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Erst Karriere, dann Kind - Oder alles auf einmal?

1. März 2008 um 12:07

Ich lese und höre es oft: Wir wollen erst Karriere machen, dann Kinder haben.

Was ist das für eine Aussage? Mal ehrlich, wenn ich wirklich Karriere mache, kann ich nicht irgendwann das Erreichte einfrieren und mich dann um ein Kind kümmern.

Wenn, dann geht es doch nur, in dem ich Kind UND Karriere GLEICHZEITIG erlebe. Und es funktioniert, da bin ich mir sicher. Es würde aber nicht funktionieren, wenn ich Karriere, Kind, Fussball, Tennis, Männerabende, ...., versuche, zu vereinbaren.

Was meint Ihr? Beurteilt Ihr es anders? Und es geht hier nicht nur um Männer

1. März 2008 um 12:12

Kannst du
mal näher definieren, was du unter gleichzeitig erleben und vereinbaren verstehst.

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1. März 2008 um 12:19

Logisch muss ich da was beifügen^^
hab dich wohl auf die frage gebracht, was?

also ich arbeite mit kindern und eltern und ich sehe
viele verschiedene familien. ich sehe solche,
die beides unter einen hut bringen, also job
und kind und solche, die sich nur auf die
kinder konzentrieren, sprich ein part bleibt
zu hause. nun was ist denn jetzt
besser? vllt. müsste man karriere mal definieren.
wenn mal wirklich hohe berufliche ziele hat,
ist es alles andere als einfach. ich meine,
wie stellst du dir das denn vor?
gehst du 100% arbeiten und deine frau nur 40%?
oder könntest du es dir andersrum vorstellen?
gehen beide 100% arbeiten? fremdbetreuunug?

ich habe väter kennengelernt, welche den
hausmanpart, sprich die kinderbetreuung
übernahmen. tolle männer! aber selbst die,
wollten dann wieder beruflich fuss fassen.
man soll es sich gut überlegen. paare die
bis zum 35. lebensjahr geackert haben, können einem kind
schon viel finanzielle sicherheit bieten. paare um
die 20ig rum, mit kind, habens da schwieriger
finde ich. viele von denen geben ihre kinder
100% in eine KITA. ist es das denn, was
man will?

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1. März 2008 um 12:21
In Antwort auf yassin_11966158

Kannst du
mal näher definieren, was du unter gleichzeitig erleben und vereinbaren verstehst.

Das ist keine einfache
Frage, denn vorher müssten wir definieren, was Karriere ist.

Dazu zwei Beispiele, die ich bezeichnend finde. Und es sind beides Frauen, daher eignet sich dies ganz prima:

Frau 1 hat bis zum 28 LJ studiert, um Karriere zu machen. Mathematik, prima Disziplin. Keine Zeit für Mann und Kindern. Nach ihrem Abschluss hat sie bei einer Versicherung angefangen, als Gruppenleiterin Beitragsrechnung (oder wie immer man das nennt). Nun ist die Karriere dran! Sie ist nun 39 und meinte letztens, dass sie überlegt Kinder zu bekommen, Ihr Mann möchte welche, aber sie müsste noch mal warten, bis sich ihre Karriere verfestigt. Sie ist noch immer Gruppenleiterin.

Frau 2 hat eine Ausbildung gemacht. Dann mit 24 geheiratet, relativ schnell drei Kinder bekommen. Als die Jüngste fünf war, Pädagogikstudium begonnen. Nun noch ein Kind bekommen und befindet sich im Abschluss ihres Studiums. Das fünfte ist auch schon unterwegs.

Kannst Du dir vorstellen, was ich meine?

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1. März 2008 um 12:27
In Antwort auf realwebhamster

Das ist keine einfache
Frage, denn vorher müssten wir definieren, was Karriere ist.

Dazu zwei Beispiele, die ich bezeichnend finde. Und es sind beides Frauen, daher eignet sich dies ganz prima:

Frau 1 hat bis zum 28 LJ studiert, um Karriere zu machen. Mathematik, prima Disziplin. Keine Zeit für Mann und Kindern. Nach ihrem Abschluss hat sie bei einer Versicherung angefangen, als Gruppenleiterin Beitragsrechnung (oder wie immer man das nennt). Nun ist die Karriere dran! Sie ist nun 39 und meinte letztens, dass sie überlegt Kinder zu bekommen, Ihr Mann möchte welche, aber sie müsste noch mal warten, bis sich ihre Karriere verfestigt. Sie ist noch immer Gruppenleiterin.

Frau 2 hat eine Ausbildung gemacht. Dann mit 24 geheiratet, relativ schnell drei Kinder bekommen. Als die Jüngste fünf war, Pädagogikstudium begonnen. Nun noch ein Kind bekommen und befindet sich im Abschluss ihres Studiums. Das fünfte ist auch schon unterwegs.

