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Beschnitten Oralverkehr

16. Februar 2014 um 21:58

Hallo Ich brauche ein wenig Hilfe, mein Sexualpartner ist beschnitten und dann dauert es immer ewiger als ewig bis der mal ( wenn überhaupt) beim Oralsex kommt! Es ist mir schon etwas peinlich aber hat hier irgendwer tips und tricks?

17. Februar 2014 um 11:29


Bin selbst beschnitten aber habe damit eigentlich keine Probleme.....


Versuch doch mal parallel mit seinen Eiern zu spielen (Hand, ggf. Zunge) oder mehr auf die Eichel konzentrieren...

Klar ist man in der Regel etwas unempfindlicher, aber wenn sich nichts tut, dann macht einer von euch beiden was falsch bzw. es ist ein Spätzünder, btw. im 21 Jh heißt das "Genießer^^

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26. Februar 2014 um 12:44

Unsere Spezialistin in Sachen Empathie
Du wirst nichts daran ändern, lissiletta, dass sich in Zukunft immer mehr Männer melden, die unglücklich sind mit ihrem ihnen aufgezwungenen Zustand. Wenn man wie Du mit Scheuklappen durch die Welt geht, sieht man selbstverständlich nur die "mir gehts gut"-Fraktion.
Und bei den anderen ists selbstveständlich reine Kopfsache...
Ich kenne die Probleme, die die TE beschrieben hat, ganz genau.
Oral bedeutet für mich nicht anderes als ein optisches Vergnügen. Das wurde ein wenig besser mit der Vorhautwiederherstellung, aber ich werde es nie so erleben können, wie ein intakter Mann.
Komm mir jetzt bitte nicht mit den Millionen beschnittenen Männern. Denn erstens sind nicht alle Männer gleich, jeder reagiert anders. Der eine empfindet den Verlust schlimmer als der andere.
Dem einen wird schlecht in der Achterbahn, der andere findets großartig. Beide erleben exakt den gleichen Vorgang, reagieren komplett verschieden darauf. Wer von beiden lügt oder bildet sich sein Gefühl nur ein? Willst Du Dir ein Urteil darüber anmaßen, wer Recht hat?
Zweitens geht es nicht um Fortpflanzungsfähigkeit, sondern um die volle Bandbreite an Empfindungen. Ich kann Erektionen haben und Orgasmen und habe einen Sohn gezeugt. Aber was für einen intakten Mann ein Schluck aus der Mineralwasserflasche ist, ist für mich einer vom Wasserhahn.

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26. Februar 2014 um 13:29

Das braucht Dir nicht peinlich zu sein,
denn Du kannst nichts dafür.
Bei der Amputation der männlichen Vorhaut wird je nach Beschneidungsstil unterschiedlich viel entfernt. Bei der radikalsten Art verliert der Mann ca. 20.000 Nervenenden, die an der Innenseite der Vorhaut sitzen. Außerdem wird oftmals das - weiter unten schon erwähnte - Frenulum mit abgeschnitten, das für viele Männer einen wahren Hot-Spot darstellt. Und zuletzt trocknet die an sich feuchte und sehr dünne Eichelhaut aus und legt einige Zellschichten an Dicke zu, sie "keratinisiert", und verliert dadurch massiv an Empfindungsvermögen.
Rein objektiv verliert der Mann dadurch ca. 80% an Empfindungsvermögen.
Wie dieser Verlust wahrgenommen wird, ist höchst unterschiedlich. Manche Männer sehen ihn als nicht negativ an, einige genießen ihn sogar. Andere wiederum, so wie ich z.B. oder offensichtlich Dein Partner, haben dadurch Schwierigkeiten, bei leichterer sexueller Stimulation ausreichend zu fühlen.
Bevor ich begann, mich zu resensibilisieren, spürte ich beim Oralsex so gut wie nichts, ganz ehrlich. Wenn meine Frau ihre Zähne einsetzte, gings in die Richtung "Stimulation", sonst war nix los.
Jetzt, da ich seit fast einem Jahr Vorhautwiederherstellung betreibe, ist meine Eichel nicht mehr rauh, grau und trocken, sondern glatt, rosig und feucht. Und empfindlicher. Und ein ganz klein wenig habe ich auch an innerer Vorhaut wieder gewonnen, da mir ein klitzekleiner Rest hinter der Eichel verblieben ist.
Vorher konnte ich mich an der Eichel mit einem (nicht weichgespülten) Frotteehandtuch abtrocknen, mit der Zahnbürste drüber fahren, mich mit den Fingern kneifen.
Nichts von alledem war mir unangenehm oder hätte gar geschmerzt. Jetzt könnte ich all das nicht mehr aushalten.
Beim Sex ist es nicht mehr so, dass meine Frau schon lange ihren Höhepunkt hinter sich hat, während ich noch kämpfe, sondern wir können unseren Höhepunkt gemeinsam haben.
Es lohnt sich wirklich, die Vorhaut wieder herzustellen, wobei das eigentlich ein falscher Ausdruck ist, denn dabei wird die Schafthaut des Penis gedehnt und zum Wachsen angeregt. Eine echte Vorhaut mit all ihren Nervenenden bekommt man nicht mehr wieder. Aber zumindest wird die Eichel wieder etwas empfindlicher.

