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Bin ich devot?

4. Oktober 2012 um 14:03 Letzte Antwort: 30. Oktober 2012 um 15:08

Ic habe im Laufe meiner zugegebnermaßen noch jungen Ehe in letzter Zeit immer wieder festgestellt, dass ich offenbar eine gewisse Strenge seitns meines Mannes genieße. Für mich stellt sich nun die Frage (auf die ich keine Patentanwort erwarte, eher den einen oder anderen Denkanstoß uönd Gedankenaustausch erhoffe), ob ich devot veranlagt bin oder mich einfach nur in die Gesllschaft füge und wie ich das möglicherweise meinem Mann erkläre.

Ich habe keine Angst davor, möglicherweise devot zu sein, wenn es so ist, dann ist es halt so, ich stelle nur einfach Veränderungen an mir fest, die ich irgendwie einordnen möchte.
Es sind so Kleinigkeiten, dass ich abends die Küche aufräume und mein Mann mir helfen will ich und ich mir denke, das ist doch eigentlich meine Pflicht, warum bleibt er nicht im Wohnzimmer und entspannt sich von seiner Arbeit? Oder dass ich es mag, mich an ihn zu schmiegen und es schön finde, dass ich viel kleiner bin als er. Neulich hatten wir eine Diskussion ums Thema Geld und irgendwann meinte er etwas genervt, er hätte keine Lust mehr, sich sich weiter zu streiten, er hätte jetzt entschieden, punkt aus. Ich war einerseits etwas schockiert und verärgert, dass er das Ganz so beendet, gleichzeitig aber auch richtig erleichtert, dass es eine Entscheidung gibt, an die ich mich halten kann und ich fand seine klaren und kompromisslosen Worte irgendwie sehr männlich. Ich hatte seitdem ein paarmal das Bedürfnis, mit ihm Streit anzufangen, nur um dann klein beigeben zu können, habe mich aber irgendwie nicht getraut.

Mir ist klar, dass aus den paar Beispielen niemand ein perfektes Persönlichkeitsprofil erstellen kann, aus dem sich dann ein super Verhaltensvorschlag ergibt, aber darum geht es mir auch ger nicht, ich suche einfach Leute, die, egal ob von der männlichen oder weiblichen Seite, diese Gefühle kennen und Lust auf einen Austausch haben, einfach damit ich mich selber besser verstehen kann.

Liebe Grüße,
Maren

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4. Oktober 2012 um 14:28

Gute Frau
Ich muss sagen, du bist ein wirklich gute Frau für deinen Mann, wäre mehr als zufrieden so eine Frau zu haben. Hör auf dich selber was dir gefällt, und versuche nicht die Vorurteile gegenüber Frauen nicht zu erfüllen. Tue das, was dir gefällt. Wenn es dir gefällt, die männliche Seite deines Mannes zu sehen, dann zeige ihm das auch. Mit Worten oder im Bett

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4. Oktober 2012 um 14:31

Altmodisch trifft es gut
Ich würde Vampirella ( ) zustimmen und sagen, dass du wohl eher das gesellschaftlich etwas altmodische Schema typischer Ehen genießt.

Wobei ich mich frage, warum denn jetzt jeder auf Teufel komm raus wissen will, ob er devot, dominant, asexuell, schwul, lesbisch oder was weiß ich was ist.
Erstens mal findet man die Antwort nur in sich selbst.
Und zweitens ist es doch völlig egal, welches Adjektiv man sich auf die Stirn klatscht. Wenn es Spaß macht, ist es gut und richtig.

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4. Oktober 2012 um 14:40

Erstens
ist es nicht schlimm devot zu sein, zweitens Du bist wie Du bist egal wie man es nenne mag wenn du glücklich bist isses doch gut und dann würde ich es an Deiner Stelle auch so nenen: glücklich

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8. Oktober 2012 um 21:42
In Antwort auf tegwen_12525104

Altmodisch trifft es gut
Ich würde Vampirella ( ) zustimmen und sagen, dass du wohl eher das gesellschaftlich etwas altmodische Schema typischer Ehen genießt.

Wobei ich mich frage, warum denn jetzt jeder auf Teufel komm raus wissen will, ob er devot, dominant, asexuell, schwul, lesbisch oder was weiß ich was ist.
Erstens mal findet man die Antwort nur in sich selbst.
Und zweitens ist es doch völlig egal, welches Adjektiv man sich auf die Stirn klatscht. Wenn es Spaß macht, ist es gut und richtig.