Kannst Du dir vorstellen, was ich meine?

Karriere
definiert jeder für sich anders. Insofern beantwortet das nicht meine Frage.

"Wenn, dann geht es doch nur, in dem ich Kind UND Karriere GLEICHZEITIG erlebe. Und es funktioniert, da bin ich mir sicher. Es würde aber nicht funktionieren, wenn ich Karriere, Kind, Fussball, Tennis, Männerabende, ...., versuche, zu vereinbaren."

Darin liegt für mich der Widerspruch.

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1. März 2008 um 12:31
In Antwort auf yassin_11966158

Karriere
definiert jeder für sich anders. Insofern beantwortet das nicht meine Frage.

"Wenn, dann geht es doch nur, in dem ich Kind UND Karriere GLEICHZEITIG erlebe. Und es funktioniert, da bin ich mir sicher. Es würde aber nicht funktionieren, wenn ich Karriere, Kind, Fussball, Tennis, Männerabende, ...., versuche, zu vereinbaren."

Darin liegt für mich der Widerspruch.

Ja und oft
kommen da die probleme erst später auf.
ich meine, wer lange zuhause bei den kindern
war, kriegt nicht so mal einfach nen job.
erstens, weil man nicht mehr auf dem neuesten
stand ist und zweitens, welche firma nimmt
schon eine frau mit 5 kindern?

wo bleibt das sexleben? wo bleibt der partner?
wo die zufriedenheit, ist man da noch
glücklich?

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1. März 2008 um 12:33
In Antwort auf marni_12921542

Logisch muss ich da was beifügen^^
hab dich wohl auf die frage gebracht, was?

also ich arbeite mit kindern und eltern und ich sehe
viele verschiedene familien. ich sehe solche,
die beides unter einen hut bringen, also job
und kind und solche, die sich nur auf die
kinder konzentrieren, sprich ein part bleibt
zu hause. nun was ist denn jetzt
besser? vllt. müsste man karriere mal definieren.
wenn mal wirklich hohe berufliche ziele hat,
ist es alles andere als einfach. ich meine,
wie stellst du dir das denn vor?
gehst du 100% arbeiten und deine frau nur 40%?
oder könntest du es dir andersrum vorstellen?
gehen beide 100% arbeiten? fremdbetreuunug?

ich habe väter kennengelernt, welche den
hausmanpart, sprich die kinderbetreuung
übernahmen. tolle männer! aber selbst die,
wollten dann wieder beruflich fuss fassen.
man soll es sich gut überlegen. paare die
bis zum 35. lebensjahr geackert haben, können einem kind
schon viel finanzielle sicherheit bieten. paare um
die 20ig rum, mit kind, habens da schwieriger
finde ich. viele von denen geben ihre kinder
100% in eine KITA. ist es das denn, was
man will?

Ja,
Du hast mich auf diese Frage gebracht, und wir sollten definieren, was Karriere bedeutet. Ich schlage sogar vor, dass wir es quantifizieren, dass erscheint am einfachsten. Eine qualifizierte Aussage wie "Arbeit muss mir Spaß machen" oder so etwas ist zu ungenau.

Vorab möchte ich Dir unbedingt schreiben, dass ich eine freie Meinung habe: Jeder Mensch soll das Lebensmodell wählen, mit dem er glücklich wird!

So: Ich denke, dass Karriere damit beginnt, wenn sich das Konto über den Eingang ab ungefähr 10 TEUR im Monat erfreuen kann. Du ahnst sicher schon, dass mit diesem Betrag eine gewisse monetäre Flexibilität verbunden sein muss. Kindergartenplätze, Beförderung und einiges andere spielt keine so große Relevanz.

Dann das Thema Fremdbetreuung: Ich habe mir jahrelang eingeredet, dass ich ein schlechter Papa bin, da ich nicht dem Arbeitzeitgesetz unterliege und auch mal über 10 Stunden am Tag komme. Und viele haben dieses Gewissen mit ihren Beiträgen auch verstärkt. Bis es irgendwann passierte: Wir erfuhren von einem Paar, wo ER für mich als Musterpapa galt, da Industrie-Beamter und schon um 16 Uhr daheim, dass er, wenn er nach Hause kommt, seinen Hobbys frönt. Und sie zu meiner Frau meinte: Mensch, Dein Mann ist für die Kinder da. Und, ja, ich bin für sie da, wenn sie mich brauchen. Nicht den ganzen Tag, aber ich kann meine Zeit flexibel einteilen, und habe bisher Elternabende, Events, Kinobesuche und und und einhalten können. Fazit: Fremdbetreuung muss nicht Entfremdung bedeuten.

