Forum / Sex & Verhütung

Angst vor Sex

Letzte Nachricht: 6. Februar 2020 um 13:11
L
lila398
31.01.20 um 7:22

Hallo ihr Lieben,

ich hab ein ziemlich großes Problem. Ich fang erstmal an. Also ich bin w21 und hab bisher mit drei Männern geschlafen. Meinen ersten Freund hatte ich mit 17, wir habe uns gegenseitig entjungfert. Als es mir nach 6 Monaten zu viel wurde, weil er ständig Sex haben wollte und ich keine Lust mehr hatte, hab ich einfach Schluss gemacht.
Ich hatte nie wirklich Spaß am Sex.
2 Jahre später hatte ich betrunken einen One Night Stand. Das war an sich total ok, aber der Kerl hat mich danach gedemütigt, das überall rumerzählt und sich mit seiner Ex über mich lustig gemacht. Das hat mich ziemlich doll getroffen und ich hab mich danach auch auf keinen Kerl sexuell mehr eingelassen, weil einfach eine ständige Angst und Unsicherheit da war. 

Dann kam irgendwann ein Mann, der mir gefallen hat und letztendlich sind wir sogar zusammen gekommen.
Ich hatte total Angst vor Sex mit ihm, aber weil ich noch mehr Angst hatte ihn zu enttäuschen, hab ich mit ihm geschlafen obwohl ich noch nicht so weit war.
Dann war der Sex leider auch noch so katastrophal, dass ich mir jedes Mal einfach benutzt danach vorkam. Es gab kein Vorspiel, er war nach gefühlt 20 Sekunden fertig und danach ist er erstmal aufgestanden um eine zu rauchen. Kein Kuscheln oder ähnliches.

Dazu meine Unsicherheit (und Unerfahrenheit), dass ich während dem Sex nicht wusste, was ich machen soll und teilweise regelrecht Panik hatte, sodass ich ihn einfach an mich gezogen hab. Das hab ich genau 3 Mal mitgemacht, dann wurde es mir alles zu viel und ich hab die Beziehung beendet.
Ich habs auch einfach nicht geschafft mit ihm darüber zu reden.
Als Grund für das Schlussmachen hab ich ihm andere Gründe genannt. Nur den Hauptgrund hab ich ausgelassen, ich konnte mit ihm darüber einfach nicht reden.
Danach hatten wir aber weiterhin guten Kontakt und haben angefangen, mal richtig miteinander zu reden. Irgendwann hab ich ihm von meinem ONS Horror erzählt, in der Hoffnung, er könnte dann vielleicht Parallelen ziehen und das ganze etwas mehr verstehen.
Aber irgendwie hat er das nicht. 

Da von beiden Seiten noch ziemlich viele Gefühle vorhanden sind, haben wir uns wieder angenähert. Körperlich aber nur auf der Kussebene sag ich mal. Alles andere bereitet mir nach wie vor Unbehagen und Angst.
Nun sind wir an dem Punkt, dass er mir ständig erzählt, wie untervögelt er ist und damit macht er mir (wahrscheinlich) unbewusst ziemlich Druck. Ich bin ziemlich enttäuscht, weil ich nicht das Gefühl habe, dass bei ihm irgendwas angekommen ist.
Hab ihm schon gesagt, dass er manchmal ziemlich unsensibel ist, aber darüber hat er sich mehr oder weniger nur lustig gemacht.

Mich reizt im Moment einfach so gar nichts an Sex, es macht mir eher Angst und ich lege dann ein Vermeidungsverhalten an den Tag, was für mich einfach nur stressig ist.
Ständig überlege ich, wie ich dem Sex aus dem Weg gehen kann indem ich mich schlafend stelle o.ä. Das hab ich in der Beziehung bereits so gemacht.

Nun habe ich ihn das erste Mal seit dem Beziehungsaus wieder gefragt, ob er bei mir schlafen möchte. Da er aber - wie schon erwähnt - ständig betont, wie untervögelt er wäre, mache ich mir schon wieder Gedanken, wie ich dem ganzen aus dem Weg gehe.
Ich fühle mich so unwohl, unsicher, und bereue schon wieder, ihn gefragt zu haben, ob er bei mir schlafen will.

Dass ich krasse Ängst hab, ist ihm schon aufgefallen, aber er kann das ganze nicht in Verbindung zueinander bringen und ich kann nicht zu 100% offen mit ihm reden, was in meinem Kopf vorgeht. Das liegt aber an mir und nicht an ihm, ich kann einfach nicht darüber reden.
Der Gedanke, mit ihm oder irgendjemand anderem Sex zu haben, löst in mir einfach Panik aus. 
Ich denke mal das hängt mit der ONS Geschichte zusammen, aber das ist doch nicht normal oder? Ich schaffe es auch nicht, ihm zu sagen, dass der Sex mit ihm einfach furchtbar für mich war, ich möchte ihn nicht verletzen.
Was kann ich denn nur tun und was stimmt nicht mit mir?   

