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Frage an die männerwelt

13. Juli 2007 um 21:38

wenn ein mann auf einmal kein bock mehr auf sex hat . er sagt , es könnte sonst eine super frau vor ihm stehen er hätte einfach keine lust . er sagt , er weiß auch nicht warum es so ist aber er denkt wenn es von alleine gekommen ist ( die unlust ) , wird sie auch wieder von alleine verschwinden . kann es wirklich sowas geben bei euch männern ? kann mir nicht vorstellen , das es normal ist . mitunter sagt er , er ist in den wechseljahren ( 33 j. ) .er sagt auch , das es absolut nichts mit mir zu tun hat , das solle ich ihm doch mal glauben meint er . aber kann es bald nicht mehr glauben ,die zeit ist einfach zu lang ( 4 monate ).

lg lexa

13. Juli 2007 um 21:42

Ja
Es soll Männer geben, die keine Lust mehr auf Sex haben. Vielleicht hat Dein Mann mehr Spaß beim Onanieren. Evtl. hat er auch ein Verhältins mit einer anderen.

In den Wechseljahren ist er sehr Wahrscheinlich nicht. Die beginnen erst so mit 40.

Gruß
Bärchen

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13. Juli 2007 um 22:47
In Antwort auf shyam_12776389

Ja
Es soll Männer geben, die keine Lust mehr auf Sex haben. Vielleicht hat Dein Mann mehr Spaß beim Onanieren. Evtl. hat er auch ein Verhältins mit einer anderen.

In den Wechseljahren ist er sehr Wahrscheinlich nicht. Die beginnen erst so mit 40.

Gruß
Bärchen

Kenn ich
Ja, ja ist gibt A-Sexuelle Menschen, die sich wenn es sein muss mal die Ehre geben aber wenn es nicht unbedingt sein muss, vermissen sie auch nichts! Man kann sich auch daran gewöhnen wenig bzw. keinen Sex zu haben, aber irgendwann bricht es aus einem heraus und wollte am liebsten den ganzen Tag nichts anderes tun. Hab gerade auch so eine Phase, habe mich sozusagen mehrere Jahre angepasst und darüber die Lust verloren, aber jetzt könnte ich dem nächst besten die Klamotten vom Leib reißen. Also, was ich sagen wollte, es gibt solche Männer und man kann nichts dagegen tun!

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13. Juli 2007 um 22:57
In Antwort auf derval_12505677

Kenn ich
Ja, ja ist gibt A-Sexuelle Menschen, die sich wenn es sein muss mal die Ehre geben aber wenn es nicht unbedingt sein muss, vermissen sie auch nichts! Man kann sich auch daran gewöhnen wenig bzw. keinen Sex zu haben, aber irgendwann bricht es aus einem heraus und wollte am liebsten den ganzen Tag nichts anderes tun. Hab gerade auch so eine Phase, habe mich sozusagen mehrere Jahre angepasst und darüber die Lust verloren, aber jetzt könnte ich dem nächst besten die Klamotten vom Leib reißen. Also, was ich sagen wollte, es gibt solche Männer und man kann nichts dagegen tun!

Ok
aber laut seiner aussage war er früher nicht so . da hätte er wohl täglich lust gehabt .

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14. Juli 2007 um 16:02
In Antwort auf almas_11853340

Ok
aber laut seiner aussage war er früher nicht so . da hätte er wohl täglich lust gehabt .

