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Errektionstörung: Offene Beziehung für Freundin

28. August 2017 um 14:49

Hallo,

ich versuche mich möglichst kurz zu fassen, aber es bedarf doch einiger Zeilen, um meine Frage, oder besser gesagt die Ausgangssituation zu schildern. Also.

Meine Freudin und ich führen eine Art "einseitig offene" Beziehung; es ist so, dass sie sich die Vorzüge des "Fremdgehens" herausnehmen kann, ich jedoch monogam bin. Das klingt für viele vielleicht ersteinmal ungewöhnlich, aber es hat einen einfachen Grund. Ich habe physiologisch bedingte Errektionsstörungen, die ich auch mit Viagra und Co nicht beseitigen kann. Wir sind schon viele Jahre ein Paar, und zu Beginn der Beziehung war alles noch halbwegs in Ordnung; im Laufe der Zeit wurde meine Errektion beim Sex immer unstetiger und mittlerweile hält sie nur wenige Minuten, bevor mein Penis erschlafft - medizinisch ließe sich nur durch einen Eingriff etws daran ändern, der zwar nicht kompliziert ist, aber den ich vorerst für mich ausschließe.
Jedenfalls hat dieses Problem im Laufe der Beziehung zu einer Starken Frustration bei meiner Freundin geführt - zunächst, weil unser Sex nicht gut funktioniert hat, später dann, weil wir streckenweise gänzlich darauf verzichtet haben, miteinander zu schlafen.
Lange Rede - Kurzer Sinn: Die Situation drohte ab einem gewissen Punkt zu eskalieren; es gab einen lange aufgestauten Streit und am Ende stand fest, dass meine Freundin die Beziehung so nicht weiterführen konnte. Sie wollte mir nicht heimlich fremdgehen, äußerte aber unmissverständlich ihren Wunsch, wieder "richtigen" Sex (mit Penetration) zu haben. Und so kamen wir langsam zu dem Ergebnis, dass eine Öffnung der Beziehung für sie den einzigen Kompromiss darstellte.
Es ist nicht so, dass sie es böse meinte, aber in gewisser Form hat sie mir schon die Pistole auf die Brust gesetzt.

Das erste mal, dass sie mit der Intention eines ONS aus dem haus ging, war es sehr hart für mich. Als sie wiederkam, haben wir lange geredet und danach haben wir das Ganze ersteinmal sacken lassen. Inzwischen ist es so, dass sie über ein Internetforum einen Mann kennengelernt hat, mit dem sie seit nunmehr fast eineinhalb Jahren eine sexuelle Affäre hat. Ich kenne ihn, wir haben uns ein paar mal unterhalten. Er ist mir gegenber sehr respektvoll, und meine Freundin ist sexuell sehr ausgeglichen, seid sie ihn kennt; zudem ist unsere Beziehung wieder sehr harmonisch geworden - wir schlafen zwar noch seltener miteinander, als es ohnehin schon der Fall war, aber sie gibt sich nun auch mit kleineren Dingen zufrieden, beispielsweise, wenn ich sie mit der Zunge zum Orgasmuns bringe oder ähnliches. Im Gegenug kann sie mit ihrem Liebhaber Dinge ausprobieren, die sie bei mir nie machen wollte, weil ihr einfach die Lust am Sex fehlte.

Ich würde gerne wissen, wer in einer Ähnlichen Beziehungsorm steckt oder vergleichbares kennt. Ich habe hier im Forum bereits einige Threads zum Thema "Offene Beziehung" gefunden, aber ich denke, bei uns gestaltet sich das Ganze ja doch ein wenig anders.

Ich freue mich auf Eure Antworten.
Best
uvf

28. August 2017 um 15:29
In Antwort auf marxmaterial

Hallo,

ich versuche mich möglichst kurz zu fassen, aber es bedarf doch einiger Zeilen, um meine Frage, oder besser gesagt die Ausgangssituation zu schildern. Also.

Meine Freudin und ich führen eine Art "einseitig offene" Beziehung; es ist so, dass sie sich die Vorzüge des "Fremdgehens" herausnehmen kann, ich jedoch monogam bin. Das klingt für viele vielleicht ersteinmal ungewöhnlich, aber es hat einen einfachen Grund. Ich habe physiologisch bedingte Errektionsstörungen, die ich auch mit Viagra und Co nicht beseitigen kann. Wir sind schon viele Jahre ein Paar, und zu Beginn der Beziehung war alles noch halbwegs in Ordnung; im Laufe der Zeit wurde meine Errektion beim Sex immer unstetiger und mittlerweile hält sie nur wenige Minuten, bevor mein Penis erschlafft - medizinisch ließe sich nur durch einen Eingriff etws daran ändern, der zwar nicht kompliziert ist, aber den ich vorerst für mich ausschließe.
Jedenfalls hat dieses Problem im Laufe der Beziehung zu einer Starken Frustration bei meiner Freundin geführt - zunächst, weil unser Sex nicht gut funktioniert hat, später dann, weil wir streckenweise gänzlich darauf verzichtet haben, miteinander zu schlafen.
Lange Rede - Kurzer Sinn: Die Situation drohte ab einem gewissen Punkt zu eskalieren; es gab einen lange aufgestauten Streit und am Ende stand fest, dass meine Freundin die Beziehung so nicht weiterführen konnte. Sie wollte mir nicht heimlich fremdgehen, äußerte aber unmissverständlich ihren Wunsch, wieder "richtigen" Sex (mit Penetration) zu haben. Und so kamen wir langsam zu dem Ergebnis, dass eine Öffnung der Beziehung für sie den einzigen Kompromiss darstellte.
Es ist nicht so, dass sie es böse meinte, aber in gewisser Form hat sie mir schon die Pistole auf die Brust gesetzt.

Das erste mal, dass sie mit der Intention eines ONS aus dem haus ging, war es sehr hart für mich. Als sie wiederkam, haben wir lange geredet und danach haben wir das Ganze ersteinmal sacken lassen. Inzwischen ist es so, dass sie über ein Internetforum einen Mann kennengelernt hat, mit dem sie seit nunmehr fast eineinhalb Jahren eine sexuelle Affäre hat. Ich kenne ihn, wir haben uns ein paar mal unterhalten. Er ist mir gegenber sehr respektvoll, und meine Freundin ist sexuell sehr ausgeglichen, seid sie ihn kennt; zudem ist unsere Beziehung wieder sehr harmonisch geworden - wir schlafen zwar noch seltener miteinander, als es ohnehin schon der Fall war, aber sie gibt sich nun auch mit kleineren Dingen zufrieden, beispielsweise, wenn ich sie mit der Zunge zum Orgasmuns bringe oder ähnliches. Im Gegenug kann sie mit ihrem Liebhaber Dinge ausprobieren, die sie bei mir nie machen wollte, weil ihr einfach die Lust am Sex fehlte.

Ich würde gerne wissen, wer in einer Ähnlichen Beziehungsorm steckt oder vergleichbares kennt. Ich habe hier im Forum bereits einige Threads zum Thema "Offene Beziehung" gefunden, aber ich denke, bei uns gestaltet sich das Ganze ja doch ein wenig anders.

Ich freue mich auf Eure Antworten.
Best
uvf

Du solltest in einem Cuckold Forum posten und nicht hier unter dem Deckmantel des verständnisvollen Ehemann. Mit offener Beziehung hat das nichts zu tun.

Steh doch zu deiner Neigung. Du schadest damit keinen.

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28. August 2017 um 15:33
In Antwort auf marxmaterial

Hallo,

ich versuche mich möglichst kurz zu fassen, aber es bedarf doch einiger Zeilen, um meine Frage, oder besser gesagt die Ausgangssituation zu schildern. Also.