Mehr lesen

E
esperantu
31.01.20 um 7:31

Du scheinst zu wenig Selbstbewusstsein zu haben. Es hört sich nicht wirklich so an, als ob er romantische Gefühle für dich hat. Er scheint nur auf Sex aus zu sein. Das bekommt dir aber offenbar nicht so gut.

Gefällt mir

O
oda_19312011
31.01.20 um 13:50
In Antwort auf lila398

Hallo ihr Lieben,

ich hab ein ziemlich großes Problem. Ich fang erstmal an. Also ich bin w21 und hab bisher mit drei Männern geschlafen. Meinen ersten Freund hatte ich mit 17, wir habe uns gegenseitig entjungfert. Als es mir nach 6 Monaten zu viel wurde, weil er ständig Sex haben wollte und ich keine Lust mehr hatte, hab ich einfach Schluss gemacht.
Ich hatte nie wirklich Spaß am Sex.
2 Jahre später hatte ich betrunken einen One Night Stand. Das war an sich total ok, aber der Kerl hat mich danach gedemütigt, das überall rumerzählt und sich mit seiner Ex über mich lustig gemacht. Das hat mich ziemlich doll getroffen und ich hab mich danach auch auf keinen Kerl sexuell mehr eingelassen, weil einfach eine ständige Angst und Unsicherheit da war. 

Dann kam irgendwann ein Mann, der mir gefallen hat und letztendlich sind wir sogar zusammen gekommen.
Ich hatte total Angst vor Sex mit ihm, aber weil ich noch mehr Angst hatte ihn zu enttäuschen, hab ich mit ihm geschlafen obwohl ich noch nicht so weit war.
Dann war der Sex leider auch noch so katastrophal, dass ich mir jedes Mal einfach benutzt danach vorkam. Es gab kein Vorspiel, er war nach gefühlt 20 Sekunden fertig und danach ist er erstmal aufgestanden um eine zu rauchen. Kein Kuscheln oder ähnliches.

Dazu meine Unsicherheit (und Unerfahrenheit), dass ich während dem Sex nicht wusste, was ich machen soll und teilweise regelrecht Panik hatte, sodass ich ihn einfach an mich gezogen hab. Das hab ich genau 3 Mal mitgemacht, dann wurde es mir alles zu viel und ich hab die Beziehung beendet.
Ich habs auch einfach nicht geschafft mit ihm darüber zu reden.
Als Grund für das Schlussmachen hab ich ihm andere Gründe genannt. Nur den Hauptgrund hab ich ausgelassen, ich konnte mit ihm darüber einfach nicht reden.
Danach hatten wir aber weiterhin guten Kontakt und haben angefangen, mal richtig miteinander zu reden. Irgendwann hab ich ihm von meinem ONS Horror erzählt, in der Hoffnung, er könnte dann vielleicht Parallelen ziehen und das ganze etwas mehr verstehen.
Aber irgendwie hat er das nicht. 

Da von beiden Seiten noch ziemlich viele Gefühle vorhanden sind, haben wir uns wieder angenähert. Körperlich aber nur auf der Kussebene sag ich mal. Alles andere bereitet mir nach wie vor Unbehagen und Angst.
Nun sind wir an dem Punkt, dass er mir ständig erzählt, wie untervögelt er ist und damit macht er mir (wahrscheinlich) unbewusst ziemlich Druck. Ich bin ziemlich enttäuscht, weil ich nicht das Gefühl habe, dass bei ihm irgendwas angekommen ist.
Hab ihm schon gesagt, dass er manchmal ziemlich unsensibel ist, aber darüber hat er sich mehr oder weniger nur lustig gemacht.

Mich reizt im Moment einfach so gar nichts an Sex, es macht mir eher Angst und ich lege dann ein Vermeidungsverhalten an den Tag, was für mich einfach nur stressig ist.
Ständig überlege ich, wie ich dem Sex aus dem Weg gehen kann indem ich mich schlafend stelle o.ä. Das hab ich in der Beziehung bereits so gemacht.

Nun habe ich ihn das erste Mal seit dem Beziehungsaus wieder gefragt, ob er bei mir schlafen möchte. Da er aber - wie schon erwähnt - ständig betont, wie untervögelt er wäre, mache ich mir schon wieder Gedanken, wie ich dem ganzen aus dem Weg gehe.
Ich fühle mich so unwohl, unsicher, und bereue schon wieder, ihn gefragt zu haben, ob er bei mir schlafen will.