Es ist eben nicht egal -
zwischen "devot" sein und "maso" sein ist schon ein Unterschied! Denke selbst nach inwiefern ...
Gruß ha

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8. Oktober 2012 um 21:47
In Antwort auf bea_12180162

Es ist eben nicht egal -
zwischen "devot" sein und "maso" sein ist schon ein Unterschied! Denke selbst nach inwiefern ...
Gruß ha

Den Hinweis zwecks dem Nachdenken geb ich gern zurück
Ich habe gesagt, es ist doch egal, WAS man ist.
Ob man nun devot oder masochistisch ist, ist egal. Natürlich ist da ein Unterschied, ich bin nicht dumm

Die Frage war, warum man sich immer selbst so definieren will. Es ist völlig egal, solange man seinen Spaß hat.

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8. Oktober 2012 um 23:20

..
"das Bedürfnis, mit ihm Streit anzufangen, nur um dann klein beigeben zu können"

nachdem ich erst mal ne viertelstunde über den satz lachen musste, glaub ich, das ich für mich eine antwort gefunden habe. manche frauen fangen sinnlos zum streiten an, nur um nacher klein beigeben zu können

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8. Oktober 2012 um 23:30

Dafür gibts ja
andere wege und mittel soviel ich weiß

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8. Oktober 2012 um 23:36

Na die
die schuhe und schmuck wollen

oder ist jetzt doch was dran, das ehe und kinder die lebensqualität mindern?

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8. Oktober 2012 um 23:43

Das war jetzt
ein indirektes ja.

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8. Oktober 2012 um 23:47

Sagte die mami
mit blutrot unterlaufenen augen vor lauter schlafentzug

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8. Oktober 2012 um 23:49

Hast du ein glück
glückwunsch...zu deiner kleinen

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8. Oktober 2012 um 23:58

Ich weiß nicht
was das wichtigste im leben ist, aber es gehört definitiv zu den wichtigen bedürfnissen, doch.

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9. Oktober 2012 um 0:10

Männer
sind sexbessesen und frauen haben nur dem mann zuliebe sex?
oder wie soll ich das verstehn?

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9. Oktober 2012 um 0:21
In Antwort auf tegwen_12525104

Den Hinweis zwecks dem Nachdenken geb ich gern zurück
Ich habe gesagt, es ist doch egal, WAS man ist.
Ob man nun devot oder masochistisch ist, ist egal. Natürlich ist da ein Unterschied, ich bin nicht dumm

Die Frage war, warum man sich immer selbst so definieren will. Es ist völlig egal, solange man seinen Spaß hat.

Ächz - es ist NICHT egal!
Natürlich hast du recht, daß der persönliche Lustgewinn ganz entscheidend ist, aber der kann eben gewaltig schwanken, wenn jemand "nur" devot ist und eine für eine(n) Maso- sub geeignete Behandlung abkriegt. Und nicht wenige im Geschäftsleben selbstbewußte und erfolgreiche Frauen ersehnen Klemmen und Nadeln und die Küsse der Gerte und ... , ohne auch nur einen Anflug von "Devotheit" zu zeigen ...
Die beißen dir ein Eilein ab, wenn du mit abfälligen Verbaläußerungen herumschmeißt, mit einem idiotischen "Sklavenvertrag" wachelst oder wenn du erwartest, daß sie (wie manch primitive Möchtegerndumpfdoms" es gerne haben) dich mit züchtig gesenktem Blick als "Herr", "Gebieter", "Meister" ... ansprechen - die lachen sich krumm und bucklig über solche maskenbekleidete, schwarzgewandete, omnipotenzwahngebeutelte Witzfiguren ...
Und manche Mädchen / Frauen wollen halt nur mit Wattegirlanden "gefesselt" werden, dafür aber ununterbrochen gedemütigt werden, haben jegliche Eigenstädigkeit abgegeben - und blühen auf dabei (ich bin bei solchen weiblichen Wesen impotent) .
Um nochmal auf deinen Ansatzpunkt zurückzukommen: jaaa, auch das ist legitim.

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9. Oktober 2012 um 0:24

Ganz schön dreist
mir ins gesicht zu sagen, das ich nich klar denken kann - danke.

du bist aber nicht der typ frau, die streit anfängt um nacher wieder klein beizugegeben?