Meine Freudin und ich führen eine Art "einseitig offene" Beziehung; es ist so, dass sie sich die Vorzüge des "Fremdgehens" herausnehmen kann, ich jedoch monogam bin. Das klingt für viele vielleicht ersteinmal ungewöhnlich, aber es hat einen einfachen Grund. Ich habe physiologisch bedingte Errektionsstörungen, die ich auch mit Viagra und Co nicht beseitigen kann. Wir sind schon viele Jahre ein Paar, und zu Beginn der Beziehung war alles noch halbwegs in Ordnung; im Laufe der Zeit wurde meine Errektion beim Sex immer unstetiger und mittlerweile hält sie nur wenige Minuten, bevor mein Penis erschlafft - medizinisch ließe sich nur durch einen Eingriff etws daran ändern, der zwar nicht kompliziert ist, aber den ich vorerst für mich ausschließe.
Jedenfalls hat dieses Problem im Laufe der Beziehung zu einer Starken Frustration bei meiner Freundin geführt - zunächst, weil unser Sex nicht gut funktioniert hat, später dann, weil wir streckenweise gänzlich darauf verzichtet haben, miteinander zu schlafen.
Lange Rede - Kurzer Sinn: Die Situation drohte ab einem gewissen Punkt zu eskalieren; es gab einen lange aufgestauten Streit und am Ende stand fest, dass meine Freundin die Beziehung so nicht weiterführen konnte. Sie wollte mir nicht heimlich fremdgehen, äußerte aber unmissverständlich ihren Wunsch, wieder "richtigen" Sex (mit Penetration) zu haben. Und so kamen wir langsam zu dem Ergebnis, dass eine Öffnung der Beziehung für sie den einzigen Kompromiss darstellte.
Es ist nicht so, dass sie es böse meinte, aber in gewisser Form hat sie mir schon die Pistole auf die Brust gesetzt.

Das erste mal, dass sie mit der Intention eines ONS aus dem haus ging, war es sehr hart für mich. Als sie wiederkam, haben wir lange geredet und danach haben wir das Ganze ersteinmal sacken lassen. Inzwischen ist es so, dass sie über ein Internetforum einen Mann kennengelernt hat, mit dem sie seit nunmehr fast eineinhalb Jahren eine sexuelle Affäre hat. Ich kenne ihn, wir haben uns ein paar mal unterhalten. Er ist mir gegenber sehr respektvoll, und meine Freundin ist sexuell sehr ausgeglichen, seid sie ihn kennt; zudem ist unsere Beziehung wieder sehr harmonisch geworden - wir schlafen zwar noch seltener miteinander, als es ohnehin schon der Fall war, aber sie gibt sich nun auch mit kleineren Dingen zufrieden, beispielsweise, wenn ich sie mit der Zunge zum Orgasmuns bringe oder ähnliches. Im Gegenug kann sie mit ihrem Liebhaber Dinge ausprobieren, die sie bei mir nie machen wollte, weil ihr einfach die Lust am Sex fehlte.

Ich würde gerne wissen, wer in einer Ähnlichen Beziehungsorm steckt oder vergleichbares kennt. Ich habe hier im Forum bereits einige Threads zum Thema "Offene Beziehung" gefunden, aber ich denke, bei uns gestaltet sich das Ganze ja doch ein wenig anders.

Ich freue mich auf Eure Antworten.
Best
uvf

"medizinisch ließe sich nur durch einen Eingriff etws daran ändern, der zwar nicht kompliziert ist, aber den ich vorerst für mich ausschließe."

Mich würde mal interessieren, warum Du eher Deine Beziehung aufs Spiel setzt als den Eingriff machen zu lassen...

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28. August 2017 um 15:43

Das ist ein wenig unreflektiert oder gar ignorant. Würde ich diesen Kompromiss nicht vertragen, hätte ich ihn nicht gewählt. Und unsere Beziehung abseits des Sex ist wunderschön.

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28. August 2017 um 15:47
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

"medizinisch ließe sich nur durch einen Eingriff etws daran ändern, der zwar nicht kompliziert ist, aber den ich vorerst für mich ausschließe."

Mich würde mal interessieren, warum Du eher Deine Beziehung aufs Spiel setzt als den Eingriff machen zu lassen...

Ich kann Deine Frage vollkommen verstehen - ich bin im Text nur nicht weiter darauf eingegangen, weil er eh schon sehr lang wurde.
Ich bin derzeit schlichtweg beruflich nicht in der Lage, mir für einen längeren Zeitraum einen Auszeit zu nehmen. Mag sein, dass das auch ein wenig vorgeschoben ist, aber im Kern passt es einfach gerade nicht. Dazu kommt, dass ich natürlich nicht gerade gerne an mir rumschnibbeln lassen mag.
Insgesammt komme ich mit dem Kompromiss gut zurecht - natürlich ist es ersteinmal hart, aber wie schon oben geschrieben, ist unsere Beziehung abseits des Sex wunderschön.
 

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28. August 2017 um 15:48
In Antwort auf 6rama9

Du solltest in einem Cuckold Forum posten und nicht hier unter dem Deckmantel des verständnisvollen Ehemann. Mit offener Beziehung hat das nichts zu tun.

Steh doch zu deiner Neigung. Du schadest damit keinen.

Ich musste jetzt ersteinmal googlen, was cockold bedeutet.
Sei gewiss, ich ziehe keinerlei Lust aus ihrem Fremdgehen. Und nur zur Richtigstellung: Wir sind nicht verheiratet.

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28. August 2017 um 15:52
In Antwort auf marxmaterial

Ich kann Deine Frage vollkommen verstehen - ich bin im Text nur nicht weiter darauf eingegangen, weil er eh schon sehr lang wurde.
Ich bin derzeit schlichtweg beruflich nicht in der Lage, mir für einen längeren Zeitraum einen Auszeit zu nehmen. Mag sein, dass das auch ein wenig vorgeschoben ist, aber im Kern passt es einfach gerade nicht. Dazu kommt, dass ich natürlich nicht gerade gerne an mir rumschnibbeln lassen mag.
Insgesammt komme ich mit dem Kompromiss gut zurecht - natürlich ist es ersteinmal hart, aber wie schon oben geschrieben, ist unsere Beziehung abseits des Sex wunderschön.
 

" aber wie schon oben geschrieben, ist unsere Beziehung abseits des Sex wunderschön."

Aber ohne Sex ist sie eben nicht vollkommen...

Fehlt Dir selber denn nichts?
Eine längere Auszeit passt nie, aber niemand ist unersetzbar...
Wie lange wäre die Auszeit?

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28. August 2017 um 15:58
In Antwort auf marxmaterial

Hallo,

ich versuche mich möglichst kurz zu fassen, aber es bedarf doch einiger Zeilen, um meine Frage, oder besser gesagt die Ausgangssituation zu schildern. Also.

Meine Freudin und ich führen eine Art "einseitig offene" Beziehung; es ist so, dass sie sich die Vorzüge des "Fremdgehens" herausnehmen kann, ich jedoch monogam bin. Das klingt für viele vielleicht ersteinmal ungewöhnlich, aber es hat einen einfachen Grund. Ich habe physiologisch bedingte Errektionsstörungen, die ich auch mit Viagra und Co nicht beseitigen kann. Wir sind schon viele Jahre ein Paar, und zu Beginn der Beziehung war alles noch halbwegs in Ordnung; im Laufe der Zeit wurde meine Errektion beim Sex immer unstetiger und mittlerweile hält sie nur wenige Minuten, bevor mein Penis erschlafft - medizinisch ließe sich nur durch einen Eingriff etws daran ändern, der zwar nicht kompliziert ist, aber den ich vorerst für mich ausschließe.
Jedenfalls hat dieses Problem im Laufe der Beziehung zu einer Starken Frustration bei meiner Freundin geführt - zunächst, weil unser Sex nicht gut funktioniert hat, später dann, weil wir streckenweise gänzlich darauf verzichtet haben, miteinander zu schlafen.
Lange Rede - Kurzer Sinn: Die Situation drohte ab einem gewissen Punkt zu eskalieren; es gab einen lange aufgestauten Streit und am Ende stand fest, dass meine Freundin die Beziehung so nicht weiterführen konnte. Sie wollte mir nicht heimlich fremdgehen, äußerte aber unmissverständlich ihren Wunsch, wieder "richtigen" Sex (mit Penetration) zu haben. Und so kamen wir langsam zu dem Ergebnis, dass eine Öffnung der Beziehung für sie den einzigen Kompromiss darstellte.
Es ist nicht so, dass sie es böse meinte, aber in gewisser Form hat sie mir schon die Pistole auf die Brust gesetzt.

