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@bdsm-ler

28. Februar 2004 um 21:11

hi ihr lieben,

ich habe letztens im fernsehen zum thema bdsm etwas gesehen, was meine neugierde geweckt hat.

und zwar ging es darum, dass ein ehepaar seinen heterosexuellen *sklaven* verleihen oder eventuell auch abgeben wollte.

dieser sklave besitzt zwar ein gewisses mitspracherecht zu wem er abgegeben wird, aber im grossen und ganzen muss er da durch. ganz egal, wer auch immer ihn haben will. und auch egal ob männlein oder weiblein....

jetzt meine frage:

war das ein scherz?

ich weiß, möglich ist ja schließlich alles...

aber ich kann das ganze nicht so wirklich einschätzen und mich interessiert, ob unter bdsm-ler ein solches verhalten als gang und gebe oder sagen wir mal, eher *aussergewöhnlich* angesehen wird.

grüsse
cosmic.

28. Februar 2004 um 22:23

Das
was du im TV gesehen hast kann ein Scherz gewesen sein, oder auch nicht.
Aber ich kann dir versichern, das gibt es, auch ohne Nitspracherecht des Sklaven.

Gruß
Gabriele

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29. Februar 2004 um 0:32

Hallo Imandra,
erstmal danke für deinen ausführlichen beitrag.
es ist immer wieder schön hier neues zu erfahren.

den bericht gabs übrigens im österreichischen fernsehen. die zeigen manchmal wirklich skurile sachen dort.. *g* (bitte nicht schlagen !) und genauso wirkte diese ganze scene auch auf mich. ich finde es sehr schade, dass medien bei bdsm immer die schiene der *schwarzen gummimasken* zeigen und nur das dem zuschauer als bdsm präsentieren.
allerdings mit welcher normalität und selbstverständlichkeit dieses paar von dem vorhaben berichtete, machte mich schon ein wenig stutzig.

aber ich gehe davon aus, dass dieser mann aus freiem willen und auch aus seinem wunsch heraus verliehen oder abgegeben werden will. allerdings wie du auch schreibst ist die tatsache, dass bei sich völlig fremden menschen gar kein notwendiges vertrauensverhältnis besteht der punkt, den ich gar nicht wirklich nachvollziehen kann.

ich bezweifle auch, ob es spassig ist, wenn man dabei möglicherweise an einen totalen psychopathen gerät. und ich weiss auch nicht, ob es so toll ist, wenn man als heterosexueller in die *obhut* eines mannes gerät und da *herhalten* (o.t. von dem paar) muss.

aber ich muss das ja auch nicht verstehen. wenn diejenigen, die davon direkt betroffen sind damit glücklich sind, ist das in ordnung für mich.

liebe grüsse
cosmic.

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29. Februar 2004 um 0:40
In Antwort auf gabriele66

Das
was du im TV gesehen hast kann ein Scherz gewesen sein, oder auch nicht.
Aber ich kann dir versichern, das gibt es, auch ohne Nitspracherecht des Sklaven.

Gruß
Gabriele

Auch ohne
mitspracherecht des sklaven?

hm... das hätte ich jetzt so niemals vermutet.
zumal der sklave ja jederzeit sagen kann: ihr könnt mich mal ! lasst mir meine ruhe und tschüss... oder so ähnlich vielleicht?

ich denke, das ist schon möglich oder sollte zumindest möglich sein.

gruss
cosmic.

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29. Februar 2004 um 0:51
In Antwort auf Cosmicgirl

Auch ohne
mitspracherecht des sklaven?

hm... das hätte ich jetzt so niemals vermutet.
zumal der sklave ja jederzeit sagen kann: ihr könnt mich mal ! lasst mir meine ruhe und tschüss... oder so ähnlich vielleicht?

ich denke, das ist schon möglich oder sollte zumindest möglich sein.

gruss
cosmic.