Wenn beide "Karriere" machen, dann wird es sicher etwas schwieriger, aber sicher auch nicht unmöglich.

Nun das Probem, welches ich wirklich sehe: Wenn ein Paar mit 35 entscheidet, Kinder haben zu wollen, dann werden sie auch so viele geliebte Dinge verzichten müssen, dass es aus meiner Sicht schwerer fallen wird, als wenn sie 25 wären.

...Herrje, ein Thema, mit dem Bände von Büchern gefüllt werden könnten.

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1. März 2008 um 12:38

Ich vereinfache es mal auf die Fragestellung ......
..... "kann ich mit Kind noch meine Rechnungen bezahlen"?

Diejenigen die bereits Karriere gemacht haben, lösen das Problem oft mit einer Kinderfrau, die ihnen Unabhängigkeit zu fast jeder Tageszeit verschafft.

Diejenigen denen die finanziellen Mittel für Freizeit, Hobbys und Urlaub schon jetzt fehlen, werden auch den Kinderwunsch schwerlich realisieren können, ohne auf öffentliche Mittel angewiesen zu sein.

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1. März 2008 um 12:39
In Antwort auf marni_12921542

Ja und oft
kommen da die probleme erst später auf.
ich meine, wer lange zuhause bei den kindern
war, kriegt nicht so mal einfach nen job.
erstens, weil man nicht mehr auf dem neuesten
stand ist und zweitens, welche firma nimmt
schon eine frau mit 5 kindern?

wo bleibt das sexleben? wo bleibt der partner?
wo die zufriedenheit, ist man da noch
glücklich?

Ja, aber das schreibe ich doch!
Jeder muss doch selbst wissen, womit man glücklich ist.

Wenn ein Paar glücklich ist, wenn sie ihrer Freiberuflichkeit nachgeht, er seine Firma weiter ausbaut, und sie dennoch für ihre Kinder da sind - Und das ihr Leben darstellt und sie zufrieden sind, dann leidet weder die Beziehung noch das Sexleben.

Ihr müsst mal davon ausgehen, dass wir nicht alle gleich sind

Und das mit der Firma und den Frauen mit 5 Kindern: Ich würde eine einstellen. Es existiren auch Programme für jüngere Frauen, die Mutter werden wollen, damit sie den Job behalten und wieder langsam einsteigen können.

Und Thema Zeit: Ich las kürzlich, dass der Durchnittsdeutsche 2,5 Stunden am Tag fernsieht. Stell Dir vor, 2,5 Stunden! Am Tag! Das ist wertvolle Zeit!

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1. März 2008 um 12:40

Wow!
Du hast den Beitrag verstanden Ich stimme Dir zu!

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1. März 2008 um 12:44
In Antwort auf realwebhamster

Ja,
Du hast mich auf diese Frage gebracht, und wir sollten definieren, was Karriere bedeutet. Ich schlage sogar vor, dass wir es quantifizieren, dass erscheint am einfachsten. Eine qualifizierte Aussage wie "Arbeit muss mir Spaß machen" oder so etwas ist zu ungenau.

Vorab möchte ich Dir unbedingt schreiben, dass ich eine freie Meinung habe: Jeder Mensch soll das Lebensmodell wählen, mit dem er glücklich wird!

So: Ich denke, dass Karriere damit beginnt, wenn sich das Konto über den Eingang ab ungefähr 10 TEUR im Monat erfreuen kann. Du ahnst sicher schon, dass mit diesem Betrag eine gewisse monetäre Flexibilität verbunden sein muss. Kindergartenplätze, Beförderung und einiges andere spielt keine so große Relevanz.

Dann das Thema Fremdbetreuung: Ich habe mir jahrelang eingeredet, dass ich ein schlechter Papa bin, da ich nicht dem Arbeitzeitgesetz unterliege und auch mal über 10 Stunden am Tag komme. Und viele haben dieses Gewissen mit ihren Beiträgen auch verstärkt. Bis es irgendwann passierte: Wir erfuhren von einem Paar, wo ER für mich als Musterpapa galt, da Industrie-Beamter und schon um 16 Uhr daheim, dass er, wenn er nach Hause kommt, seinen Hobbys frönt. Und sie zu meiner Frau meinte: Mensch, Dein Mann ist für die Kinder da. Und, ja, ich bin für sie da, wenn sie mich brauchen. Nicht den ganzen Tag, aber ich kann meine Zeit flexibel einteilen, und habe bisher Elternabende, Events, Kinobesuche und und und einhalten können. Fazit: Fremdbetreuung muss nicht Entfremdung bedeuten.

Wenn beide "Karriere" machen, dann wird es sicher etwas schwieriger, aber sicher auch nicht unmöglich.