Hmmh..
Also ich will da nicht unnötig viel hinein interpretieren, aber wenn er erst Anfang 30 ist und das letzte Mal schon ganze 4 Monate(!) her ist, dann muss etwas nicht stimmen. Er ist schliesslich kein Single, sondern in einer Beziehung. Wenn er Single wäre und nichts von ONS oder anderen (oberflächlichen) Kurzzeitaffairen hält, dann würde das einen so langen Zeitraum durchaus erklären können. Ja, solche Männer gibts auch noch, die mehr dem Herzen als den Lustgedanken folgen. Aber das ist vom Grunde her ein anderes Thema. Ich persönlich halte es für unglaubwürdig, dauernd solche Floskeln zu verbreiten. Das man(n) in einer Beziehung manchmal auch wirklich nicht in der Stimmung ist, halte ich nicht sonderlich bedenkenswert. Hierfür gäbe es viele Möglichkeiten wie beruflicher Stress usw. Aber man kann nicht über einen so langen Zeitraum irgendwas vorschieben. Das muss schon tiefergründige Ursachen haben.

Ich gehe da teilweise mit den anderen Herren hier mit und bin der Auffassung, entweder hat er ne Andere nebenbei oder er hat wirklich son kleines großes Kopfproblem. Dann allerdings bräuchte er wohl mal nen Termin auf der Couch. Klingt zwar komisch, ist aber so. Ich glaube nicht, dass man mit Anfang 30 schon so fertig im Kopf sein kann, was die eigentliche Lust angeht. Zumindest ist das wohl nicht normal. Wenn er schon immer so "komisch" gewesen wäre, dann hätte ich gesagt: naja, muss man nicht verstehen, kann man aber. Da du jedoch gesagt hattest, dass er früher das komplette Gegenteil gewesen sei, wirkt diese Geschichte auf mich sehr suspekt.

Versteh mich nicht falsch, ich will hier nicht Schwarzmalerei betreiben, aber du solltest der Sache wirklich mal auf den Grund gehen und dich nicht mit Antworten wie Wechseljahre usw. zufrieden geben. Wie hier im Fred schon erwähnt, solltest du einfach (noch)mal versuchen, ihn zu "zwingen" bzw es körperlich auszureizen. Weisst was ich meine ne. Nicht vorher fragen, sondern einfach anfangen. Wenn er dann immer noch und nicht nur 1 o. 2 mal abblockt, ist da wirklich voll was faul! Wenn du ihm nämlich ernsthaft (noch) was bedeutetest, sollte er langsam auch mal seine eigenen "Probleme" beiseite legen können und auch mal wieder auf deine Bedürfnisse eingehen. Das andauernde Vorschieben seiner zweifelhaften Erklärungen finde ziemlich egoitisch dir ggüber! Und fortwährender Egoismus ist auf lange Sicht nie gut für eine PARTNERSCHAFT. Is halt meine Meinung.. Vielleicht löst sich ja demnächst aber auch vieles von allein, die ganzen Vermutungen waren unbegründet und alles wird wieder gut. Viel Erfolg dabei!

MfG
Cliffhanger

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23. Juli 2007 um 20:36
In Antwort auf j|rgen_12111952

Hmmh..
Also ich will da nicht unnötig viel hinein interpretieren, aber wenn er erst Anfang 30 ist und das letzte Mal schon ganze 4 Monate(!) her ist, dann muss etwas nicht stimmen. Er ist schliesslich kein Single, sondern in einer Beziehung. Wenn er Single wäre und nichts von ONS oder anderen (oberflächlichen) Kurzzeitaffairen hält, dann würde das einen so langen Zeitraum durchaus erklären können. Ja, solche Männer gibts auch noch, die mehr dem Herzen als den Lustgedanken folgen. Aber das ist vom Grunde her ein anderes Thema. Ich persönlich halte es für unglaubwürdig, dauernd solche Floskeln zu verbreiten. Das man(n) in einer Beziehung manchmal auch wirklich nicht in der Stimmung ist, halte ich nicht sonderlich bedenkenswert. Hierfür gäbe es viele Möglichkeiten wie beruflicher Stress usw. Aber man kann nicht über einen so langen Zeitraum irgendwas vorschieben. Das muss schon tiefergründige Ursachen haben.