Ja,
gebe ich dir Recht im besten Fall sollte es möglich sein, aber glaube mir, es gibt "Sklaven" die selbst kein Mitspracherecht haben wollen, freiwillig jede Verantwortung ablegen.
Wer BDSM lebt, trägt VERANTWORTUNG, so ist es und soll es sein.
Dennoch gibt es ganz krasse Situationen.
Ich haben einen Bekannten, der wurde von seiner "Domina" ausgeliehen, er wurde krankenhausreif geschlagen, das gibt es leider auch.

Gruß
Gabriele

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29. Februar 2004 um 0:53

Imandra,
habe mich wohl falsch ausgedrückt, das Mitspracherecht geben viele "freiwillig" ab.

Gabriele

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29. Februar 2004 um 0:57

Stimmt
das ist eindeutig missbrauch. wobei ich nicht mal zweifle, dass es das auch gibt.

aber vielleicht hat gabriele auch was anderes gemeint oder es anders gemeint, als sie es ausgedrückt hat?



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29. Februar 2004 um 1:15
In Antwort auf gabriele66

Ja,
gebe ich dir Recht im besten Fall sollte es möglich sein, aber glaube mir, es gibt "Sklaven" die selbst kein Mitspracherecht haben wollen, freiwillig jede Verantwortung ablegen.
Wer BDSM lebt, trägt VERANTWORTUNG, so ist es und soll es sein.
Dennoch gibt es ganz krasse Situationen.
Ich haben einen Bekannten, der wurde von seiner "Domina" ausgeliehen, er wurde krankenhausreif geschlagen, das gibt es leider auch.

Gruß
Gabriele

Verstehen kann ich,
dass es menschen gibt, die verantwortung abgeben und auch gar kein mitspracherecht haben wollen. diese menschen setzen absolutes vertrauen in jemand anderen.

aber jemand legt doch die verantwortung für das was geschieht nur demjenigen in die hände, wenn er weiss, dass dieser damit auch sehr gut umgehen kann.

und wenn einer krankenhausreif geschlagen wird und das gar nicht sein wunsch war (sage ich jetzt mal bei hier dem thema dazu) dann ist wohl irgendetwas schief gelaufen.

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29. Februar 2004 um 2:19

Nein,
war keine Professionelle, deshalb hatte ich Domina in Anführungszeichen gesetzt,die "Domina" war seine Beziehung, der leider ein Fehler unterlaufen war.
Natürlich darf so etwas nicht vorkommen und dennoch passiert es.

Gruß
Gabriele

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29. Februar 2004 um 2:22
In Antwort auf Cosmicgirl

Verstehen kann ich,
dass es menschen gibt, die verantwortung abgeben und auch gar kein mitspracherecht haben wollen. diese menschen setzen absolutes vertrauen in jemand anderen.

aber jemand legt doch die verantwortung für das was geschieht nur demjenigen in die hände, wenn er weiss, dass dieser damit auch sehr gut umgehen kann.

und wenn einer krankenhausreif geschlagen wird und das gar nicht sein wunsch war (sage ich jetzt mal bei hier dem thema dazu) dann ist wohl irgendetwas schief gelaufen.

Ganz richtig,
da war was schief gelaufen, der Mann hat jahrelang kein BDSM mehr gelebt, heute traut er sich wieder.

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29. Februar 2004 um 2:37

Liebe Imandra,
wer ist viele, ich kann dir sicher keine Namen aufzählen. Aber dämlich würde ich dazu nicht sagen. Es gibt Masochisten, die gleiten eben immer tiefer ab, brauchen immer mehr Schmerz, und wenn sein(e)Dom das nicht mehr bereit ist zu geben und ihn abgibt, kann so etwas passieren.Und einfach, eine wahre Sadistin zu finden ist es bestimmt nicht, da ist der Schmerzsuchende froh, dass er übergeben wird, ohne sich Gedanken zu machen, froh die ständigen Schmerzen zu erfahren.