Nun das Probem, welches ich wirklich sehe: Wenn ein Paar mit 35 entscheidet, Kinder haben zu wollen, dann werden sie auch so viele geliebte Dinge verzichten müssen, dass es aus meiner Sicht schwerer fallen wird, als wenn sie 25 wären.

...Herrje, ein Thema, mit dem Bände von Büchern gefüllt werden könnten.

Vllt einbildung
aber so als "idealalter" würde ich
das 30. LJ vorschlagen. im normalfalle
ist man da beruflich gut gebettet,
hat ne solide partnerschaft und kann
dem kind auch lebenserfahrung und geist
bieten.
aber eben, ich spreche da von einer
vorstellung des idealen für mich.
paare die mit 35 beginnen die familien-
planung zu starten, leben in einer
bereits anderen epoche. nach meiner
erfahrung werden deren kinder, bei
der erziehung als kleine erwachsene
behandelt und ständig mit fachwissen
vollgestopft. viel zu junge eltern,
stehen finanziell oft im dilemma und
sind mit der erziehung überfordet.

p.s du bist mir ein sympathischer papa

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1. März 2008 um 12:53
In Antwort auf realwebhamster

Ja, aber das schreibe ich doch!
Jeder muss doch selbst wissen, womit man glücklich ist.

Wenn ein Paar glücklich ist, wenn sie ihrer Freiberuflichkeit nachgeht, er seine Firma weiter ausbaut, und sie dennoch für ihre Kinder da sind - Und das ihr Leben darstellt und sie zufrieden sind, dann leidet weder die Beziehung noch das Sexleben.

Ihr müsst mal davon ausgehen, dass wir nicht alle gleich sind

Und das mit der Firma und den Frauen mit 5 Kindern: Ich würde eine einstellen. Es existiren auch Programme für jüngere Frauen, die Mutter werden wollen, damit sie den Job behalten und wieder langsam einsteigen können.

Und Thema Zeit: Ich las kürzlich, dass der Durchnittsdeutsche 2,5 Stunden am Tag fernsieht. Stell Dir vor, 2,5 Stunden! Am Tag! Das ist wertvolle Zeit!

@ hamster
"Jeder muss doch selbst wissen, womit man glücklich ist."

hmpf! weshalb mache ich mir dann gedanken
zu (d)einem thread, wenn die antwort bereits
vorbestimmt ist?

schade um die zeit, schade um die diskussion.

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1. März 2008 um 13:05

@maybe
So wie es sich liest, scheint bei Dir Und Deiner Oma alles optimal gelaufen zu sein. - GLÜCKWUNSCH und Kompliment an Omi !!

Oftmals passiert aber das Gegenteil.
Großeltern auf die Erziehungspflicht ein "zweites" mal zukommt, nutzen die Gelegenheit sehr gerne dazu, "jetzt" das Kind von vorne nach hinten zu verwöhnen, ihm jeden Wunsch von den Augen abzulesen und alles negative vom Kind fernzuhalten.

Später werden daraus verwöhnte und verzogene Bälger, die relativ lebensuntüchtig sind und Jahre brauchen, dies im Erwachsenenalter nachzulernen.

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1. März 2008 um 13:07
In Antwort auf marni_12921542

@ hamster
"Jeder muss doch selbst wissen, womit man glücklich ist."

hmpf! weshalb mache ich mir dann gedanken
zu (d)einem thread, wenn die antwort bereits
vorbestimmt ist?

schade um die zeit, schade um die diskussion.

Das war kein
Abwehrargument. Und ich halte eine Diskussion für etwas, wo andere ihre Einstellung zu schreiben Und natürlich davon ausgehen, dass die eigene Meinung nicht die absolute Wahrheit sein muss....

Sorry, wenn das doof von mir rüberkam!

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1. März 2008 um 13:08
In Antwort auf marni_12921542

Vllt einbildung
aber so als "idealalter" würde ich
das 30. LJ vorschlagen. im normalfalle
ist man da beruflich gut gebettet,
hat ne solide partnerschaft und kann
dem kind auch lebenserfahrung und geist
bieten.
aber eben, ich spreche da von einer
vorstellung des idealen für mich.
paare die mit 35 beginnen die familien-
planung zu starten, leben in einer
bereits anderen epoche. nach meiner
erfahrung werden deren kinder, bei
der erziehung als kleine erwachsene
behandelt und ständig mit fachwissen
vollgestopft. viel zu junge eltern,
stehen finanziell oft im dilemma und
sind mit der erziehung überfordet.

p.s du bist mir ein sympathischer papa

Die Antwort wird zu lang
und habe ich als PN gesendet

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1. März 2008 um 13:18
In Antwort auf irvine_11870845

@maybe
So wie es sich liest, scheint bei Dir Und Deiner Oma alles optimal gelaufen zu sein. - GLÜCKWUNSCH und Kompliment an Omi !!

