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ER kommt zu schnell!

16. Juni 2003 um 14:05

Hallo!

Hab wieder mal ein kleines Problem... oder besser gesagt, mein Freund glaub eines zu haben. Wir schlafen seit kurzem miteinander - jedoch ist der Spaß dann immer schon nach knapp einer Minute (falls überhaupt) vorbei... Dass ich dann nicht zum Org. komme, ist ja fast logisch. Mir machts derweil aber nix aus...nur mein Freund macht sich ziemliche Gedanken darüber. Er ist sogar ziemlich traurig darüber u. schämt sich.... Ich versuch ihm eh klarzumachen, dass es für mich kein Problem ist, aber er will mir nicht glauben... Er ist sowieso etwas...hm...verunsichert, da sein bestes Stück auch nicht besonders groß ist und er deswegen ab und zu rausrutscht...
Irgendwelche Tips???
Danke!!!!!!!!

16. Juni 2003 um 16:30

Zu schnell, na und??
Wozu gibt es sowas, wie die Runde 2?

Wenn er so schnell kommt, schlägt Deine Stunde: Du richtest ihn wieder auf und beim zweiten Mal habt Ihr beide den riesigen Spass zusammen, den Du Dir wünschst. Beim zweiten Mal kommt er nämlich viel später.

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16. Juni 2003 um 21:48
In Antwort auf Fritz69

Zu schnell, na und??
Wozu gibt es sowas, wie die Runde 2?

Wenn er so schnell kommt, schlägt Deine Stunde: Du richtest ihn wieder auf und beim zweiten Mal habt Ihr beide den riesigen Spass zusammen, den Du Dir wünschst. Beim zweiten Mal kommt er nämlich viel später.

Ja schon, aber...
...das ist irgendwie nicht so einfach! Letztes Mal wollt ich's dann sozusagen noch mal probieren...er war aber zu traurig, dass er so schnell gekommen ist, dass er dann gar keine lust auf sex mehr hatte - und wenn ich GAR KEINE sag, dann ist's auch wirklich so
Ich hab echt alles versucht...dass er sich besser fühlt - aber irgendwie zwecklos...er hat sich da in was verrant und kriegts nimmer aus dem kopf !!!!
aber danke

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16. Juni 2003 um 23:23

Eine lösung
Es ist möglich, die Kontrolle über den Orgasmus zu lernen, und zwar mit der "Stopp-Start-Technik". Ziel des Trainings ist es, die Kontrollphase zu verlängern. Männer, die keine Probleme mit der vorzeitigen Ejakulation haben, können meistens gar nicht sagen, was sie beim Geschlechtsverkehr tun, um den Erguss zu verzögern. Vieles läuft unterbewusst ab. So geben viele Männer an, während der Erregungs- oder Kontrollphase unbewusst z.B. die Stärke der Bewegung oder die Stellung beim Geschlechtsverkehr zu verändern, so dass die Stimulation nachlässt. Genau das ist es, was in der Stopp-Start-Technik trainiert wird. Der Mann soll lernen, sich auf die eigene Erregung zu konzentrieren und sie wahrzunehmen.
Er soll lernen:
wo bei ihm der Unvermeidlichkeitspunkt liegt,
wie er ihn schnell erreicht,
wie er ihn weniger schnell erreicht,
wie er ihn gar nicht erreicht.
Bei den Übungen, die mindestens drei bis vier Mal pro Woche durchgeführt werden sollen, muss zunächst vermieden werden, dass der Unvermeidlichkeitspunkt erreicht wird. Bevor man zu dieser Schwelle kommt, ist die Stimulation zu stoppen. Ist die Erregung gesunken, kann wieder damit begonnen werden. Nach etwa 15 Minuten darf dann der Unvermeidlichkeitspunkt überschritten werden und der Samenerguss stattfinden. In der Stopp-Phase sollte das prickelnde Gefühl der Erregung wahrgenommen werden, Entspannung sollte eintreten und der Genuss der Erregung ausgekostet werden. Einige Male tief ein- und ausatmen dient der Entspannung! Zunächst sollte die Ejakulationskontrolle durch Masturbation erfolgen. Dabei ist die klassische Form der Masturbation anzuwenden, indem das Glied durch Auf- und Abwärtsbewegungen der Hand von Eichel zur Basis stimuliert wird.
1 Die Masturbation soll mit trockener Hand erfolgen. Ziel ist es, innerhalb von 15 Minuten maximal ein- bis zweimal zu unterbrechen, bis der Unvermeidlichkeitspunkt überschritten wird.
2 Dann nimmt man für die gleiche Übung Gleitmittel. Das Ziel und die Zeit bleiben gleich.
3 Die Stopp-Phase kann und soll dann durch andere, weniger erregende Stimulationen ersetzt werden. Also nicht einfach aufhören zu masturbieren, sondern andere Feinregulationen finden, die zu einer Verminderung der Erregungsintensität führen. Wichtig ist, dass man sich in der Übungsphase nicht entmutigen lässt. Es gibt immer Tage, an denen es nicht gut klappt, so wie es Tage gibt, an denen es besonders toll funktioniert. Sex ist auch nicht jeden Tag gleich. Diese Übungen können auch mit Partnerin fortgeführt werden. Die Stopp-Start-Technik sollte für beide Partner mit Genuss und Spaß verbunden sein. Schritt für Schritt wird sich von der Befriedigung mit der Hand dem Geschlechtsverkehr angenähert.

