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Extreme Phantasie bzgl Freundin

28. Juni 2018 um 23:14

Hallo zusammen, 

ich habe eine sehr extreme sexuelle Phantasie bezüglich meiner Freundin und möchte gerne wissen, ob es nderen hier Ähnlich geht. 
Entstanden ist das ganze daraus, dass meine Freundin beim Sex eine Weile lang "rapeplay" ausprobieren wollte, weil sie teils heftige Vergewaltigungsphantasien hatte. Nach einer Weile hatte sich ihre Vorliebe dafür aber vollends gelegt. 
Für mich ist es nun so, dass ich meinerseits (aus ihren Fantasien hervorgehend) einen ähnlich gelagerten Fetisch entwickelt habe, allerdings stelle ich mir beim onanieren sehr oft vor, dass meine Freundin vergewaltigt wird und ich zum zusehen gezwungen werde. Ich habe nicht wirklich ein schlechtes Gewissen, schließlich ist es wie das Rapeplay nur eine Phantasie, und zudem vollkommen passiv auf Onanier-Phantasien beschränkt - aber ich stelle es mir teilweise sehr detailliert vor und ejakuliere auch heftig, wenn ich mir das ganze vorstelle. 

Teilt jemand diese Vorliebe?

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28. Juni 2018 um 23:45

So wie man Lust darauf kriegt, Regeln zu brechen, obwohl es verboten ist,

bekommt man ebenfalls beim onanieren, Lust auf andere verbotene Dinge, wie z.B. in der Fantasie das sogenannte Rapeplay, oder eben Inzest, oder was weiß ich nicht alles.

Schönen Abend dir, Paddel *pika*

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29. Juni 2018 um 7:52

Zu meinen Phantasien gehört so etwas nicht. Meine Frau mochte früher "etwas härtere Behandlung", aber ging auch nicht so weit.

​Sprich mit deiner Freundin, ob sie es evtl. doch noch mag...
Ansonsten hoffe ich, dass du damit ganz passiv bei SB bleibst

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29. Juni 2018 um 10:13

Ich habe auch Fantasien, die niemals in die Tat umgesetzt werden, allerdings andere als Du. Mir ist bewusst, dass es nur Fantasien sind, und ich kann gut zwischen Fantasie und Realität unterscheiden. Solange Du es Dir nur bei der Selbstbefriedigung vorstellst, ansonsten aber noch ganz normal Sex mit ihr haben kannst, sehe ich kein Problem.

Deine Fantasie tut niemandem weh, Du brauchst deswegen auch kein schlechtes Gewissen zu haben. Lass Deiner Fantasie freien Lauf ohne es zu bereuen, dann hat sich das vielleicht auch irgendwann abgenutzt und Du stellst Dir etwas anderes vor.

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30. Juni 2018 um 19:46

Hallo Thorsten, ich denke, Du verwechselst hier Fantasie und Realität oder setzt diese beiden Dinge zumindest gleich. Es geht hier nicht um eine Vergewaltigung, sondern um eine erotische Fantasie. 

Es ist sehr lieb, wenn Du beschreibst, wie schlimm eine Vergewaltigung sein kann (übrigens werden auch Männer vergewaltigt), aber das geht leider völlig am Thema vorbei. 

Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass man manchmal Fantasien hat, die moralisch nicht ganz einwandfrei sind, die aber auch niemals umgesetzt werden. 

In diesem Fall scheint er zudem von seiner Freundin auf diese Idee gebracht worden zu sein. Ich weiß, dass manche Frauen solche Fantasien haben, und dass, obwohl sie mit Sicherheit niemals wirklich vergewaltigt werden wollen. Nicht wenige der Betroffenen haben deswegen Schuldgefühle, auch weil andere ihnen einreden, es sei falsch. Aber man (und frau auch) kann sich eben nicht aussuchen, was einen erregt. 

Mein Motto ist: schlecht ist, wer Schlechtes tut.

Und die Gedanken sollten doch frei bleiben, oder?

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1. Juli 2018 um 0:02

Es ist ja schön und gut, dass du das als extrem auffasst, aber ich gebe menschoid absolut recht:
Man muss Fetisch und Realität völlig voneinander trennen. Die Frau verspürt hier sehr wohl Lust, da es ihr Fetisch ist und außerdem kann sie das immer abbrechen, wenn es ihr doch zu viel werden würde.
Als jmd, der etwas vertrauter mit BDSM-Praktiken ist (nicht speziell Rapeplay, aber trotzdem), finde ich es ziemlich unverschämt von dir, ihm zu sagen, dass er sich doch professionelle Hilfe holen sollte.
Es sind nicht die Menschen gefährlich, die mit ihren Fantasien umgehen können, sondern diejenigen, die es versuchen total zu unterdrücken und sich einreden, dass sie krank sind, nicht mehr darüber reden und sich selbst irgendwann nicht mehr im Griff haben (z.B. bei Pädophilie).
Also sei bitte in Zukunft vorsichtiger mit solchen Ratschlägen.