Oftmals passiert aber das Gegenteil.
Großeltern auf die Erziehungspflicht ein "zweites" mal zukommt, nutzen die Gelegenheit sehr gerne dazu, "jetzt" das Kind von vorne nach hinten zu verwöhnen, ihm jeden Wunsch von den Augen abzulesen und alles negative vom Kind fernzuhalten.

Später werden daraus verwöhnte und verzogene Bälger, die relativ lebensuntüchtig sind und Jahre brauchen, dies im Erwachsenenalter nachzulernen.

Einspruch
das stimmt so nicht. kinder können ganz genau
unterscheiden, bei welchem part sie was dürfen. das
ist auch gut so, denn grosseltern haben eine
wichtige funktion. sie drücken oft mehr
ein auge zu, als die eltern, weil sie nicht
mehr die ganze erziehungsverantwortung tragen müssen.
sie verwöhnen und lieben ihre enkeln, sind liebevolle
zuhörer und haben massig zeit für sie.
ausserdem geben sie den kindern wertvolle
rituale und traditionen mit.

"Später werden daraus verwöhnte und verzogene Bälger, die relativ lebensuntüchtig sind und Jahre brauchen, dies im Erwachsenenalter nachzulernen."

ach was, im gegenteil. kinder welche die
zeit mit den grosselternnausleben konnten,
sind viel ausgeglichener im späteren leben.

wo hast du denn diese informationen her?
erzähl die bloss keinem mehr weiter...

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1. März 2008 um 13:50
In Antwort auf marni_12921542

Einspruch
das stimmt so nicht. kinder können ganz genau
unterscheiden, bei welchem part sie was dürfen. das
ist auch gut so, denn grosseltern haben eine
wichtige funktion. sie drücken oft mehr
ein auge zu, als die eltern, weil sie nicht
mehr die ganze erziehungsverantwortung tragen müssen.
sie verwöhnen und lieben ihre enkeln, sind liebevolle
zuhörer und haben massig zeit für sie.
ausserdem geben sie den kindern wertvolle
rituale und traditionen mit.

"Später werden daraus verwöhnte und verzogene Bälger, die relativ lebensuntüchtig sind und Jahre brauchen, dies im Erwachsenenalter nachzulernen."

ach was, im gegenteil. kinder welche die
zeit mit den grosselternnausleben konnten,
sind viel ausgeglichener im späteren leben.

wo hast du denn diese informationen her?
erzähl die bloss keinem mehr weiter...

Wo ich die Informationen herhabe?
Sozusagen aus erster Hand, bzw. direkt vor Ort.

Beide Mädels wurden von den Großeltern aufgezogen, weil die einen Eltern geschieden, bzw. im Ausland waren.

Beide male ein ähnliches Strickmuster, daß sie alles durften, soviel Taschengeld bekamen wie sie wollten, der Haushalt komplett von ihnen fern gehalten wurde (du muß nicht kochen lernen oder bügeln, das macht Oma), sich nicht um Schule und Hausaufgaben gekümmert wurde (als Hausfrau mit Kindern ist das später nicht wichtig).

Die Großeltern benutzten den neuerlichen Kindersegen im höheren Alter, um jetzt endlich entspannt ein kleines Ding aufziehen zu können, OHNE die Anstrengungen einer normalen Erziehung, in der man auch mal nein sagen muß.

Ist aber auch heute noch aktuell.
Sehr oft bekomme ich den Disput bei meinen Nachbarn mit.
Mehrmals pro Monat haben sie ihren Enkel zu Gast. Die Mutter ist dann öfters auf 180, weil ihm bei den Großeltern alles erlaubt wurde, was zu Hause verboten, oder reglementiert ist.

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1. März 2008 um 15:50

@Apfel
Besser hätte ich es nicht schreiben können. Was das angeht werden die Frauen mal wieder verarscht. Eine Lösung habe ich zwar auch nicht, denn wer will schon von Männern abhängig sein? Aber uns Frauen mutet man alles mögliche zu, während die Männer....

