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Asexualität?

7. Juli 2018 um 1:07

Hallo ihr da draußen.
Ich bin neu hier und auf der Suche nach Antworten.

Ich bin 24 Jahre alt. Nach einigen Gesprächen mit Männern und Frauen in meinem Alter, habe ich gemerkt, dass ich "anders" bin.
Ich habe in etwa genau 13 mal im Jahr Lust auf Sex. Das kann ich so genau sagen, weil ich immer am gleichen Tag in meinem 28 Tage Zyklus das Bedürfnis danach verspüre.
Ich mastrubiere aber nicht, weil es mir nichts bringt. Ich hatte noch nie einen Orgasmus und wenn ich "Hand anlegen" würde, wäre das so, wie wenn man sich kratzt aber den Punkt nicht trifft. Es juckt noch mehr und es ist fast nicht auszuhalten.
Ich bin seid 2,5 Jahren single und hatte in dieser Zeit keine Sexualkontakte.
Am Anfang einer Beziehung, so die ersten 3-6 Monate, habe ich schon häufiger Lust auf Sex aber danach geht das komplett zurück und ich könnte fast komplett darauf verzichten.
Vieles, was "normale Frauen" toll finden, ist mir unangenehm oder tut sogar weh... beispielsweise sind meine Brüste absolut tabu.

In meiner Fantasie stell ich mir Sexualität und Intimität als etwas großartiges und erstrebenswertes vor, aber die Realität sieht einfach ganz anders aus, so dass ich eben auch gut drauf verzichten könnte...

Bin ich asexuel, oder was bin ich?
Ich glaube, wenn ich dem "Kind einen Namen" geben könnte, dann würden es meine Partner auch verstehen. Wer das nicht selbst durchmacht, der kann das glaub ich auch nicht verstehen. Ich habe auch nicht das Bedürfnis danach, es zu ändern. Irgendwelche Hormone zu schlucken. Ich möchte ich bleiben, es aber verstehen was da los ist mit mir....

Ich hoffe, jemand kann etwas Licht ins Dunkel bringen (:

7. Juli 2018 um 1:20
In Antwort auf apfelbluete.21

Hallo ihr da draußen.
Ich bin neu hier und auf der Suche nach Antworten.

Ich bin 24 Jahre alt. Nach einigen Gesprächen mit Männern und Frauen in meinem Alter, habe ich gemerkt, dass ich "anders" bin.
Ich habe in etwa genau 13 mal im Jahr Lust auf Sex. Das kann ich so genau sagen, weil ich immer am gleichen Tag in meinem 28 Tage Zyklus das Bedürfnis danach verspüre.
Ich mastrubiere aber nicht, weil es mir nichts bringt. Ich hatte noch nie einen Orgasmus und wenn ich "Hand anlegen" würde, wäre das so, wie wenn man sich kratzt aber den Punkt nicht trifft. Es juckt noch mehr und es ist fast nicht auszuhalten.
Ich bin seid 2,5 Jahren single und hatte in dieser Zeit keine Sexualkontakte.
Am Anfang einer Beziehung, so die ersten 3-6 Monate, habe ich schon häufiger Lust auf Sex aber danach geht das komplett zurück und ich könnte fast komplett darauf verzichten.
Vieles, was "normale Frauen" toll finden, ist mir unangenehm oder tut sogar weh... beispielsweise sind meine Brüste absolut tabu.

In meiner Fantasie stell ich mir Sexualität und Intimität als etwas großartiges und erstrebenswertes vor, aber die Realität sieht einfach ganz anders aus, so dass ich eben auch gut drauf verzichten könnte...

Bin ich asexuel, oder was bin ich?
Ich glaube, wenn ich dem "Kind einen Namen" geben könnte, dann würden es meine Partner auch verstehen. Wer das nicht selbst durchmacht, der kann das glaub ich auch nicht verstehen. Ich habe auch nicht das Bedürfnis danach, es zu ändern. Irgendwelche Hormone zu schlucken. Ich möchte ich bleiben, es aber verstehen was da los ist mit mir....

Ich hoffe, jemand kann etwas Licht ins Dunkel bringen (:

Hey du  
habe dir einfach mal direkt ne PN geschickt

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7. Juli 2018 um 20:26

Wir waren 3,5 Jahre zusammen.
Anfangs habe ich vieles einfach ihm zu liebe mitgemacht. Mit der Zeit habe ich die Regeln und Grenzen immer klarer formuliert. Das meiste fand er merkwürdig und konnte es absolut nicht nachvollziehen.
Oft hat er meine Wünsche einfach ignoriert, darum hat s auch öfters streit gegeben.