Dass ich krasse Ängst hab, ist ihm schon aufgefallen, aber er kann das ganze nicht in Verbindung zueinander bringen und ich kann nicht zu 100% offen mit ihm reden, was in meinem Kopf vorgeht. Das liegt aber an mir und nicht an ihm, ich kann einfach nicht darüber reden.
Der Gedanke, mit ihm oder irgendjemand anderem Sex zu haben, löst in mir einfach Panik aus. 
Ich denke mal das hängt mit der ONS Geschichte zusammen, aber das ist doch nicht normal oder? Ich schaffe es auch nicht, ihm zu sagen, dass der Sex mit ihm einfach furchtbar für mich war, ich möchte ihn nicht verletzen.
Was kann ich denn nur tun und was stimmt nicht mit mir?   

Dann bist du immer an die falschen Typen geraten. Ein Mann, der einfühlsam ist, würde zärtlich mit dir sein und erstmal nicht unbedingt Sex wollen und dir Zeit geben.

2 -Gefällt mir

N
nawal_19321905
31.01.20 um 14:00
In Antwort auf lila398

Hallo ihr Lieben,

ich hab ein ziemlich großes Problem. Ich fang erstmal an. Also ich bin w21 und hab bisher mit drei Männern geschlafen. Meinen ersten Freund hatte ich mit 17, wir habe uns gegenseitig entjungfert. Als es mir nach 6 Monaten zu viel wurde, weil er ständig Sex haben wollte und ich keine Lust mehr hatte, hab ich einfach Schluss gemacht.
Ich hatte nie wirklich Spaß am Sex.
2 Jahre später hatte ich betrunken einen One Night Stand. Das war an sich total ok, aber der Kerl hat mich danach gedemütigt, das überall rumerzählt und sich mit seiner Ex über mich lustig gemacht. Das hat mich ziemlich doll getroffen und ich hab mich danach auch auf keinen Kerl sexuell mehr eingelassen, weil einfach eine ständige Angst und Unsicherheit da war. 

Dann kam irgendwann ein Mann, der mir gefallen hat und letztendlich sind wir sogar zusammen gekommen.
Ich hatte total Angst vor Sex mit ihm, aber weil ich noch mehr Angst hatte ihn zu enttäuschen, hab ich mit ihm geschlafen obwohl ich noch nicht so weit war.
Dann war der Sex leider auch noch so katastrophal, dass ich mir jedes Mal einfach benutzt danach vorkam. Es gab kein Vorspiel, er war nach gefühlt 20 Sekunden fertig und danach ist er erstmal aufgestanden um eine zu rauchen. Kein Kuscheln oder ähnliches.

Dazu meine Unsicherheit (und Unerfahrenheit), dass ich während dem Sex nicht wusste, was ich machen soll und teilweise regelrecht Panik hatte, sodass ich ihn einfach an mich gezogen hab. Das hab ich genau 3 Mal mitgemacht, dann wurde es mir alles zu viel und ich hab die Beziehung beendet.
Ich habs auch einfach nicht geschafft mit ihm darüber zu reden.
Als Grund für das Schlussmachen hab ich ihm andere Gründe genannt. Nur den Hauptgrund hab ich ausgelassen, ich konnte mit ihm darüber einfach nicht reden.
Danach hatten wir aber weiterhin guten Kontakt und haben angefangen, mal richtig miteinander zu reden. Irgendwann hab ich ihm von meinem ONS Horror erzählt, in der Hoffnung, er könnte dann vielleicht Parallelen ziehen und das ganze etwas mehr verstehen.
Aber irgendwie hat er das nicht. 

Da von beiden Seiten noch ziemlich viele Gefühle vorhanden sind, haben wir uns wieder angenähert. Körperlich aber nur auf der Kussebene sag ich mal. Alles andere bereitet mir nach wie vor Unbehagen und Angst.
Nun sind wir an dem Punkt, dass er mir ständig erzählt, wie untervögelt er ist und damit macht er mir (wahrscheinlich) unbewusst ziemlich Druck. Ich bin ziemlich enttäuscht, weil ich nicht das Gefühl habe, dass bei ihm irgendwas angekommen ist.
Hab ihm schon gesagt, dass er manchmal ziemlich unsensibel ist, aber darüber hat er sich mehr oder weniger nur lustig gemacht.

Mich reizt im Moment einfach so gar nichts an Sex, es macht mir eher Angst und ich lege dann ein Vermeidungsverhalten an den Tag, was für mich einfach nur stressig ist.
Ständig überlege ich, wie ich dem Sex aus dem Weg gehen kann indem ich mich schlafend stelle o.ä. Das hab ich in der Beziehung bereits so gemacht.

Nun habe ich ihn das erste Mal seit dem Beziehungsaus wieder gefragt, ob er bei mir schlafen möchte. Da er aber - wie schon erwähnt - ständig betont, wie untervögelt er wäre, mache ich mir schon wieder Gedanken, wie ich dem ganzen aus dem Weg gehe.
Ich fühle mich so unwohl, unsicher, und bereue schon wieder, ihn gefragt zu haben, ob er bei mir schlafen will.

