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als Paar gemeinsam Fremdgehen, aber zusammen...?

4. Januar um 14:22

Angeregt durch eine kleine Diskussion im PN-Bereich würde ich gerne mal eure Meinung oder Einstellung zu folgendem Lösungsansatz bei einer langjährigen, aber inzwischen etwas asexuellen Beziehung hören bzw. lesen.

Stellt euch folgendes vor:

Normales Pärchen, 2 Kinder, seit 20 Jahren zusammen, finanziell völliger Durchschnitt und eigentlich passt alles, aber sexuell ist einfach die Spannung ein wenig raus, ja die beiden haben noch Sex, aber beide kennen die Lustpunkte und Triggerpunkte des anderen, man hat schon alle Stellungen, Dessous, Toys und SoG ausprobiert, aber so richtig kommt die Spannung nicht mehr auf.

Eventuell haben beide gesondert schon mal darüber nachgedacht fremd zu gehen, aber keiner von beiden wollte die Ehe riskieren und hat es nicht getan.

Wie wäre es also wenn beide zusammen sich entschließen die Spannung wieder zu erhöhen indem man sich fremde Haut dazu holt, aber eben zusammen, z.b. durch den Besuch eines Swingerclubs und entsprechender Beteiligung an den dortigen Aktivitäten, was jetzt nicht heißen soll, das man sofort Partnertausch anstreben sollte.

Man würde also zusammen Fremdgehen um damit wieder das Interesse am anderen zu erwecken und eventuell andere, fremde Lust kennen zu lernen.

Wäre das für einige hier ein gangbarer Weg?
 

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4. Januar um 14:27

Eine Freundin von mir hat genau das mit ihrem Partner getan. Die Ehe ging trotzdem in die Brüche, weil er sich dadurch noch mehr unter Druck gesetzt fühlte und das Sexualleben dadurch fast völlig zum Erliegen kam.

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4. Januar um 14:33
In Antwort auf silverbritt

Angeregt durch eine kleine Diskussion im PN-Bereich würde ich gerne mal eure Meinung oder Einstellung zu folgendem Lösungsansatz bei einer langjährigen, aber inzwischen etwas asexuellen Beziehung hören bzw. lesen.

Stellt euch folgendes vor:

Normales Pärchen, 2 Kinder, seit 20 Jahren zusammen, finanziell völliger Durchschnitt und eigentlich passt alles, aber sexuell ist einfach die Spannung ein wenig raus, ja die beiden haben noch Sex, aber beide kennen die Lustpunkte und Triggerpunkte des anderen, man hat schon alle Stellungen, Dessous, Toys und SoG ausprobiert, aber so richtig kommt die Spannung nicht mehr auf.

Eventuell haben beide gesondert schon mal darüber nachgedacht fremd zu gehen, aber keiner von beiden wollte die Ehe riskieren und hat es nicht getan.

Wie wäre es also wenn beide zusammen sich entschließen die Spannung wieder zu erhöhen indem man sich fremde Haut dazu holt, aber eben zusammen, z.b. durch den Besuch eines Swingerclubs und entsprechender Beteiligung an den dortigen Aktivitäten, was jetzt nicht heißen soll, das man sofort Partnertausch anstreben sollte.

Man würde also zusammen Fremdgehen um damit wieder das Interesse am anderen zu erwecken und eventuell andere, fremde Lust kennen zu lernen.

Wäre das für einige hier ein gangbarer Weg?
 

Natürlich ist das gangbar.

Seltsamerweise gehen aber viele lieber fremd anstatt vorher mal mit dem Partner zu reden. Selbst wenn der das nicht will, ist das der erste Ansprechpartner.
Eine gute Beziehung muss das abkönnen.