Viel Erfolg, ciao!

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18. Juni 2003 um 21:42

Na und....
Das Problem hatten wir anfangs auch,wir haben halt drüber geredet und etwas rumprobiert,wenn ich heute (meist nach paar Tagen Pause) mal zu früh da bin gibt es immer noch schöne Varianten,um meinen Schatz zu befriedigen,das reich von Oral-Sex über die 2:te Runde bis hin zu diversen Spielzeugen...der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

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18. Juni 2003 um 23:18

"Bremscreme"!! verwenden
Hallo,
Kenne das Problem.
Nachdem ich bloß alle paar Monate (oder Jahre)
mal darf, bin ich immer so überreizt, dass es auch extrem schnell geht.
In einem anderen Forum bin ich auf die Empfehlung einer Verzögerungscreme gekommen. Ist eigentlich eine Creme zur örtlichen Betäubung bei Juckreiz etc.
Ich nehme Anaestesin Creme, hilft gut wenn mann das betreffende Teil ca. 30 Minuten vorher dünn damit eincremt und dann vor dem Kondom wieder gut abwäscht, wegen evtl. Latexschäden!

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19. Juni 2003 um 13:47

Trainerien
: Um Euer Sexleben noch mehr zu genießen und Frust zu verhindern, könnt Ihr an zwei Punkten ansetzen. So kann Dein Freund tatsächlich lernen, den Zeitpunkt seiner Ejakulation hinauszuzögern. Dazu gehört eine gewisse mentale und körperliche Selbstbeherrschung, die er durch gezielte Übungen erlangen kann. Die sogenannte Start-Stop-Methode kann Dein Freund allein anwenden. Sie funktioniert so, daß er bis kurz vor dem Orgasmus masturbiert, dann pausiert bis der Ejakulationsdrang abgeklungen ist, sich dann erneut bis kurz vor dem Orgasmus stimuliert usw. Ziel dieser Übung ist es, 15 Minuten Stimulation mit höchstens drei längeren Unterbrechungen durchzuhalten. Ergänzend zu den Start-Stop-Übungen kann Dein Freund auch sogenannte Kegel-Übungen machen (benannt nach einem Arzt namens Arnold Kegel). Dabei geht es darum, die Beckenbodenmuskulatur zu trainieren. Die Beckenbodenmuskulatur ist dafür zuständig, Urin und Stuhlgang zurückzuhalten oder herauszupressen. Das Anspannen der Beckenbodenmuskulatur kann aber auch eine Ejakulation verhindern. Am besten stärkt man die Beckenbodenmuskulatur durch tägliche Trainingsphasen (z.B. 20 Mal hintereinander anspannen und entspannen) und das über mindestens vier Wochen hinweg. Dein Freund könnte sich entsprechende Literatur zulegen und sein persönliches Sex-Trainingsprogramm absolvieren.
Ein anderer Ansatzpunkt ist die praktische Gestaltung Eures gemeinsamen Liebesspiels. Auch wenn Dein Freund beim Geschlechtsverkehr sehr schnell kommt, heißt das ja nicht, daß Sex für Dich unbefriedigend ablaufen muß. So könntet Ihr z.B. darauf achten, daß Dein Freund Dich zunächst mit der Hand oder dem Mund verwöhnt, so daß Deine sexuelle Befriedigung nicht davon abhängt, wie lange er eine Erektion hat. Überlege Dir doch mal, auf welche Weise Dein Freund Dir unabhängig vom Geschlechtsverkehr sexuell Vergnügen bereiten und Dich zum Orgasmus bringen könnte und mache ihm entsprechende Vorschläge. Je mehr befriedigende Elemente Euer Sexleben hat, umso weniger störend ist ein schnelles Kommen seinerseits. Zudem hilft eine gute Stimmung zwischen Euch, sein vielleicht angekratztes Selbstbewußtsein zu stärken und das in den Übungen Gelernte besser in die Praxis umzusetzen. Viel Spaß!