Ich spreche jetzt von Extremen, das ist dann auch kein Spiel mehr, da könnte man evtl. schon von krankhaften Neigungen ausgehen.
Aber das gibt es häufiger, als man glaubt.

Gruß
Gabriele

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29. Februar 2004 um 12:32
In Antwort auf gabriele66

Ganz richtig,
da war was schief gelaufen, der Mann hat jahrelang kein BDSM mehr gelebt, heute traut er sich wieder.

Das ist aber doch
total schlimm, wenn sowas passiert.

aber ich glaube nicht, dass dieses an bdsm an sich liegt, sondern vielmehr daran, dass es da jemanden gab, der einfach die grenzen des anderen nicht akzeptiert oder vielleicht auch nicht gekannt hat und dann kam es dazu.

sowas kann bei vielen anderen dingen im leben auch passieren, hat aber nichts mit bdsm zu tun. und daher glaube ich nicht, dass bdsm so gelebt wird und so sein soll.

grüsse
cosmic.

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29. Februar 2004 um 13:37
In Antwort auf gabriele66

Liebe Imandra,
wer ist viele, ich kann dir sicher keine Namen aufzählen. Aber dämlich würde ich dazu nicht sagen. Es gibt Masochisten, die gleiten eben immer tiefer ab, brauchen immer mehr Schmerz, und wenn sein(e)Dom das nicht mehr bereit ist zu geben und ihn abgibt, kann so etwas passieren.Und einfach, eine wahre Sadistin zu finden ist es bestimmt nicht, da ist der Schmerzsuchende froh, dass er übergeben wird, ohne sich Gedanken zu machen, froh die ständigen Schmerzen zu erfahren.

Ich spreche jetzt von Extremen, das ist dann auch kein Spiel mehr, da könnte man evtl. schon von krankhaften Neigungen ausgehen.
Aber das gibt es häufiger, als man glaubt.

Gruß
Gabriele

Sorry, weit hergeholt!
>>"Es gibt Masochisten, die gleiten eben immer tiefer ab, brauchen immer mehr Schmerz, und wenn sein(e)Dom das nicht mehr bereit ist zu geben und ihn abgibt, kann so etwas passieren."


Ob Masochist, Sadist, was auch immer: dieses "immer mehr" haben müssen hat eher Suchtcharakter und ich halt's nicht für BDSMler-typisch.

Speziell auf "Masochisten" bezogen: da dürfte es sich eher um Menschen handeln, deren Selbstwertgefühl ohnehin schon schwach oder gar nicht ausgeprägt ist, ich tu mich schwer, da überhaupt noch von "Masochisten" im BDSM-Sinn zu reden. Wenn jemand so gar keine Grenzen ziehen kann bzw. die eigenen Grenzen permanent überschreiten läßt, hat eher massive Probleme in der eigenen Persönlichkeitsentwicklung und gehört in psychotherapeutische Behandlung, nicht in die BDSM-Szene.

Immer wieder ärgerlich, wenn das Bild einer "Szene" von psychisch labilen Menschen geprägt wird.

>>"Aber das gibt es häufiger, als man glaubt."

Das gibt es, aber meiner Erfahrung nach hält sich das in der "eigentlichen" BDSM-Szene eher in Grenzen.

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29. Februar 2004 um 17:11
In Antwort auf point

Sorry, weit hergeholt!
>>"Es gibt Masochisten, die gleiten eben immer tiefer ab, brauchen immer mehr Schmerz, und wenn sein(e)Dom das nicht mehr bereit ist zu geben und ihn abgibt, kann so etwas passieren."


Ob Masochist, Sadist, was auch immer: dieses "immer mehr" haben müssen hat eher Suchtcharakter und ich halt's nicht für BDSMler-typisch.

