bewirteter Wohnzimmeratmosphaere etwas seltsam. Zweifellos sind Swingerclubs wahrscheinlich besser als konsequente lebenslange (serielle) Monogamie, nur irgendein Defizit zeigt sich darin zweifellos und genau das brach eben durch diese Diskussion auf, denn die Frage nach gesellschaftlich determinierter emotionaler Identititaet wird hier vielleicht gerade einmal angekratzt.

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16. März 2006 um 18:28

Swingerclub
Hallo,
mein Mann und ich gehen auch ab und zu in Swingerclubs.
Natürlich ist mann erregt. Wir toben uns dann miteinander im Club aus.
Ich weiss nicht so recht, ob dich dein Mann wirklich respektiert, wenn er deine Grenzen nicht akzeptiert.

Liebe Grüße
Petra

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17. März 2006 um 16:48
In Antwort auf iser_12062071

@Kellergeister
stimmt...

aber ich glaube es geht eher darum, dass die Grenzen die sie sich selbst gesteckt hat, von ihrem Partner so nicht akzeptiert werden.

Animalisch
ich habe die diskussion jetzt mitverfolgt und ich muss sagen, dass ich etwas schockiert bin.
frauen als objekte der begierde.
wo bleibt der respekt?

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17. März 2006 um 17:07

*heul*
--na und, die Soziologen-Mensa bietet zweifellos deutlich mehr Aufrichtigkiet (und schoene Menschen, nebenbei gesagt) als diese transformierte Spiessigkeit im KitKat-club, ich muss betonen, das der KitKat-Club immerhin noch besser ist als dieser Abgrund von Provinz von Swingerclubs, aber der Kitkat ist nicht wirklich 'kreativ', dieser gesamte Sexualaktionismus ist ungfaehr so 'kreativ' wie ein Hausfrauenbastelkurs im Fernsehen, ich sehe nur diesen Abgrund von sexueller Deformation in buergerlichen Kreisen, das kitkat ist so eine Art Versuch, diese mit Gewalt zu ueberwinden, wirklich selbstbestimmte Sexualitaet sieht aber meiner Meinung nach anders aus, vor allem irritierte mich aber wie gesagt dieses Fehlen von emotionaler Identitaet; so ein Schisma von Hausfrauenliebe und anonymem sm-sex, tut mir leid, wirkliche Identitaet sieht anders aus.

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17. März 2006 um 17:37
In Antwort auf ziv_12827257

Animalisch
ich habe die diskussion jetzt mitverfolgt und ich muss sagen, dass ich etwas schockiert bin.
frauen als objekte der begierde.
wo bleibt der respekt?

...na beides...

Frau kann doch Objekt der Begierde sein und trotzdem respektiert werden.

Es ist doch viel schlimmer, nicht mehr das Objekt der Begierde zu sein, z.B. in einer langjährigen Ehe ?

Verstehe gar nicht, was du meinst, ehrlich gesagt

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17. März 2006 um 17:40
In Antwort auf idith_12432019

...na beides...

Frau kann doch Objekt der Begierde sein und trotzdem respektiert werden.

Es ist doch viel schlimmer, nicht mehr das Objekt der Begierde zu sein, z.B. in einer langjährigen Ehe ?

Verstehe gar nicht, was du meinst, ehrlich gesagt

Hmm
...stimmt das hab ich wohl nicht gut ausgedrückt.
ich meine begierde im negativen sinne.
selbstverständlich will jede (!!!) frau begehrt werden.
aber irgendwie sehe ich swingerclubs als missbrauch der beziehung (mann - frau)
wo ist da der respekt?
rein - raus - fertig.

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17. März 2006 um 17:55
In Antwort auf ziv_12827257

Hmm
...stimmt das hab ich wohl nicht gut ausgedrückt.
ich meine begierde im negativen sinne.
selbstverständlich will jede (!!!) frau begehrt werden.
aber irgendwie sehe ich swingerclubs als missbrauch der beziehung (mann - frau)
wo ist da der respekt?
rein - raus - fertig.

Neee...
...eben das hat mich dort ja auch so überrascht. Es ist nicht so, daß die wildgewordenen Männer respektlos über die Frauen herfallen. Ganz im Gegenteil !!!