Ich gehe da teilweise mit den anderen Herren hier mit und bin der Auffassung, entweder hat er ne Andere nebenbei oder er hat wirklich son kleines großes Kopfproblem. Dann allerdings bräuchte er wohl mal nen Termin auf der Couch. Klingt zwar komisch, ist aber so. Ich glaube nicht, dass man mit Anfang 30 schon so fertig im Kopf sein kann, was die eigentliche Lust angeht. Zumindest ist das wohl nicht normal. Wenn er schon immer so "komisch" gewesen wäre, dann hätte ich gesagt: naja, muss man nicht verstehen, kann man aber. Da du jedoch gesagt hattest, dass er früher das komplette Gegenteil gewesen sei, wirkt diese Geschichte auf mich sehr suspekt.

Versteh mich nicht falsch, ich will hier nicht Schwarzmalerei betreiben, aber du solltest der Sache wirklich mal auf den Grund gehen und dich nicht mit Antworten wie Wechseljahre usw. zufrieden geben. Wie hier im Fred schon erwähnt, solltest du einfach (noch)mal versuchen, ihn zu "zwingen" bzw es körperlich auszureizen. Weisst was ich meine ne. Nicht vorher fragen, sondern einfach anfangen. Wenn er dann immer noch und nicht nur 1 o. 2 mal abblockt, ist da wirklich voll was faul! Wenn du ihm nämlich ernsthaft (noch) was bedeutetest, sollte er langsam auch mal seine eigenen "Probleme" beiseite legen können und auch mal wieder auf deine Bedürfnisse eingehen. Das andauernde Vorschieben seiner zweifelhaften Erklärungen finde ziemlich egoitisch dir ggüber! Und fortwährender Egoismus ist auf lange Sicht nie gut für eine PARTNERSCHAFT. Is halt meine Meinung.. Vielleicht löst sich ja demnächst aber auch vieles von allein, die ganzen Vermutungen waren unbegründet und alles wird wieder gut. Viel Erfolg dabei!

MfG
Cliffhanger

Schon mal was von Testosteron-Mangel gehört?
Testosteron-Mangel-Syndrom / PADAM

Testosteron-Mangel-Syndrom
Kurzinfo: Testosteron-Mangel-Syndrom / PADAM
Symptome Verminderung der Spermienproduktion, Abnahme des Hodenvolumens, Nachlassen der Libido, Potenzstörungen, nachlassende Muskelkraft und Griffstärke, Abnahme der Knochendichte (vgl. Osteoporose), verminderter Bartwuchs, abnehmende Leistungsfähigkeit, trockene und spröde Haut, Anstieg des Körpergewichts mit Zunahme des Körperfettanteils, verminderte Sauerstoffversorgung des Organismus durch Abnahme der roten Blutkörperchen, chronische Müdigkeit, Hitzewallungen und Schweißausbrüche, Schlafstörungen, Antriebsstörungen, depressive Verstimmung, Konzentrationsschwäche, vermindertes Selbstwertgefühl, erhöhte Reizbarkeit
Therapie Hormonsubstitution

Testosteronspiegel

Testosteron ist das wichtigste Androgen. Eine der wesentlichsten Ursachen für die Andropause des Mannes ist der langsame Rückgang der Testosteronproduktion. Das Testosteron- Mangel- Syndrom fasst alle Beschwerden zusammen, die durch einen Mangel an Testosteron entstehen können. Es wird in der Fachsprache auch oft PADAM abgekürzt. Das ist der englische Fachbegriff: partial androgen deficiency in the aging male (partielles Androgendefizit beim alternden Mann). Testosteron ist das wichtigste Androgen (männliche Sexualhormone) des Mannes.