Speziell auf "Masochisten" bezogen: da dürfte es sich eher um Menschen handeln, deren Selbstwertgefühl ohnehin schon schwach oder gar nicht ausgeprägt ist, ich tu mich schwer, da überhaupt noch von "Masochisten" im BDSM-Sinn zu reden. Wenn jemand so gar keine Grenzen ziehen kann bzw. die eigenen Grenzen permanent überschreiten läßt, hat eher massive Probleme in der eigenen Persönlichkeitsentwicklung und gehört in psychotherapeutische Behandlung, nicht in die BDSM-Szene.

Immer wieder ärgerlich, wenn das Bild einer "Szene" von psychisch labilen Menschen geprägt wird.

>>"Aber das gibt es häufiger, als man glaubt."

Das gibt es, aber meiner Erfahrung nach hält sich das in der "eigentlichen" BDSM-Szene eher in Grenzen.

Hallo Point,
ich habe mal gehört, dass devot-orientierte menschen im normalen leben oft sehr selbstbewußte persönlichkeiten mit einem starken selbstwertgefühl sind und von psychisch labil kann da gar keine rede sein.

aber wahrscheinlich gibt es hier genauso wie bei allen bereichen auch beim bdsm alle nur erdenklichen möglichkeiten.

aber ich glaube auch nicht, dass jeder der eine masochistische veranlagung hat auch gleichzeitig psychisch labil ist.

grüsse
cosmic.

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29. Februar 2004 um 18:00

Imandrine,
du kennst mich mittlerweile schon zu gut.... *g*

ich finde das prinzip der konsensualität, wie hier in dem text beschrieben sollte eigentlich grundsätzlich immer selbstverständlich sein. ganz egal, um welche beziehung es sich handelt.

aber wahrscheinlich ist dies im bereich bdsm noch viel wichtiger als bei anderen partnerschaften.

codes zu vereinbaren klingt für mich auch irgendwie vernünftig.
.. man ist in einer beziehung und dann erstickt womöglich der partner in deinem beisein... nee, sowas würde ich auch nicht erleben wollen.

imandrine, danke für die links. ich habe wiedermal was neues gelernt.

liebe grüsse
cosmic.

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1. März 2004 um 15:06
In Antwort auf Cosmicgirl

Hallo Point,
ich habe mal gehört, dass devot-orientierte menschen im normalen leben oft sehr selbstbewußte persönlichkeiten mit einem starken selbstwertgefühl sind und von psychisch labil kann da gar keine rede sein.

aber wahrscheinlich gibt es hier genauso wie bei allen bereichen auch beim bdsm alle nur erdenklichen möglichkeiten.

aber ich glaube auch nicht, dass jeder der eine masochistische veranlagung hat auch gleichzeitig psychisch labil ist.

grüsse
cosmic.

Genau aus diesem Grund...
...habe ich "Masochisten" auch in Anführungsstriche gesetzt.

Psycherl gibt's überall - auch in der BDSM-Szene.


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1. März 2004 um 15:28
In Antwort auf point

Sorry, weit hergeholt!
>>"Es gibt Masochisten, die gleiten eben immer tiefer ab, brauchen immer mehr Schmerz, und wenn sein(e)Dom das nicht mehr bereit ist zu geben und ihn abgibt, kann so etwas passieren."


Ob Masochist, Sadist, was auch immer: dieses "immer mehr" haben müssen hat eher Suchtcharakter und ich halt's nicht für BDSMler-typisch.

Speziell auf "Masochisten" bezogen: da dürfte es sich eher um Menschen handeln, deren Selbstwertgefühl ohnehin schon schwach oder gar nicht ausgeprägt ist, ich tu mich schwer, da überhaupt noch von "Masochisten" im BDSM-Sinn zu reden. Wenn jemand so gar keine Grenzen ziehen kann bzw. die eigenen Grenzen permanent überschreiten läßt, hat eher massive Probleme in der eigenen Persönlichkeitsentwicklung und gehört in psychotherapeutische Behandlung, nicht in die BDSM-Szene.