Also ich gehe da wirklich gerne hin, es ist schön und ich fühle mich auch nicht missbraucht. Allerdings fühle ich mich etwas verarscht. Weil wir immer nur soweit gegangen sind, wie ich es wollte, weil ich ja Neuling bin und plötzlich kommen die Forderungen. Frei nach dem Motto: So, jetzt ging es lange genug nach dir, jetzt bin ich dran.... hmmm

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17. März 2006 um 17:57
In Antwort auf ziv_12827257

Hmm
...stimmt das hab ich wohl nicht gut ausgedrückt.
ich meine begierde im negativen sinne.
selbstverständlich will jede (!!!) frau begehrt werden.
aber irgendwie sehe ich swingerclubs als missbrauch der beziehung (mann - frau)
wo ist da der respekt?
rein - raus - fertig.

Ach so, noch was

es geht dort auch ÜBERHAUPT nicht um

rein - raus - fertig

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17. März 2006 um 20:05

Ach was
(das ertragen die Spiesser nicht, dass man ihre prollige Fickoption, ihren klaeglichen Ausbruchversuch als laecherlich bezeichnet aber sie ist genau das: LAECHERLICH, prollig, von und fuer Menschen die nicht wirklich etwas verstanden haben (zumindest nichts was ueber Frauen- und Maennerzeitschriften hinausginge))

(lest mal IRGENDWAS, ihr Fernsehglotzer und karstadt-kaeufer)

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18. März 2006 um 11:58

Also
ich finde es ja sowieso abartig, überhaupt in den Swingerclub zu gehen..na ja und wenn du dich schon dazu herablässt und eigentlich sonst alles dort mitmachst, dann braucht es dich doch auch nicht mehr zu stören, wenn er seinen kleinen Freund mal eben in ner anderen verschwinden lässt oder?

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29. März 2006 um 6:35

Dicke bumserei
ich habe mir im swingerclub ne dicke hodensack erkrankung geholt!

meine fresse ich habe blud geschissen!

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29. März 2006 um 6:37
In Antwort auf tawny_11920904

Dicke bumserei
ich habe mir im swingerclub ne dicke hodensack erkrankung geholt!

meine fresse ich habe blud geschissen!

Raupe bumst gewaltig
Er hatte nen riesen pimmel!

ich habe nur noch zur zur heiligen Maria gebetet und gehofft das er mir den Anus nicht rausreist!



Seitdem bumse ich nur noch mit kleinwüchsigen!

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29. März 2006 um 7:14
In Antwort auf idith_12432019

Neee...
...eben das hat mich dort ja auch so überrascht. Es ist nicht so, daß die wildgewordenen Männer respektlos über die Frauen herfallen. Ganz im Gegenteil !!!

Also ich gehe da wirklich gerne hin, es ist schön und ich fühle mich auch nicht missbraucht. Allerdings fühle ich mich etwas verarscht. Weil wir immer nur soweit gegangen sind, wie ich es wollte, weil ich ja Neuling bin und plötzlich kommen die Forderungen. Frei nach dem Motto: So, jetzt ging es lange genug nach dir, jetzt bin ich dran.... hmmm

Aber das ist doch "wie im echten leben"
erst kauft man sich mit 18 nen polo mit 50 ps, dann muß es der golf sein, am ende solls der porsche 911 sein, der erste urlaub geht zum "ballermann", das wird langweilig - am ende solls mit dem wohnmobil durch australien gehen (nur mal so als beispiele).
die bedürfnisse des menschen wachsen mit dem was er bekommt. -> erst die eigene alte unter der decke und ohne licht poppen, dann soll das mädel ma einen blasen, ..., den swingerclub "nur ma so" besuchen und am ende zuschauen wie männe sich reihum poppt (die geschlechter sind hier auch gerne austauschbar!).
das, was du erlebst, das ist nicht als das alltägliche konsumverhalten. denk dir nix bei. so sind menschen.

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31. März 2006 um 11:23

So eine Partnerin die sich überhaupt dort hintraut wünschte ich mir
ansonsten sind wir eben alle verschieden. Ich z. B. habe nicht das geringste Interesse an GV mit anderen Frauen. Mich würde einfach die geile Atmosphäre reizen. Allerdings hätte ich überhaupt nichts dagegen wenn meine Partnerin GV mit anderen hätte. Das würde mich nur ungeheuer scharf auf sie machen.

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