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4. Juli 2018 um 22:43

Ich denke eine echte Vergewaltigung und lust des Opfers schließen sich gegenseitig aus. 
Ich stehe komplett auf deinem Standpunkt, den meisten die hier geantwortet haben scheinen nicht verstanden zu haben dass es nicht um ein Spiel zwischen den beiden geht, bei dem sie auch etwas gewinnt, sondern tatsächlich um den Wunsch einer richtigen Vergewaltigung an ihr. Solche Fantasien sollten allerschnellstens gründlich durchdacht werden, gut ist das keinesfals.

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5. Juli 2018 um 9:52

Mein lieber Thorsten, ich schätze Deine Beiträge, Du scheinst ein vernünftiger und sehr sensibler Mensch zu sein. 

Danke, dass Du uns darauf hinweist, dass Deine Beiträge lediglich Deine Sicht der Dinge darstellen, sonst hätte ich schon vermutet, dass Du Stellvertretend für jemand anderen schreibst 

Ganz ehrlich: Du scheinst immer noch Fantasie und Realität gleichzusetzen. In der Realität interagiere ich mit anderen Menschen, ich muss ihre Gefühle berücksichtigen und so profane Dinge wie Recht oder Naturgesetze in Betracht ziehen. In meiner Fantasie ist das nicht so. Wenn ich in meiner Fantasie den kläffenden Köter des Nachbarn trete, dann ist das nicht weiter tragisch, denn ich kann meine Aggression etwas abbauen und der Hund, der ja gar nichts dafür kann, merkt noch nicht mal was davon. Wenn ich den Hund sehe, dann streichle ich ihn und sage "Guter Hund!"

"Das was ich an dieser speziellen Phantasie so erschreckend finde, ist die Tatsache, dass es eben nichts mit einem Lustgewinn für den anderen Menschen zu tun hat..."

Ganz ehrlich, eine sexuelle Fantasie findet nur in meinem Kopf statt. Warum sollte sie jemand anderem Lust bereiten? In der Realität möchte ich meiner Partnerin Lust bereiten, denn es beruht auf Gegenseitigkeit und es macht mir Spaß. Warum in drei Teufels Namen soll ich bei einer sexuellen Fantasie jetzt auch noch darauf achten, dass die imaginären Sexualpartner auf ihre Kosten kommen? Was ist, wenn die Damen in meiner persönlichen Fantasie ihren Orgasmus nur vortäuschen? Mein Kopf dreht sich gerade...

Ich merke an Deinen Beiträgen, dass Du mit der härteren Gangart überhaupt nicht zurecht kommst. Das ist ok, aber Du musst es auch nicht dramatisieren. Menschen sind keine Engel, wir alle haben unsere dunkle Seite. Der Unterschied ist, ob man es zugibt oder leugnet, zulässt oder unterdrückt. Noch wichtiger ist aber, ob man diese Seite auslebt und anderen schadet, oder ob man Strategien findet, bei denen andere nicht leiden müssen.

"Eine Frau zu dominieren, wenn sie es will und ein bisschen damit in welcher Form auch immer zu spielen... alles gut, aber wenn es einen in der Vorstellung geil macht, wenn einem anderen (den man auch noch liebt :bete in Gedanken abgrundtiefes Leid zugefügt wird."

Auch hier vergleicht Du wieder Realität mit Fantasie. Merkst Du es?

Du hast Deine Meinung und natürlich ein Recht darauf, aber wieso rätst Du jemandem, wegen einer sexuellen Fantasie in Behandlung zu gehen? Behandlungswürdig ist es nur, wenn ein Leidensdruck besteht. Warum sollte ein Mesnch, der ein normales Leben führt, seine Mitmenschen mit Respekt behandelt und ab und zu eine sexuelle Fantasie jenseits der Norm hat, sich behandeln lassen? Meinst Du, er wird glücklicher dadurch? Glaubst Du, er ist jetzt unglücklich?

Ja klar, es ist nur ein gut gemeinter Rat, aber alleine, dass Du es für nötig hältst, ihn darauf hin zu weisen, sagt viel über Deine Einstellung aus.

Das einzige, was mich an seiner Stelle unglücklich machen würde ist, wenn ich von anderen für meine Fantasien verurteit würde.

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5. Juli 2018 um 11:54
In Antwort auf menschoid

Mein lieber Thorsten, ich schätze Deine Beiträge, Du scheinst ein vernünftiger und sehr sensibler Mensch zu sein. 

