Home / Forum / Sex & Verhütung / Beziehungskiller: devoter Sex?

Beziehungskiller: devoter Sex?

25. Januar 2014 um 5:47

ich bin regelrecht verzweifelt!

Ich mag Sex wenn er hart ist und ich mag es, wenn der Mann im Bett das Sagen hat. Ich bin arg unterwürfig und mag es, wenn er mich fordert-
das Problem was ich jetzt schon des öfteren feststellen musste ist, dass sich dieses Verhalten jedes mal langsam in meinen Beziehungsalltag gegraben hat.

Generell empfinde ich mich als selbstbewusst und ich kann gut meine eigene Meinung vertreten, ich bin selbstständig und fine Gleichberechtigung ganz wichtig.

Aber: immer wieder erwische ich meinen Freund dabei, wie er auch im Alltag versucht, mich zu "unterwerfen" - und nicht nur das. Ich ertappe auch mich dabei, dass es mir (manchmal, nicht immer) gefällt.

Die miese Begleiterscheinung ist, dass ich das Gefühl bekomme, nicht mehr respektiert zu werden; nicht mehr auf einer Augenhöhe mit meinem Freund zu sein und nicht mehr ernst genommen zu werden. Als "selbstverständliches Fickstück" mehr und mehr abgetan zu werden und dadurch den Reiz zu verlieren. Ich hab ihn schon darauf angesprochen, aber irgendwie streitet er es ab und will es nicht wahrhaben. Ich mag ihn unglaublich gerne und habe eine seltsame Abhängigkeitdurch das Ganze zu ihm entwickelt - ich weiß nicht recht ob man das so nachvollziehen kann? Es klingt sehr naiv, irgendwie.
Ich habe mich schon öfters auf Grund eines solchen Beziehungsverlauf getrennt, aber: das Muster wiederholt sich.

Vielleicht kennt jemand das Problem? Ich habe auch noch nicht sooo viel Erfahrung muss ich dazu sagen.
Gerne höre ich mir auch die männliche Sicht dazu an. Sehr gerne sogar .

Vielen dank schon jetzt.

25. Januar 2014 um 7:10

Zwei Themen
Du sprichst hier zwei Themenkreise an: Wie du es im Bett gerne hast und wie dich dein Partner im Alltag und im täglichen Zusammenleben behandelt. Das Eine hat mit dem Anderen i.d.R. relativ wenig zu tun.

Das Erste genannte Thema scheint ja zu deiner Zufriedenheit zu funktionieren. Die Dinge wo du ein schlechtes Bauchgefühl hast ist momentan wie er dich im Alltag behandelt. Für mein empfinden gehört zu einer Partnerschaft auch Achtung und gegenseitiger Respekt voreinander. Frau will doch hofiert und umworben sein. Ich sage jetzt mal ihr seid nicht in einer schon langjährigen Partnerschaft. Wenn du jetzt schon deiner Meinung nach nicht Respektvoll behandelt wirst wie wird es dann in 5, 10,20 Jahren sein? Oder denkst du nicht in diesen Zeiträumen? Aber vielleicht bist du noch so jung das du noch in der "Testphase" bist. Auch weiß ich nicht wie sich das "im Alltag unterwerfen" zeigt sonst würde ich dir schon schreiben wie ich das finde.

Auch hat dein Thread einen leicht negativen Unterton (Fickstück). Bist du dir sicher das die gegenseitige Liebe gleich groß ist? Das er dich genauso liebt wie du ihn und umgekehrt?

Auf alle Fälle kann man das im Bett so ausleben. Im Alltag dann nicht mehr auf Augenhöhe zu sein usw. geht gar nicht.



Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. Januar 2014 um 19:32
In Antwort auf rayner_987073

Zwei Themen
Du sprichst hier zwei Themenkreise an: Wie du es im Bett gerne hast und wie dich dein Partner im Alltag und im täglichen Zusammenleben behandelt. Das Eine hat mit dem Anderen i.d.R. relativ wenig zu tun.

Das Erste genannte Thema scheint ja zu deiner Zufriedenheit zu funktionieren. Die Dinge wo du ein schlechtes Bauchgefühl hast ist momentan wie er dich im Alltag behandelt. Für mein empfinden gehört zu einer Partnerschaft auch Achtung und gegenseitiger Respekt voreinander. Frau will doch hofiert und umworben sein. Ich sage jetzt mal ihr seid nicht in einer schon langjährigen Partnerschaft. Wenn du jetzt schon deiner Meinung nach nicht Respektvoll behandelt wirst wie wird es dann in 5, 10,20 Jahren sein? Oder denkst du nicht in diesen Zeiträumen? Aber vielleicht bist du noch so jung das du noch in der "Testphase" bist. Auch weiß ich nicht wie sich das "im Alltag unterwerfen" zeigt sonst würde ich dir schon schreiben wie ich das finde.

