Forum / Sex & Verhütung

Cuckolding Fantasie

27. September um 17:52 Letzte Antwort: 20:40

Hallo Zusammen,
ich hatte mein erstes mal mit 26. Mit meiner ersten und bisher einzigen Partnerin. Ich bin/war sehr schüchtern und dazu wusste ich nicht wie ich Frauen ansprechen sollte. Ein Party/Club-Gänger war ich nicht. Dann lernte ich meine erste Partnerin über ein Online Dating kennen (allerdings war das damals alles noch Seriös, man suchte eine feste Partnerin keine schnelle Nummer fürs Bett, so wie heute über Tinder und Co...)Mein Fantasie des Cuckolding/Wifesharing hat sich wohl im Laufe der Zeit bei mir immer bewusster entwickelt.Unser erstes mal ging schief aufgrund meiner Unerfahrenheit. Die ersten male hatten wir allerdings Sex wie jedes andere verliebte Paar, durch die Schmetterlinge war ich auch scharf auf Sex mit ihr. Oft Sex hatten wir allerdings damals schon nicht, aufgrund ihrer Unlust (Pille).Ich wurde allerdings direkt hellhörig, als sie mir relativ zu Beginn unserer Beziehung von ihren früheren ONS (Sexgeschichten) erzählte. Und da wir zu Beginn eine Wochenendbeziehung führten und nicht an jedem Wochenende Sex hatten, wenn wir uns sahen, musste ich mich jedes mal wenn sie Sonntags Abends nach hause fuhr, erstmal selbstbefriedigen. Dabei stellte ich mir vor wie sie wohl Sex mit einem ihrer ONS hatte. Wir gingen nicht sehr ins Detail, als sie mir von ihren ONS erzählte, aber ich merkte dass es mich erregte als sie mir z.b. auf meine Nachfrage, ob sie denn nicht dem Mann gefallen wollte, antwortete "da hab ich mir gegönnt/genommen". Oder dass sie sich Doggy Style nur bei reinem Sex und nicht in einer Beziehung vorstellen kann.(sie sagte mal, dass sie in ihren Beziehungen immer Angst hatte verlassen zu werden...ich nehme an das hat bei mir getriggert, dass sie sich nur bei ihren ONS hemmungslos fallen lassen konnte). Und dadurch hat sie mir das Gefühl gegeben, dass sie bei ihren früheren ONS geiler war (und sich anders verhielt), als beim Sex mit mir.Sie bestreitet es zwar und ich würde da was sehen, was sie nicht ist (ich sehe in ihr die kleine dreckige Schlampe die sie bei versautem Sex sein kann, aber im alltäglichen die brave ist). Allerdings passt es irgendwie ja nicht zusammen, wenn sie mir früher zwar erzählte dass es für sie da einen Unterschied zwischen Beziehungssex und einmaligem gab, aber heute sagt "sie ist so nicht".Und durch meine Fantasien wünschte ich mir "hach wäre ich nur einer ihrer ONS gewesen..." oder dabei gewesen zu sein, um zu wissen ob sie auch anders kann...Ich frage mich bis heute ob es mir nur darum geht, selbst die Person zu sein (also der Mann der mit ihr wilden Sex hat), oder ob ich dann doch eher in er passiven Rolle bin.Zumindest habe ich das Gefühl devot zu sein.Mein Frau selbst ist definitiv devot. Ich habe meine eigene Rolle aber leider bis heute nicht gefunden. Ich weiß nicht ob ich dominant sein kann (bzw. will ich das wirklich?) oder ob ich eher devot bin/sein möchte.Und ich habe das Gefühl nur ein dominanter Mann könnte meiner Frau die Schlampe entlocken (auch wenn sie sagt, dass sie das nicht ist).Dazu muss ich sagen, dass mit Dominanz nicht unbedingt BDSM oder so etwas gemeint ist, sondern eine Person die weiß was sie will. Die sich nimmt. Ich kenne mich leider nicht aus, aber ich denke sie als devote Person könnte von einem Mann der egoistischer ist, vielleicht auch selbst sich so besser anpassen.Ich habe oft Angst Grenzen zu überschreiten, oder nicht zu wissen ob ich ihr in dem Moment körperlich oder psychisch weh tue. Natürlich könnte ich sie einfach fragen ob ihr das jetzt so einfach gefällt, aber genau das ruiniert die Stimmung doch. Ihre ONS haben einfach gemacht und sie hat einfach mitgemacht. Genau das ist es was mir schwer fällt (und ich vielleicht gar nicht will?)

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1. Oktober um 16:28

Ich denke, das ist ein gesellschaftlich sehr sensibles Thema, weil es irgendwie die persönliche Schwäche oder Unterwürfigkeit des Mannes suggeriert.