Viele Faktoren können die Hormonproduktion beeinflussen. Es gibt große individuelle Unterschiede. Manche Männer weisen mit 70 noch Testosteronspiegel im Normbereich auf. Sie sind auch im hohen Alter noch zeugungsfähig. Andere Männer haben schon mit 50 deutliche Anzeichen für einen Testosteronmangel. Diese Unterschiede sind zum Teil genetisch bedingt. Aber auch viele äußere Faktoren wirken sich auf die Hormonproduktion aus. So können
Übergewicht
dauerndes Fasten oder ständige Diäten
psychischer und/oder körperlicher Stress
Drogen und Alkohol
schwere akute Erkrankungen, z. B. Herzinfarkt, Infektionskrankheiten oder Operationen)
chronische Erkrankungen, z. B. Arteriosklerose, Diabetes, AIDS, Lebererkrankungen, Nierenerkrankungen o.ä.
verschiedene Medikamente, die langfristig eingenommen werden müssen
eine Verminderung der Hormonproduktion begünstigen




sind Hormone mit vielfältigen Aufgaben. Männliche Sexualhormone erfüllen vielfältige Aufgaben. Sie sind maßgeblich für den Körperbau, die Funktionen und den Aufbau der Geschlechtsorgane, die Libido (sexuelles Interesse), die Potenz, Lebensfreude sowie, Stimm- und Bartentwicklung, Schambehaarung (sekundäre Geschlechtsmerkmale).


Sowohl die Stärke, als auch die Art der Beschwerden können individuell sehr unterschiedlich sein. So vielfältig die Aufgaben sind, so vielfältig können auch die Symptome und Beschwerden sein, die durch einen Mangel an Androgenen und speziell an Testosteron entstehen bzw. unterstützt werden. Dazu gehören:
Verminderung der Spermienproduktion
Abnahme des Hodenvolumens
Nachlassen der Libido
Potenzstörungen
nachlassende Muskelkraft und Griffstärke
Abnahme der Knochendichte (vgl. Osteoporose)
verminderter Bartwuchs
abnehmende Leistungsfähigkeit
trockene und spröde Haut
Anstieg des Körpergewichts mit Zunahme des Körperfettanteils
verminderte Sauerstoffversorgung des Organismus durch Abnahme der roten Blutkörperchen
chronische Müdigkeit
Hitzewallungen und Schweißausbrüche
Schlafstörungen
Antriebsstörungen
depressive Verstimmung
Konzentrationsschwäche
vermindertes Selbstwertgefühl
erhöhte Reizbarkeit

Behandlung

Die Frauen sind Vorbild. Viele Männer glauben, dass ihre Beschwerden allein dem Alter oder zugeschrieben werden müssen. Allenfalls werden sie noch als stressbedingt angesehen. Das bedeutet für sie, sie finden sich damit ab. Aber diese Erklärung ist nach dem heutigen Stand des Wissens nicht mehr ausreichend. Frauen haben schon lange erkannt, dass viele ihrer Beschwerden in der zweiten Lebenshälfte auf ein Hormondefizit zurückgeführt werden können. Die Wechseljahre und ihre Beschwerden werden nicht einfach akzeptiert. Das sollten auch die Männer erkennen.


Der Hormonmangel kann ausgeglichen werden. Hormonmangel ist durch die Substitution von Testosteron heute gut behandelbar. Testosteron kann über die Haut, als Medikament zum Einnehmen oder als Spritze intramuskulär verabreicht werden. Tabletten haben das Problem, dass die Menge des Wirkstoffs, der tatsächlich vom Körper aufgenommen wird, sehr stark vom Zeitpunkt der Einnahme nach dem Essen und vom Fettgehalt des Essens abhängig ist. Deshalb ist eine korrekte Dosierung nicht ganz einfach. Vielfach wird heute Testosteron über eine Injektion verabreicht. Die Wirkung hält dann etwa 2 bis 3 Wochen an. Das bedeutet, dass Mann nach dieser Zeit erneut zum Arzt muss, für die nächste Spritze. Das empfinden viele als lästig. Im Moment laufen die Forschungen für eine Depotinjektion. Die müsste dann nur alle drei Monate injiziert werden.