Dass ich krasse Ängst hab, ist ihm schon aufgefallen, aber er kann das ganze nicht in Verbindung zueinander bringen und ich kann nicht zu 100% offen mit ihm reden, was in meinem Kopf vorgeht. Das liegt aber an mir und nicht an ihm, ich kann einfach nicht darüber reden.
Der Gedanke, mit ihm oder irgendjemand anderem Sex zu haben, löst in mir einfach Panik aus. 
Ich denke mal das hängt mit der ONS Geschichte zusammen, aber das ist doch nicht normal oder? Ich schaffe es auch nicht, ihm zu sagen, dass der Sex mit ihm einfach furchtbar für mich war, ich möchte ihn nicht verletzen.
Was kann ich denn nur tun und was stimmt nicht mit mir?   

Den Kopf abschalten und alles was da so passiert einfach genießen. Angst und Sex ist wie Wasser und Feuer ... das passt nicht. 

1 -Gefällt mir

L
listigerlurch1
03.02.20 um 22:18
In Antwort auf lila398

Hallo ihr Lieben,

ich hab ein ziemlich großes Problem. Ich fang erstmal an. Also ich bin w21 und hab bisher mit drei Männern geschlafen. Meinen ersten Freund hatte ich mit 17, wir habe uns gegenseitig entjungfert. Als es mir nach 6 Monaten zu viel wurde, weil er ständig Sex haben wollte und ich keine Lust mehr hatte, hab ich einfach Schluss gemacht.
Ich hatte nie wirklich Spaß am Sex.
2 Jahre später hatte ich betrunken einen One Night Stand. Das war an sich total ok, aber der Kerl hat mich danach gedemütigt, das überall rumerzählt und sich mit seiner Ex über mich lustig gemacht. Das hat mich ziemlich doll getroffen und ich hab mich danach auch auf keinen Kerl sexuell mehr eingelassen, weil einfach eine ständige Angst und Unsicherheit da war. 

Dann kam irgendwann ein Mann, der mir gefallen hat und letztendlich sind wir sogar zusammen gekommen.
Ich hatte total Angst vor Sex mit ihm, aber weil ich noch mehr Angst hatte ihn zu enttäuschen, hab ich mit ihm geschlafen obwohl ich noch nicht so weit war.
Dann war der Sex leider auch noch so katastrophal, dass ich mir jedes Mal einfach benutzt danach vorkam. Es gab kein Vorspiel, er war nach gefühlt 20 Sekunden fertig und danach ist er erstmal aufgestanden um eine zu rauchen. Kein Kuscheln oder ähnliches.

Dazu meine Unsicherheit (und Unerfahrenheit), dass ich während dem Sex nicht wusste, was ich machen soll und teilweise regelrecht Panik hatte, sodass ich ihn einfach an mich gezogen hab. Das hab ich genau 3 Mal mitgemacht, dann wurde es mir alles zu viel und ich hab die Beziehung beendet.
Ich habs auch einfach nicht geschafft mit ihm darüber zu reden.
Als Grund für das Schlussmachen hab ich ihm andere Gründe genannt. Nur den Hauptgrund hab ich ausgelassen, ich konnte mit ihm darüber einfach nicht reden.
Danach hatten wir aber weiterhin guten Kontakt und haben angefangen, mal richtig miteinander zu reden. Irgendwann hab ich ihm von meinem ONS Horror erzählt, in der Hoffnung, er könnte dann vielleicht Parallelen ziehen und das ganze etwas mehr verstehen.
Aber irgendwie hat er das nicht. 

Da von beiden Seiten noch ziemlich viele Gefühle vorhanden sind, haben wir uns wieder angenähert. Körperlich aber nur auf der Kussebene sag ich mal. Alles andere bereitet mir nach wie vor Unbehagen und Angst.
Nun sind wir an dem Punkt, dass er mir ständig erzählt, wie untervögelt er ist und damit macht er mir (wahrscheinlich) unbewusst ziemlich Druck. Ich bin ziemlich enttäuscht, weil ich nicht das Gefühl habe, dass bei ihm irgendwas angekommen ist.
Hab ihm schon gesagt, dass er manchmal ziemlich unsensibel ist, aber darüber hat er sich mehr oder weniger nur lustig gemacht.

Mich reizt im Moment einfach so gar nichts an Sex, es macht mir eher Angst und ich lege dann ein Vermeidungsverhalten an den Tag, was für mich einfach nur stressig ist.
Ständig überlege ich, wie ich dem Sex aus dem Weg gehen kann indem ich mich schlafend stelle o.ä. Das hab ich in der Beziehung bereits so gemacht.

Nun habe ich ihn das erste Mal seit dem Beziehungsaus wieder gefragt, ob er bei mir schlafen möchte. Da er aber - wie schon erwähnt - ständig betont, wie untervögelt er wäre, mache ich mir schon wieder Gedanken, wie ich dem ganzen aus dem Weg gehe.
Ich fühle mich so unwohl, unsicher, und bereue schon wieder, ihn gefragt zu haben, ob er bei mir schlafen will.