Immer wieder ärgerlich, wenn das Bild einer "Szene" von psychisch labilen Menschen geprägt wird.

>>"Aber das gibt es häufiger, als man glaubt."

Das gibt es, aber meiner Erfahrung nach hält sich das in der "eigentlichen" BDSM-Szene eher in Grenzen.

Weit her geholt?
Denke ich eher nicht.
Du hältst es nicht für BDSMler-typisch???
Was hältst du denn für BDSMler-typisch?
Noch eine Frage: was ist für dich ein Masochist
im BDSM-Sinn?

Wer BDSM lebt, ich meine damit, nicht nur als sexuelle Spielvariante sieht, der wird immer wieder an seine Grenzen gehen und diese möglicherweise überschreiten, das ist typisch
für den, der BDSM lebt.
Nicht für jeden, aber eben für viele.

Gruß
Gabriele

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1. März 2004 um 15:47

Ein Thema...
wo die liebe Imandra völlig aufgeht, stimmts....???

Dr. Lovet
lässt sich net fesseln....

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1. März 2004 um 17:11
In Antwort auf point

Genau aus diesem Grund...
...habe ich "Masochisten" auch in Anführungsstriche gesetzt.

Psycherl gibt's überall - auch in der BDSM-Szene.


Mahann....


ich hab dir doch zugestimmt....





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1. März 2004 um 17:21
In Antwort auf gabriele66

Weit her geholt?
Denke ich eher nicht.
Du hältst es nicht für BDSMler-typisch???
Was hältst du denn für BDSMler-typisch?
Noch eine Frage: was ist für dich ein Masochist
im BDSM-Sinn?

Wer BDSM lebt, ich meine damit, nicht nur als sexuelle Spielvariante sieht, der wird immer wieder an seine Grenzen gehen und diese möglicherweise überschreiten, das ist typisch
für den, der BDSM lebt.
Nicht für jeden, aber eben für viele.

Gruß
Gabriele

Für mich...
...ist ein "Masochist im BDSM-Sinn" nicht die richtige Spielgefährtin


Wenn wir von "Szene" reden bzw. von Vertretern bestimmter sexueller Vorlieben, dann gehe ich davon aus, daß der/die sehr gut wissen sollte, was er/sie will - und sich, wo nötig, entsprechend artikuliert und absichert.

Dummi-Mitspieler, die halt "auch mal" gerne Haue und verbundene Augen haben wollen und im ganz alltäglichen Leben es schon nicht auf die Reihe kriegen, RECHTZEITIG "nein" zu sagen, kommen in der (Lesben-)BDSM-Szene zwar vor, aber sie werden nicht gerne gesehen und ich hab's mehr als ein Mal erlebt, daß der/die Betreffende so geächtet wurde, daß niemand innerhalb der Szene auf die Idee gekommen wäre, mit solchen Leuten zu spielen.

"Grenzen überschreiten" - ja, innerhalb eines gewissen Spielraums, den man ausloten kann, man kennt die eigenen Grenzen nicht von Anfang an und eindeutig. Aber IMMER aus eigenem Antrieb und IMMER mit der Möglichkeit, eine "grenzwertige Situation" sofort abzubrechen. Das kenne ich als "typisch", und alles andere halte ich für bodenlos leichtsinnig bzw. krank im pathologischen Sinn.