Sieh Dir mal hier ein paar Berichte an, dann siehst Du, dass es wesentlich mehr betroffene Männer gibt, als user wie lissiletta Dir weismachen wollen:

http://www.beschneidungsforum.de/index.php?page=Board&boardID=4

Ich wünsch Dir und Deinem Partner alles Gute. Und wenn Du Fragen hast, gern auch per PM.

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26. Februar 2014 um 14:04

Danke für die Blumen!
Nicht, dass mich Deine Sprache irgendwie interessieren würde.
Nur soviel: Du kommst mir vor wie jemand, der mit geschlossenen Augen durch die Welt läuft und sich wundert, dass er nichts sieht.
Vielleicht versuchst Du Dir mal vorzustellen, dass es Probleme geben kann, die DU nicht hast. Dennoch sind sie da.
Ich sage nicht: Verbietet die Beschneidung der Vorhaut!
Ich sage nur: Wer das machen will, soll das bei SICH SELBST machen, sobald er alle Fakten darüber kennt.

So, und jetzt reg Dich wieder auf, da ist sicher noch mehr in Dir, das dringend raus muss...

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26. Februar 2014 um 14:26

@ rinkadink1
Woher willst Du wissen, wie andere sich fühlen. Dein Post ist reichlich unverschämt.

Ich kann bestätigen, das bei manchmal sogar recht jungen beschnittenen Männern, oraler Sex recht schwierig ist. Mein erster Gedanke war auch, es mit einer Wiederherstellung zu versuchen. Vorab könnte man versuchen durch eincremen mit Urea Creme die Eichel wieder etwas empfindlicher zu bekommen. Bei meinem ersten Partner war es so wie bei smart2002 er hatte einfach kein Gefühl mehr und es dauerte sehr lange. Manchmal solange das der Sex richtig schmerzhaft war. Daher spricht alles für eine Resensiblisierung. Ich wünsche Euch viel Erfolg dabei schokoherzi. Last Euch nicht entmutigen.

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26. Februar 2014 um 15:37

Zum Thema "Vergleich"
kann ich sehr wohl mitreden. Lies Dir mal meinen Post von 13.29 durch.
Und zum Grund meiner Vorhautamputation:
Ich hatte als Junge eine für meinen Entwicklungsstand völlig normale Vorhautverengung, die mir keine Probleme bereitete. Zumindest wissen weder ich noch meine Mutter was von Schmerzen oder Entzündungen.
Mein Kinderarzt war aber (vor ca. 35 Jahren) der alten und irrigen Meinung, dass spätestens zum Schuleintritt eine Vorhaut zurückziehbar sein müsse. Also wurde sie mir abgeschnitten.

Ich bin Dir übrigens wegen Deiner Reaktionen keineswegs böse, rinkadink1, weil ich Deine Denkweise kenne. Ich selbst war bis vor wenigen Jahren ebenfalls sehr überzeugt von meinem aerodynamisch geschnitzten Penis, er ist ja sooo hygienisch rein, wesentlich ästhetischer und natürlich glaubte ich gern das Märchen, dass alle Frauen einen Mann wollen, der länger vögeln kann als ein sizilianischer Bauarbeiter.
Dass ich die von der TE beschriebenen Probleme hatte, schob ich immer nur auf meine Partnerinnen. An mir war ja alles bestens. Wenns nach mir gegangen wäre, hätte ich sogar meinen eigenen Sohn beschneiden lassen. Ist ja nur ein kleines Stückchen Haut...

Nein, ist es nicht.
Und ich will hier auch niemand zu meiner Religion bekehren. Alles, was ich will, ist dass einem Menschen die Entscheidung überlassen wird, ob er auf seine empfindlichste Stelle verzichten will. Und diese Entscheidung nicht von Eltern, Religionsführern oder geldgeilen bzw. unwissenden Ärzten aufgezwungen bekommt.