Ebenfalls *würg*

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1. März 2008 um 16:31

Also
ja, das mit dem gleichzeitig karriere machen klappt prima, wenn du zuhause bleibst und das kind hütest! deine partnerin kann ja dann karriere machen, wenn sie ihr kind gut versorgt weiss. kinder brauchen für eine gesunde entwicklung liebe, zuwendung und aufmerksamkeit und es ist bekannt, dass bei paaren, wo beide berufstätig sind das familienleben sich schnell zu einem dschungel entwickelt, wo jeder sehen muss, wo er bleibt. die leidtragenden sind hier wiedermal die kinder. aber es werden in unserer gesellschaft ja genug verhaltensgestörte zombies herangezüchtet. - die zunehmende anzahl verhaltensgestörter kinder, sowie der dokumentierte bildungsrückgang oder auch die angestiegene kinder- und jugendkriminalität zeigt deutlich, daß kinder heute definitiv seitens ihrer eltern vernachlässigt werden. - leider ist eine doppelbelastung für einen grossen teil der bevölkerung aber unumgänglich, für diejenigen, die sich kinder überhaupt leisten wollen... will man einer solchen aufgabe mutter/vater mit doppelbelastung gerecht werden; so lässt sich dies nicht nebenbei bewerkstelligen. und damit meine ich ganz sicher nicht abschieben zur oma. wo bitteschön, soll denn dann das kind hin und was soll es tun, wenn jeder mind. 8 stunden am tag auf der arbeit verbringt?!! kann sich das kind in der zeit alleine versorgen? wohl kaum. allein nur bei diesem simplen scenario ist es doch wirklich lächerlich zu behaupten, dass karriere und kind mal eben grad so locker flockig gleichzeitig unter einen hut zu bringen wären. aber wer will denn auch schon karriere machen? zählt berufstätig sein schon dazu? für mich nicht. karriere machen ist weitestgehend ein 16 - 18 stunden job, was viel energie, kraft, zeit und aufmerksamkeit braucht.
ich kann echt immer nur mit dem kopf schütteln, was von leuten heutzutage erwartet wird. insbesondere von berufstätigen müttern. so eine mutter ist von vornherein eine verliererin, weil will man der aufgabe mutter gerecht werden, so läßt sich dies nicht nebenbei, neben einer regulären berufstätigkeit wirklich bewerkstelligen, ohne dass das kind oder der beruf - oder möglicherweise sogar beides - vernachlässigt wird.
ich denke, die aussage wir wollen erst karriere machen und dann kinder haben in jedem fall zu befürworten. jeder sollte sich zunächst auch beruflich bewähren können, auch alleine für sich in der lage zu sein, für sich finanziell zu sorgen und auch beruflich fuss zu fassen und auch einmal berufliche erfahrungen sammeln. es schadet auch nichts, schon ein finanzielles polster zu haben bevor ein kind da ist. die annahme sich eine gute, erfolgreiche berufliche position zu erkämpfen, wenn es gleichzeitig gilt, für so ein kleines würmchen zu sorgen, was die ganze aufmerksamkeit braucht, um rund, ganz und heil zu wachsen, halte ich für völligst daneben.

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1. März 2008 um 18:29

Sorry Apfel, ungerne Widerspruch ,
aber der Druck auf die Männer ist heute genauso hoch wie auf die Frauen. Männer sollen heute einen guten Job machen, immer für die Kinder das ein, natürlich auch eine gute Beziehung führen (i.S.v. viel Zeit ihr widmen) und natürlich genauso nebenher den Haushalt schmeißen, sowie Garten, Reparaturen. Und Windelnwechsln und Flaschegeben ist ebensowenig noch eine Domäne der Frau.

Ich weiß, dass es noch einen Anteil von Beziehungen gibt, besonders bei Menschen die älter als 40 sind, wo das nicht so gelebt wird. Aber die Politik und die Gesetze sehen es so vor, wie im ersten Absazt beschrieben.

Ich sehe das Problem also ganz anders:

Die Möglichkeiten, die es heute gibt, werden von Frauen nicht genutzt. Sie suchen sich Partner (die meisten werden nicht zwangsverheiratet) und lassen sich in ein Korsett zwängen.

Hier ist übrigens ein prima Überblick dazu: www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Kategorien/gesetze,-suchbereich=gleichstellung.html


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1. März 2008 um 18:32
In Antwort auf irvine_11870845

Wo ich die Informationen herhabe?
Sozusagen aus erster Hand, bzw. direkt vor Ort.

Beide Mädels wurden von den Großeltern aufgezogen, weil die einen Eltern geschieden, bzw. im Ausland waren.

Beide male ein ähnliches Strickmuster, daß sie alles durften, soviel Taschengeld bekamen wie sie wollten, der Haushalt komplett von ihnen fern gehalten wurde (du muß nicht kochen lernen oder bügeln, das macht Oma), sich nicht um Schule und Hausaufgaben gekümmert wurde (als Hausfrau mit Kindern ist das später nicht wichtig).

Die Großeltern benutzten den neuerlichen Kindersegen im höheren Alter, um jetzt endlich entspannt ein kleines Ding aufziehen zu können, OHNE die Anstrengungen einer normalen Erziehung, in der man auch mal nein sagen muß.