Danke, dass Du uns darauf hinweist, dass Deine Beiträge lediglich Deine Sicht der Dinge darstellen, sonst hätte ich schon vermutet, dass Du Stellvertretend für jemand anderen schreibst 

Ganz ehrlich: Du scheinst immer noch Fantasie und Realität gleichzusetzen. In der Realität interagiere ich mit anderen Menschen, ich muss ihre Gefühle berücksichtigen und so profane Dinge wie Recht oder Naturgesetze in Betracht ziehen. In meiner Fantasie ist das nicht so. Wenn ich in meiner Fantasie den kläffenden Köter des Nachbarn trete, dann ist das nicht weiter tragisch, denn ich kann meine Aggression etwas abbauen und der Hund, der ja gar nichts dafür kann, merkt noch nicht mal was davon. Wenn ich den Hund sehe, dann streichle ich ihn und sage "Guter Hund!"

"Das was ich an dieser speziellen Phantasie so erschreckend finde, ist die Tatsache, dass es eben nichts mit einem Lustgewinn für den anderen Menschen zu tun hat..."

Ganz ehrlich, eine sexuelle Fantasie findet nur in meinem Kopf statt. Warum sollte sie jemand anderem Lust bereiten? In der Realität möchte ich meiner Partnerin Lust bereiten, denn es beruht auf Gegenseitigkeit und es macht mir Spaß. Warum in drei Teufels Namen soll ich bei einer sexuellen Fantasie jetzt auch noch darauf achten, dass die imaginären Sexualpartner auf ihre Kosten kommen? Was ist, wenn die Damen in meiner persönlichen Fantasie ihren Orgasmus nur vortäuschen? Mein Kopf dreht sich gerade...

Ich merke an Deinen Beiträgen, dass Du mit der härteren Gangart überhaupt nicht zurecht kommst. Das ist ok, aber Du musst es auch nicht dramatisieren. Menschen sind keine Engel, wir alle haben unsere dunkle Seite. Der Unterschied ist, ob man es zugibt oder leugnet, zulässt oder unterdrückt. Noch wichtiger ist aber, ob man diese Seite auslebt und anderen schadet, oder ob man Strategien findet, bei denen andere nicht leiden müssen.

"Eine Frau zu dominieren, wenn sie es will und ein bisschen damit in welcher Form auch immer zu spielen... alles gut, aber wenn es einen in der Vorstellung geil macht, wenn einem anderen (den man auch noch liebt :bete in Gedanken abgrundtiefes Leid zugefügt wird."

Auch hier vergleicht Du wieder Realität mit Fantasie. Merkst Du es?

Du hast Deine Meinung und natürlich ein Recht darauf, aber wieso rätst Du jemandem, wegen einer sexuellen Fantasie in Behandlung zu gehen? Behandlungswürdig ist es nur, wenn ein Leidensdruck besteht. Warum sollte ein Mesnch, der ein normales Leben führt, seine Mitmenschen mit Respekt behandelt und ab und zu eine sexuelle Fantasie jenseits der Norm hat, sich behandeln lassen? Meinst Du, er wird glücklicher dadurch? Glaubst Du, er ist jetzt unglücklich?

Ja klar, es ist nur ein gut gemeinter Rat, aber alleine, dass Du es für nötig hältst, ihn darauf hin zu weisen, sagt viel über Deine Einstellung aus.

Das einzige, was mich an seiner Stelle unglücklich machen würde ist, wenn ich von anderen für meine Fantasien verurteit würde.

Dass hier im Forum eine andere Meinung gängig ist weiß ich, aber ich glaube nicht das ein psychisch gesunder Mensch soche Fantasien hat. In diesem Fall schein seine Freundin das ja angeheizt zu haben, aber ich würde mich an seiner Stelle fragen wieso es ihm Lust bereitet hat. Ja ich finde solche Vorstellungen krank und denke man sollte sie nicht umreflektiert genießen. 

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5. Juli 2018 um 12:48
In Antwort auf longway2happy

Dass hier im Forum eine andere Meinung gängig ist weiß ich, aber ich glaube nicht das ein psychisch gesunder Mensch soche Fantasien hat. In diesem Fall schein seine Freundin das ja angeheizt zu haben, aber ich würde mich an seiner Stelle fragen wieso es ihm Lust bereitet hat. Ja ich finde solche Vorstellungen krank und denke man sollte sie nicht umreflektiert genießen. 

Sorry, aber da liegst Du falsch. Diese Art Fantasien nennt man "Paraphilie" und man unterscheidet zwischen nicht-pathologischen und pathologischen Formen. Sofern bei den Betroffenen kein Leidensdruck vorherrscht und niemand zu Schaden kommt, gilt Paraphilie nicht als krankhaft, also kann auch ein psychisch gesunder Mensch solche Fantasien haben.