Es liegt sicher nicht vielen Menschen, daran teilzunehmen und Lust dabei zu empfinden.
Vermutlich wird allein der Gesprächsbeginn so manche Beziehung beendet haben.

Das ist sehr schade, denn es kann einen extremen Lustgewinn bringen. Für alle Beteiligten.

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26. Oktober um 7:06

Keine Frauen/Paare hier, die ebenso diese Fantasie haben oder bereits umsetzen?

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28. Oktober um 11:20

ist denn das Stöhnen der Frau bei einem anderen Mann (also mit Lovern) automatisch anders?zb da wo sie vorher keine oder kaum Geräusche von sich gegeben hat, ist es mit einem anderen Mann das Gegenteil?oder einfach ganz andere Geräusche die sie bei einem anderen Mann hat?Und das aber nicht, weil sie evtl weiß dass sie damit den Partner „provozieren“ kann, sondern einfach weil es von alleine so passiert (sie es gar nicht unter Kontrolle hat)

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4. November um 15:36
In Antwort auf cucki86

Hallo Zusammen,
ich hatte mein erstes mal mit 26. Mit meiner ersten und bisher einzigen Partnerin. Ich bin/war sehr schüchtern und dazu wusste ich nicht wie ich Frauen ansprechen sollte. Ein Party/Club-Gänger war ich nicht. Dann lernte ich meine erste Partnerin über ein Online Dating kennen (allerdings war das damals alles noch Seriös, man suchte eine feste Partnerin keine schnelle Nummer fürs Bett, so wie heute über Tinder und Co...)Mein Fantasie des Cuckolding/Wifesharing hat sich wohl im Laufe der Zeit bei mir immer bewusster entwickelt.Unser erstes mal ging schief aufgrund meiner Unerfahrenheit. Die ersten male hatten wir allerdings Sex wie jedes andere verliebte Paar, durch die Schmetterlinge war ich auch scharf auf Sex mit ihr. Oft Sex hatten wir allerdings damals schon nicht, aufgrund ihrer Unlust (Pille).Ich wurde allerdings direkt hellhörig, als sie mir relativ zu Beginn unserer Beziehung von ihren früheren ONS (Sexgeschichten) erzählte. Und da wir zu Beginn eine Wochenendbeziehung führten und nicht an jedem Wochenende Sex hatten, wenn wir uns sahen, musste ich mich jedes mal wenn sie Sonntags Abends nach hause fuhr, erstmal selbstbefriedigen. Dabei stellte ich mir vor wie sie wohl Sex mit einem ihrer ONS hatte. Wir gingen nicht sehr ins Detail, als sie mir von ihren ONS erzählte, aber ich merkte dass es mich erregte als sie mir z.b. auf meine Nachfrage, ob sie denn nicht dem Mann gefallen wollte, antwortete "da hab ich mir gegönnt/genommen". Oder dass sie sich Doggy Style nur bei reinem Sex und nicht in einer Beziehung vorstellen kann.(sie sagte mal, dass sie in ihren Beziehungen immer Angst hatte verlassen zu werden...ich nehme an das hat bei mir getriggert, dass sie sich nur bei ihren ONS hemmungslos fallen lassen konnte). Und dadurch hat sie mir das Gefühl gegeben, dass sie bei ihren früheren ONS geiler war (und sich anders verhielt), als beim Sex mit mir.Sie bestreitet es zwar und ich würde da was sehen, was sie nicht ist (ich sehe in ihr die kleine dreckige Schlampe die sie bei versautem Sex sein kann, aber im alltäglichen die brave ist). Allerdings passt es irgendwie ja nicht zusammen, wenn sie mir früher zwar erzählte dass es für sie da einen Unterschied zwischen Beziehungssex und einmaligem gab, aber heute sagt "sie ist so nicht".Und durch meine Fantasien wünschte ich mir "hach wäre ich nur einer ihrer ONS gewesen..." oder dabei gewesen zu sein, um zu wissen ob sie auch anders kann...Ich frage mich bis heute ob es mir nur darum geht, selbst die Person zu sein (also der Mann der mit ihr wilden Sex hat), oder ob ich dann doch eher in er passiven Rolle bin.Zumindest habe ich das Gefühl devot zu sein.Mein Frau selbst ist definitiv devot. Ich habe meine eigene Rolle aber leider bis heute nicht gefunden. Ich weiß nicht ob ich dominant sein kann (bzw. will ich das wirklich?) oder ob ich eher devot bin/sein möchte.Und ich habe das Gefühl nur ein dominanter Mann könnte meiner Frau die Schlampe entlocken (auch wenn sie sagt, dass sie das nicht ist).Dazu muss ich sagen, dass mit Dominanz nicht unbedingt BDSM oder so etwas gemeint ist, sondern eine Person die weiß was sie will. Die sich nimmt. Ich kenne mich leider nicht aus, aber ich denke sie als devote Person könnte von einem Mann der egoistischer ist, vielleicht auch selbst sich so besser anpassen.Ich habe oft Angst Grenzen zu überschreiten, oder nicht zu wissen ob ich ihr in dem Moment körperlich oder psychisch weh tue. Natürlich könnte ich sie einfach fragen ob ihr das jetzt so einfach gefällt, aber genau das ruiniert die Stimmung doch. Ihre ONS haben einfach gemacht und sie hat einfach mitgemacht. Genau das ist es was mir schwer fällt (und ich vielleicht gar nicht will?)