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7. Juli 2018 um 22:53

Ich hab das von einer Bekannten gehört bei ihr will der Mann wenig Sex. 

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7. Juli 2018 um 23:16

Ich will mich doch gar nicht verändern. Ich habe nicht nach Hilfe gefragt, wie ich das verändern könnte, sondern ich will nur wissen, wie man das nennt.

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8. Juli 2018 um 11:06

Asexuelle verspüren nie die Lust auf Sex, du hingegen schon manchmal, damit ist das ausgeschlossen. Du verspürst eben selten Lust, nichts verwerfliches. 

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8. Juli 2018 um 11:37

Galub mir, ich lauf nicht durch die Gegend und sag: ,,So in dich verlieb ich mich jetzt, du siehst aus als wärst du Sexuell hoch aktiv!". Zu dem war ich damals 18 als wir zusammen gekommen sind... Vieles was sich im Laufe der Zeit entwickelt hat, musste ich erst einmal selbst lernen. Und wenn er mit mir so unglücklich gewesen ist, hätte er gehen dürfen. Am Schluss war ich nicht mehr glücklich und habe es beendet... Aber nicht wegen dem Sex

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8. Juli 2018 um 11:42

Sorry für die Antwort darüber, die sollte an @einweibsbild gehen... irgendwas hab ich falsch geklickt und jetzt kann ichs nicht mehr löschen.

Zu deiner Frage: Ich will mich nicht verändern weil ich es nicht vermisse und es für mich ok ist. Ich kenn es ja nicht anders. Es wäre sicher etwas anderes, wenn ich die Lust im Laufe der Zeit irgendwie verloren hätte. Aber so...

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8. Juli 2018 um 11:54

Findest du den Infotext noch? Und würdest ihn gern mit mir teilen?

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9. Juli 2018 um 19:27
In Antwort auf apfelbluete.21

Hallo ihr da draußen.
Ich bin neu hier und auf der Suche nach Antworten.

Ich bin 24 Jahre alt. Nach einigen Gesprächen mit Männern und Frauen in meinem Alter, habe ich gemerkt, dass ich "anders" bin.
Ich habe in etwa genau 13 mal im Jahr Lust auf Sex. Das kann ich so genau sagen, weil ich immer am gleichen Tag in meinem 28 Tage Zyklus das Bedürfnis danach verspüre.
Ich mastrubiere aber nicht, weil es mir nichts bringt. Ich hatte noch nie einen Orgasmus und wenn ich "Hand anlegen" würde, wäre das so, wie wenn man sich kratzt aber den Punkt nicht trifft. Es juckt noch mehr und es ist fast nicht auszuhalten.
Ich bin seid 2,5 Jahren single und hatte in dieser Zeit keine Sexualkontakte.
Am Anfang einer Beziehung, so die ersten 3-6 Monate, habe ich schon häufiger Lust auf Sex aber danach geht das komplett zurück und ich könnte fast komplett darauf verzichten.
Vieles, was "normale Frauen" toll finden, ist mir unangenehm oder tut sogar weh... beispielsweise sind meine Brüste absolut tabu.

In meiner Fantasie stell ich mir Sexualität und Intimität als etwas großartiges und erstrebenswertes vor, aber die Realität sieht einfach ganz anders aus, so dass ich eben auch gut drauf verzichten könnte...

Bin ich asexuel, oder was bin ich?
Ich glaube, wenn ich dem "Kind einen Namen" geben könnte, dann würden es meine Partner auch verstehen. Wer das nicht selbst durchmacht, der kann das glaub ich auch nicht verstehen. Ich habe auch nicht das Bedürfnis danach, es zu ändern. Irgendwelche Hormone zu schlucken. Ich möchte ich bleiben, es aber verstehen was da los ist mit mir....

Ich hoffe, jemand kann etwas Licht ins Dunkel bringen (:

also um einigen mal dagegen zu sprechen , 
a sexel bedeutet NICHT  das man keinen bock auf sex hat , 

und ich kann dir das sagen weil ich selbst a- sexuell bin , 

das bedeutet ich möchte KEINEN sex mit einer anderen person und möchte auch nicht diese nähe zu einer person, 
ABER dennoch hab ich das bedürfnis mich ab und zu selbst zu befriedigen , 

auch finde ich männer sehr atraktiv ABER ich möchte keine nähe zu ihnen , 

so ist das halt und das kann man so akzeptieren , es ist nicht seltsam es ist wie es is

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