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26. Februar 2014 um 15:41

Unterste Schublade
Bah wie kann man nur so sein. Ich würde ja jetzt gerne was schreiben, zu dem wie du dich hier verhältst, doch auf Dein Niveau werde ich mich bestimmt nicht begeben.

Und es stimmt einfach auch nicht das 98% zufrieden sind. In den meisten Ländern und Foren werden betroffene Männer nur dermaßen niedergemacht, das sie sich lediglich trauen hinter vorgehaltener Hand darüber zu klagen, was ihnen angetan wurde. Von solchen empathielosen Menschen wie DIR.

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26. Februar 2014 um 15:50
In Antwort auf bettin_12702166

Unterste Schublade
Bah wie kann man nur so sein. Ich würde ja jetzt gerne was schreiben, zu dem wie du dich hier verhältst, doch auf Dein Niveau werde ich mich bestimmt nicht begeben.

Und es stimmt einfach auch nicht das 98% zufrieden sind. In den meisten Ländern und Foren werden betroffene Männer nur dermaßen niedergemacht, das sie sich lediglich trauen hinter vorgehaltener Hand darüber zu klagen, was ihnen angetan wurde. Von solchen empathielosen Menschen wie DIR.


Danke, kinderrechte!

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26. Februar 2014 um 15:51

Autsch, der muss getroffen haben
Oh, geht da grad ein Weltbild den Bach runter? Doof, wenn man sich mit Realitäten konfrontiert sieht und nicht anders zu helfen weiß als mit Beleidigungen?

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26. Februar 2014 um 15:54

98%
Mich würde mal eine belastbare Studie interessieren, die das beweist.

Bislang kenne ich nur Studien, die das Gegenteil beweisen:

- Sensitivitätsverlust
- Trockenheitsgefühle beim Sex
- Erektionsprobleme durch den Sensitivitätsverlust

Alles mit Studien ganz gut untermauert. Wie siehts bei dir aus? Nur Wut oder hast du auch Argumente die deine Einstellung beweisen?

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26. Februar 2014 um 16:00

Sex haben =|= Fortpflanzung
Ich finds ja immer lustig, dass ausgerechnet die Befürworter eigentlich genau wissen, wozu eine Beschneidung da ist und dass die trotzdem vehement behaupten, dass bis zu 1/3 weniger am Genital = mehr an Gefühl sein soll (die Vorhaut ist bei Erwachsenen nunmal in ausgebreitetem Zustand so groß wie eine Postkarte - pi mal Daumen. DAS ist die Fläche, die für "Spaß" nicht mehr zur Verfügung steht)

So funktioniert das nicht, meine Herren. Echt nicht.

Im übrigen: Aha, es ist also gerechtfertigt, Babies einen Teil des Genitals abzuschneiden, weil die sich nicht dran erinnern.

Dann darf man die bestimmt auch verdreschen, wenn sie schreien - kein Schaden da, sie erinnern sich ja nicht dran und wenn man die vorsichtig verprügelt entstehen keine bleibenden Schäden.

Wie jetzt? Geht nicht? Na, ICH hab doch nicht behauptet, dass man Babies beschneiden darf, weil die sich an nix erinnern.

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26. Februar 2014 um 16:02

Der Sex ist "gut"
ausreichend und befriedigend?

Du hast also mit Millionen beschnittenen Männern geschlafen, um das aussagen zu können?

Anders kann ich mir deinen Imperativ nämlich nicht erklären.

P.S.: Meine muslimischen Freundinnen erzählen mir zum Teil übrigens GANZ was anderes.

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26. Februar 2014 um 16:08

Ähnliches Problem
Hallo, zunächst einmal: es muss dir nicht peinlich sein. Es gibt viele Männer/Paare, die damit Probleme haben.

Ich wurde als Kind beschnitten und habe ähnliche Probleme mit Empfindungsverlust, was vor allem beim Oralverkehr Probleme verursacht. Ich bin fast nur noch am Frenulum und am Eichelrand empfindlich, wo sich ein paar Millimeter Vorhautrest und die Beschneidungsnarbe befinden. Versuche doch einmal, dich auf diese Bereiche zu konzentrieren. Ich komme oral nur sehr selten zum Orgasmus, aber auf diese Weise klappt es wenigstens manchmal, wenn mein Partner lange genug durchhält. Viel Erfolg!