Auch hat dein Thread einen leicht negativen Unterton (Fickstück). Bist du dir sicher das die gegenseitige Liebe gleich groß ist? Das er dich genauso liebt wie du ihn und umgekehrt?

Auf alle Fälle kann man das im Bett so ausleben. Im Alltag dann nicht mehr auf Augenhöhe zu sein usw. geht gar nicht.



Na ja
also hier werden 2 Themenkreise angesprochen die EIGENTLICH in der Regel nichts miteinander zu tun haben SOLLTEN. Dass man es besser trennen sollte ist mir durchaus bewusst- nur ist das, wie ich finde, sehr schwer.

und natürlich geht es, dass wir im alltag nicht mehr auf Augenhöhe sind- ich erlebe es ja zur Zeit. Ganz ehrlich.
Das ist doch gerade mein Problem.
Und natürlich geht das so nicht weiter- ich glaube auch dass die Beziehung eigentlich schon vorbei ist, da ist nicht viel zu retten.
Aber es ist nunmal nicht das erste mal dass es so läuft und ich wünschte mir nur Hilfe, damit umzugehen.

Im Alltag "unterwerfen": Machtspiele, zu erwarten dass ich tu was er sagt, in mir eine Art "prostituierte" zu sehen. Natürlich klingt das 'leicht' negativ. Es ist negativ. Sonst wäre es kein Problem.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. Januar 2014 um 19:49
In Antwort auf aleit_12568822

Na ja
also hier werden 2 Themenkreise angesprochen die EIGENTLICH in der Regel nichts miteinander zu tun haben SOLLTEN. Dass man es besser trennen sollte ist mir durchaus bewusst- nur ist das, wie ich finde, sehr schwer.

und natürlich geht es, dass wir im alltag nicht mehr auf Augenhöhe sind- ich erlebe es ja zur Zeit. Ganz ehrlich.
Das ist doch gerade mein Problem.
Und natürlich geht das so nicht weiter- ich glaube auch dass die Beziehung eigentlich schon vorbei ist, da ist nicht viel zu retten.
Aber es ist nunmal nicht das erste mal dass es so läuft und ich wünschte mir nur Hilfe, damit umzugehen.

Im Alltag "unterwerfen": Machtspiele, zu erwarten dass ich tu was er sagt, in mir eine Art "prostituierte" zu sehen. Natürlich klingt das 'leicht' negativ. Es ist negativ. Sonst wäre es kein Problem.

Kämpfen
Um das einschätzen zu können was da im Alltag abläuft müsstest du da mehr ins Detail gehen. Sonst kann ich nicht sagen obs für mein Empfinden geht oder nicht geht. Wie behandelt man sein Partnerin, daß sie sich wie eine Art Prostituierte behandelt fühlt?

Wie sollen wir dir Hilfe gehen damit umzugehen? Ich habe das so verstanden das du im Bett gerne die etwas härtere Gangart bevorzugst. Aber warum sollte das ausschließen das du im Alltag eine gleichwertige Partnerin bist? Dieses musst du dir aber auch erkämpfen. Wenn er dich nicht so behandelt wie du behandelt werden willst gib ihm eine auf die 12. Hilft nix. Wenn du immer schön kuscht bei allem was er sagt dehnt er das evtl. immer weiter aus.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. Januar 2014 um 20:04

Es verwischt sich
die Grenze zwischen Realität und Fiktion.

Das kann schnell mal bei Rollenspielen dieser Art
auftreten. Jetzt bist Du selbst gefordert dort eine
klare Grenze zu ziehen.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. Januar 2014 um 22:03
In Antwort auf rayner_987073

Kämpfen
Um das einschätzen zu können was da im Alltag abläuft müsstest du da mehr ins Detail gehen. Sonst kann ich nicht sagen obs für mein Empfinden geht oder nicht geht. Wie behandelt man sein Partnerin, daß sie sich wie eine Art Prostituierte behandelt fühlt?

Wie sollen wir dir Hilfe gehen damit umzugehen? Ich habe das so verstanden das du im Bett gerne die etwas härtere Gangart bevorzugst. Aber warum sollte das ausschließen das du im Alltag eine gleichwertige Partnerin bist? Dieses musst du dir aber auch erkämpfen. Wenn er dich nicht so behandelt wie du behandelt werden willst gib ihm eine auf die 12. Hilft nix. Wenn du immer schön kuscht bei allem was er sagt dehnt er das evtl. immer weiter aus.

