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Beim Mann kommen herauszoegern

15. März 2012 um 21:30

Hallo Leute,
hab da mal eine Frage, bitte um erfahrungsberiche vom machen und vom gemacht bekommen

6ab gelesen mann kann kurz vorm kommen des Mannes den penis "zudruecken" und das kommen somit verzoegern... Schoen und gut in der theorie ja ganz nett, aber da stellen sich mir doch ein paar fragen...

1. Was druecke ich da ab, die website beschreibt dass man mit dem finger respektive daumen von unten druecken soll, ich stell mir vor die harnroehre zu veraengen...

2. Wann genau soll das sein? Wirklich wenn er ejakuliert? Ich mein da fliessts doch schon, bleibt das dann echt zurueck - kann ich mir ned vorstellen... Ausserdem wie fest soll das sein, will ja das heiligtum ned abwuergen

3: will MAnn das auch, bzw ist das angenehm... Ned das ich ihn total fruste weils dann gar nimmer geht und er auch ned gekommen is...

4: waers fuer Mann besser ich hoere "zeitgerecht" auf und warte dann ( beim O- sex) und mach dann weiter, steigert das die lust oder eher den Frust? (ich waer angefressen wenn er kurz vorher aufhoern taet, bzw isses bei mir so dass es dann lang dauert bis es wieder soweit is, bzw gar nix mehr is..)

5. Gibts ideen wie man noch verzoegern kann?

15. März 2012 um 22:35

Hey
Grundsätzlich ist jeder Mensch anders und man kann nicht für alles allgemeingültige Aussagen machen kann. Wichtig zu wissen ist, dass Orgasmus und Ejakulation meist mental zusammenhängen, aber nicht zwingend voneinander abhängig sein müssen. Theoretisch, mit viel Übung, ist es Möglich einen Orgasmus zu haben, ohne abzuspritzen. Ein Nebeneffekt davon ist, dass man(n) danach eher noch weiter oder schneller wieder weiter machen kann.

Wenn man beides nicht voneinander abkoppeln kann/will, kann man, ebenfalls mit eintsprechendem "Training", den Orgasmus hinauszögern oder vor dem "Point of no Return" abwürgen.

Nun kommt allerdings die menschliche Komponente hinzu. Es gibt Menschen die, wie du gesagt hast, es nicht so toll finden, den Orgasmus hinauszuzögern. Andere haben ihren Spass daran, auf einem hohen, angenehmen Level zu bleiben, solange es geht. Das kann dir grundsätzlich nur dein Partner sagen.

Was deine Person betrifft: Dein Partner hat die wichtigste Rolle dabei. Will er nicht, kannst du den Orgasmus nicht verhindern (zumindest nicht, wenn er schon ausgelöst wurde). Ausserdem halte ich es für sehr schwer, den richtigen Zeitpunkt zu treffen. Ich muss mal davon ausgehen, dass das bei den meisten Frauen, selbst wenn der Partner will, eher schief geht, solang man das nicht mit viel Geduld übt. Ich stell es mir halt sehr schwer vor, den richtigen Zeitpunkt zu finden. Wie du schon gesagt hast, wenn der Mann am abspritzen ist, ist es zu spät.

Den richtigen Zeitpunkt zu finden, ist selbst wenn man das als Mann an sich selber versucht, schwer zu finden. Auch direkt vor dem Orgasmus ist es normal schon zu spät. Man muss da wirklich frühzeitig abbrechen. Und zwar nicht nur mechanisch, sondern vor allem Mental und da kannst du als Frau weniger Einfluss nehmen (ich rede hier wirklich von den entscheidenden hunderstel Sekunden).

Die Stelle... hmm... am ehsten würd ich den untersten Teil des Schafts, ganz beim Hoden zu sagen. Wenn man die Harnröhre abdrücken will, dann von unten. Kann aber auch den gegenteiligen Effekt haben. Es gibt Leute die, wenn man sie z.B. leicht würgt, sofort ihre Lust verloren haben und andere die dann erst recht mehr empfinden, wie auch bungee jumping. Man kann es nicht ausstehen oder es gibt einen einen Kick. Also vorsicht.

Den besten Erfolg wirst du damit haben, wenn du die Kontrolle hast, also z.B. auf ihm reitest oder ihn Oral verwöhnst, wobei du bei zweiterem wohl am schnellsten Erfolg haben wirst, sofern es denn möglich sein sollte mit deinem Partner. Am einfachsten ist es vermutlich, wenn du dich langsam versuchst ranzutasten. Dann kriegst du am ehsten das Gefühl dafür, wann der richtige Zeitpunkt ist und natürlich gut auf seine Reaktionen achten (Atmung, Stöhnen, Muskelkontraktionen). Und man muss sich bewusst sein, dass man erst mal einige "Fehlversuche" haben muss, um überhaupt den Unterschied zwischen "es ist zu spät", "es ist zu früh" und "es ist der richtige Zeitpunkt" erkennen zu können.

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