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9. Oktober 2012 um 0:37

Also ich hab keine affen als verwandte
und 1918 wurden so einige blödel test`s gemacht.

zählt das dann eigtl nicht auch für frauen genauso?
bei uns wird die menge wieder ins hirn zurückgepumpt, bei euch geht sie ja sogar ganz verloren

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9. Oktober 2012 um 0:52

Ende des ww2
"hab ich erfunden"

ja ja.. "der kann eh nicht klar denken, verarsch ma ihn a bisserl"...?

jenachdem, können auch fettzellen werden

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9. Oktober 2012 um 0:57

Gemein?
nein, das ist nur wissenschaft

erst nimmst mich aufs korn und dann fälltst du in die opferrolle? tze...

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9. Oktober 2012 um 1:18

Wie sonst?
die vorahnung hatte ich schon.

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9. Oktober 2012 um 8:35
In Antwort auf bea_12180162

Ächz - es ist NICHT egal!
Natürlich hast du recht, daß der persönliche Lustgewinn ganz entscheidend ist, aber der kann eben gewaltig schwanken, wenn jemand "nur" devot ist und eine für eine(n) Maso- sub geeignete Behandlung abkriegt. Und nicht wenige im Geschäftsleben selbstbewußte und erfolgreiche Frauen ersehnen Klemmen und Nadeln und die Küsse der Gerte und ... , ohne auch nur einen Anflug von "Devotheit" zu zeigen ...
Die beißen dir ein Eilein ab, wenn du mit abfälligen Verbaläußerungen herumschmeißt, mit einem idiotischen "Sklavenvertrag" wachelst oder wenn du erwartest, daß sie (wie manch primitive Möchtegerndumpfdoms" es gerne haben) dich mit züchtig gesenktem Blick als "Herr", "Gebieter", "Meister" ... ansprechen - die lachen sich krumm und bucklig über solche maskenbekleidete, schwarzgewandete, omnipotenzwahngebeutelte Witzfiguren ...
Und manche Mädchen / Frauen wollen halt nur mit Wattegirlanden "gefesselt" werden, dafür aber ununterbrochen gedemütigt werden, haben jegliche Eigenstädigkeit abgegeben - und blühen auf dabei (ich bin bei solchen weiblichen Wesen impotent) .
Um nochmal auf deinen Ansatzpunkt zurückzukommen: jaaa, auch das ist legitim.

Du verstehst mich nicht
Es kann doch jeder seine Neigung habe. Welche auch immer. Natürlich weiß man dann, was einem gefällt und was nicht.

Mir geht es lediglich darum, dass ich nicht verstehe, warum sich jeder mit einem bestimmten Adjektiv belegen will.
"Bin ich devot?"
"Bin ich Masochist?"
und so weiter und so fort

DAS ist völlig egal. Und du brauchst mir nicht wieder einen Vortrag darüber zu halten, was Devotion, Masochismus etc. beinhalten. Das weiß ich, aber darum ging es speziell in meinem "Statement" auch nicht.

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9. Oktober 2012 um 9:34


Der Unterschied zwischen "hingebungsvoll", "aufopfernd","fürsorglich", "angepasst", "submissiv" und "devot" ist schmal und eher graduell und situativ. Zum devot sein gehört noch ein bisserl mehr für mich dazu als das was du schilderst. Aber die Tendenz dazu scheint, wenn du dich dabei so wohl fühlst schon da zu sein, ja. Ich habe mich früher auch immer irgendwie in solche Verhaltensweisen manövriert und gar nicht verstanden warum, jetzt weiss ich dass ich deutlich devote Neigungen habe und mich in einer entsprechenden guten, passenden Beziehung sehr wohl und geborgen fühle. Seit ich mir das klar gemacht habe und diese Muster auch schon bei meiner Mutter entdeckt habe kann ich damit weit besser und zufriedener umgehen.
Ob auch masochistische Neigungen damit verunden sind ist wieder ein zweiter Schuh auch wenn er oft mit devoten Neigungen verbunden ist- da musst du nochmal in dich gehen.

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9. Oktober 2012 um 11:58
In Antwort auf tegwen_12525104

Du verstehst mich nicht
Es kann doch jeder seine Neigung habe. Welche auch immer. Natürlich weiß man dann, was einem gefällt und was nicht.

Mir geht es lediglich darum, dass ich nicht verstehe, warum sich jeder mit einem bestimmten Adjektiv belegen will.
"Bin ich devot?"
"Bin ich Masochist?"
und so weiter und so fort

DAS ist völlig egal. Und du brauchst mir nicht wieder einen Vortrag darüber zu halten, was Devotion, Masochismus etc. beinhalten. Das weiß ich, aber darum ging es speziell in meinem "Statement" auch nicht.