Ist es unnormal? Möglicherweise, aber selbst das kann man nicht genau sagen. Die meisten Menschen halten ihr eigenes Verhalten für normal und alles andere für unnormal. Vielleicht würde auch nicht jeder zugeben, solche Fantasien zu haben. Woher soll man also wissen, ob es "normal" ist? Weißt Du, ob Deine Nachbarn oder Arbeitskollegen solche Fantasien haben?

Ich finde es nun mal bedenklich, wenn man andere als "krank" bezeichnet, nur weil sie etwas tun, was man selber nicht tun würde. Es handelt sich wohlgemerkt noch nicht mal um Taten, sondern um bloße Fantasien, unter denen niemand leidet. 

Noch etwas: ich verteidige nicht diese Fantasien und schon gar keine Vergewaltigung oder sonstige Gewalt, ich verteidige die Freiheit, zu denken was man möchte, ohne dafür verurteilt zu werden.

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6. Juli 2018 um 13:36
In Antwort auf menschoid

Sorry, aber da liegst Du falsch. Diese Art Fantasien nennt man "Paraphilie" und man unterscheidet zwischen nicht-pathologischen und pathologischen Formen. Sofern bei den Betroffenen kein Leidensdruck vorherrscht und niemand zu Schaden kommt, gilt Paraphilie nicht als krankhaft, also kann auch ein psychisch gesunder Mensch solche Fantasien haben.

Ist es unnormal? Möglicherweise, aber selbst das kann man nicht genau sagen. Die meisten Menschen halten ihr eigenes Verhalten für normal und alles andere für unnormal. Vielleicht würde auch nicht jeder zugeben, solche Fantasien zu haben. Woher soll man also wissen, ob es "normal" ist? Weißt Du, ob Deine Nachbarn oder Arbeitskollegen solche Fantasien haben?

Ich finde es nun mal bedenklich, wenn man andere als "krank" bezeichnet, nur weil sie etwas tun, was man selber nicht tun würde. Es handelt sich wohlgemerkt noch nicht mal um Taten, sondern um bloße Fantasien, unter denen niemand leidet. 

Noch etwas: ich verteidige nicht diese Fantasien und schon gar keine Vergewaltigung oder sonstige Gewalt, ich verteidige die Freiheit, zu denken was man möchte, ohne dafür verurteilt zu werden.

Ja, die gedanken sind frei. Aber hier wurden ja Fantasien mit uns geteilt, es ist also nichtmehr bloß in seinem Kopf. Wenn mein Nachbar mir Vergewaltigungsfantasien erzählt dann distanziere ich mich schleunigst.
Menschen denen etwas wie eine Vergewaltigunv passiert ist, die Leiden sehr wohl unter solchen Fantasien von anderen. 

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6. Juli 2018 um 14:49
In Antwort auf longway2happy

Ja, die gedanken sind frei. Aber hier wurden ja Fantasien mit uns geteilt, es ist also nichtmehr bloß in seinem Kopf. Wenn mein Nachbar mir Vergewaltigungsfantasien erzählt dann distanziere ich mich schleunigst.
Menschen denen etwas wie eine Vergewaltigunv passiert ist, die Leiden sehr wohl unter solchen Fantasien von anderen. 

Ob er sie mitgeteilt hat oder nicht ändert doch nichts daran, dass es Fantasien sind. Oder wäre es für Dich das Gleiche, wenn er hier geschrieben hätte, dass er tatsächlich seine Freundin vergewaltigt hätte?

Wenn Dir jemand so etwas erzählt und Du Dich daraufhin distanzierst, so ist das Dein gutes Recht, aber es sagt in erster Linie etwas über Dich aus, nicht über denjenigen, der diese Fantasie hat.

Und natürlich kommt wieder ein Totschlag-Argument mit wirklicher Vergewaltigung.

Klar möchten Vergewaltigungs-Opfer nicht unbedingt daran erinnert werden, aber es läuft auch niemand herum und erzählt so etwas in seinem Bekanntenkreis "Oh, Du bist vergewaltigt worden? Na so ein Zufall, ich habe sexuelle Vergewaltigungs-Fantasien."

Hier in diesem Forum muss man damit rechnen, Dinge zu lesen, die nicht angenehm sind. Das halte ich für das, was man allgemein "Lebensrisiko" nennt. Wir können meiner Meinung nach nicht einfach die Themen so lange einschränken, bis garantiert niemand mehr darunter leidet. Jedes beliebige Thema empfindet irgendjemand als Provokation. Glaub mir, da bliebe kein Thema übrig.

Mir ist auch schon wirklich üble Sche*ße passiert, und wenn ich etwas über dieses Thema lese, scrolle ich schnell weiter oder wechsle die Seite.

Wenn ich sagen würde "Jeder kann tun und denken, was er/sie möchte, solange er niemanden damit verletzt." so würden das die meisten unterschreiben. Du offensichtlich nicht.

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Extreme Phantasie bzgl Freundin
Von: icywiener
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29. Juni 2018 um 23:26
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