interessant....

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6. November um 8:19

Es gibt sehr viele Männer die auch darauf stehen. Mehr als Frauen. 

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6. November um 8:22
In Antwort auf cucki86

Hallo Zusammen,
ich hatte mein erstes mal mit 26. Mit meiner ersten und bisher einzigen Partnerin. Ich bin/war sehr schüchtern und dazu wusste ich nicht wie ich Frauen ansprechen sollte. Ein Party/Club-Gänger war ich nicht. Dann lernte ich meine erste Partnerin über ein Online Dating kennen (allerdings war das damals alles noch Seriös, man suchte eine feste Partnerin keine schnelle Nummer fürs Bett, so wie heute über Tinder und Co...)Mein Fantasie des Cuckolding/Wifesharing hat sich wohl im Laufe der Zeit bei mir immer bewusster entwickelt.Unser erstes mal ging schief aufgrund meiner Unerfahrenheit. Die ersten male hatten wir allerdings Sex wie jedes andere verliebte Paar, durch die Schmetterlinge war ich auch scharf auf Sex mit ihr. Oft Sex hatten wir allerdings damals schon nicht, aufgrund ihrer Unlust (Pille).Ich wurde allerdings direkt hellhörig, als sie mir relativ zu Beginn unserer Beziehung von ihren früheren ONS (Sexgeschichten) erzählte. Und da wir zu Beginn eine Wochenendbeziehung führten und nicht an jedem Wochenende Sex hatten, wenn wir uns sahen, musste ich mich jedes mal wenn sie Sonntags Abends nach hause fuhr, erstmal selbstbefriedigen. Dabei stellte ich mir vor wie sie wohl Sex mit einem ihrer ONS hatte. Wir gingen nicht sehr ins Detail, als sie mir von ihren ONS erzählte, aber ich merkte dass es mich erregte als sie mir z.b. auf meine Nachfrage, ob sie denn nicht dem Mann gefallen wollte, antwortete "da hab ich mir gegönnt/genommen". Oder dass sie sich Doggy Style nur bei reinem Sex und nicht in einer Beziehung vorstellen kann.(sie sagte mal, dass sie in ihren Beziehungen immer Angst hatte verlassen zu werden...ich nehme an das hat bei mir getriggert, dass sie sich nur bei ihren ONS hemmungslos fallen lassen konnte). Und dadurch hat sie mir das Gefühl gegeben, dass sie bei ihren früheren ONS geiler war (und sich anders verhielt), als beim Sex mit mir.Sie bestreitet es zwar und ich würde da was sehen, was sie nicht ist (ich sehe in ihr die kleine dreckige Schlampe die sie bei versautem Sex sein kann, aber im alltäglichen die brave ist). Allerdings passt es irgendwie ja nicht zusammen, wenn sie mir früher zwar erzählte dass es für sie da einen Unterschied zwischen Beziehungssex und einmaligem gab, aber heute sagt "sie ist so nicht".Und durch meine Fantasien wünschte ich mir "hach wäre ich nur einer ihrer ONS gewesen..." oder dabei gewesen zu sein, um zu wissen ob sie auch anders kann...Ich frage mich bis heute ob es mir nur darum geht, selbst die Person zu sein (also der Mann der mit ihr wilden Sex hat), oder ob ich dann doch eher in er passiven Rolle bin.Zumindest habe ich das Gefühl devot zu sein.Mein Frau selbst ist definitiv devot. Ich habe meine eigene Rolle aber leider bis heute nicht gefunden. Ich weiß nicht ob ich dominant sein kann (bzw. will ich das wirklich?) oder ob ich eher devot bin/sein möchte.Und ich habe das Gefühl nur ein dominanter Mann könnte meiner Frau die Schlampe entlocken (auch wenn sie sagt, dass sie das nicht ist).Dazu muss ich sagen, dass mit Dominanz nicht unbedingt BDSM oder so etwas gemeint ist, sondern eine Person die weiß was sie will. Die sich nimmt. Ich kenne mich leider nicht aus, aber ich denke sie als devote Person könnte von einem Mann der egoistischer ist, vielleicht auch selbst sich so besser anpassen.Ich habe oft Angst Grenzen zu überschreiten, oder nicht zu wissen ob ich ihr in dem Moment körperlich oder psychisch weh tue. Natürlich könnte ich sie einfach fragen ob ihr das jetzt so einfach gefällt, aber genau das ruiniert die Stimmung doch. Ihre ONS haben einfach gemacht und sie hat einfach mitgemacht. Genau das ist es was mir schwer fällt (und ich vielleicht gar nicht will?)