Das erste mal, dass sie mit der Intention eines ONS aus dem haus ging, war es sehr hart für mich. Als sie wiederkam, haben wir lange geredet und danach haben wir das Ganze ersteinmal sacken lassen. Inzwischen ist es so, dass sie über ein Internetforum einen Mann kennengelernt hat, mit dem sie seit nunmehr fast eineinhalb Jahren eine sexuelle Affäre hat. Ich kenne ihn, wir haben uns ein paar mal unterhalten. Er ist mir gegenber sehr respektvoll, und meine Freundin ist sexuell sehr ausgeglichen, seid sie ihn kennt; zudem ist unsere Beziehung wieder sehr harmonisch geworden - wir schlafen zwar noch seltener miteinander, als es ohnehin schon der Fall war, aber sie gibt sich nun auch mit kleineren Dingen zufrieden, beispielsweise, wenn ich sie mit der Zunge zum Orgasmuns bringe oder ähnliches. Im Gegenug kann sie mit ihrem Liebhaber Dinge ausprobieren, die sie bei mir nie machen wollte, weil ihr einfach die Lust am Sex fehlte.

Ich würde gerne wissen, wer in einer Ähnlichen Beziehungsorm steckt oder vergleichbares kennt. Ich habe hier im Forum bereits einige Threads zum Thema "Offene Beziehung" gefunden, aber ich denke, bei uns gestaltet sich das Ganze ja doch ein wenig anders.

Ich freue mich auf Eure Antworten.
Best
uvf

Schon bei der Einleitung habe ich mal wieder eine versteckte Cuckold Story vermutet. Stimmts!?

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28. August 2017 um 16:40
In Antwort auf marxmaterial

Hallo,

ich versuche mich möglichst kurz zu fassen, aber es bedarf doch einiger Zeilen, um meine Frage, oder besser gesagt die Ausgangssituation zu schildern. Also.

Meine Freudin und ich führen eine Art "einseitig offene" Beziehung; es ist so, dass sie sich die Vorzüge des "Fremdgehens" herausnehmen kann, ich jedoch monogam bin. Das klingt für viele vielleicht ersteinmal ungewöhnlich, aber es hat einen einfachen Grund. Ich habe physiologisch bedingte Errektionsstörungen, die ich auch mit Viagra und Co nicht beseitigen kann. Wir sind schon viele Jahre ein Paar, und zu Beginn der Beziehung war alles noch halbwegs in Ordnung; im Laufe der Zeit wurde meine Errektion beim Sex immer unstetiger und mittlerweile hält sie nur wenige Minuten, bevor mein Penis erschlafft - medizinisch ließe sich nur durch einen Eingriff etws daran ändern, der zwar nicht kompliziert ist, aber den ich vorerst für mich ausschließe.
Jedenfalls hat dieses Problem im Laufe der Beziehung zu einer Starken Frustration bei meiner Freundin geführt - zunächst, weil unser Sex nicht gut funktioniert hat, später dann, weil wir streckenweise gänzlich darauf verzichtet haben, miteinander zu schlafen.
Lange Rede - Kurzer Sinn: Die Situation drohte ab einem gewissen Punkt zu eskalieren; es gab einen lange aufgestauten Streit und am Ende stand fest, dass meine Freundin die Beziehung so nicht weiterführen konnte. Sie wollte mir nicht heimlich fremdgehen, äußerte aber unmissverständlich ihren Wunsch, wieder "richtigen" Sex (mit Penetration) zu haben. Und so kamen wir langsam zu dem Ergebnis, dass eine Öffnung der Beziehung für sie den einzigen Kompromiss darstellte.
Es ist nicht so, dass sie es böse meinte, aber in gewisser Form hat sie mir schon die Pistole auf die Brust gesetzt.

Das erste mal, dass sie mit der Intention eines ONS aus dem haus ging, war es sehr hart für mich. Als sie wiederkam, haben wir lange geredet und danach haben wir das Ganze ersteinmal sacken lassen. Inzwischen ist es so, dass sie über ein Internetforum einen Mann kennengelernt hat, mit dem sie seit nunmehr fast eineinhalb Jahren eine sexuelle Affäre hat. Ich kenne ihn, wir haben uns ein paar mal unterhalten. Er ist mir gegenber sehr respektvoll, und meine Freundin ist sexuell sehr ausgeglichen, seid sie ihn kennt; zudem ist unsere Beziehung wieder sehr harmonisch geworden - wir schlafen zwar noch seltener miteinander, als es ohnehin schon der Fall war, aber sie gibt sich nun auch mit kleineren Dingen zufrieden, beispielsweise, wenn ich sie mit der Zunge zum Orgasmuns bringe oder ähnliches. Im Gegenug kann sie mit ihrem Liebhaber Dinge ausprobieren, die sie bei mir nie machen wollte, weil ihr einfach die Lust am Sex fehlte.

Ich würde gerne wissen, wer in einer Ähnlichen Beziehungsorm steckt oder vergleichbares kennt. Ich habe hier im Forum bereits einige Threads zum Thema "Offene Beziehung" gefunden, aber ich denke, bei uns gestaltet sich das Ganze ja doch ein wenig anders.

Ich freue mich auf Eure Antworten.
Best
uvf

Ich meine, das ist eine sehr gute Lösung. Sie ist befriedigt, du hast kein Problem mit ihrer Sexbeziehung. Schön!
carlos

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28. August 2017 um 16:51
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

" aber wie schon oben geschrieben, ist unsere Beziehung abseits des Sex wunderschön."

Aber ohne Sex ist sie eben nicht vollkommen...

Fehlt Dir selber denn nichts?
Eine längere Auszeit passt nie, aber niemand ist unersetzbar...
Wie lange wäre die Auszeit?

Ja, vielleicht ist es aus oben genannten Gründen auch eher vorgeschoben. Grob würde es drei Wochen dauern, bis ich wieder fit bin - eine recht überschaubare Zeitspanne. Die Aussicht auf Erfolg beträgt zwischen 30 und 50 Prozent, je nachdem, welcher Quelle man Gauben schenkt.
Ich weiß aber nachwievor nicht, ob ich diesen Schritt gehen will, weil es schon ein Einschnitt (im sprichwärtlichen Sinn) ist. Geht es schief, kann die Errektion komplett unmöglich sein.

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28. August 2017 um 16:54
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

" aber wie schon oben geschrieben, ist unsere Beziehung abseits des Sex wunderschön."

Aber ohne Sex ist sie eben nicht vollkommen...

Fehlt Dir selber denn nichts?
Eine längere Auszeit passt nie, aber niemand ist unersetzbar...
Wie lange wäre die Auszeit?

Ach ganz vergessen, auf diesen Teil zu antworten:

Klar fehlt mir der Sex mit ihr - aber wir haben zumindest "Petting" - und jetzt, wo wie befriedigt und für mich der Druck weg ist, ist es einfach entspannter. Sie gibt sich zum Beispiel Mühe, mich mit der Hand zur Ejakulation zu bringen. Früher war das im Grunde genommen nicht möglich, weil mir a) mein sebstauferlegtes Schuldgefühl im Wege stand, und meine Freundin b) garkeine Lust darauf hatte.

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28. August 2017 um 16:56

Ich kann und werde nicht für oder über ihn sprechen; nur solltest Du Deine vorschnellen Urteile viellenocheinmal überdenken. Du kennst weder sie, ihn oder mich - und von meinem Text her derart polemisch über andere Menschen zu bewerten, ist ein wenig unreflektiert.

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28. August 2017 um 16:59
In Antwort auf silviemmm

Schon bei der Einleitung habe ich mal wieder eine versteckte Cuckold Story vermutet. Stimmts!?

Ich lese dieses Wort "cockold" heute zum ersten mal - und wenn ich es richtig verstanden habe, empfindet man(n) dabei Lust, wenn seine Partnerin mit anderen Männern verkehrt. Das ist bei mir nicht der Fall. Null-komma-null.

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28. August 2017 um 17:35
In Antwort auf marxmaterial

Ja, vielleicht ist es aus oben genannten Gründen auch eher vorgeschoben. Grob würde es drei Wochen dauern, bis ich wieder fit bin - eine recht überschaubare Zeitspanne. Die Aussicht auf Erfolg beträgt zwischen 30 und 50 Prozent, je nachdem, welcher Quelle man Gauben schenkt.
Ich weiß aber nachwievor nicht, ob ich diesen Schritt gehen will, weil es schon ein Einschnitt (im sprichwärtlichen Sinn) ist. Geht es schief, kann die Errektion komplett unmöglich sein.