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26. Februar 2014 um 16:17

Stimmt nicht

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26. Februar 2014 um 16:21

Nicht ich bin es,
der es sich leicht macht, sondern Du.
Ich mache weder meinen Eltern einen Vorwurf, die damals keine zweite Meinung einholten, noch den damaligen Ärzten, weil das damals einfach Stand der ärztlichen Kunst war.
Du liegst aber falsch mit Deiner Annahme, mein beschnittener Penis sei ein Kunstfehler. Ein Kinderarzt hat mir vor kurzem gesagt, die Beschneidung habe eine Komplikationsrate von 100%, weil IMMER eine gewaltige Menge an erogenem Gewebe entfernt wird. Das ist anders gar nicht möglich. Deshalb raten gut ausgebildete Kinderärzte heute nur noch dann zur Zirkumzision, wenn sie unumgänglich ist. Siehe hier: http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/contentkin/psfile/pdf/81/Bvkj_com_051dad11a7ff64.pdf

Du meinst, ich hätte nicht das Recht, zu hinterfragen? Ist Dir eigentlich klar, was Du da sagst?
Tut mir leid, aber den Gefallen werde ich Dir nicht tun.
Ich habe erkannt, welchen Schaden die Vorhautamputation anrichten kann. Und wenn ich durch Aufklärung auch nur ein paar Jungen von diesem Schicksal bewahren kann, hat sich die Sache gelohnt. Da nehme ich sogar Debatten wie diese hier gerne in Kauf.

Und: Nein, ich akzeptiere nicht, was mir widerfahren ist und ich werde nicht einfach so damit leben.
Meine Wiederherstellung hat mir schon so vieles von dem wieder gebracht, was mir genommen wurde, warum sollte ich damit aufhören?
In ein paar Jahren, wenn ich wieder so aussehe und zumindest teilweise wieder so funktioniere, wie ich das von Natur aus sollte. Ja, dann werde ich damit aufhören.
Und DIESEN Zustand dann akzeptieren.

Ich weise Dich gerne nochmal hierauf hin:
http://www.beschneidungsforum.de/index.php?page=Board&boardID=4

Versuche zumindest, Dir vorzustellen, dass es mehr als nur 2% beschnittener Männer gäbe, die ihre Genitalreduktion nicht lobpreisen.

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26. Februar 2014 um 16:28

Ach ja:
Ja, ich halte Dich für einen beschnittenen Mann, weil mich Dein Tonfall an jene Männer erinnern, die mit Zähnen und Klauen das verteidigen, was ihnen von ihren Eltern angetan wurde und die den Schaden, den ihr Körper genommen hat, nicht sehen wollen.
Täusche ich mich?

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26. Februar 2014 um 17:57

Nicht nur die Eichel
Das Problem ist nicht nur die weniger empfindliche Eichel, auch die Vorhaut ist eine sehr sensible erogene Zone. Die fehlt mir bei mir eben und das Frenulum ist auch zur Hälfte weg. Das schränkt die Empfindlichkeit insgesamt sehr stark ein. Ich bin schwul und konnte mich schon mit einigen Männern vergleichen und ich finde die Unterschiede gewaltig. Dort wo andere Männer sehr sensibel reagieren, tut sich bei mir kaum etwas oder die entsprechenden Stelle (Vorhaut) fehlt halt einfach.

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26. Februar 2014 um 18:17

Phimose?
Oh bitte.
Physiologische Phimose löst sich spätestens nach der Pubertät - solange der Junge problemfrei pinkeln kann gibts auch keine Probleme und keinen Grund, irgendwen zu beschneiden.

Pathologische Phimose ist höchst selten und kann vor allem problemlos mit Salbentherapie und/oder Triple Inzision vorhauterhaltend operiert werden.

"ratzkahl ab" muss da wirklich nicht sein.

Was die kulturellen Hintergründe angeht - rechtfertigen die, die Entscheidung dem Jungen abzunehmen?

Rechtfertigen religiöse Hintergründe, ein Kind zwangsbeschneiden zu lassen? Was ist mit der Religionsfreiheit der Kinder?

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26. Februar 2014 um 18:33


Wenn Männer so respektlos sich über weibliche Genitalien äußern würden, wäre richtig was los. Ne echt, das geht gar nicht, Männer die intakt sind, sind durchaus in der Lage sich zu waschen. Widerlich solche Äußerungen.

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26. Februar 2014 um 19:07

Nun ja
und eine unbeschnittene Vagina ist "appetitlicher"?

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27. Februar 2014 um 9:39
In Antwort auf fermin_12478469

Ähnliches Problem
Hallo, zunächst einmal: es muss dir nicht peinlich sein. Es gibt viele Männer/Paare, die damit Probleme haben.