Re
er diktiert seinen Willen in der Beziehung. Es ist schwer besispiele zu nennen weil sich viel auch über eine gewisse wortwahl definiert, über seine gestik usw.
Er will dann nicht dass ich ausgehe oder dass ich (eigentlich grundlos) meine Klamotten wechsel. Wenn er von der Arbeit kommt habe ich "Anweisungen" wie ich auf ihn zu warten habe. Ich glaube wirklich dass es nur um den Kick geht, dass ich mache was er sagt.

Bin ich mal sauer auf ihn oder kritisiere ihn, wird das schnell mit einem "pssscht" abgetan oder, er schläft einfach mit mir weil es ihn scheinbar anmacht.

Im Bett ist er der große Bestimmer, der keine Widerworte duldet (außer sowas wie ein Codeword). Wenn ich schreibe "Fickstück" (ja, nicht nett ausgedrückt, ich weiß) dann ist es weil ich das im Bett für ihn bin und das ist auch okay für mich.
Aber zu sehen dass ich im Alltag auch ein normaler Mensch bin der mal keine Lust hat, fällt ihm schwer. Mir auch. Ich rutsche da immer wieder so rein, dass ich tue was er will. Den Wunsch, es ihm recht zu machen (denn das scheint mich ja irgendwie auch zu erfüllen) .

Ich merke aber, dass er sich selber weniger Mühe gibt. Weniger auf mich eingeht und kaum versucht, mich zu "verführen" oder so. Er nimmt mich als selbstverständlich. Natürlich tut er das, denn ich bin es ja auch irgendwie geworden.
Ich weiß dass ich mich bei meinem Verhaltensart nicht wundern muss- tu ich auch nicht. Aber ich würd aus dem Teufelskreis gerne ausbrechen- oder zumindest das einfach irgendwie loswerden. Es belastet mich einfach.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

26. Januar 2014 um 10:06
In Antwort auf aleit_12568822

Re
er diktiert seinen Willen in der Beziehung. Es ist schwer besispiele zu nennen weil sich viel auch über eine gewisse wortwahl definiert, über seine gestik usw.
Er will dann nicht dass ich ausgehe oder dass ich (eigentlich grundlos) meine Klamotten wechsel. Wenn er von der Arbeit kommt habe ich "Anweisungen" wie ich auf ihn zu warten habe. Ich glaube wirklich dass es nur um den Kick geht, dass ich mache was er sagt.

Bin ich mal sauer auf ihn oder kritisiere ihn, wird das schnell mit einem "pssscht" abgetan oder, er schläft einfach mit mir weil es ihn scheinbar anmacht.

Im Bett ist er der große Bestimmer, der keine Widerworte duldet (außer sowas wie ein Codeword). Wenn ich schreibe "Fickstück" (ja, nicht nett ausgedrückt, ich weiß) dann ist es weil ich das im Bett für ihn bin und das ist auch okay für mich.
Aber zu sehen dass ich im Alltag auch ein normaler Mensch bin der mal keine Lust hat, fällt ihm schwer. Mir auch. Ich rutsche da immer wieder so rein, dass ich tue was er will. Den Wunsch, es ihm recht zu machen (denn das scheint mich ja irgendwie auch zu erfüllen) .

Ich merke aber, dass er sich selber weniger Mühe gibt. Weniger auf mich eingeht und kaum versucht, mich zu "verführen" oder so. Er nimmt mich als selbstverständlich. Natürlich tut er das, denn ich bin es ja auch irgendwie geworden.
Ich weiß dass ich mich bei meinem Verhaltensart nicht wundern muss- tu ich auch nicht. Aber ich würd aus dem Teufelskreis gerne ausbrechen- oder zumindest das einfach irgendwie loswerden. Es belastet mich einfach.

Klare Trennung
Da hilft nur eine klare Ansage in Richtung deines Partners und natürlich auch das durchdrücken wenn er es nicht einsieht.

Nachdem du an der Beziehung auch schon leichte Zweifel hast würde ich ihm unmissverständlich klar machen was auf dem Spiel steht wenn er nicht einsichtig ist.

Eine klare Trennung von Rollenspiel und Alltag ist notwendig.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Februar 2014 um 13:38

Sich unterwerfen....
kann eine tolle Sache sein, wenn es beide Seiten mögen udn klar ist, für welchen Lebensbereich das gelten soll, aber grad da steckt dann auch das Problem.

Du schreibst, dass die Grenzen zwischen Unterwerfung beim Sex und Alltag verwischen, dass auch außerhalb des Bettes zunehmend Unterwürfungkeit von dir erwartet wird und du diese dann (manchmal auch lieferst...