Dass ich krasse Ängst hab, ist ihm schon aufgefallen, aber er kann das ganze nicht in Verbindung zueinander bringen und ich kann nicht zu 100% offen mit ihm reden, was in meinem Kopf vorgeht. Das liegt aber an mir und nicht an ihm, ich kann einfach nicht darüber reden.
Der Gedanke, mit ihm oder irgendjemand anderem Sex zu haben, löst in mir einfach Panik aus. 
Ich denke mal das hängt mit der ONS Geschichte zusammen, aber das ist doch nicht normal oder? Ich schaffe es auch nicht, ihm zu sagen, dass der Sex mit ihm einfach furchtbar für mich war, ich möchte ihn nicht verletzen.
Was kann ich denn nur tun und was stimmt nicht mit mir?   

Wie wärs wenn dir mal über deine Gefühle für ihn im klaren wirst und vorallem dir über seine Gefühle dir gegenüber gedanken machst? Mir scheint da fehlt es zwischen euch an Liebe und respekt. Als wäre der Sex dein Problem. Wenn ihn lieben würdest dann wäre Sex etwas schönes. Er liebt dich auch nicht, sonst würde er auf dich eingehen. Ebenso gut könntest mit jemand fremden ins Bett. Kommt aufs gleiche.

1 -Gefällt mir

grisu52
grisu52
04.02.20 um 13:21
In Antwort auf lila398

Hallo ihr Lieben,

ich hab ein ziemlich großes Problem. Ich fang erstmal an. Also ich bin w21 und hab bisher mit drei Männern geschlafen. Meinen ersten Freund hatte ich mit 17, wir habe uns gegenseitig entjungfert. Als es mir nach 6 Monaten zu viel wurde, weil er ständig Sex haben wollte und ich keine Lust mehr hatte, hab ich einfach Schluss gemacht.
Ich hatte nie wirklich Spaß am Sex.
2 Jahre später hatte ich betrunken einen One Night Stand. Das war an sich total ok, aber der Kerl hat mich danach gedemütigt, das überall rumerzählt und sich mit seiner Ex über mich lustig gemacht. Das hat mich ziemlich doll getroffen und ich hab mich danach auch auf keinen Kerl sexuell mehr eingelassen, weil einfach eine ständige Angst und Unsicherheit da war. 

Dann kam irgendwann ein Mann, der mir gefallen hat und letztendlich sind wir sogar zusammen gekommen.
Ich hatte total Angst vor Sex mit ihm, aber weil ich noch mehr Angst hatte ihn zu enttäuschen, hab ich mit ihm geschlafen obwohl ich noch nicht so weit war.
Dann war der Sex leider auch noch so katastrophal, dass ich mir jedes Mal einfach benutzt danach vorkam. Es gab kein Vorspiel, er war nach gefühlt 20 Sekunden fertig und danach ist er erstmal aufgestanden um eine zu rauchen. Kein Kuscheln oder ähnliches.

Dazu meine Unsicherheit (und Unerfahrenheit), dass ich während dem Sex nicht wusste, was ich machen soll und teilweise regelrecht Panik hatte, sodass ich ihn einfach an mich gezogen hab. Das hab ich genau 3 Mal mitgemacht, dann wurde es mir alles zu viel und ich hab die Beziehung beendet.
Ich habs auch einfach nicht geschafft mit ihm darüber zu reden.
Als Grund für das Schlussmachen hab ich ihm andere Gründe genannt. Nur den Hauptgrund hab ich ausgelassen, ich konnte mit ihm darüber einfach nicht reden.
Danach hatten wir aber weiterhin guten Kontakt und haben angefangen, mal richtig miteinander zu reden. Irgendwann hab ich ihm von meinem ONS Horror erzählt, in der Hoffnung, er könnte dann vielleicht Parallelen ziehen und das ganze etwas mehr verstehen.
Aber irgendwie hat er das nicht. 

Da von beiden Seiten noch ziemlich viele Gefühle vorhanden sind, haben wir uns wieder angenähert. Körperlich aber nur auf der Kussebene sag ich mal. Alles andere bereitet mir nach wie vor Unbehagen und Angst.
Nun sind wir an dem Punkt, dass er mir ständig erzählt, wie untervögelt er ist und damit macht er mir (wahrscheinlich) unbewusst ziemlich Druck. Ich bin ziemlich enttäuscht, weil ich nicht das Gefühl habe, dass bei ihm irgendwas angekommen ist.
Hab ihm schon gesagt, dass er manchmal ziemlich unsensibel ist, aber darüber hat er sich mehr oder weniger nur lustig gemacht.

Mich reizt im Moment einfach so gar nichts an Sex, es macht mir eher Angst und ich lege dann ein Vermeidungsverhalten an den Tag, was für mich einfach nur stressig ist.
Ständig überlege ich, wie ich dem Sex aus dem Weg gehen kann indem ich mich schlafend stelle o.ä. Das hab ich in der Beziehung bereits so gemacht.