Ist aber auch heute noch aktuell.
Sehr oft bekomme ich den Disput bei meinen Nachbarn mit.
Mehrmals pro Monat haben sie ihren Enkel zu Gast. Die Mutter ist dann öfters auf 180, weil ihm bei den Großeltern alles erlaubt wurde, was zu Hause verboten, oder reglementiert ist.

Tja
dann habt ihr da wohl ein kommunikationsproblem.
wenn grosseltern grenzen überschreiten, müssen
die eltern eben eingreifen.

"Die Großeltern benutzten den neuerlichen Kindersegen im höheren Alter, um jetzt endlich entspannt ein kleines Ding aufziehen zu können, OHNE die Anstrengungen einer normalen Erziehung, in der man auch mal nein sagen muß."

das hat nichts mit der oma/opa-enkelbeziehung zu tun.
da liegt was anderes im hintergrund und das ist die
beziehungsebene von mutter/vater und den grosseltern.

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1. März 2008 um 18:46
In Antwort auf Cosmicgirl

Also
ja, das mit dem gleichzeitig karriere machen klappt prima, wenn du zuhause bleibst und das kind hütest! deine partnerin kann ja dann karriere machen, wenn sie ihr kind gut versorgt weiss. kinder brauchen für eine gesunde entwicklung liebe, zuwendung und aufmerksamkeit und es ist bekannt, dass bei paaren, wo beide berufstätig sind das familienleben sich schnell zu einem dschungel entwickelt, wo jeder sehen muss, wo er bleibt. die leidtragenden sind hier wiedermal die kinder. aber es werden in unserer gesellschaft ja genug verhaltensgestörte zombies herangezüchtet. - die zunehmende anzahl verhaltensgestörter kinder, sowie der dokumentierte bildungsrückgang oder auch die angestiegene kinder- und jugendkriminalität zeigt deutlich, daß kinder heute definitiv seitens ihrer eltern vernachlässigt werden. - leider ist eine doppelbelastung für einen grossen teil der bevölkerung aber unumgänglich, für diejenigen, die sich kinder überhaupt leisten wollen... will man einer solchen aufgabe mutter/vater mit doppelbelastung gerecht werden; so lässt sich dies nicht nebenbei bewerkstelligen. und damit meine ich ganz sicher nicht abschieben zur oma. wo bitteschön, soll denn dann das kind hin und was soll es tun, wenn jeder mind. 8 stunden am tag auf der arbeit verbringt?!! kann sich das kind in der zeit alleine versorgen? wohl kaum. allein nur bei diesem simplen scenario ist es doch wirklich lächerlich zu behaupten, dass karriere und kind mal eben grad so locker flockig gleichzeitig unter einen hut zu bringen wären. aber wer will denn auch schon karriere machen? zählt berufstätig sein schon dazu? für mich nicht. karriere machen ist weitestgehend ein 16 - 18 stunden job, was viel energie, kraft, zeit und aufmerksamkeit braucht.
ich kann echt immer nur mit dem kopf schütteln, was von leuten heutzutage erwartet wird. insbesondere von berufstätigen müttern. so eine mutter ist von vornherein eine verliererin, weil will man der aufgabe mutter gerecht werden, so läßt sich dies nicht nebenbei, neben einer regulären berufstätigkeit wirklich bewerkstelligen, ohne dass das kind oder der beruf - oder möglicherweise sogar beides - vernachlässigt wird.
ich denke, die aussage wir wollen erst karriere machen und dann kinder haben in jedem fall zu befürworten. jeder sollte sich zunächst auch beruflich bewähren können, auch alleine für sich in der lage zu sein, für sich finanziell zu sorgen und auch beruflich fuss zu fassen und auch einmal berufliche erfahrungen sammeln. es schadet auch nichts, schon ein finanzielles polster zu haben bevor ein kind da ist. die annahme sich eine gute, erfolgreiche berufliche position zu erkämpfen, wenn es gleichzeitig gilt, für so ein kleines würmchen zu sorgen, was die ganze aufmerksamkeit braucht, um rund, ganz und heil zu wachsen, halte ich für völligst daneben.

@cosmicgirl

"wo bitteschön, soll denn dann das kind hin und was soll es tun, wenn jeder mind. 8 stunden am tag auf der arbeit verbringt?!!"

wenn der elternteil auf qualität setzt, verbringt er
die zeit nach der arbeit mit dem kind. hast du dir
schon mal überlegt, das berufstätige eltern sich
nach dem job viel intensiver mit dem kind beschäftigen,
als elternteile, welche 24 stunden mit dem kind zu
hause verbringen?