Das hört sich wirklich vorgeschoben an, wenn ich mal unterstelle, dass Du auch so mal 2 Wochen Urlaub am Stück machst..

Mal ernsthaft: Was kann denn noch viel schlimmer werden?
Und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es schlimmer werden kann?

Mal Gedankentheoretisch:
Du machst die OP und sie ist erfolgreich.
Würde sie dann den Lover fallenlassen?

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28. August 2017 um 17:49
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Das hört sich wirklich vorgeschoben an, wenn ich mal unterstelle, dass Du auch so mal 2 Wochen Urlaub am Stück machst..

Mal ernsthaft: Was kann denn noch viel schlimmer werden?
Und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es schlimmer werden kann?

Mal Gedankentheoretisch:
Du machst die OP und sie ist erfolgreich.
Würde sie dann den Lover fallenlassen?

Die Wahrscheinlichkeiten habe ich oben irgendwo erwähnt.
Zu Deiner anderen Frage: Die Öffnung der Beziehung ist irreversibel - was war uns beiden von vornherein klar. Wir haben darüber zuvor lange geredet und abgewogen. In dem Szenario kam die Option, es könnte einmal anders laufen, garnicht vor.

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28. August 2017 um 18:00

Es ist doch nichts in Stein gemeisselt, man kann alles rückgängig machen oder Grenzen verscheiben.

Heisst die obige Wahrscheinlichkeit denn umgekehrt, dass zu 70-50% dann gar nichts mehr geht? Hopp oder top?

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28. August 2017 um 18:27
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Es ist doch nichts in Stein gemeisselt, man kann alles rückgängig machen oder Grenzen verscheiben.

Heisst die obige Wahrscheinlichkeit denn umgekehrt, dass zu 70-50% dann gar nichts mehr geht? Hopp oder top?

Genau das heißt es - oder eben, dass ich mir eine Penispumpe "einbauen" lassen müsste.

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28. August 2017 um 21:36
In Antwort auf marxmaterial

Hallo,

ich versuche mich möglichst kurz zu fassen, aber es bedarf doch einiger Zeilen, um meine Frage, oder besser gesagt die Ausgangssituation zu schildern. Also.

Meine Freudin und ich führen eine Art "einseitig offene" Beziehung; es ist so, dass sie sich die Vorzüge des "Fremdgehens" herausnehmen kann, ich jedoch monogam bin. Das klingt für viele vielleicht ersteinmal ungewöhnlich, aber es hat einen einfachen Grund. Ich habe physiologisch bedingte Errektionsstörungen, die ich auch mit Viagra und Co nicht beseitigen kann. Wir sind schon viele Jahre ein Paar, und zu Beginn der Beziehung war alles noch halbwegs in Ordnung; im Laufe der Zeit wurde meine Errektion beim Sex immer unstetiger und mittlerweile hält sie nur wenige Minuten, bevor mein Penis erschlafft - medizinisch ließe sich nur durch einen Eingriff etws daran ändern, der zwar nicht kompliziert ist, aber den ich vorerst für mich ausschließe.
Jedenfalls hat dieses Problem im Laufe der Beziehung zu einer Starken Frustration bei meiner Freundin geführt - zunächst, weil unser Sex nicht gut funktioniert hat, später dann, weil wir streckenweise gänzlich darauf verzichtet haben, miteinander zu schlafen.
Lange Rede - Kurzer Sinn: Die Situation drohte ab einem gewissen Punkt zu eskalieren; es gab einen lange aufgestauten Streit und am Ende stand fest, dass meine Freundin die Beziehung so nicht weiterführen konnte. Sie wollte mir nicht heimlich fremdgehen, äußerte aber unmissverständlich ihren Wunsch, wieder "richtigen" Sex (mit Penetration) zu haben. Und so kamen wir langsam zu dem Ergebnis, dass eine Öffnung der Beziehung für sie den einzigen Kompromiss darstellte.
Es ist nicht so, dass sie es böse meinte, aber in gewisser Form hat sie mir schon die Pistole auf die Brust gesetzt.

Das erste mal, dass sie mit der Intention eines ONS aus dem haus ging, war es sehr hart für mich. Als sie wiederkam, haben wir lange geredet und danach haben wir das Ganze ersteinmal sacken lassen. Inzwischen ist es so, dass sie über ein Internetforum einen Mann kennengelernt hat, mit dem sie seit nunmehr fast eineinhalb Jahren eine sexuelle Affäre hat. Ich kenne ihn, wir haben uns ein paar mal unterhalten. Er ist mir gegenber sehr respektvoll, und meine Freundin ist sexuell sehr ausgeglichen, seid sie ihn kennt; zudem ist unsere Beziehung wieder sehr harmonisch geworden - wir schlafen zwar noch seltener miteinander, als es ohnehin schon der Fall war, aber sie gibt sich nun auch mit kleineren Dingen zufrieden, beispielsweise, wenn ich sie mit der Zunge zum Orgasmuns bringe oder ähnliches. Im Gegenug kann sie mit ihrem Liebhaber Dinge ausprobieren, die sie bei mir nie machen wollte, weil ihr einfach die Lust am Sex fehlte.

Ich würde gerne wissen, wer in einer Ähnlichen Beziehungsorm steckt oder vergleichbares kennt. Ich habe hier im Forum bereits einige Threads zum Thema "Offene Beziehung" gefunden, aber ich denke, bei uns gestaltet sich das Ganze ja doch ein wenig anders.

Ich freue mich auf Eure Antworten.
Best
uvf

Ich habe sowas selber nicht erlebt. kenne aber einen rentner der eine beziehung mit einer wesentlich jüngere dame führt. kürzlich hat er mit ihr ebenfalls die vereinbarung getroffen dass sie ein sexleben ausserhalb der beziehung führen darf. weil er ihr nicht mehr das bieten wa sie will. sie hat das nach eigener aussage nicht genutzt, weil für sie das wahrscheinlich keine lösung ist. meiner meinung wird sie eher die beziehung beenden bevor sie was mit einem anderen hat. bei einem anderen kollegen ist genau das passiert. sie haben sich wegen dem sex getrennt. eure lösung ist ja auch viel komplizierter. wozu mehrere beziehungen wenn sie mit einem alles haben kann. also so gesehen verstehe ich den kompromiss den eingegangen bist. aber wenn ich nicht mehr sex haben könnte würde ich alles versuchen um es zu ermöglichen. in diesem punkt verstehe ich dich nicht.

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29. August 2017 um 7:40
In Antwort auf marxmaterial

Genau das heißt es - oder eben, dass ich mir eine Penispumpe "einbauen" lassen müsste.

O.K., dann würde ich mir das mit der OP auch gut überlegen.

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29. August 2017 um 7:42
In Antwort auf marxmaterial

Die Wahrscheinlichkeiten habe ich oben irgendwo erwähnt.
Zu Deiner anderen Frage: Die Öffnung der Beziehung ist irreversibel - was war uns beiden von vornherein klar. Wir haben darüber zuvor lange geredet und abgewogen. In dem Szenario kam die Option, es könnte einmal anders laufen, garnicht vor.

"In dem Szenario kam die Option, es könnte einmal anders laufen, garnicht vor."

Warum nicht?

Hat Deine Frau denn jetzt eher eine Art Zweitbeziehung oder geht es wirklich nur um Sex?

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29. August 2017 um 8:03
In Antwort auf silviemmm

Schon bei der Einleitung habe ich mal wieder eine versteckte Cuckold Story vermutet. Stimmts!?

Natürlich stimmts. Die Stories sind alle gleich. Gähn.

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29. August 2017 um 8:11
In Antwort auf marxmaterial

Genau das heißt es - oder eben, dass ich mir eine Penispumpe "einbauen" lassen müsste.

Schilder uns doch mal kurz die Anamnese. Würde mich interessieren, welches mysteriöse Leiden Du eigentlich hast. Urologie ist zwar nicht mein Fachgebiet, aber so eine grobe Vorstellung von Therapiemöglichkeiten habe ich sicherlich.

Und dann würde mich interessieren warum Deine Frau angeblich keine Rücksicht drauf nehmen kann, obwohl die Liebe soooo groß ist . Millionen Männer und Frauen kommen weltweit mit ähnlichen Situationen klar, warum Deine Frau nicht?