Wir kennen diese Situation recht gut, wir sind ein lesbisches Paar, dass sich, eben weil es genau diese Schwierigkeiten gab, zu einer konsequenten Linie entschieden hat: Meine Frau unterwirft sich im Alltag wie beim Sex.... Wir konnten beide den Wechsel in den Rollen und Erwartungen nicht wirklcih durchhalten. Sie wollte wissen, woran sie ist, Im Bett soll sie sich fügen, auerfhalb erwarte ich ihre Mitentscheidung? Ich woltle wissen, was ich verlangen darf, und vor allem, wann.... Deshalb haben wir uns für eine Verbindung von bediem entschieden.

Dieser Weg ist natürlich nicht jeder Frau zu empehlen, es muss eine echte Bereitschft da sein, sich unterwürfung außerhalb des Bettes zu verhalten, wenn sie es nut tut, um den Erwartungen des Paftners gerecht zu werden, wirds zum Unglück kommen.

Setzt euch zusammen, sprecht drüber, du kannst die Lösung nicht allein finden, sondern nur mit ihm zusammen. Vieleicht gibt es ja auch einen Mittelweg, du geneißt die Unterwürfungkeit im Bett und in manchen Alltagsdingen, aber ihr grenzt zb. dienen Beruf klar ab, oder ganz anders....

Deine Befürchtung, dass er den Respekt verliert und dich ncihxt mehr auf Augenhöhe stehend ansieht, ist teilweise berechtigt. Ich habe großen Respekt vor meiner Frau und ich liebe sie von Herzen, aber es ist wahr, dass ich sie nicht mehr als gleichgestellt betrachte und ihre Meinungen und Ideen lediglich als Vorschläge für meine Entscheidungen betrachte, die sie anschleißend befolgt. Sie hat sich damit in Abhängigkeit begeben und ich respektiere sie nicht mehr als Entscheidungsträgerin, wohl aber für die Demut, die sie tagtäglich aufbringt. Der Punkt ist aber: Wir BEIDE haben uns für diesen Weg entschieden und sind damit sehr glücklich, pauschlaierbar oder auf andere Paare, die im Bett dom-devotg sind, ist das natürlich nicht.

Sprich mit ihm, offen, ehrlich, ohne Schuldzuweisung und ohne die Erwartung, sofort eine Lösung zu finden, dann kommt ihr auch zu einem Ergebnis....

Wenn du magst, sprich mich ruhig per PN an, fals du Fragen etc. hast.

LG, Julia

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Februar 2014 um 14:19

"schon öfters auf Grund eines solchen Beziehungsverlauf getrennt, aber: das Muster wiederholt sich."
Nun...eigentlich ist es doch ganz klar, wo dein Schuh drückt.

Wenn es sich wiederholt, kann (wird es) wohl eher an deinem Verhalten liegen? Indem du nicht strikt und klar abtrennst, zwischen Lust & Leidenschaft und dem Alltag - außerhalb der Sexualität.
Du solltest von vornherein klären, dass du außerhalb des von dir gewünschten Rahmens trotz allem die Frau sein willst, die du bist: selbstbewusst und eigenständig.

Wenn du dann, in deinem Liebesleben, gern die Kontrolle ab- respektive übergibst, dann sollte klar sein, dass es sich dann NUR um diesen Bereich handelt - und dass ER dieses zu akzeptieren hat.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Februar 2014 um 14:29

"da muss man wirklich lernen, grenzen zu setzen!"
Meine Rede...

MIR wär 24/7 ja auch viel zu anstrengend...
...von der Realitätsnähe mal völlig abgesehen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Februar 2014 um 14:39

Hmmhmmm...wenn wir uns nicht NICHT kennen würden...
...würde ich mir diesen Schuh fast anziehen, lach'...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Februar 2014 um 14:53

"Ausweichrealität"...
Schönes Wort - wird sofort in meinem Wortschatz integriert.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Februar 2014 um 16:45

Ich kann das nicht trennen
Ich bin gegenüber meinem Mann unterwürfig, beim Sex und auch sonst.
Häufig lese ich hier, dass Frauen das trennen können, im Bett devot, im Alltag stark und gleichberechtigt. Ich find das beeindruckend, wenn Frau (und der dazugehörige Mann) das hinbekommt, ich selber kann es mir aber nicht vorstellen,

Ich liebe es, von meinem Mann genommen zu werden, mich ihm beim Sex zu unterwerfen, seine Stärke und Überlegenheit zu spüren. Aber das ist für mich auch grad das Problem bei der Trennung von Sex und Alltäglichem. Ich liebe meinen Mann, eben weil er nicht nur intelligent, fürsorglich und verantwortungsbewusst ist, sondern auch, weil er stark, konsequent und im Zweifel hart ist, so ist er beim Sex und so auch sonst. Es wäre für mcih irgendwie paradox, wenn er im Alltag dann der brave Pantoffelschluffi wäre (ich übertreibe jetzt etwas).