Neue Entwicklungen ermöglichen eine leichte Verabreichung. Über die Haut werden zur Zeit nur leichte Hormonmangelzustände mit Hilfe eines Hormonpflasters behandelt. Leider führt das Pflaster bei vielen zu Hautirritationen. Eine neue Entwicklung kommt im März 2003 auf den deutschen Markt. Ein Testosteron-haltiges Gel, das täglich einmal auf Oberarme, Schulter und/oder den Bauch aufgetragen wird, enthält eine tägliche Einzeldosis Testosteron. Es werden Einzeldosen von 25mg oder 50 mg Testosteron angeboten. Mit dem hautfreundlicheren Gel ist eine bequeme und einfache Form, einen Hormonmangel auszugleichen. Die Hautirritationen, die bei der Pflasterapplikation häufig auftraten, sind beim Gel nur noch selten.



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23. Juli 2007 um 22:59
In Antwort auf sylwia_12742111

Schon mal was von Testosteron-Mangel gehört?
Testosteron-Mangel-Syndrom / PADAM

Testosteron-Mangel-Syndrom
Kurzinfo: Testosteron-Mangel-Syndrom / PADAM
Symptome Verminderung der Spermienproduktion, Abnahme des Hodenvolumens, Nachlassen der Libido, Potenzstörungen, nachlassende Muskelkraft und Griffstärke, Abnahme der Knochendichte (vgl. Osteoporose), verminderter Bartwuchs, abnehmende Leistungsfähigkeit, trockene und spröde Haut, Anstieg des Körpergewichts mit Zunahme des Körperfettanteils, verminderte Sauerstoffversorgung des Organismus durch Abnahme der roten Blutkörperchen, chronische Müdigkeit, Hitzewallungen und Schweißausbrüche, Schlafstörungen, Antriebsstörungen, depressive Verstimmung, Konzentrationsschwäche, vermindertes Selbstwertgefühl, erhöhte Reizbarkeit
Therapie Hormonsubstitution

Testosteronspiegel

Testosteron ist das wichtigste Androgen. Eine der wesentlichsten Ursachen für die Andropause des Mannes ist der langsame Rückgang der Testosteronproduktion. Das Testosteron- Mangel- Syndrom fasst alle Beschwerden zusammen, die durch einen Mangel an Testosteron entstehen können. Es wird in der Fachsprache auch oft PADAM abgekürzt. Das ist der englische Fachbegriff: partial androgen deficiency in the aging male (partielles Androgendefizit beim alternden Mann). Testosteron ist das wichtigste Androgen (männliche Sexualhormone) des Mannes.

Viele Faktoren können die Hormonproduktion beeinflussen. Es gibt große individuelle Unterschiede. Manche Männer weisen mit 70 noch Testosteronspiegel im Normbereich auf. Sie sind auch im hohen Alter noch zeugungsfähig. Andere Männer haben schon mit 50 deutliche Anzeichen für einen Testosteronmangel. Diese Unterschiede sind zum Teil genetisch bedingt. Aber auch viele äußere Faktoren wirken sich auf die Hormonproduktion aus. So können
Übergewicht
dauerndes Fasten oder ständige Diäten
psychischer und/oder körperlicher Stress
Drogen und Alkohol
schwere akute Erkrankungen, z. B. Herzinfarkt, Infektionskrankheiten oder Operationen)
chronische Erkrankungen, z. B. Arteriosklerose, Diabetes, AIDS, Lebererkrankungen, Nierenerkrankungen o.ä.
verschiedene Medikamente, die langfristig eingenommen werden müssen
eine Verminderung der Hormonproduktion begünstigen




sind Hormone mit vielfältigen Aufgaben. Männliche Sexualhormone erfüllen vielfältige Aufgaben. Sie sind maßgeblich für den Körperbau, die Funktionen und den Aufbau der Geschlechtsorgane, die Libido (sexuelles Interesse), die Potenz, Lebensfreude sowie, Stimm- und Bartentwicklung, Schambehaarung (sekundäre Geschlechtsmerkmale).