Ich wurde als Kind beschnitten und habe ähnliche Probleme mit Empfindungsverlust, was vor allem beim Oralverkehr Probleme verursacht. Ich bin fast nur noch am Frenulum und am Eichelrand empfindlich, wo sich ein paar Millimeter Vorhautrest und die Beschneidungsnarbe befinden. Versuche doch einmal, dich auf diese Bereiche zu konzentrieren. Ich komme oral nur sehr selten zum Orgasmus, aber auf diese Weise klappt es wenigstens manchmal, wenn mein Partner lange genug durchhält. Viel Erfolg!

Es gibt bestimmt
tausende von Männern die an vorzeitigen Samenerguss leiden, die dich um deine Empfindungslosigkeit beneiden.

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27. Februar 2014 um 9:44
In Antwort auf waldi61

Es gibt bestimmt
tausende von Männern die an vorzeitigen Samenerguss leiden, die dich um deine Empfindungslosigkeit beneiden.

Glaubst Du?
Denkst Du wirklich, dass sie uns um unsere Empfindungslosigkeit beneiden oder ob sie einfach nur länger genießen möchten?
Das eine hat nämlich mit dem anderen nix zu tun.

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27. Februar 2014 um 10:20
In Antwort auf smart2012

Glaubst Du?
Denkst Du wirklich, dass sie uns um unsere Empfindungslosigkeit beneiden oder ob sie einfach nur länger genießen möchten?
Das eine hat nämlich mit dem anderen nix zu tun.

Dann überlege mal wie frustrierend
das für eine Paar ist wenn der Mann beim Sex schon nach 30 - 60sek. abspritzt.
das ist für beide Seiten nicht gerade der Burner!

Ich brauche je nach Tagesform so zwischen 3-5Min., da wünschte ich mir manchmal schon es könnte ruhig etwas länger dauern.

der eigene Orgasmus ist bei mir zweitrangig, ich genieße es viel mehr zu sehen wie meine Frau sich bei zunehmender Geilheit unter mir windet, ächzt und stöhnt.

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27. Februar 2014 um 11:10

@rinkadink1
Danke für den Tipp, werde in bei nächster Gelegenheit mal ausprobieren.

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27. Februar 2014 um 11:16

Hi
Ich würde es wirklich mit Urea Creme versuchen. Nicht mehr äußere Reize an die Eichel lassen und mit der Zeit wird sich die Eichel von der Keratinisierung befreien. Dauert halt etwas. Doch dann wird die Eichel wieder etwas empfindlicher, es lohnt sich also wirklich. Komm in das Forum wo sich Betroffene treffen http://www.beschneidungsforum.de/index.php?page=Index

hier gibt es noch mehr Tips

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27. Februar 2014 um 11:20
In Antwort auf waldi61

Dann überlege mal wie frustrierend
das für eine Paar ist wenn der Mann beim Sex schon nach 30 - 60sek. abspritzt.
das ist für beide Seiten nicht gerade der Burner!

Ich brauche je nach Tagesform so zwischen 3-5Min., da wünschte ich mir manchmal schon es könnte ruhig etwas länger dauern.

der eigene Orgasmus ist bei mir zweitrangig, ich genieße es viel mehr zu sehen wie meine Frau sich bei zunehmender Geilheit unter mir windet, ächzt und stöhnt.

Ist doch nicht schlimm
Man kann auch einfach Runde 2 einläuten und weiter machen.

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27. Februar 2014 um 16:23

Unterlasse bitte
Deine haltlosen Anschuldigungen!
Wenn hier in dieser Diskussion auch nur eine einzige Bemerkung gefallen ist, die - wie Du so deutlich sagst - ins "Braune steuert", dann zeig sie mir.
Wenn nicht, verbitte ich mir diese Art von "Argumenten".
Ich war noch niemals antisemitsch oder rassistisch und Du wirst von mir auch niemals dergleichen hören.
Was mir sauer aufstößt, ist, wenn über den Körper eines Jungen entschieden wird, als stehe dieser zur freien Verfügung der Eltern. Der Grund dafür - sofern er nicht streng medizinsch indiziert ist - ist mir völlig wurscht.

Deshalb haben auch Dein vorletzter Satz und diese Stelle hier überhaupt nichts verloren: "(teilweise auch freiwillig)"
Auch was ein erwachsener Mann in Kenntnis aller Konsequenzen macht, ist mir wurscht. Wirklich. Soll er sich meinetwegen sein komplettes Geschlechtsteil amputieren lassen. Seine Sache.
Und wer glücklich damit ist, soll es sein, geht mich auch nichts an.

