Home / Forum / Sex & Verhütung / Die Juniorchefin

Die Juniorchefin

16. Dezember 2011 um 20:26

Es ist Freitagabend, kurz vor Feierabend. Meine Kollegen duschen noch und ich bin schon beim abtrocknen. Die Stimmung ist ausgelassen so kurz vorm Wochenende.Plötzlich geht die Tür auf und unsere neue Chefin kommt herein, grüsst in die Runde und wünscht allen ein schönes Wochenende. Dann kommt sie zu mir und sagt "Ah Herr Meier schon fertig mit dem duschen. Das trifft sich gut denn ich hab noch etwas mit ihnen zu klären. Kommen sie bitte kurz noch mal mit in mein Büro". "Ich zieh mir nur schnell was an"erwiedere ich. Darauf Sie "Das ist nicht nötig, legen sie nur ihr Handtuch um, es dauert nicht lange". Ich folge ihr in`s Büro, kaum hab ich die Tür geschlossen sagt sie auch schon: "So Herr Meier sie dürfen ablegen". Ich stoss bloss ein kurzes lachen aus und sage "nein danke". Sie schaut mir direkt in die Augen und meint "habe ich mich nicht verständlich ausgedrückt oder wollen sie nicht verstehen? Widerwillig nehm ich das Handtuch ab und hänge es an die Gaderobe. "Na also, ich dachte schon das sie ein Problem mit meiner Autorität haben. Ich weiss das sie fast doppelt so alt sind wie ich und sie mich auch schon als Kind kannten. Aber es ist nun mal so das ich jetzt die Firma von meiner Mutter übernommen habe und ich somit auch ihre Chefin bin", und fuhr weiter fort" Das während der Arbeit Alkohol getrunken wird dulde ich, im Gegensatz zu meiner Mutter, nicht, und werde auch konzequent dagegen vorgehen". Sie nahm den Rohrstock aus der Bodenvase in der Ecke, der noch von ihrer Mutter dastand, wies mit einer Handbewegung Richtung Schreibtisch und sagte "wenn ich sie bitten darf, sie kennen ja das Spiel bestimmt noch von meiner Mutter, oder ?" Ich nickte nur und beugte mich über den Tisch als auf einmal das Telefon klingelte.Sie nahm ab und redete mit sanfter Stimme, sie scherzte, flirteteund alberte herum, warscheilich war ihr Freund am anderen Ende.
Sie ist elegant gekleidet, dezent geschminkt und hat eine top Figur und trotzdem ist sie nich besonders hübsch. Eher das Gegenteil.Ich war immer noch über den Schreibtisch gebeugt und mir wurde langsam kalt, doch ich dachte mir lass sie ruhig reden vielleicht hat sie dann keine Zeit mehr oder nur noch wenig.
Mir viel ein wie sie hier, noch als Kind, ihre Mutter bei der Arbeit besuchte, und nun ist sie wie ihre Mutter.Genauso ein Durchsetzungsvermögen, aber vielleicht muss man das auch haben, wenn man die Chefin einer kleinen Handwerksfirma ist, wo nur Männer arbeiten.
Auf einmal hörte ich das Geräusch des Rohrstockes wie er durch die Luft pfiff und war somit aus meinen Gedanken gerissen.Ich hörte sie noch sagen " so mein Liebling, ich hab hier nur noch eine Kleinigkeit zu erledigen dann schliess ich noch schnell ab und werde in 15 Minuten im Hof auf dich warten. Ich freu mich schon auf heut abend" und hauchte noch ein "Tschüssiiiiii, hab dich lieb" ins Telefon und legte auf. Sie drehte sich mir zu und sagte "So mein lieber Herr Meier.......wo waren wir stehengeblieben? Naja .....egal, da ich wenig Zeit habe kommen wir gleich zur Sache würde ich sagen",und liess dabei mehrmals den Stock durch die Luft pfeifen. Spätestens jetzt wusste ich, das es ernst wird.Ich verkrampfte mich ein wenig ich merkte sogar wie mein Penis samt Hodensack schrumpfte. Wie das halt bei Anspannung so ist.
"So denn Hintern noch ein wenig höher bitte und gut festhalten am Tisch. Ich will ihre Hände während der Züchtigung nicht an ihrem Hintern sehen. Haben wir uns verstanden"? Ich nickte nur und sie sagte "dann mal los". Es hagelte nur so Schläge, bestimmt im Sekundentakt.Es brannte wie Feuer und es wurde immer schlimmer, irgendwann schossen mir die Tränen in die Augen, ich konnte nichts dagegen tun. Nachdem ich anfing zu weinen hörte sie endlich auf und sagte" So Herr Meier, das war`s. Ich hoffe das sie nun wissen wer hier die Chefin ist. Sie dürfen gehen, ich wünsche ihnen ein schönes Wochenende und grüssen sie ihre Frau schön von mir". Da ich noch weinen musste, konnte ich garnichts sagen, hab bloss genickt und ein wenig geschnieft und bin gegangen.Als ich in der Umkleide war, war zum Glück kein Kollege mehr da, so das ich in Ruhe meinen feuerroten,verstriemten Hintern im Spiegel anschauen konnte.Ich bemerkte noch das ich mein Handtuch vergessen habe, aber das war mir dann auch egal. Ich zog mich schnell an und ging, damit ich nicht noch eingeschlossen werde.Im Hof wartete schon meine Chefin mit ihrem Freund, der inzwischen angekommen war, und stellte uns noch kurz vor.Sie fragte scheinheilig ob ich beim duschen Seife in die Augen bekommen hätte, ich sähe irgendwie verheult aus.Ich erwiederte nur kurz "ja, schönes Wochenende" und ging so schnell ich nur konnte. Die beiden lachten nur und sagten "Danke,ihnen auch ein schönes Wochenende"...............

16. Dezember 2011 um 20:40

Sehr schön,
beschrieben. Ich steh` auf sowas. Würde gern mehr von Dir lesen.

Eva

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

16. Dezember 2011 um 20:45

Endlich,
mal einer der sich traut so etwas zu schreiben.Findet man leider viel zu wenig solcher Geschichten. Bravo, weiter so !

Maria

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Lust auf mehr Farbe in deinem Leben?
wallpaper

Das könnte dir auch gefallen