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Drastisch abnehmende Lust bei Frauen ab 55 ---- ist das normal?

21. September 2017 um 16:33 Letzte Antwort: 24. November 2017 um 22:35

Bin seit über 25 Jahren mit derselben Frau verheiratet (bin jetzt selbst 63, sie ist 59 ), und anfangs hatten wir beide unheimlich viel Spaß am Sex  und im Bett und haben es auch "sehr oft getrieben". Sie war/ ist unkompliziert und  keineswegs prüde.
Leider hat in den letzten Jahren ihre Sinnlichkeit in diesem Bereich erschreckend schnell und drastisch abgenommen (sie hat zu 100 % keinen anderen Lover!), so dass ich immer bitten und betteln muss, dass es einmal in 10 - 14 Tagen zu einer "sexuellen Entspannung" kommen kann. Die sie dann schon auch genießt...
Sie macht mich immer noch an (auch wenn sie jetzt mehr Falten hat^^) , aber leider ist das jetzt ziemlich einseitig.
Ist das also normal, dass - vermutlich wegen fehlender Hormonkonzentration in Hirn und Blut - die Libido einer Frau so plötzlich abnimmt?

Geht das anderen auch so? 

Oder bin ich selbst anormal, dass ich immer noch alles 3 Tage was von ihr will?
Hat jemand einen Vorschlag, ob sich das irgendwie ändern lässt (nein, kastrieren lassen möchte ich mich nicht.)      Danke!

 

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21. September 2017 um 16:55

Doch schon.
Sie sagt halt nur, dass sie nur kuscheln will und dann einschlafen.
Aber kein / kaum Verlangen verspürt.

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21. September 2017 um 22:24

Nee, hat sie überhaupt nicht.

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22. September 2017 um 8:27
In Antwort auf tortuguito3

Bin seit über 25 Jahren mit derselben Frau verheiratet (bin jetzt selbst 63, sie ist 59 ), und anfangs hatten wir beide unheimlich viel Spaß am Sex  und im Bett und haben es auch "sehr oft getrieben". Sie war/ ist unkompliziert und  keineswegs prüde.
Leider hat in den letzten Jahren ihre Sinnlichkeit in diesem Bereich erschreckend schnell und drastisch abgenommen (sie hat zu 100 % keinen anderen Lover!), so dass ich immer bitten und betteln muss, dass es einmal in 10 - 14 Tagen zu einer "sexuellen Entspannung" kommen kann. Die sie dann schon auch genießt...
Sie macht mich immer noch an (auch wenn sie jetzt mehr Falten hat^^) , aber leider ist das jetzt ziemlich einseitig.
Ist das also normal, dass - vermutlich wegen fehlender Hormonkonzentration in Hirn und Blut - die Libido einer Frau so plötzlich abnimmt?

Geht das anderen auch so? 

Oder bin ich selbst anormal, dass ich immer noch alles 3 Tage was von ihr will?
Hat jemand einen Vorschlag, ob sich das irgendwie ändern lässt (nein, kastrieren lassen möchte ich mich nicht.)      Danke!

 

Also, mir (62) geht es genau so, meine Frau (59) ist auch noch sehr konservativ, so das nur die geringsten Anspielungen von Sex, ich auf Granit beisse. Bringe aber auch meine Frau jeden Tag zum lachen und wir unternehmen gemeinsam sehr viel, also in so weit, bis halt eben die Kleinigkeiten die andere auch haben ist alles bestens.
So sehr ich mich "auch" mit dem Vorspiel anstrenge, so wie früher geht es nicht mehr, es kommt dann: es ist für mich wie "Zähneputzen" und das ist auch für mich nicht gerade, der immer noch sehr den Sex genießen möchte hinreißend. Denke aber, dass es sich bei  meiner Frau um eine hormonelle Angelegenheit handelt, die hoffendlich  vill. wieder verschwindet.
Dazu möchte ich noch sagen, dass ich sehr sportlich bin, auch für mein Äußeres einiges mache, also durchaus kein Opatyp bin.
Fazit: Möchte in Zukunft nicht ohne richtigen Sex leben müssen, denn ich finde Sex einfach zu schön um auf den verzichten zu müssen.
Auch hier möchte ich mich im Voraus für hilfreichen Rat bedanken.

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3. Oktober 2017 um 21:27
In Antwort auf kannalles

Also, mir (62) geht es genau so, meine Frau (59) ist auch noch sehr konservativ, so das nur die geringsten Anspielungen von Sex, ich auf Granit beisse. Bringe aber auch meine Frau jeden Tag zum lachen und wir unternehmen gemeinsam sehr viel, also in so weit, bis halt eben die Kleinigkeiten die andere auch haben ist alles bestens.
So sehr ich mich "auch" mit dem Vorspiel anstrenge, so wie früher geht es nicht mehr, es kommt dann: es ist für mich wie "Zähneputzen" und das ist auch für mich nicht gerade, der immer noch sehr den Sex genießen möchte hinreißend. Denke aber, dass es sich bei  meiner Frau um eine hormonelle Angelegenheit handelt, die hoffendlich  vill. wieder verschwindet.
Dazu möchte ich noch sagen, dass ich sehr sportlich bin, auch für mein Äußeres einiges mache, also durchaus kein Opatyp bin.
Fazit: Möchte in Zukunft nicht ohne richtigen Sex leben müssen, denn ich finde Sex einfach zu schön um auf den verzichten zu müssen.
Auch hier möchte ich mich im Voraus für hilfreichen Rat bedanken.

Tja, dann sind wie wohl Leidensgenossen. Ich fürchte auch, dass sich das weder bei Dir noch bei mir "einrenken" wird, denn das mit den Hormonen wird der springende Punkt sein, und deren Produktion wird im Laufe der Zeit voraussichtlich weiter abnehmen.... Trübe Aussichten.....

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24. November 2017 um 21:50

Danke, Marjahn, klingt sehr vernünftig. Werde mein Bestes geben^^.
Aber ich fürchte, es liegt schon vor Allem an den Hormonen und nicht an mir.

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24. November 2017 um 22:35

Stimmt, das mit den Parkbänken klappt besser im Frühling als jetzt^^....
Nun, im Ernst, ich bemühe mich schon. Und wenn sie nicht gestresst ist und ausgeruht , geht schon nochwas. Aber wie sie selbst immer sagst: "Früher war mehr."
Und das liegt sicher nicht an mir.
Ich denke als älterer Mann muss man damit leben, dass die Damen nach der Menopause "es" nicht mehr so oft brauchen (wenn sie's denn brauchen).
Aber vielleicht ist auch mein Pech, dass ich noch öfters rallig bin; scheint vielen Männern, die die 60 überschritten haben wie ich, wohl nicht so zu gehen und sind auch "ruhiger" geworden.

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