Was mich extrem nervt, ist:
- den Männern, die sich zu ihren Problemen äußern, einzureden, sie seien bedauerliche Einzelfälle und litten an extrem seltenen Komplikationen
- hier Druck aufzubauen, indem von "Millionen zufriedenen beschnittenen Männern" geschwafelt wird und Männern, einzureden, dass sie keine Probleme zu haben haben.
- Schon von vornherein kategorisch auszuschließen, überhaupt nur nachzudenken, was bei der Radikalzirkumzision eigentlich geschieht.

Was Du und einige andere hier machen, ist die totale Denkverweigerung.
Gibts nicht, kann nicht sein, wird niemals anders sein.
Wie armselig.
Wenns nach Euch ginge, würde sich offiziell die Sonne immer noch um eine scheibenförmige Erde drehen.

Aber lissiletta, Du hast einen entscheidenden Punkt übersehen:
Jahrtausende über konnte es wirkungsvoll unterdrückt werden, Informationen und damit die ganze Wahrheit zu verbreiten. Inzwischen gibt es aber das Internet. Und Du - sofern Du Söhne hast - wirst Dich eines Tages von ihnen fragen lassen müssen, warum Du ihnen den empfindlichsten Teil ihres Geschlechtsorgans hast abschneiden lassen, OBWOHL Du wusstest, was das bedeuten kann.

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27. Februar 2014 um 16:59

Just a snip
Die Fakten sagen anderes. Dr. Ryan McAllister:

http://www.youtube.com/watch?v=Ceht-3xu84I

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27. Februar 2014 um 23:15

Ich hab..
hier niemanden propagieren sehen, dass man schon Kindern Ohrlöcher stechen soll.

Gut, die Akupunktursache und die Blockaden sind jetzt alles andere als wissenschaftlich erwiesen, aber es ist ein irreversibler Eingriff beim Kind - und nö. Nich nötig.

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28. Februar 2014 um 7:06

Ich bleibe dabei:
Zeig mir einen einzigen Beitrag in dieser mittlerweile 4seitigen Diskussion hier, der auch nur ansatzweise rassistisch oder antisemitisch ist.
DU bist es, die dieses Thema hier bringt, niemand anderes.
Als führ hier keine Scheingefechte, sondern trag was zum Thema bei. Wie lautet nochmal Dein Rat an die TE?

Ich glaube Dir zwar nicht, dass sich Dein Sohn "mehrmals" bei Dir bedankt hat, dass Du ihn hast beschneiden lassen, aber wir können das auch ruhig so stehen lassen.
Du kannst aber sicher sein, dass auch in den aus kulturellen und religiösen Gründen beschneidenden Gesellschaften die kritischen Fragen der Kinder immer mehr zunehmen werden. Wissen ist Macht, lissiletta.

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28. Februar 2014 um 10:04

Komplikationsquote 100%
bei einer davon wird die innere, äußere vorhaut inkl. frenulum entfernt. bei dieser, der radikalsten aller 4 methoden gibt es einen gewissen prozentsatz von geschädigten, die danach eine empfindungslosigkeit haben, die sich störend auf ihr sexualleben auswirkt.


Und genau hier verstehe ich die Argumentation FGM/MGM nicht mehr.

Du machst hier klare Unterschiede in der Beschneidungsform aus und sagst: Alles, was nicht a) ist, ist in Ordnung. Also darf man offenbar Kinder dann problemlos beschneiden, sofern sie Jungen sind?

Bei der FGM gibt es sehr feine Unterteilungen. Es gibt FGM I, die unterteilt ist in a) und b), es gibt die FGM II, ebenfalls unterteilt in a) und b) - und die FGM III, die pharaonische Beschneidung ("Infibulation") - das, was allgemein mit FGM gleichgesetzt wird, die aber eigentlich nur einen recht geringen Prozentsatz der Frauen betrifft. FGM IV hab ich rausgelassen, weil das Dinge wie Piercing betrifft - also alles, was von I - III nicht erfaßt wurde.

Die weitaus meisten Frauen werden nach Ia und Ib beschnitten, bereits die Beschneidung nach FGM II ist recht selten. Weil die Folgen eben so gravierend sind.

Ia ist von allen Beschneidungsarten absolut minimalinvasiv (es wird wirklich nur die Klitorisvorhaut abgeschnitten, das ist ein Stück Haut, so groß wie der halbe Fingernagel des kleinen Fingers).