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29. August 2017 um 8:24
In Antwort auf marxmaterial

Ich lese dieses Wort "cockold" heute zum ersten mal - und wenn ich es richtig verstanden habe, empfindet man(n) dabei Lust, wenn seine Partnerin mit anderen Männern verkehrt. Das ist bei mir nicht der Fall. Null-komma-null.

Dafür das Du denm Begriff Cuckold heute zum ersten mal hörst, hast Du den typischen Cuckold-Sprech aber schon verdammt gut drauf. Deine Geschichte gibt es in leichter Abwandlung mindestens schon 10 mal hier im Forum. Selber Autor  ?

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29. August 2017 um 9:54

Wow ... was für eine von Selbsthass zerfressene Person Du sein musst, um soetwas abzusenden. Und selbst wenn ich Bi- oder Homosexuell wäre - was nicht der Fall ist - was gäbe Dir das Recht, jemanden abfällig aufgrund seiner Sexualität mit "verkappter Homo" und "Spast "zu titulieren, der sich "verpissen" soll? Homophobie, Ignoranz und Hass geben einen bezeichnenden Blick auf Deinen Bildungsstand. Also wenn sich kein Mod darum kümmert, bin ich raus. Widerlich.

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29. August 2017 um 10:07
In Antwort auf marxmaterial

Wow ... was für eine von Selbsthass zerfressene Person Du sein musst, um soetwas abzusenden. Und selbst wenn ich Bi- oder Homosexuell wäre - was nicht der Fall ist - was gäbe Dir das Recht, jemanden abfällig aufgrund seiner Sexualität mit "verkappter Homo" und "Spast "zu titulieren, der sich "verpissen" soll? Homophobie, Ignoranz und Hass geben einen bezeichnenden Blick auf Deinen Bildungsstand. Also wenn sich kein Mod darum kümmert, bin ich raus. Widerlich.

"Also wenn sich kein Mod darum kümmert, bin ich raus. Widerlich."

Dann überzeug uns doch zB mit der Anamnese von Deiner Echtheit...

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29. August 2017 um 10:46
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

"Also wenn sich kein Mod darum kümmert, bin ich raus. Widerlich."

Dann überzeug uns doch zB mit der Anamnese von Deiner Echtheit...

Da Du vermutlich in irgendeiner Hinsicht vom Fach zu sein scheinst: Ich habe seit einem Malheur/Unfall eine Vernarbung in einem meiner Schwellkörper, der die Durchblutung bei einer sich einzustellenden Erektion massiv behindert. Die OP sähe vor, das Narbengewebe zu entfernen, ohne die Restfunktion zu beeinflussen. Aber die Chance auf Erfolg liegt Wie gesagt bei optimistischen 50 Prozent. Wenn es nicht gelingt, würde der Schwellkörper nicht mehr über genug Substanz verfügen - dass weiss man aber erst, wenn man wirklich weiß, wie genau das Narbengewebe verteilt ist und inwieweit es den intakten Teil des Schwellkörpers "durchwächst". Ich hoffe das war irgendwie verständlich. 

Noch etwas zum Cockold: Wie abstrus mir diese Neigung zu unterstellen, ohne mich zu kennen. Ich hatte in früheren Beziehungen schon MMF Dreier - ich hatte niemals dabei ein Verlangen, irgendwie gedemütigt zu werden und habe mich auch niemals einem Anderen Mann gegenüber unterlegen gefühlt ... wenn es mit der Erektion klappen würde, wäre ich eher der dominanten Part im Bett - so wie es früher war.  

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29. August 2017 um 11:28
In Antwort auf marxmaterial

Da Du vermutlich in irgendeiner Hinsicht vom Fach zu sein scheinst: Ich habe seit einem Malheur/Unfall eine Vernarbung in einem meiner Schwellkörper, der die Durchblutung bei einer sich einzustellenden Erektion massiv behindert. Die OP sähe vor, das Narbengewebe zu entfernen, ohne die Restfunktion zu beeinflussen. Aber die Chance auf Erfolg liegt Wie gesagt bei optimistischen 50 Prozent. Wenn es nicht gelingt, würde der Schwellkörper nicht mehr über genug Substanz verfügen - dass weiss man aber erst, wenn man wirklich weiß, wie genau das Narbengewebe verteilt ist und inwieweit es den intakten Teil des Schwellkörpers "durchwächst". Ich hoffe das war irgendwie verständlich. 

Noch etwas zum Cockold: Wie abstrus mir diese Neigung zu unterstellen, ohne mich zu kennen. Ich hatte in früheren Beziehungen schon MMF Dreier - ich hatte niemals dabei ein Verlangen, irgendwie gedemütigt zu werden und habe mich auch niemals einem Anderen Mann gegenüber unterlegen gefühlt ... wenn es mit der Erektion klappen würde, wäre ich eher der dominanten Part im Bett - so wie es früher war.  

Sorry, aber heutzutage ist ein Penisbruch mit minimalem Risiko behandelbar. Damit wartet man auch nicht jahrelang. Vor allem ist die Gefahr für das umgebende Gewebe gering, da man heute minimalinvasiv vorgehen würde.

Sexuelle Dominanz hat übrigens ganz sicher nichts der Fähigkeit zu rammeln zu tun. Im Extremfall braucht es dafür gar keinen GV.

Falls deine Geschichte wahr ist, wärst du natürlich ein Cuckold, denn du lässt dir die Erniedrigung ja gefallen. Und würde diese dich nicht erregen, würdest du sie beenden oder dagegen ankämpfen, anstatt in einer häuslichen Zweckgemeinschaft zu bleiben.

Aber da du all die richtigen Cuckold Schlüsselworte hier verwendet hast, ist das zweitere eh hinfällig.

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29. August 2017 um 11:32
In Antwort auf marxmaterial

Da Du vermutlich in irgendeiner Hinsicht vom Fach zu sein scheinst: Ich habe seit einem Malheur/Unfall eine Vernarbung in einem meiner Schwellkörper, der die Durchblutung bei einer sich einzustellenden Erektion massiv behindert. Die OP sähe vor, das Narbengewebe zu entfernen, ohne die Restfunktion zu beeinflussen. Aber die Chance auf Erfolg liegt Wie gesagt bei optimistischen 50 Prozent. Wenn es nicht gelingt, würde der Schwellkörper nicht mehr über genug Substanz verfügen - dass weiss man aber erst, wenn man wirklich weiß, wie genau das Narbengewebe verteilt ist und inwieweit es den intakten Teil des Schwellkörpers "durchwächst". Ich hoffe das war irgendwie verständlich. 

Noch etwas zum Cockold: Wie abstrus mir diese Neigung zu unterstellen, ohne mich zu kennen. Ich hatte in früheren Beziehungen schon MMF Dreier - ich hatte niemals dabei ein Verlangen, irgendwie gedemütigt zu werden und habe mich auch niemals einem Anderen Mann gegenüber unterlegen gefühlt ... wenn es mit der Erektion klappen würde, wäre ich eher der dominanten Part im Bett - so wie es früher war.  

Ich bin kein Mediziner, aber nun verstehe ich deutlich besser, warum Du Dich vor der OP scheust...

Und allein, dass Du das Wort Cuckold nicht richtig schreibst, überzeugt mich von doch ziemlich von Deiner Echtheit.

Bleibt die Frage, welchen Stellenwert der Lover für sie hat.
Wie oft trifft sie ihn?
Machen sie auch ausserhalb des Bettes etwas miteinander?

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29. August 2017 um 11:37
In Antwort auf 6rama9

Sorry, aber heutzutage ist ein Penisbruch mit minimalem Risiko behandelbar. Damit wartet man auch nicht jahrelang. Vor allem ist die Gefahr für das umgebende Gewebe gering, da man heute minimalinvasiv vorgehen würde.

Sexuelle Dominanz hat übrigens ganz sicher nichts der Fähigkeit zu rammeln zu tun. Im Extremfall braucht es dafür gar keinen GV.

Falls deine Geschichte wahr ist, wärst du natürlich ein Cuckold, denn du lässt dir die Erniedrigung ja gefallen. Und würde diese dich nicht erregen, würdest du sie beenden oder dagegen ankämpfen, anstatt in einer häuslichen Zweckgemeinschaft zu bleiben.

