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Analsex ist NICHT nur Popofi....

31. August 2013 um 2:09

Es geht hier NICHT um Popofi., sondern um andere anale Wohltaten. Wenn du Ähnliches kennst, beschreibe es bitte.
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Folgende Beschreibungen gelten analog für Frau und Mann, unabhängig davon wer passiv (empfangend) oder aktiv (ausführend) ist. Ein bestens gespülter Darm und ein sorgfältig rasierter analer Bereich ohne ein einziges Härchen (auch nicht aus dem Anus herausragenden) wird vorausgesetzt. Massagen und/oder vorhergehende Stimulationen sind folgend nicht berücksichtigt.

In vielen Pornofilmen wird die empfangende Person am Rücken liegend mit erhobenen, gespreizten Beinen gezeigt. Vaginen (Klitoris, Schamlippen) werden geleckt und oft werden Finger eingeführt, unter anderem zur Stimulation der G-Zone. Fast immer sieht man dann eine spitze Zungenspitze die schlangenähnlich am hinteren Löchlein züngelt. Dies ist bereits völlig falsch, weil damit vom Anfang an, herrliche Gefühle gehemmt (unterdrückt) werden.

1. Lecken
Richtig ist, dass die empfangende Person am Bauch, mit etwa 20 bis 25 cm erhöhten Unterleib liegt, wofür (Keil)Kissen verwendet werden. Die ausführende Person zieht die Arschbaken auseinander, spannt dabei Rosette und Löchlein, aber ohne diese mit den Fingern zu berühren.

Die Zunge wird breit, am unteren Rosettenrand angesetzt, schleckt über das Loch zum oberen Rosettenrand und dann wieder zurück. Es wird ca. 1,5 Sekunden lang nach oben und ebenso lange nach unten geschleckt und dies sofort mindestes so fest, wie man z. B. einen Teller ablecken würde. Die Zunge muss deutlich(!!) zu spüren sein.

Mit völlig gleichen Rhythmus und Intensität wird dies konstant, wie eine Maschine etwa 2 bis 3 Minuten lang beibehalten, erst danach kann der Leckbereich oben und unten um wenige Zentimeter erweitert und/oder die Richtung von links nach rechts verändert werden.

Sehr wesentlich und unbedingt zu beachten ist, dass
- keine andere Stimulation zusätzlich stattfindet, damit dass Gefühl der schleckenden Zunge von nichts überlagert wird
- grundsätzlich immer über das Loch geleckt wird, die Zunge wird nicht hineingesteckt
- jede Rosettenfalte berücksichtigt wird, falls notwendig wird mehrmals entsprechend gespannt

Wird man selbst so behandelt, bemerkt man nach etwa 3 Minuten, wie das Gefühl immer wohltuender wird, was auch den Partner zu gönnen und zu verschaffen ist, daher ist dies geringstenfalls 15 Minuten (eher länger) zu machen.

Tipp: Schmerzt die Zunge, kann man kurz unterbrechen, den analen Bereich mit z. B. Champagner befeuchten oder ein wenig Eiscreme auftragen und dies dann abschlecken. Eine andere vor allem für Frauen sehr wirkungsvolle Methode wird am Ende der zweiten Technik erklärt.

2 Saugen
Erstaunlicher Weise kennen sehr viele Personen die folgend beschriebene Technik nicht, obwohl diese so wunderschöne Gefühle verschaffen, welche mit kaum etwas anderen vergleichbar sind. Manchmal wird diese Methode mit Fassung bezeichnet, was zwar gut treffend, aber kaum erklärend ist.

Man presst dabei die Lippen genau mit einem Abstand von wenigen Millimetern rund um das Loch an und saugt so wie wenn man einen Knutschfleck macht. Genau so wie dabei muss ohne Unterbrechen mindestens eine Minute lang stark gesaugt werden. Nach mehreren Wiederholungen (etwa 3 bis 5 Mal) bildet sich dadurch, ein etwa 1 bis 2 Millimeter hoher, geschmeidiger Rand, rund ums Löchlein, der dann weiter bearbeitet wird.

Man führt einen Finger etwa 1,5 Zentimeter ein, knetet und zieht diesen Rand zwischen einen zweiten Finger so, dass dieser größer, genauer gesagt höher, wird. Abwechselnd wird dieser Rand fest abgeschleckt und immer wieder daran gesaugt.