Nun habe ich ihn das erste Mal seit dem Beziehungsaus wieder gefragt, ob er bei mir schlafen möchte. Da er aber - wie schon erwähnt - ständig betont, wie untervögelt er wäre, mache ich mir schon wieder Gedanken, wie ich dem ganzen aus dem Weg gehe.
Ich fühle mich so unwohl, unsicher, und bereue schon wieder, ihn gefragt zu haben, ob er bei mir schlafen will.

Dass ich krasse Ängst hab, ist ihm schon aufgefallen, aber er kann das ganze nicht in Verbindung zueinander bringen und ich kann nicht zu 100% offen mit ihm reden, was in meinem Kopf vorgeht. Das liegt aber an mir und nicht an ihm, ich kann einfach nicht darüber reden.
Der Gedanke, mit ihm oder irgendjemand anderem Sex zu haben, löst in mir einfach Panik aus. 
Ich denke mal das hängt mit der ONS Geschichte zusammen, aber das ist doch nicht normal oder? Ich schaffe es auch nicht, ihm zu sagen, dass der Sex mit ihm einfach furchtbar für mich war, ich möchte ihn nicht verletzen.
Was kann ich denn nur tun und was stimmt nicht mit mir?   

Wow...
Ich kann dich irgendwie verstehen, wie sollst du denn Spass dran haben wenn du keinen hast?denke auch du hattest sehr viel pech mit den typen.Glaub ja nicht das es an dir liegt! Wirst schon den richtigen finden der auf dich eingeht! Gib nicht auf!

1 -Gefällt mir

Kannst du deine Antwort nicht finden?

hicetnunc3
hicetnunc3
05.02.20 um 23:22

Hallo lila,
ich denke ähnlich wie grisu52...
Bitte glaube nicht, dass mit dir was nicht stimmt. Du bist sicher genau richtig, so wie du bist!

Offensichtlich hast du noch nicht den für dich richtigen Mann getroffen. Dieser würde einfühlsam und liebevoll mit dir umgehen. Sex ist was sehr Schönes - ich wünsche dir, dass du bald sehr positive Erfahrungen machen wirst!

Gefällt mir

N
nawal_19321905
06.02.20 um 11:13
In Antwort auf lila398

Hallo ihr Lieben,

ich hab ein ziemlich großes Problem. Ich fang erstmal an. Also ich bin w21 und hab bisher mit drei Männern geschlafen. Meinen ersten Freund hatte ich mit 17, wir habe uns gegenseitig entjungfert. Als es mir nach 6 Monaten zu viel wurde, weil er ständig Sex haben wollte und ich keine Lust mehr hatte, hab ich einfach Schluss gemacht.
Ich hatte nie wirklich Spaß am Sex.
2 Jahre später hatte ich betrunken einen One Night Stand. Das war an sich total ok, aber der Kerl hat mich danach gedemütigt, das überall rumerzählt und sich mit seiner Ex über mich lustig gemacht. Das hat mich ziemlich doll getroffen und ich hab mich danach auch auf keinen Kerl sexuell mehr eingelassen, weil einfach eine ständige Angst und Unsicherheit da war. 

Dann kam irgendwann ein Mann, der mir gefallen hat und letztendlich sind wir sogar zusammen gekommen.
Ich hatte total Angst vor Sex mit ihm, aber weil ich noch mehr Angst hatte ihn zu enttäuschen, hab ich mit ihm geschlafen obwohl ich noch nicht so weit war.
Dann war der Sex leider auch noch so katastrophal, dass ich mir jedes Mal einfach benutzt danach vorkam. Es gab kein Vorspiel, er war nach gefühlt 20 Sekunden fertig und danach ist er erstmal aufgestanden um eine zu rauchen. Kein Kuscheln oder ähnliches.

Dazu meine Unsicherheit (und Unerfahrenheit), dass ich während dem Sex nicht wusste, was ich machen soll und teilweise regelrecht Panik hatte, sodass ich ihn einfach an mich gezogen hab. Das hab ich genau 3 Mal mitgemacht, dann wurde es mir alles zu viel und ich hab die Beziehung beendet.
Ich habs auch einfach nicht geschafft mit ihm darüber zu reden.
Als Grund für das Schlussmachen hab ich ihm andere Gründe genannt. Nur den Hauptgrund hab ich ausgelassen, ich konnte mit ihm darüber einfach nicht reden.
Danach hatten wir aber weiterhin guten Kontakt und haben angefangen, mal richtig miteinander zu reden. Irgendwann hab ich ihm von meinem ONS Horror erzählt, in der Hoffnung, er könnte dann vielleicht Parallelen ziehen und das ganze etwas mehr verstehen.
Aber irgendwie hat er das nicht. 