Aber da du all die richtigen Cuckold Schlüsselworte hier verwendet hast, ist das zweitere eh hinfällig.

"Falls deine Geschichte wahr ist, wärst du natürlich ein Cuckold, denn du lässt dir die Erniedrigung ja gefallen. Und würde diese dich nicht erregen, würdest du sie beenden oder dagegen ankämpfen, anstatt in einer häuslichen Zweckgemeinschaft zu bleiben."

Das sehe ich anders. Nur weil ich etwas nicht erregend finde, kann ich es mir dennoch gefallen lassen...

Und nur, weil es mit dem Sex nicht mehr so richtig klappt, degradiert sich eine Beziehung auch nicht gleich zu einer "häuslichen Zweckgemeinschaft".

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29. August 2017 um 11:49
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

"Falls deine Geschichte wahr ist, wärst du natürlich ein Cuckold, denn du lässt dir die Erniedrigung ja gefallen. Und würde diese dich nicht erregen, würdest du sie beenden oder dagegen ankämpfen, anstatt in einer häuslichen Zweckgemeinschaft zu bleiben."

Das sehe ich anders. Nur weil ich etwas nicht erregend finde, kann ich es mir dennoch gefallen lassen...

Und nur, weil es mit dem Sex nicht mehr so richtig klappt, degradiert sich eine Beziehung auch nicht gleich zu einer "häuslichen Zweckgemeinschaft".

Och komm Leberwurst, lies dir doch die fast identischen Threads der letzten Wochen durch... So naiv kannst du doch nicht sein, dass du den Troll auch noch fütterst. 

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29. August 2017 um 12:12
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Ich bin kein Mediziner, aber nun verstehe ich deutlich besser, warum Du Dich vor der OP scheust...

Und allein, dass Du das Wort Cuckold nicht richtig schreibst, überzeugt mich von doch ziemlich von Deiner Echtheit.

Bleibt die Frage, welchen Stellenwert der Lover für sie hat.
Wie oft trifft sie ihn?
Machen sie auch ausserhalb des Bettes etwas miteinander?

Außerhalb des Bettes und ggf einem Einklingen-Lassen des Abends machen die Beiden nichts zusammen. Er kommt eher aus dem Finanzsektor, ist finanziell gut situiert - meine Freundin ist bekennde Antikapitalistin und Sozialistin, hat in Philosopie und Politikwissenschaften studiert, in Letzterem auch promoviert, uns hat eine im Grunde diametral andere Einstellung als er. Din Beiden haben überhaupt keine sozialen Schnittmengen oder gemeinsame Interessen. DAS wäre für mich nicht hinnehmbar. Und wie oft sie sich treffen hängt stark von ihrem Bedarf ab - aber einmal im Monat kann man grob sagen. 

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29. August 2017 um 12:15
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

"Falls deine Geschichte wahr ist, wärst du natürlich ein Cuckold, denn du lässt dir die Erniedrigung ja gefallen. Und würde diese dich nicht erregen, würdest du sie beenden oder dagegen ankämpfen, anstatt in einer häuslichen Zweckgemeinschaft zu bleiben."

Das sehe ich anders. Nur weil ich etwas nicht erregend finde, kann ich es mir dennoch gefallen lassen...

Und nur, weil es mit dem Sex nicht mehr so richtig klappt, degradiert sich eine Beziehung auch nicht gleich zu einer "häuslichen Zweckgemeinschaft".

Ich empfinde keinerlei Erniedrigung dabei ... und von "gefallen lassen" kann bei einem gemeinschaftlich ausgearbeiten Kompromiss keine Rede sein. Im übrigen: Dieses kategoriale Schubladendenken wird Dir im Leben vieles erschweren. 

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29. August 2017 um 13:21
In Antwort auf marxmaterial

Ich empfinde keinerlei Erniedrigung dabei ... und von "gefallen lassen" kann bei einem gemeinschaftlich ausgearbeiten Kompromiss keine Rede sein. Im übrigen: Dieses kategoriale Schubladendenken wird Dir im Leben vieles erschweren. 

Du meinst jetzt aber rama und nicht mich?!

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29. August 2017 um 13:40
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Du meinst jetzt aber rama und nicht mich?!

Ja, entschudige - das war nicht an Dich gerichtet. Falsch zitiert.

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29. August 2017 um 13:53
In Antwort auf marxmaterial

Ich empfinde keinerlei Erniedrigung dabei ... und von "gefallen lassen" kann bei einem gemeinschaftlich ausgearbeiten Kompromiss keine Rede sein. Im übrigen: Dieses kategoriale Schubladendenken wird Dir im Leben vieles erschweren. 

Ich verstehe nicht, wo der Kompromiss ist? Ein Kompromiss ist per Definition eine Einigung, bei der beide Partner ihre Positionen verlassen und eine einvernehmliche Lösung finden, die für beide Vorteile bringt.

Kompromisse, die durch (dein Wortlaut) Pistole auf die Brust setzen zustande kommen, sind natürlich keine solchen. Klar nehmen viele Partner Erniedrigungen in Kauf, damit das kommod eingerichtete Leben im großen und ganzen weiterlaufen kann, aber ein Kompromiss ist es nur, wenn du auch einen wirklichen Vorteil hast (den du als Cuckold natürlich hast).

Ansonsten wäre es ungefähr so, wie wenn ich meine Frau zwingen würde, eine Nebenbeziehung zu akzeptieren, weil sie leider durch hämorrhoidale Thrombosen keinen Analverkehr mehr mir mir praktizieren kann. Als Gegenleistung bleibe ich dann bei ihr und bin ausgeglichener.

Wo ich so drüber nachdenke, sollte ich mal den Versuch starten, allerdings wird sie mich dann trotz ihrer leicht devoten Ader ungespitzt in den Boden rammen  .

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29. August 2017 um 13:56
In Antwort auf marxmaterial

Außerhalb des Bettes und ggf einem Einklingen-Lassen des Abends machen die Beiden nichts zusammen. Er kommt eher aus dem Finanzsektor, ist finanziell gut situiert - meine Freundin ist bekennde Antikapitalistin und Sozialistin, hat in Philosopie und Politikwissenschaften studiert, in Letzterem auch promoviert, uns hat eine im Grunde diametral andere Einstellung als er. Din Beiden haben überhaupt keine sozialen Schnittmengen oder gemeinsame Interessen. DAS wäre für mich nicht hinnehmbar. Und wie oft sie sich treffen hängt stark von ihrem Bedarf ab - aber einmal im Monat kann man grob sagen. 

Also musst Du ca. einmal im Monat auf Deine Frau "verzichten".
Das hört sich doch zumutbar an...

Mach Dir dann selber einen schönen Abend und freu Dich für Deine Frau.
 

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29. August 2017 um 14:25
In Antwort auf 6rama9

Ich verstehe nicht, wo der Kompromiss ist? Ein Kompromiss ist per Definition eine Einigung, bei der beide Partner ihre Positionen verlassen und eine einvernehmliche Lösung finden, die für beide Vorteile bringt.

Kompromisse, die durch (dein Wortlaut) Pistole auf die Brust setzen zustande kommen, sind natürlich keine solchen. Klar nehmen viele Partner Erniedrigungen in Kauf, damit das kommod eingerichtete Leben im großen und ganzen weiterlaufen kann, aber ein Kompromiss ist es nur, wenn du auch einen wirklichen Vorteil hast (den du als Cuckold natürlich hast).

Ansonsten wäre es ungefähr so, wie wenn ich meine Frau zwingen würde, eine Nebenbeziehung zu akzeptieren, weil sie leider durch hämorrhoidale Thrombosen keinen Analverkehr mehr mir mir praktizieren kann. Als Gegenleistung bleibe ich dann bei ihr und bin ausgeglichener.

Wo ich so drüber nachdenke, sollte ich mal den Versuch starten, allerdings wird sie mich dann trotz ihrer leicht devoten Ader ungespitzt in den Boden rammen  .

Ich habe potenziell ebenfalls das Recht, Sex ausßerhalb der Beziehung zu haben. Allerdings ist das eher ein symbolisches Zugeständnis, da ich erstens nicht den Bedarf nach anderen Frauen habe (oder zumindest nicht dergestalt, das ich unbedingt mit ihnen ins Bett springen müsste) - und zudem hindert mich das Problem der Errektionstörung maßgeblich bei der Umsetzung.