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1. März 2004 um 19:06

Hi Imandra,
BDSM als sexuelle Spielvariante zu sehen, ist typisch, da gebe ich dir Recht, aber den Grenzen immer näher zu kommen und diese zu überschreiten, ist genauso typisch.
Es ist auch nicht so, wie du sagst, dass ich mir vorstelle eine Grenze jedesmal zu erweitern.Ich habe da nicht von mir gesprochen, sondern davon, was ich gesehen und miterlebt habe, und von fad und Abnutzen habe ich auch nichts erwähnt.
Irgendwie hast du mich falsch verstanden, schätze ich.
Und natürlich sollte es klare Regeln geben, bin ich ganz deiner Meinung und dennoch gibt es "Sklaven" (sag ich jetzt mal so), dür die nur die Regel der Dom zählt, der wirklich alles mit sich machen läßt, weil er es so BRAUCHT.Das mag schon krankhatft sein, ja, aber das Krankhafte gibt es in allen Bereichen, nicht nur bei BDSMlern, es gibt die krankhafte Eifersucht, die krankhafte Spielsucht, die Alkoholsucht, das krankhafte Besitzdenken usw. usf.

Auf deine letzte Frage zu antworten:
Bis vor kurzem gab es in meiner Beziehung die sexuelle Spielvariante BDSM.
Die gibt es im Moment nicht, hast ja gelesen und auch geantwortet, weil unsere Beziehung beendet ist.
Aber BDSM lebe ich, mit einem guten Freund von mir, er ist absolut devot und masoschistisch.
Und bei ihm sehe ich, wie sehr ich seine Grenzen überschreiten könnte, wenn ich es wollte.

Liebe Grüße
Gabriele

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1. März 2004 um 19:35

Naja,
von Mehrzahl habe ich nicht gesprochen, sondern von vielen, wobei diese "Vielen" eben
relativ zu sehen sind.
Und wie gesagt, ich mache da einen Unterschied
Zwischen BDSM als Spielvariante und BDSM leben.

Liebe Grüße
Gabriele

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1. März 2004 um 20:06
In Antwort auf Cosmicgirl

Mahann....


ich hab dir doch zugestimmt....





Ups...
...sorry, bin erst jetzt dahintergestiegen, was "Mahann" bedeuten soll

Alles klar

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1. März 2004 um 20:23

Ich höre hier zwar nur zu,
aber so wie ich den tenor mitbekomme, scheint das hier nicht jeder so tolerant wie du zu sehen...

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1. März 2004 um 20:24
In Antwort auf point

Ups...
...sorry, bin erst jetzt dahintergestiegen, was "Mahann" bedeuten soll

Alles klar

Das
hat aber ganz schön lange gedauert... *gg*

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1. März 2004 um 21:06
In Antwort auf Cosmicgirl

Das
hat aber ganz schön lange gedauert... *gg*

Jahaaa :-p
...manchmal wähle ich dann doch mal eine längere Leitung

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1. März 2004 um 21:29
In Antwort auf point

Jahaaa :-p
...manchmal wähle ich dann doch mal eine längere Leitung

Hilfe
ich stehe auch, und zwar immer noch auf einer Leitung,
klärt mich mal bitte jemand auf?
Was bedeutet denn Mahann?

Gabriele

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1. März 2004 um 22:29
In Antwort auf gabriele66

Hilfe
ich stehe auch, und zwar immer noch auf einer Leitung,
klärt mich mal bitte jemand auf?
Was bedeutet denn Mahann?

Gabriele

Mahann bedeutet...
...soviel wie: "Ey, Mann, hastes NOCH nicht kapiert?" oder in diesem Fall soviel wie "Menno!"

Also gar nix Geheimnisvolles

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1. März 2004 um 23:23
In Antwort auf point

Mahann bedeutet...
...soviel wie: "Ey, Mann, hastes NOCH nicht kapiert?" oder in diesem Fall soviel wie "Menno!"

Also gar nix Geheimnisvolles

Danke,
so hatte ich es verstanden, ihr Geheimnistuer

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12. März 2004 um 3:17

Hallo, hola
Hi, ich bin aus spanien (alguien habla español aquí?)my deutch is horrible, but I like very much the bdsm. I'm switch, I'm 30 years old.
My email is katze_jus@hotmail.com in english or spanih bitte.

Gata

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