Dennoch wird Mädchen völlig zu Recht das unbedingte Recht zugestanden, über ihren eigenen Körper zu entscheiden. Halt - falsch: Selbst WENN eine erwachsene Frau entscheidet: "Ich will mich beschneiden lassen" - dann bekommt sie ne Psychotherapie, aber kein Arzt hier würde auch nur im Traum dran denken, ein Messer anzusetzen. Selbst wenn sie versichert: "Ich will das, ich kenne die Konsequenzen"

Doch Jungen wird genau dieses Recht verwehrt. Und hier reden wir über einen Eingriff der in etwa bei der Eingriffstiefe zwischen der FGM IIa und IIb liegt. Bei einem Kind wird bis zu 1/3 der Hautoberfläche des Penis entfernt und die Komplikationsquoten sind wirklich äußerst unlustig.

Die Leute, die sich gegen die MGM aussprechen, wollen ja noch nicht mal ein so umfassendes Verbot wie bei Frauen - erwachsene Männer sollen ja durchaus das Recht haben, sich für eine Beschneidung zu entscheiden, wenns denn sein muss. So paternalistisch ist hier keiner.

Aber wo genau ist der Unterschied zwischen Jungen und Mädchen, dass hier die Leute geradezu furiengleich ihr Recht beschneiden, das Jungen antun zu dürfen, während dieselben Leute sagen: Mädchen darf man nicht beschneiden?

Es sind in beiden Fällen Kinder. Und Kinder haben das unbedingte Recht auf ihre körperliche Integrität. Das sollte man respektieren und nicht seine eigenen sexuellen Präferenzen in das Genital des Kindes schnitzen, nicht wissend, wie es in 20 Jahren darüber denkt, oder ob die Schwiegertochter/der Schwiegersohn das auch so toll findet.

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28. Februar 2014 um 10:06
In Antwort auf waldi61

Dann überlege mal wie frustrierend
das für eine Paar ist wenn der Mann beim Sex schon nach 30 - 60sek. abspritzt.
das ist für beide Seiten nicht gerade der Burner!

Ich brauche je nach Tagesform so zwischen 3-5Min., da wünschte ich mir manchmal schon es könnte ruhig etwas länger dauern.

der eigene Orgasmus ist bei mir zweitrangig, ich genieße es viel mehr zu sehen wie meine Frau sich bei zunehmender Geilheit unter mir windet, ächzt und stöhnt.

Training ist alles
Das "zu früh kommen" kann man sich abtrainieren

Bisschen Übung und dann geht das

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28. Februar 2014 um 10:32

Auch ein glatter Geschlechtsteil kann geformt werden
Also ich habe jetzt die Themen der anderen beschnittenen gelesen (meiner einer wurde seit einigen Jahren von seiner Vorhaut getrennt) muss dazu sagen dass wohn die Empfindlichkeit zurückging-was jedoch aber sich dadurch ergab indem ich beim zulassen von Verkehr viel Wärmegel anwende und Er mich natürlich vorher schön feucht macht. Zudem habe ich Ihm an den notwendigsten Stellen berringen lassen (Frenum, Hafadas, Guiche und Prinzen samt Dehnungsstab)

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28. Februar 2014 um 11:22

Doch, es ist schwer
Ich spreche nicht nur von mir, sondern von dem ganzen Thread hier, der ganzen Diskussion.
Niemand, weder ich noch irgendein anderer Teilnehmer dieser Diskussion hat hier rassistische oder antisemitische Äußerungen getätigt. Dennoch sprichst Du darüber. Darum gehts mir. Was anderswo geschieht, gehört nicht hierher.
Ich glaub es wohl, dass es solche Äußerungen gibt, aber dann sprich sie dort an. Sie hier zum Thema zu machen, ist unfair, weil damit diese Diskussion in ein völlig falsches Licht gerückt wird.
Es ging zu keiner Zeit um Antisemitismus, sondern um die Probleme der Thread Erstellerin. Du versuchst hier eine Antisemitismusdiskussion draus zu machen.
Und das passt mir nicht.

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28. Februar 2014 um 11:59
In Antwort auf raluca_11990346

Auch ein glatter Geschlechtsteil kann geformt werden
Also ich habe jetzt die Themen der anderen beschnittenen gelesen (meiner einer wurde seit einigen Jahren von seiner Vorhaut getrennt) muss dazu sagen dass wohn die Empfindlichkeit zurückging-was jedoch aber sich dadurch ergab indem ich beim zulassen von Verkehr viel Wärmegel anwende und Er mich natürlich vorher schön feucht macht. Zudem habe ich Ihm an den notwendigsten Stellen berringen lassen (Frenum, Hafadas, Guiche und Prinzen samt Dehnungsstab)

Ähem
Ist das ein D/s-Verhältnis?