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19. Juni 2003 um 16:20

Hallo
Dein Freund kann dich doch beim Vorspiel schon mit Fingern und Zunge zum Höhepunkt bringen.Wenn er dann zu früh kommt hast du auch was davon gehabt.Stellungswechsel oder sanft an den Hoden ziehen oder kurz innehalten bringen auch Erfolg.Man(n) kann sich so viel Zeit beim Vorspiel lassen .Wenn du ihn ganz sanft,aber mit festen Druck die Eichel massierst mit kreisenden Bewegungen er soll kurz davor sein, dann wieder nur ein wenig streichel.Damit bekommt er das Gefühl wie er den Orgasmuss aufhalten kann. Mein Mann war auch ein Frühkommer aber mit ein wenig Übung klappt es nun schon seid vielen Jahren .Und auf die Größe kommt es nicht an .Dein Freund muss nur wissen damit umzugehen.
Viel Spass beim nächsten mal
LG Mamelick

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20. Juni 2003 um 6:14
In Antwort auf unerfahren666

Ja schon, aber...
...das ist irgendwie nicht so einfach! Letztes Mal wollt ich's dann sozusagen noch mal probieren...er war aber zu traurig, dass er so schnell gekommen ist, dass er dann gar keine lust auf sex mehr hatte - und wenn ich GAR KEINE sag, dann ist's auch wirklich so
Ich hab echt alles versucht...dass er sich besser fühlt - aber irgendwie zwecklos...er hat sich da in was verrant und kriegts nimmer aus dem kopf !!!!
aber danke

Variante...
Ich hab auch oft dieses Problem gehabt und hatte mich darin verrannt. Aber ich hab eine Lösung ohne ihr Zutun und eine, wo Frau mit eingebunden wird.

Wenn ich Lust auf Sex verspüre, dann sehe ich zu das ich ca. 1-2 Std. vorher schon mal "Druck ablasse". Bis Frauchen dann da ist, gehts wieder und dauert entsprechend lang genug, damit sie voll auf ihre Kosten kommt.

Oder, wenn die Zeit es erlaubt, gehen wir vorher unter die Dusche und seifen uns gegenseitig ein. Na und sie macht das "dort" derart gründlich, das ich dann auch schon den ersten O. habe. Wenn ich mir dann anschließend für sie im Bett ne Std. Zeit lasse wo sie dann auch schon mal darf, ist das auch ein prima Timing sobald es dann richtig zur Sache geht.

Ausprobieren, aber nicht erwarten, das gleich alles beim ersten Mal läuft wie gewünscht !

Zeig ihm doch mal diesen Thread.

BTW
"Auf ihre Kosten kommen"
Damit meint meine Frau einmal klitoral,(was auch mit dem "Druck" meist geht), und einmal vaginal,(meisst unmöglich, wenn ich noch vor meinem ersten O. bin und bleiben soll)
Aber wir machen da keinen Leistungssport draus.
Wenns mal nicht so klappt, dann halt nich...

cu
Detlef

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