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1. März 2008 um 19:21
In Antwort auf marni_12921542

@cosmicgirl

"wo bitteschön, soll denn dann das kind hin und was soll es tun, wenn jeder mind. 8 stunden am tag auf der arbeit verbringt?!!"

wenn der elternteil auf qualität setzt, verbringt er
die zeit nach der arbeit mit dem kind. hast du dir
schon mal überlegt, das berufstätige eltern sich
nach dem job viel intensiver mit dem kind beschäftigen,
als elternteile, welche 24 stunden mit dem kind zu
hause verbringen?


Und
wo bleibt das kind, während die eltern arbeiten? da bleibt ja nur irgendwo abgeben.

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1. März 2008 um 19:24
In Antwort auf marni_12921542

Logisch muss ich da was beifügen^^
hab dich wohl auf die frage gebracht, was?

also ich arbeite mit kindern und eltern und ich sehe
viele verschiedene familien. ich sehe solche,
die beides unter einen hut bringen, also job
und kind und solche, die sich nur auf die
kinder konzentrieren, sprich ein part bleibt
zu hause. nun was ist denn jetzt
besser? vllt. müsste man karriere mal definieren.
wenn mal wirklich hohe berufliche ziele hat,
ist es alles andere als einfach. ich meine,
wie stellst du dir das denn vor?
gehst du 100% arbeiten und deine frau nur 40%?
oder könntest du es dir andersrum vorstellen?
gehen beide 100% arbeiten? fremdbetreuunug?

ich habe väter kennengelernt, welche den
hausmanpart, sprich die kinderbetreuung
übernahmen. tolle männer! aber selbst die,
wollten dann wieder beruflich fuss fassen.
man soll es sich gut überlegen. paare die
bis zum 35. lebensjahr geackert haben, können einem kind
schon viel finanzielle sicherheit bieten. paare um
die 20ig rum, mit kind, habens da schwieriger
finde ich. viele von denen geben ihre kinder
100% in eine KITA. ist es das denn, was
man will?

Warum sollte das niht gehen?
Hallo!

Also ich kann dir nur aus meiner Sicht dazu sagen, dass Karriere und Kinder bei mir bzw. uns wunderbar funktioniert.

Allerdings denke ich, dass es hilfreich ist, wenn einen der Partner dabei unterstützt. Naja, aber wenn man über alles spricht, dann steht dem wohl michts im Weg. Und bei uns kommt im Juli das Zweite Also nur Mut...

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24. August 2009 um 13:25

Entscheidung
der Beitrag hier ist zwar schon ein wenig älter, aber trotzdem antworte ich nochmal.

Mein Mann und ich stehen vor dem Problem: Karriere & Kind oder nur Karriere oder nur Kind?
Er soll in den nächsten 3-4 Jahren den Betrieb von seinem chef (aus Altersgründen) übernehmen. Das wirft alles durcheinander. wir wollten eigentl. ganz normale Familie sein. Einer geht arbeiten, der ander ebleibt ne zeitlang zu Hause und kümmert sich ums Kind. Und jetzt kommt die Chance... wir sind hin und hergerissen.
Kann man beides unter einen Hut bekommen? wenn ja: eher am Anfang, wenn man noch nicht drin ist oder erst später, wennman den Betrieb übernommen, sich eingarbeitet hat und eine

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24. August 2009 um 14:03

Zustimmung
da stimme ich dir voll und ganz zu - und jede Frau die behauptet sie (und nicht irgendwelche Kindermädchen, Haushälterinnen, Putzfrauen, Oma etc) könne das alles unter einen Hut bringen lügt sich selber etwas vor.
Der Tag hat 24 Stunden - und wenn 10-12 Stunden für die Karriere drauf gehen (das ist ein mehr als realistischer Zeitansatz), schlafen muss der Mensch auch - dann kann man sich ausrechnen was für Kinder, Haushalt, Partner übrig bleibt.

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24. August 2009 um 14:39

Hm
irgendwie wurde nicht so richtig auf meinen Beitrag geantwortet. anscheinend ist das ein echtes Diskussionsthema. ich habe nicht vor mein Kind zu vernachlässigen, im Gegenteil. aber letztendlich ist es so, dass mein Mann die chance hat, sich irgendwann selbständig zu machen und mich dann einstellen würde, ich aber auch quasi chefin wäre. aber letztendlich würde ich nicht sooo viel arbeiten wie er. ich würde schon ein paar stunden früher gehen oder mir die zeit einteilen können. natürlich ist es anders, als wenn man den ganzen tag zu hause ist. aber wer kann sich das heute noch leisten? mal ehrlich? selbst als normale angestellte wäre ich mit anfahrt etc. mehr als 9 stunden unterwegs. und teilzeit ginge je nachdem auch nicht unbedingt. man will doch leben und dem kind was bieten. oder nicht?

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