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28. Februar 2014 um 12:02

Er ist stolz....
mein erwachsener Sohn hat mir übrigens noch nie die Frage gestellt, warum ich ihn habe beschneiden lassen. Er ist stolz, Jude zu sein und hat null Probleme durch die Beschneidung. Er hat sich - im Gegenteil - mehrmals bedankt.


Schön, dass er auf seine Religion stolz ist - mein ich sogar so.

Aber dass selbst in Israel die Brit Mila inzwischen zunehmend hinterfragt wird, läßt kein Glöckchen klingeln?

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28. Februar 2014 um 12:03

"Warum noch groß schreiben"
Dafür bist du aber recht gut dabei, respekt.

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28. Februar 2014 um 12:10

Du hast nicht verstanden ...
...das Sie ihren Kerl gezwungen hat seinen Rüssel zu verstümmeln. Naja die Bewohner der Alpenrepublik schreiben aber manchmal auch eigenartig.

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28. Februar 2014 um 16:33

Das ist so
bei Diskussionssträngen im Internet. Und für die Threaderstellerin vielleicht auch nicht unwichtig.

Denn wenn man WEISS dass es an der Beschneidung liegt, dass der Partner nix mehr fühlt, verringert das auch die Schuldgefühle bei der Frau. Erheblich im übrigen. Denn es ist NICHT ihre Schuld, dass der Sex trocken/härter/unangenehmer ist, sie ist NICHT krank, weil sie Schmerzen beim Sex hat.

Sie ist NICHT unsauber, weil sie wiederholt Pilzinfektionen bekommt, weil durch die "härtere" Herangehensweise und die keratinisierte Eichel bei ihr Mikrofissuren entstehen, die das Eindringen von Mikroben begünstigen.

Been there done that - alles hinter mir. Und nein, die Probleme hatte ich NUR mit dem beschnittenen Partner. Nie mit intakten.

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28. Februar 2014 um 17:47

Ratio gegen Glaube
Kann man eigentlich nicht diskutieren, weil irgendwann immer das Argument kommt: "Mir egal, welche Beweise da sind, das ich mein Kind schädige, ich GLAUBE daran."

Spannenderweise gibt es im Judentum inzwischen die Brit Shalom, ein Willkommensritual (das ich persönlich im übrigen unglaublich schön finde) ohne die Milah.

Es gibt auch eine Mutter in Israel, die vom Rabbigericht in Tel Aviv mit einer Geldstrafe belegt wurde, weil sie sich weigerte, ihren Sohn beschneiden zu lassen.

Die weigert sich weiter und kämpft das durch. Die Frau ist unglaublich gut und derzeit sieht es echt so aus als ob sie gewinnt.

Eran Sadeh ist Leiter von Intakt Israel - und selbst dort dämmert den Leuten allmählich, dass die Brit Milah nicht das Maß aller Dinge ist - darum hat Ellinor ja auch die Geldstrafe aufgebrummt bekommen.

Auch in Israel ist die Brit Milah nicht in Stein gemeißelt und wird hinterfragt. Warum nicht hier?

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28. Februar 2014 um 19:19

Akribisch ist da gar nix
Wie gesagt, das waren 2 min. Tante Google.

Religionen sind nicht in Stein gemeißelt. Selbst die Brit Milah war im Original noch deutlich anders angelegt als sie es heute ist. Die komplette Vorhaut wird erst seit vergleichsweiser kurzer Zeit entfernt, bis dahin war es immer das Abschneiden der "Rüsselspitze".

Religionen entwickeln sich. Sie passen sich an ihre großen Philosophen an, sie entwickeln sich weiter. Das hat auch das Judentum gemacht, das hat das Christentum gemacht (kaum einer wird behaupten, dass das Christentum noch dieselbe Religion wie vor 500 Jahren ist), das macht der Islam und das macht auch der Buddhismus.

Das macht Religionen lebendig und nicht erstarrt in toten Traditionen, die keinen Sinn mehr haben.

Die Diskussion, die jetzt in Israel angestoßen wird, wird das Judentum verändern, ebenso wie die Brit Shalom. Das wird dauern und mir tut es um jedes Kind leid, dass noch durch die Brit Mila gehen muss, weil die Eltern es nicht besser wissen, aber: Es wird sich ändern.

Die Beschneidung ist auf dem Weg, als das erkannt zu werden, was sie ist: Die Verletzung des kindlichen Rechts auf körperliche Unversehrtheit.

Nochmal: Es geht mir nicht darum, den Glauben zu verbieten - aber der hört da auf, wo die Rechte des Kindes beginnen.

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