Da von beiden Seiten noch ziemlich viele Gefühle vorhanden sind, haben wir uns wieder angenähert. Körperlich aber nur auf der Kussebene sag ich mal. Alles andere bereitet mir nach wie vor Unbehagen und Angst.
Nun sind wir an dem Punkt, dass er mir ständig erzählt, wie untervögelt er ist und damit macht er mir (wahrscheinlich) unbewusst ziemlich Druck. Ich bin ziemlich enttäuscht, weil ich nicht das Gefühl habe, dass bei ihm irgendwas angekommen ist.
Hab ihm schon gesagt, dass er manchmal ziemlich unsensibel ist, aber darüber hat er sich mehr oder weniger nur lustig gemacht.

Mich reizt im Moment einfach so gar nichts an Sex, es macht mir eher Angst und ich lege dann ein Vermeidungsverhalten an den Tag, was für mich einfach nur stressig ist.
Ständig überlege ich, wie ich dem Sex aus dem Weg gehen kann indem ich mich schlafend stelle o.ä. Das hab ich in der Beziehung bereits so gemacht.

Nun habe ich ihn das erste Mal seit dem Beziehungsaus wieder gefragt, ob er bei mir schlafen möchte. Da er aber - wie schon erwähnt - ständig betont, wie untervögelt er wäre, mache ich mir schon wieder Gedanken, wie ich dem ganzen aus dem Weg gehe.
Ich fühle mich so unwohl, unsicher, und bereue schon wieder, ihn gefragt zu haben, ob er bei mir schlafen will.

Dass ich krasse Ängst hab, ist ihm schon aufgefallen, aber er kann das ganze nicht in Verbindung zueinander bringen und ich kann nicht zu 100% offen mit ihm reden, was in meinem Kopf vorgeht. Das liegt aber an mir und nicht an ihm, ich kann einfach nicht darüber reden.
Der Gedanke, mit ihm oder irgendjemand anderem Sex zu haben, löst in mir einfach Panik aus. 
Ich denke mal das hängt mit der ONS Geschichte zusammen, aber das ist doch nicht normal oder? Ich schaffe es auch nicht, ihm zu sagen, dass der Sex mit ihm einfach furchtbar für mich war, ich möchte ihn nicht verletzen.
Was kann ich denn nur tun und was stimmt nicht mit mir?   

In aller Kürze könnte ich mutmaßen das du keine Angst vor Sex

  

hast, sondern wie du es in dem  zweiten Absatz schon selbst schreibst,  Angst etwas falsch zu machen, Angst deinen Freund zu enttäuschen. 

Sowohl für die sogenannte Coitophobie ( Angst vor Sex )  als auch die Angst zu versagen, den Partner zu enttäuschen, wäre eine psychologische  Diagnose und Beratung das beste. Doch das liegt eigentlich bei dir. Es kann doch nicht so schwierig sein einem intimen Freund, jemanden den man sehr mag seine Ängste mitzuteilen und gemeinsam  zu versuchen dafür eine Lösung zu finden. Und erst wenn das so nicht klappt bleibt einem noch immer der Gang zu einem Psychologen. 

Gefällt mir

thetruth
thetruth
06.02.20 um 12:11
In Antwort auf nawal_19321905

In aller Kürze könnte ich mutmaßen das du keine Angst vor Sex

https://phobie-wissen.de/phobienliste/coitophobie-angst-vor-sex/  

hast, sondern wie du es in dem  zweiten Absatz schon selbst schreibst,  Angst etwas falsch zu machen, Angst deinen Freund zu enttäuschen. 

Sowohl für die sogenannte Coitophobie ( Angst vor Sex )  als auch die Angst zu versagen, den Partner zu enttäuschen, wäre eine psychologische  Diagnose und Beratung das beste. Doch das liegt eigentlich bei dir. Es kann doch nicht so schwierig sein einem intimen Freund, jemanden den man sehr mag seine Ängste mitzuteilen und gemeinsam  zu versuchen dafür eine Lösung zu finden. Und erst wenn das so nicht klappt bleibt einem noch immer der Gang zu einem Psychologen. 

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen ! 

Gefällt mir

I
ineke_18685647
06.02.20 um 13:11
In Antwort auf lila398

Hallo ihr Lieben,

ich hab ein ziemlich großes Problem. Ich fang erstmal an. Also ich bin w21 und hab bisher mit drei Männern geschlafen. Meinen ersten Freund hatte ich mit 17, wir habe uns gegenseitig entjungfert. Als es mir nach 6 Monaten zu viel wurde, weil er ständig Sex haben wollte und ich keine Lust mehr hatte, hab ich einfach Schluss gemacht.
Ich hatte nie wirklich Spaß am Sex.
2 Jahre später hatte ich betrunken einen One Night Stand. Das war an sich total ok, aber der Kerl hat mich danach gedemütigt, das überall rumerzählt und sich mit seiner Ex über mich lustig gemacht. Das hat mich ziemlich doll getroffen und ich hab mich danach auch auf keinen Kerl sexuell mehr eingelassen, weil einfach eine ständige Angst und Unsicherheit da war. 