Dass die Trennung zwischen Bett und Rest klappen kann, zeigen die Frauen, die es so machen, für mich ist das einfach nicht vorstellbar, ich liebe einen Mann, nicht zwei verschiedene im selben Körper.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Februar 2014 um 16:59
In Antwort auf aleit_12568822

Na ja
also hier werden 2 Themenkreise angesprochen die EIGENTLICH in der Regel nichts miteinander zu tun haben SOLLTEN. Dass man es besser trennen sollte ist mir durchaus bewusst- nur ist das, wie ich finde, sehr schwer.

und natürlich geht es, dass wir im alltag nicht mehr auf Augenhöhe sind- ich erlebe es ja zur Zeit. Ganz ehrlich.
Das ist doch gerade mein Problem.
Und natürlich geht das so nicht weiter- ich glaube auch dass die Beziehung eigentlich schon vorbei ist, da ist nicht viel zu retten.
Aber es ist nunmal nicht das erste mal dass es so läuft und ich wünschte mir nur Hilfe, damit umzugehen.

Im Alltag "unterwerfen": Machtspiele, zu erwarten dass ich tu was er sagt, in mir eine Art "prostituierte" zu sehen. Natürlich klingt das 'leicht' negativ. Es ist negativ. Sonst wäre es kein Problem.

Sich unterwefen
Sich dem Mann zu unterwerfen muss nicht gleich prostituieren sein. ich habe mich meinem Mann im Bett und im alltäglichen Leben unterworfen und finde es einfach nur gut und richtig.
Ich bin nicht mit ihm auf Augenhöhe, aber das brauche ich auch nicht. Ich liebe ihn, er liebt mich, schlecht fühle ich mich nicht dabei.

Aber das setzt natürlich voraus, dass Frau das mag. Wenn du dich freiwillig unterwerfen kannst, kannst du in solch einer Beziehung sehr, sehr glücklich werden, wenn du dich ständig dazu zwingen musst, wirds auf Dauer wohl nichts.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Februar 2014 um 17:10

Ich kann zupacken
Ich lynch niemanden, dein EInwand ist ja auch nicht unberechtigt.
Nur stellt sich für mich die Frage, warum das eine und das andere sich ausschließen sollen. Ich bin meinem Mann gegenüber unterwürfig, ich gehorche ihm, widerspreche nicht, und finde das für uns richtig. Es stimmt, ich bin nichgt auf Augenhöhe, aber dennoch betrachte ich mich als anpackend und in der Lage, Probleme zu lösen. Simples Beispiel Haushalt und Familie: WIr haben einen kleinen Sohn, ich führe einen Haushalt, koche, kaufe ein, wie alle anderen Mütter auch, die EInstellung, dass ich meinem Mann gehorche, heißt ja nicht, dass ich nicht zupacken und ackern kann...Und eine unterwürfige Frau braucht ja auch nicht für jeden Handgriff einen Befehl...
Aber was natürlich stimmt: Mein Mann hat in mir keine Gegenspielerin, die ihm Contra gibt, ich füge mich stattdessen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Februar 2014 um 17:14

Probleme?
klar ist das gut so, jede wie es für sie am besten ist.

Ich glaube aber, dass hier manchmal die Idee vorherrscht, unterwürfige Frauen würden nur in der Ecke hocken und eher verdursten als ohne Erlaubnis zum Kühlschrank zu gehen

Daher mal meien Frage: Welche organisatorischen Probleme sind das denn?


Keine Angst, will dich nicht missionieren.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Februar 2014 um 17:33

Okay
Hehe, ja, das sehe ich ein.

Mein Mann ist Offizier, organisiert, strukturiert, sieht Probleme und löst sie...
Ich bin Hausfrau und Mutter, kann mich unterwerfen und dennoch aktiv im Alltag zupacken, vor allem Hushalt, Sohn betreuen, Einkauf, Küche etc.
Das soziale Leben ist dann mein Job, wenns um Familien geht oder ich mich mit Nachbarinnen treffe, wenn er sich mit seinen Kameraden trifft, beschränke ich mich auf Getränke bringen...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Eigenes Sperma lecken
Von: tiger518
neu
4. Februar 2014 um 16:20
Lust auf mehr Farbe in deinem Leben?
wallpaper