" ... warum sich jeder ... "
Der naheliegendste Grund dafür ist ein rein pragmatischer / ein informativer: wenn zwei Menschen, die einander frisch kennenlernen und jeweils den andern sympathisch finden, mit einer intensiveren körperlichen Annäherung spekulieren.
Selbst wenn nur einer der beiden an Säggs denkt, ist die
klare "Schubladenaussage", rein lesbisch / nur homo zu sein, schon ein entscheidender Wissenszuwachs. Ganz anders ist es, wenn die Neigung "bi" kundgetan wird.
Noch hilfreicher ist es im SM- Bereich: "Switcher" läßt eben manches offen.
Zwei "doms" passen halt auch nicht zueinander, ein "male sub slave" und eine "female sado Domina" sind dagegen die ideale Ergänzung.
Ja, und "dev" - "maso" schließen einander zwar nicht aus, sind aber tunlichst streng auseinanderzuhalten.

Die andere Situation begegnet dir oft genug im täglichen Leben: "nicht jeder", doch viele suchen noch ihre "Identität", suchen das für sie zutreffenden Eigenschaftswort. Als terminologische Notlösung für den Erkenntnisprozeß mag es für den Anfang durchaus hilfreich sein.
Du hast etwas kritisiert / gefragt, was du ohnehin selbst auch wußtest / weißt.
Gruß ha

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9. Oktober 2012 um 12:43
In Antwort auf bea_12180162

" ... warum sich jeder ... "
Der naheliegendste Grund dafür ist ein rein pragmatischer / ein informativer: wenn zwei Menschen, die einander frisch kennenlernen und jeweils den andern sympathisch finden, mit einer intensiveren körperlichen Annäherung spekulieren.
Selbst wenn nur einer der beiden an Säggs denkt, ist die
klare "Schubladenaussage", rein lesbisch / nur homo zu sein, schon ein entscheidender Wissenszuwachs. Ganz anders ist es, wenn die Neigung "bi" kundgetan wird.
Noch hilfreicher ist es im SM- Bereich: "Switcher" läßt eben manches offen.
Zwei "doms" passen halt auch nicht zueinander, ein "male sub slave" und eine "female sado Domina" sind dagegen die ideale Ergänzung.
Ja, und "dev" - "maso" schließen einander zwar nicht aus, sind aber tunlichst streng auseinanderzuhalten.

Die andere Situation begegnet dir oft genug im täglichen Leben: "nicht jeder", doch viele suchen noch ihre "Identität", suchen das für sie zutreffenden Eigenschaftswort. Als terminologische Notlösung für den Erkenntnisprozeß mag es für den Anfang durchaus hilfreich sein.
Du hast etwas kritisiert / gefragt, was du ohnehin selbst auch wußtest / weißt.
Gruß ha

Nein, stimmt nicht
Ich weiß nicht, wie ich dir erklären soll, was ich meine.

Hier wird in letzter Zeit ständig die Frage danach gestellt, wie man bestimmte Vorlieben oder Verhaltensweisen am besten kategorisieren kann. Warum?
Wenn ich meinem Freund sage, ich werde gern gefesselt, bin ich noch lang kein Anhänger von Bondage.
Wenn ich meinem Freund sage, ich möchte eine Peitsche in unser Sexleben einbauen, bin ich noch lange kein SM-Anhänger.
Wenn ich möchte, dass er die Führung übernimmt und mir sagt, was ich tun soll, bin ich noch lange nicht devot.

Verstehst du, was ich damit sagen will? Man kann seine Vorlieben etc. auch ausdrücken, ohne dafür EIN bestimmtes Adjektiv á la devot benutzen zu müssen.

Was die Sparte bi, schwul oder hetero angeht, ist es ja nun wieder was ganz anderes.
Das hatte ich beim ersten Mal selbst mit aufgezählt, ich weiß Aber editieren, kann man ja hier leider nicht.

Und ich habe weder kritisiert noch gefragt. Ich habe etwas HINTERfragt

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30. Oktober 2012 um 15:08

Jede Frau...
... hat eine Tendenz zu diesen Verhaltensweise wie du sie beschrieben hast, behaupte ich einfach mal ganz frech!
Ich hab das auch erst nach der x-ten Beziehung in meinen Mitt-zwanzigern so richtig mitbekommen und bin seit dem bei nahezu allen Frauen darüber gestolpert. Bei manchen mehr bei manchen weniger, manche tun es bewusst andere unbewusst. Ist also nichts schlimmes!
Go with it! Nutze es! Ein sehr ähnliches Phenomen ist z.B. das "Drama-Spielen". Auch in Beziehungen ein hin und wieder gern genutztes Mittel

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