Dann kam irgendwann ein Mann, der mir gefallen hat und letztendlich sind wir sogar zusammen gekommen.
Ich hatte total Angst vor Sex mit ihm, aber weil ich noch mehr Angst hatte ihn zu enttäuschen, hab ich mit ihm geschlafen obwohl ich noch nicht so weit war.
Dann war der Sex leider auch noch so katastrophal, dass ich mir jedes Mal einfach benutzt danach vorkam. Es gab kein Vorspiel, er war nach gefühlt 20 Sekunden fertig und danach ist er erstmal aufgestanden um eine zu rauchen. Kein Kuscheln oder ähnliches.

Dazu meine Unsicherheit (und Unerfahrenheit), dass ich während dem Sex nicht wusste, was ich machen soll und teilweise regelrecht Panik hatte, sodass ich ihn einfach an mich gezogen hab. Das hab ich genau 3 Mal mitgemacht, dann wurde es mir alles zu viel und ich hab die Beziehung beendet.
Ich habs auch einfach nicht geschafft mit ihm darüber zu reden.
Als Grund für das Schlussmachen hab ich ihm andere Gründe genannt. Nur den Hauptgrund hab ich ausgelassen, ich konnte mit ihm darüber einfach nicht reden.
Danach hatten wir aber weiterhin guten Kontakt und haben angefangen, mal richtig miteinander zu reden. Irgendwann hab ich ihm von meinem ONS Horror erzählt, in der Hoffnung, er könnte dann vielleicht Parallelen ziehen und das ganze etwas mehr verstehen.
Aber irgendwie hat er das nicht. 

Da von beiden Seiten noch ziemlich viele Gefühle vorhanden sind, haben wir uns wieder angenähert. Körperlich aber nur auf der Kussebene sag ich mal. Alles andere bereitet mir nach wie vor Unbehagen und Angst.
Nun sind wir an dem Punkt, dass er mir ständig erzählt, wie untervögelt er ist und damit macht er mir (wahrscheinlich) unbewusst ziemlich Druck. Ich bin ziemlich enttäuscht, weil ich nicht das Gefühl habe, dass bei ihm irgendwas angekommen ist.
Hab ihm schon gesagt, dass er manchmal ziemlich unsensibel ist, aber darüber hat er sich mehr oder weniger nur lustig gemacht.

Mich reizt im Moment einfach so gar nichts an Sex, es macht mir eher Angst und ich lege dann ein Vermeidungsverhalten an den Tag, was für mich einfach nur stressig ist.
Ständig überlege ich, wie ich dem Sex aus dem Weg gehen kann indem ich mich schlafend stelle o.ä. Das hab ich in der Beziehung bereits so gemacht.

Nun habe ich ihn das erste Mal seit dem Beziehungsaus wieder gefragt, ob er bei mir schlafen möchte. Da er aber - wie schon erwähnt - ständig betont, wie untervögelt er wäre, mache ich mir schon wieder Gedanken, wie ich dem ganzen aus dem Weg gehe.
Ich fühle mich so unwohl, unsicher, und bereue schon wieder, ihn gefragt zu haben, ob er bei mir schlafen will.

Dass ich krasse Ängst hab, ist ihm schon aufgefallen, aber er kann das ganze nicht in Verbindung zueinander bringen und ich kann nicht zu 100% offen mit ihm reden, was in meinem Kopf vorgeht. Das liegt aber an mir und nicht an ihm, ich kann einfach nicht darüber reden.
Der Gedanke, mit ihm oder irgendjemand anderem Sex zu haben, löst in mir einfach Panik aus. 
Ich denke mal das hängt mit der ONS Geschichte zusammen, aber das ist doch nicht normal oder? Ich schaffe es auch nicht, ihm zu sagen, dass der Sex mit ihm einfach furchtbar für mich war, ich möchte ihn nicht verletzen.
Was kann ich denn nur tun und was stimmt nicht mit mir?   

Kein Wunder bei dem was du so erlebt hast. 
Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Es wird noch der Mann kommen, der so auf dich eingeht, bei dem du dich sicher und geborgen fühlst, dich ihm öffnen kannst und der Rest kommt von ganz alleine. 
Deinem Freund fehlt es eindeutig an Einfühlungsvermögen, denn sonst würde er Dir Zeit geben und das Thema erst mal auslassen, vor allem nachdem du ihm schon Einblick gewährt hast was denn so alles vorgefallen ist. ich denke nicht das er der Richtige für dich ist und wenn du schon Panik vor der Übernachtung schiebst, tu dir selbst den Gefallen und sag es ab. Auf sowas sollte man sich freuen und die gemeinsame Zeit genießen- ohne Panik sich schlafend stellen zu müssen 🥺

Gefällt mir

Diskussionen dieses Nutzers