Nach einiger Zeit, saugt man genau am Popoloch und beginnt zusätzlich die Zunge in den Anus einzuführen, zuerst leicht dann langsam steigernd so tief wie möglich. Dies muss so, wie Küssen mit völliger Hingabe sein, was vor allem einer Frau ein wohliges, höchst angenehmes, tiefes Gefühl, verschafft. Geniest dies eine Frau etwa 10 Minuten lang, beginnt sie sich so wie noch nie zu entspannen, wodurch sich ihr Anus optimal öffnet, was auch ideal für anschließendes Popofi ist.

Nach etwa 15 Minuten beginnt man dann mit anderen Stimulationen. Sehr gut hat sich dabei Stimulation der Nippel bewährt, wofür sich die Frau am Besten umdreht und auf den Rücken legt. Wird das Löchchen weiter intensiv geküsst und dabei die Nippel gut spürbar geknetet kommt fast jede Frau in die Plateau Phase und kann dort festgehalten werden. Um ihr einen heftigen Orgasmus zu verschaffen, reicht es dann meistens nur leicht und kurz die Klitoris abzuschlecken.

Tipp: Es gibt eine sehr wirkungsvolle Methode zur Intensivierung. Sie zieht die Arschbacken selbst auseinander und macht ihr Löchlein gut zugänglich. Mit einer dünnen Holzleiste (z. B. Holzlineal), oder mit ein dünnen Gürtel, schlägt man dann ganz genau aufs Loch nicht brutal, aber doch sehr gut spürbar, wobei gilt, besser zu fest als zu leicht.

Sitzt der Schlag genau, trifft er den Rand rund ums Loch exakt und ist der fest genug, spürt sie kurz im ganzen Körper einen ihr bisher, vielleicht noch nicht bekannten, Schmerz, der sich in Wollust wandelt. Ob der Schlag richtig war ist leicht an den vaginalen und analen Kontraktionen zu erkennen, Nicht selten kommt eine Frau durch so einen Schlag sofort zu einem Höhepunkt.

Zum Abschluss noch etwas Einfaches mit langer Wirkung.

In jeder Apotheke bekommt man leine Plastikfläschchen mit einführbarem Aufsatz oder längere Applikatoren welche man auf Einmalspritzen steckt. So etwas wird so tief wie möglich eingeführt, je tiefer umso besser und damit ca. 100 bis 150 ml warmes Öl in den Anus eingefüllt, dabei wird die Spitze langsam herausgezogen, so das die Wände des Rektums gut geölt sind. Danach bleibt man kurz ruhig liegen damit das Öl auch in den Darm rinnen kann.

Man verwendet dünnes Öl in welches einige Tropfen frischer Ingwersaft gemischt wird. Am Anfang wenig, man kann später mehr Ingwersaft dazugeben. Zu beschreiben welches Gefühl dadurch entsteht ist nicht leicht, obwohl man im Internet die Wirkung von Ingwer nachlesen kann. Richtig dosiert bekommt man einen phantastischen Sinnesreiz der ca. 2 Stunden lang unglaublich wollüstig ist.

Vereinfacht formuliert spürt man im ganzen Anus und auch ein Stück im Darm eine angenehm brennende Wärme, die JEDE Stimulation begleitet und verstärkt. Man kann es sich so vorstellen, wie wenn man eine wohlig warme Röhre tief im Körper hat aber OHNE das Gefühl von etwas was in einem steckt.

Vor allen bei leichten Stimulationen, bereits nur beim Küssen, empfinden Frau genauso wie Mann geradezu himmlische Wohltat. Wenn der Sex normalerweise beendet ist, werden auch Personen die nicht auf Popofi stehen, fast wahnsinnig vor Lust, wenn sie zum Abschluss noch anal penetriert werden auch mit Fingern, Dildo oder Vibrator. Probieren, experimentieren schadet nicht!

12. September 2013 um 16:39

Mehr als nur Lust "einschleichen"
Damit sich nicht nur beim lesen Lust einschleicht noch Tipps für alle Frauen.

Pflegt euren Analbereich mindestens so wie euer Gesicht.

Konzentriert euch oft auf euer Löchlein, lockert, entspannt und öffnet es, wenn immer möglich, mehrmals täglich.

Dehnt auch NIEMALS, ihr braucht keine Plugs.

Sagt euren Partner wie ihr was wollt UND macht es diesen auch so.

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12. September 2013 um 20:00

...
vielleicht sollten wir das auch mal probieren. So "genau" haben wir das noch nicht gemacht...

LG

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