Daher sprach ich auch von einer praktisch einseitigen Öffnung der Beziehung. Und ja, die Pistole auf der Brust ist vielleicht ein nicht gerade fairer Zug von ihr gewesen; andererseits hat sie so ein lange aufgeschobenes Problem endlich in den Fokus gerückt.

Mir reicht das Wissen, dass ich es ebenfalls dürfte.

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29. August 2017 um 14:37
In Antwort auf 6rama9

Sorry, aber heutzutage ist ein Penisbruch mit minimalem Risiko behandelbar. Damit wartet man auch nicht jahrelang. Vor allem ist die Gefahr für das umgebende Gewebe gering, da man heute minimalinvasiv vorgehen würde.

Sexuelle Dominanz hat übrigens ganz sicher nichts der Fähigkeit zu rammeln zu tun. Im Extremfall braucht es dafür gar keinen GV.

Falls deine Geschichte wahr ist, wärst du natürlich ein Cuckold, denn du lässt dir die Erniedrigung ja gefallen. Und würde diese dich nicht erregen, würdest du sie beenden oder dagegen ankämpfen, anstatt in einer häuslichen Zweckgemeinschaft zu bleiben.

Aber da du all die richtigen Cuckold Schlüsselworte hier verwendet hast, ist das zweitere eh hinfällig.

Was für ein Bullshit. Dann sprich bitte mal mit einem Chiurgen/Urologen.
Zudem: Ich HABE die Verletzung unbehandelt vernarben lassen - aber selbst bei einer sofortigen OP sind Spätfolgen, bzw ein komplizierter Verlauf nicht ausgeschlossen.
Was manche Menschen hier vorsätzlich an Falschinformationen erbreiten, ist haarsträubend. Aber ich stehe Deinem destruktiven Ansatz, meinen Beitrag zu diskreditieren nicht im Weg. Nur bitte akzeptiere, dass ich Dich ab diesem Punkt ignoriere.

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29. August 2017 um 14:39

Alles bereits in aller Ausführlichkeit beantwortet - schau mal auf Seite zwei oder so.

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29. August 2017 um 14:42
In Antwort auf marxmaterial

Ich habe potenziell ebenfalls das Recht, Sex ausßerhalb der Beziehung zu haben. Allerdings ist das eher ein symbolisches Zugeständnis, da ich erstens nicht den Bedarf nach anderen Frauen habe (oder zumindest nicht dergestalt, das ich unbedingt mit ihnen ins Bett springen müsste) - und zudem hindert mich das Problem der Errektionstörung maßgeblich bei der Umsetzung.

Daher sprach ich auch von einer praktisch einseitigen Öffnung der Beziehung. Und ja, die Pistole auf der Brust ist vielleicht ein nicht gerade fairer Zug von ihr gewesen; andererseits hat sie so ein lange aufgeschobenes Problem endlich in den Fokus gerückt.

Mir reicht das Wissen, dass ich es ebenfalls dürfte.

Dann ist doch alles bestens. Für dich ist Sexualität nicht wichtig und dir ist es gleichgültig ob deine Frau eine Nebenbeziehung hat, Hauptsache der Familienfriede ist wieder hergestellt. Warum hast du gleich noch mal hier gepostet, wenn du kein Problem hast  ? 

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29. August 2017 um 14:53
In Antwort auf 6rama9

Dann ist doch alles bestens. Für dich ist Sexualität nicht wichtig und dir ist es gleichgültig ob deine Frau eine Nebenbeziehung hat, Hauptsache der Familienfriede ist wieder hergestellt. Warum hast du gleich noch mal hier gepostet, wenn du kein Problem hast  ? 

Sie hat keine Nebenbeziehung - welcher Aussage entnimmt Du das? Und mein Anliegen nach Austausch mit Menschen in ähnlichen Konstellationen kannst Du gleich eingangs in meinem Beitrag lesen.

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29. August 2017 um 15:27
In Antwort auf marxmaterial

Hallo,

ich versuche mich möglichst kurz zu fassen, aber es bedarf doch einiger Zeilen, um meine Frage, oder besser gesagt die Ausgangssituation zu schildern. Also.

Meine Freudin und ich führen eine Art "einseitig offene" Beziehung; es ist so, dass sie sich die Vorzüge des "Fremdgehens" herausnehmen kann, ich jedoch monogam bin. Das klingt für viele vielleicht ersteinmal ungewöhnlich, aber es hat einen einfachen Grund. Ich habe physiologisch bedingte Errektionsstörungen, die ich auch mit Viagra und Co nicht beseitigen kann. Wir sind schon viele Jahre ein Paar, und zu Beginn der Beziehung war alles noch halbwegs in Ordnung; im Laufe der Zeit wurde meine Errektion beim Sex immer unstetiger und mittlerweile hält sie nur wenige Minuten, bevor mein Penis erschlafft - medizinisch ließe sich nur durch einen Eingriff etws daran ändern, der zwar nicht kompliziert ist, aber den ich vorerst für mich ausschließe.
Jedenfalls hat dieses Problem im Laufe der Beziehung zu einer Starken Frustration bei meiner Freundin geführt - zunächst, weil unser Sex nicht gut funktioniert hat, später dann, weil wir streckenweise gänzlich darauf verzichtet haben, miteinander zu schlafen.
Lange Rede - Kurzer Sinn: Die Situation drohte ab einem gewissen Punkt zu eskalieren; es gab einen lange aufgestauten Streit und am Ende stand fest, dass meine Freundin die Beziehung so nicht weiterführen konnte. Sie wollte mir nicht heimlich fremdgehen, äußerte aber unmissverständlich ihren Wunsch, wieder "richtigen" Sex (mit Penetration) zu haben. Und so kamen wir langsam zu dem Ergebnis, dass eine Öffnung der Beziehung für sie den einzigen Kompromiss darstellte.
Es ist nicht so, dass sie es böse meinte, aber in gewisser Form hat sie mir schon die Pistole auf die Brust gesetzt.

Das erste mal, dass sie mit der Intention eines ONS aus dem haus ging, war es sehr hart für mich. Als sie wiederkam, haben wir lange geredet und danach haben wir das Ganze ersteinmal sacken lassen. Inzwischen ist es so, dass sie über ein Internetforum einen Mann kennengelernt hat, mit dem sie seit nunmehr fast eineinhalb Jahren eine sexuelle Affäre hat. Ich kenne ihn, wir haben uns ein paar mal unterhalten. Er ist mir gegenber sehr respektvoll, und meine Freundin ist sexuell sehr ausgeglichen, seid sie ihn kennt; zudem ist unsere Beziehung wieder sehr harmonisch geworden - wir schlafen zwar noch seltener miteinander, als es ohnehin schon der Fall war, aber sie gibt sich nun auch mit kleineren Dingen zufrieden, beispielsweise, wenn ich sie mit der Zunge zum Orgasmuns bringe oder ähnliches. Im Gegenug kann sie mit ihrem Liebhaber Dinge ausprobieren, die sie bei mir nie machen wollte, weil ihr einfach die Lust am Sex fehlte.

Ich würde gerne wissen, wer in einer Ähnlichen Beziehungsorm steckt oder vergleichbares kennt. Ich habe hier im Forum bereits einige Threads zum Thema "Offene Beziehung" gefunden, aber ich denke, bei uns gestaltet sich das Ganze ja doch ein wenig anders.

Ich freue mich auf Eure Antworten.
Best
uvf

auch wenn V* nicht wirkt bei Dir - so geht es vielen, es gibt andere Lösungen.

Nichts gegen offene Beziehungen, finde ich super, habe ich selbst, aber "einseitig offen" klingt für mich schon mal nicht nach einer guten Idee und "einseitig offen, obwohl der andere eigentlich nicht damit klar kommt", schon gar nicht.

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29. August 2017 um 16:04

Verwechsle meine Sachlichkeit Bitte nicht mit Lethargie  

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29. August 2017 um 16:06
In Antwort auf avarrassterne1

auch wenn V* nicht wirkt bei Dir - so geht es vielen, es gibt andere Lösungen.

Nichts gegen offene Beziehungen, finde ich super, habe ich selbst, aber "einseitig offen" klingt für mich schon mal nicht nach einer guten Idee und "einseitig offen, obwohl der andere eigentlich nicht damit klar kommt", schon gar nicht.