Sowohl die Stärke, als auch die Art der Beschwerden können individuell sehr unterschiedlich sein. So vielfältig die Aufgaben sind, so vielfältig können auch die Symptome und Beschwerden sein, die durch einen Mangel an Androgenen und speziell an Testosteron entstehen bzw. unterstützt werden. Dazu gehören:
Verminderung der Spermienproduktion
Abnahme des Hodenvolumens
Nachlassen der Libido
Potenzstörungen
nachlassende Muskelkraft und Griffstärke
Abnahme der Knochendichte (vgl. Osteoporose)
verminderter Bartwuchs
abnehmende Leistungsfähigkeit
trockene und spröde Haut
Anstieg des Körpergewichts mit Zunahme des Körperfettanteils
verminderte Sauerstoffversorgung des Organismus durch Abnahme der roten Blutkörperchen
chronische Müdigkeit
Hitzewallungen und Schweißausbrüche
Schlafstörungen
Antriebsstörungen
depressive Verstimmung
Konzentrationsschwäche
vermindertes Selbstwertgefühl
erhöhte Reizbarkeit

Behandlung

Die Frauen sind Vorbild. Viele Männer glauben, dass ihre Beschwerden allein dem Alter oder zugeschrieben werden müssen. Allenfalls werden sie noch als stressbedingt angesehen. Das bedeutet für sie, sie finden sich damit ab. Aber diese Erklärung ist nach dem heutigen Stand des Wissens nicht mehr ausreichend. Frauen haben schon lange erkannt, dass viele ihrer Beschwerden in der zweiten Lebenshälfte auf ein Hormondefizit zurückgeführt werden können. Die Wechseljahre und ihre Beschwerden werden nicht einfach akzeptiert. Das sollten auch die Männer erkennen.


Der Hormonmangel kann ausgeglichen werden. Hormonmangel ist durch die Substitution von Testosteron heute gut behandelbar. Testosteron kann über die Haut, als Medikament zum Einnehmen oder als Spritze intramuskulär verabreicht werden. Tabletten haben das Problem, dass die Menge des Wirkstoffs, der tatsächlich vom Körper aufgenommen wird, sehr stark vom Zeitpunkt der Einnahme nach dem Essen und vom Fettgehalt des Essens abhängig ist. Deshalb ist eine korrekte Dosierung nicht ganz einfach. Vielfach wird heute Testosteron über eine Injektion verabreicht. Die Wirkung hält dann etwa 2 bis 3 Wochen an. Das bedeutet, dass Mann nach dieser Zeit erneut zum Arzt muss, für die nächste Spritze. Das empfinden viele als lästig. Im Moment laufen die Forschungen für eine Depotinjektion. Die müsste dann nur alle drei Monate injiziert werden.


Neue Entwicklungen ermöglichen eine leichte Verabreichung. Über die Haut werden zur Zeit nur leichte Hormonmangelzustände mit Hilfe eines Hormonpflasters behandelt. Leider führt das Pflaster bei vielen zu Hautirritationen. Eine neue Entwicklung kommt im März 2003 auf den deutschen Markt. Ein Testosteron-haltiges Gel, das täglich einmal auf Oberarme, Schulter und/oder den Bauch aufgetragen wird, enthält eine tägliche Einzeldosis Testosteron. Es werden Einzeldosen von 25mg oder 50 mg Testosteron angeboten. Mit dem hautfreundlicheren Gel ist eine bequeme und einfache Form, einen Hormonmangel auszugleichen. Die Hautirritationen, die bei der Pflasterapplikation häufig auftraten, sind beim Gel nur noch selten.



Na dann,
PADAM.