Wir sind ein Cuckoldehepaar

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6. November um 9:14
In Antwort auf delirious5

Es gibt sehr viele Männer die auch darauf stehen. Mehr als Frauen. 

ja wahrscheinlich weil viele Frauen denken, dass der Partner sie nicht liebt, weil er sie teilen möchte...
aber so ist es ja definitiv nicht!

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7. November um 22:29
In Antwort auf cucki86

ja wahrscheinlich weil viele Frauen denken, dass der Partner sie nicht liebt, weil er sie teilen möchte...
aber so ist es ja definitiv nicht!

Viele verstehen nicht die Trennung zwischen Gefühlen und Sex. Wobei die Erfüllung solcher Wünsche auch ein großer Beweise der Gefühle und Loyalität sein kann.

Aber da sollte man niemanden verurteilen. Werder die, die es machen, noch die die es ablehnen.

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14:39

Hallo, 
ich bin seit Jahren mit meinem Freund zusammen und auch sexuell läuft alles super.
Auch wir hatten mal das Thema das er meinte er würde mich gerne mal beim Sex beobachten. Und sie geschah es eines Tages das wir einen guten Freund der mich auch attraktiv fand zu uns einluden und mit ihm darüber redeten. Er willigte ein, wenn auch mit nem mulmigen Gefühl aller Beteiligten. Es war schon komisch als er mich vor den Augen meines Freudes auszog und intim wurden. Mein Freund saß ganz entspannt im Sessel und sah uns auf der Couch zu. Ich vergesse nie seinen erregten Blick als ich auf dem Sofa kniete und er mich grad von hinten nahm und ich ihm direkt in die Augen sah. Es war ein unheimlich intimer Moment zwischen uns. Jeden Falls machen wir sowas hin und wieder. Auch schaue ich ihm mal beim Sex mit ner guten Freundin zu. 
je nachdem was wir besprochen haben kommt es dann manchmal auch zum 3er. Aber das is ne andere Geschichte.
Ich kann nur jedem raten redet ddrüber und probiert es aus. Es wird eure Beziehung auf eine intimer Ebene heben. :-*

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15:46

Mag diesen Style auch sehr gerne.  War  schon bei dem  ein- oder anderen Paar aktiv dabei.
Allerdings nicht als Ehemann sondern als "Partner" der Ehefrau. Das erste Mal war es für mich anfangs auch seltsam, da ich damit in keinster Weise rechnete. Erst nach Aufforderung des Ehemannes, ob ich nicht mal Lust hätte mich um seine Frau zu kümmern (die für mich übrigens sehr attraktiv aussah), begann ich vorsichtig sie zu verwöhnen. Gelegentlich warf die  Frau ihm Blicke zu und genoss es auch, zu sehen wie unser Spiel ihn erregte.

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20:40
In Antwort auf alesson

Mag diesen Style auch sehr gerne.  War  schon bei dem  ein- oder anderen Paar aktiv dabei.
Allerdings nicht als Ehemann sondern als "Partner" der Ehefrau. Das erste Mal war es für mich anfangs auch seltsam, da ich damit in keinster Weise rechnete. Erst nach Aufforderung des Ehemannes, ob ich nicht mal Lust hätte mich um seine Frau zu kümmern (die für mich übrigens sehr attraktiv aussah), begann ich vorsichtig sie zu verwöhnen. Gelegentlich warf die  Frau ihm Blicke zu und genoss es auch, zu sehen wie unser Spiel ihn erregte.

ok, das ist dann aber eher Wifesharing, bzw ein dreier.
Für dich ist es ja, so wie ich das rauslese, nur gut weil du siehst wie sehr es deinem Freund gefällt.

Meine Fantasie geht da weiter (Cuckolding)...dass meine Partnerin weniger darauf schaut wie es mir gefällt und sie dadurch selbst erregt ist, sondern dass sie den Sex mit einem anderen Mann selbst genießt.

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