Ich weiß nicht, ob Du es weiter oben gelesen hast - aber ich habe  sehrwohl die gleichen Rechte in diesem Punkt wie sie

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29. August 2017 um 16:13

Hallo lieber TE,
​ganz bin ich noch nicht dahintergekommen, was genau dein Begehr ist in diesem Forum.
​Ersteinmal sehe ich die sexuelle Befriedigung eines Menschen als sein Recht an und wenn das nicht klappt, dann wird es sehr schwierig meiner Weiterführung einer Beziehung.

Eure "Lösung" war die Öffnung der Beziehung, wobei du es nicht praktizierst und sie schon. Das find ich schon mal sehr gefährlich, aber auch das hast du offenbar im Griff, wirfst ihr es nicht vor und hast keinen Groll gegen sie oder gegen den Mann, der jetzt genüsslich mit deiner Freundin schläft. Ihr habt anscheinend eine Verbindung außerhalb des Sexuellen.

​Insgesamt fände ich es sinnvoller wenn du die OP gemacht hättest, und die intime Zweierbeziehung wenigstens versucht hättest zu retten ODER ihr euch getrennt hättet, damit sich jeder den kompatiblen Partner suchen könnte. Hätte hätte Fahrradkette, jetzt sind die Schritte gemacht und die Garren verfahren, ein Zurück gibt es nicht mehr.

​Eine Frage noch, das heißt durch diese Erektionsstörung bist du auch nicht erregt, hast kein sexuelles Verlangen, befriedigst dich nicht selbst?

LG
​Eva

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29. August 2017 um 16:15
In Antwort auf marxmaterial

Ich weiß nicht, ob Du es weiter oben gelesen hast - aber ich habe  sehrwohl die gleichen Rechte in diesem Punkt wie sie

habe ich gelesen, aber auch, dass Du nicht das Bedürfnis danach hättest.
Und das sagt mir, dass Ihr zu dem Thema völlig unterschiedliche Einstellungen habt - und das ist etwas, was meiner Meinung nach nicht gut geht.

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29. August 2017 um 16:23
In Antwort auf frauevi

Hallo lieber TE,
​ganz bin ich noch nicht dahintergekommen, was genau dein Begehr ist in diesem Forum.
​Ersteinmal sehe ich die sexuelle Befriedigung eines Menschen als sein Recht an und wenn das nicht klappt, dann wird es sehr schwierig meiner Weiterführung einer Beziehung.

Eure "Lösung" war die Öffnung der Beziehung, wobei du es nicht praktizierst und sie schon. Das find ich schon mal sehr gefährlich, aber auch das hast du offenbar im Griff, wirfst ihr es nicht vor und hast keinen Groll gegen sie oder gegen den Mann, der jetzt genüsslich mit deiner Freundin schläft. Ihr habt anscheinend eine Verbindung außerhalb des Sexuellen.

​Insgesamt fände ich es sinnvoller wenn du die OP gemacht hättest, und die intime Zweierbeziehung wenigstens versucht hättest zu retten ODER ihr euch getrennt hättet, damit sich jeder den kompatiblen Partner suchen könnte. Hätte hätte Fahrradkette, jetzt sind die Schritte gemacht und die Garren verfahren, ein Zurück gibt es nicht mehr.

​Eine Frage noch, das heißt durch diese Erektionsstörung bist du auch nicht erregt, hast kein sexuelles Verlangen, befriedigst dich nicht selbst?

LG
​Eva

Mein sexuelles Verlangen ist unverändert - oder vermutlich sogar noch stärker geworden. Und ich onaniere häufig und viel - weil ich da mit einer halben oder zeitweiligen Erektion (für mich alleine) durchaus zurechtkomme. Seit wirgendwie it's es offene Beziehungsmodell fahren, haben wir zudem oft "Petting" und da macht ihr die Errektionsstörung nichts aus - da es ja nicht um Penetration geht. Ich bringe sie so auch regelmäßig zum Orgasmus, meistens durch Lecken. 

Zu Deiner andere Frage: Ich hatte bereits früher soetwas wie eine offene Beziehung; der Gedanke daran war also nicht sooooo ungewöhnlich, wenn auch durch die Errektionsstörung diesmal unter anderen Vorzeichen.

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29. August 2017 um 16:35
In Antwort auf avarrassterne1

habe ich gelesen, aber auch, dass Du nicht das Bedürfnis danach hättest.
Und das sagt mir, dass Ihr zu dem Thema völlig unterschiedliche Einstellungen habt - und das ist etwas, was meiner Meinung nach nicht gut geht.

Falls die Geschichte echt ist, klappt das natürlich nur solange es seine devote Lust befeuert.

Fassen wir mal zusammen:

Der TE erleidet einen Penisbruch und lässt ihn aus zeitlichen Gründen nicht behandeln.

Seiner Frau ist penetrierender Sex zwar wichtig und sie liebt ihren Mann, karrt ihn aber trotzdem nicht zum Urologen.

Die Zeit vergeht und das Paar findet weder den Weg zum Arzt, noch eine sexuelle Spielart, die beiden gefällt.

Die Frau wird unleidig ob der körperlichen Behinderung ihres Mannes. Immer noch steht der Zeitmangel zwischen ihnen und der OP.

Die Frau verlangt fremd vögeln zu dürfen, ansonsten lässt sie ihre üble Laune weiter an ihm aus.

Er sagt ok, sie tut es einmal im Monat und wird zur ausgeglichenen, liebevollen Frau. Zugleich sagt sie ihm, dass sie ab jetzt nicht mehr darauf verzichtet, auch wenn er die OP macht.

Er sagt ok und lässt sich den Lover auch einmal vorstellen.

Beide leben so glücklich bis ans Ende ihrer Tage.

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29. August 2017 um 16:44
In Antwort auf 6rama9

Falls die Geschichte echt ist, klappt das natürlich nur solange es seine devote Lust befeuert.

Fassen wir mal zusammen:

Der TE erleidet einen Penisbruch und lässt ihn aus zeitlichen Gründen nicht behandeln.

Seiner Frau ist penetrierender Sex zwar wichtig und sie liebt ihren Mann, karrt ihn aber trotzdem nicht zum Urologen.

Die Zeit vergeht und das Paar findet weder den Weg zum Arzt, noch eine sexuelle Spielart, die beiden gefällt.

Die Frau wird unleidig ob der körperlichen Behinderung ihres Mannes. Immer noch steht der Zeitmangel zwischen ihnen und der OP.

Die Frau verlangt fremd vögeln zu dürfen, ansonsten lässt sie ihre üble Laune weiter an ihm aus.

Er sagt ok, sie tut es einmal im Monat und wird zur ausgeglichenen, liebevollen Frau. Zugleich sagt sie ihm, dass sie ab jetzt nicht mehr darauf verzichtet, auch wenn er die OP macht.

Er sagt ok und lässt sich den Lover auch einmal vorstellen.

Beide leben so glücklich bis ans Ende ihrer Tage.

man muss die Entscheidungen anderer nicht verstehen, um sie zu respektieren
Ok, ich geb zu: gelingt mir auch bei manchen Themen mehr und bei anderen minder. Ist sicher auch normal.

Dass es nicht "zeitliche Gründe" sind, hat der TE hier sogar erklärt - auch wenn er sich für seine Entscheidungen nun sicher nicht rechtfertigen müsste.
Und bei einer einvernehmlich offenen Beziehung ist es auch kein "Fremdvögeln".

Jeder Thread in einem Forum kann ein Fake sein, liegt in der Natur der Sache. Wenn man danach geht, darf man gar nicht antworten. Ich für meinen Teil mache es so, dass ich antworte, wenn ich etwas sagen möchte - und schon brauche ich mir über "echt" oder "nicht echt" nie wieder Gedanken machen

Die Lösung der beiden muss auch nur genau für diese zwei Menschen taugen, dann ist sie schon perfekt.

Wie gesagt: ich sehe das skeptisch und zwar auf Grund der Einseitigkeit, aber so abwerten muss ich das deswegen noch lange nicht :P

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29. August 2017 um 18:07

Hast Du den letzten Abschnitt meines Eingangspostings gelesen? Rhetorische Frage - natürlich hast Du das nicht, sonst würdest Du Dir die Frage nach meiner Motivation hier selbt beantworten können.

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