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25. Juli 2007 um 17:49

Hi Lexa
wollte dir nur schnell einen link schicken da kannst du nen Test machen ob es sein kann ob Dein Mann Testersteron Mangel hat

www.testovital.de

und hier kopier ich dir noch was über wechseljahre

Die Jahre, in denen biologisch bedingte Veränderungen im Körper und im Stoffwechsel eintreten, werden als Wechseljahre bezeichnet. Der Wechsel im zweiten Lebensjahrzehnt, die Pubertät mit dem Ziel der Geschlechtsreife, sind insofern auch Wechseljahre. Im eigentlichen Sinne des Wortes bezeichnet man mit Wechseljahren aber die Jahre zwischen Mitte 40 bis Mitte 50, die von einem geänderten Hormonstoffwechsel begleitet werden.

Bis vor einigen Jahren galt das Klimakterium als eine typisch weibliche Angelegenheit, doch auch wenn es viele Männer nicht glauben wollen: auch Männer kommen in die Wechseljahre. Der Fachbegriff lautet Klimakterium virile. Die Spanne erstreckt sich über einen längeren Zeitraum, beginnt früher und endet später als bei der Frau. Verantwortlich dafür ist in erster Linie das langsame Nachlassen der Testosteronproduktion. Ab dem 30. Lebensjahr nimmt die Menge dieses männlichen Hormons jährlich um ein Prozent ab.

Folgende Symptome können auftreten: Haarausfall, Potenzunregelmäßigkeiten, verringertes oder gesteigertes Lustgefühl, Schlafstörungen, Leistungsabfall, Gereiztheit, Aggressionen, Depression, Burn-out-Syndrom, Lethargie, Hitzewallungen, Schwitzanfälle, Ohrensausen, Schwindel, Herzrasen, zunehmende allgemeine Empfindlichkeit, schwächerer Harnstrahl durch Prostatavergrößerung, Cholesterinanstieg, größerer Bauchumfang und Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen. Immer häufiger nehmen Männer diese Symptome auch bewusst wahr und verdrängen sie nicht.

Das entscheidende Hormon, dessen Produktion ab dem 3. Lebensjahrzehnt nachlässt, ist das Testosteron. Was für die Frau das Östrogen, ist für den Mann das Testosteron. Doch anders als bei Frauen ist bei Männern die Verordnung von Hormonen so gut wie unbekannt. Dies liegt unter anderem an den zahlreichen Nebenwirkungen des Testosterons: Prostata-Krebs, Leberschädigungen, Flüssigkeitsansammlungen im Körper, Bildung eines männlichen Busens, Bluteindickungen, Herzkranzgefäßverengung.

Was sollte ein Mann deshalb tun? Sport verbessert das Körpergefühl und das Selbstbewusstsein, vor allem Ausdauersport kurbelt die Glückshormonproduktion an. Stressabbau durch Entspannungstraining reduziert den Testosteronabfall und steigert das Lebensgefühl. Auch eine Ernährungsumstellung kann eine wichtige Rolle spielen: täglich mindestens 40-50g hochwertiges Eiweiß, möglichst aus pflanzlichen Quellen oder Meerestieren (Austern) zu sich nehmen, tierisches Fleisch und Fett reduzieren, viel Gemüse und Obst mit hohem Anteil an sekundären Pflanzenstoffen essen.

Als Nahrungsergänzungsmittel bieten sich an:

Melatonin, das als Hormon der Hirnanhangsdrüse für den Schlaf verantwortlich ist und als Altersbremse wirkt

Eiweiß und Zink, die besonders reichlich in Austern vorhanden sind

Lycopin, das eine nachgewiesene Wirkung auf Prostatakrebs hat

Kaktusfeigenextrakte, die der Prostatavergrößerung entgegenwirken. ich hoffe es hilft euch

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25. Juli 2007 um 21:29

Danke
für eure vielen antworten .hoffe ja , daß es am hormonhaushalt liegt oder einfach nur am stress .denn den hat er auch schon eine weile .

lg lexa

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