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4. Januar um 14:51

das ein solcher Weg auch ein Fehler sein kann, ist klar, aber was im Leben kann schon nicht schief gehen.
Grundvorausetzung und Prämisse  für dieses Gedankenexperiment ist, das beide sich noch lieben und die Partnerschaft eigentlich nur an der fehlenden Spannung krankt

wie schon gesagt, vor Misserfolg ist man nie sicher

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4. Januar um 14:52

Aber die beiden wollen sich doch gar nicht trennen...
Wozu soll das gut sein?

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4. Januar um 14:57

@Trubadur: warst du schonmal in einem echten Swingerclub oder besser in einem Pärchenclub?
Die meisten haben eine etwas falsche Vorstellung davon wie es da abläuft, es ist weit weniger pornös als es deine Worte hier ausmalen und wenn man sich dort hinbegibt, heißt das ja noch lange nicht das man auch gleich alles  mitmachen muss oder soll, aber ok - deine Meinung dazu kann ich akzeptieren

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4. Januar um 15:05
In Antwort auf silverbritt

@Trubadur: warst du schonmal in einem echten Swingerclub oder besser in einem Pärchenclub?
Die meisten haben eine etwas falsche Vorstellung davon wie es da abläuft, es ist weit weniger pornös als es deine Worte hier ausmalen und wenn man sich dort hinbegibt, heißt das ja noch lange nicht das man auch gleich alles  mitmachen muss oder soll, aber ok - deine Meinung dazu kann ich akzeptieren

Völlig korrekt.
Wir waren mal in nem Pärchenclub und es war sehr anregend.

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4. Januar um 15:10

...willst du damit sagen das Swingen und alterntive Partnerschaftsmodelle mit verantwortlich für häusliche Gewalt ist?

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4. Januar um 15:18
In Antwort auf silverbritt

Angeregt durch eine kleine Diskussion im PN-Bereich würde ich gerne mal eure Meinung oder Einstellung zu folgendem Lösungsansatz bei einer langjährigen, aber inzwischen etwas asexuellen Beziehung hören bzw. lesen.

Stellt euch folgendes vor:

Normales Pärchen, 2 Kinder, seit 20 Jahren zusammen, finanziell völliger Durchschnitt und eigentlich passt alles, aber sexuell ist einfach die Spannung ein wenig raus, ja die beiden haben noch Sex, aber beide kennen die Lustpunkte und Triggerpunkte des anderen, man hat schon alle Stellungen, Dessous, Toys und SoG ausprobiert, aber so richtig kommt die Spannung nicht mehr auf.

Eventuell haben beide gesondert schon mal darüber nachgedacht fremd zu gehen, aber keiner von beiden wollte die Ehe riskieren und hat es nicht getan.

Wie wäre es also wenn beide zusammen sich entschließen die Spannung wieder zu erhöhen indem man sich fremde Haut dazu holt, aber eben zusammen, z.b. durch den Besuch eines Swingerclubs und entsprechender Beteiligung an den dortigen Aktivitäten, was jetzt nicht heißen soll, das man sofort Partnertausch anstreben sollte.

Man würde also zusammen Fremdgehen um damit wieder das Interesse am anderen zu erwecken und eventuell andere, fremde Lust kennen zu lernen.

Wäre das für einige hier ein gangbarer Weg?
 

hab Dir ne PN geschickt

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4. Januar um 15:19

@Trubadur: dann bist du eindeutig der Typ von Mensch für den Swingen eben nicht gangbar ist. Hochgradig eifersüchtige Menschen eigenen sich dafür nicht.

Aber nochmals Swingerclubs sind nicht so aufgebaut: du fickst meine Frau und ich deine, es gibt viele Spielarten von einfach nur zugucken bei anderen, zugucken lassen, fremde Berührungen bis hin, ja eben Partnertausch - aber eben nur wenn man das will

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4. Januar um 15:21
In Antwort auf silverbritt

Angeregt durch eine kleine Diskussion im PN-Bereich würde ich gerne mal eure Meinung oder Einstellung zu folgendem Lösungsansatz bei einer langjährigen, aber inzwischen etwas asexuellen Beziehung hören bzw. lesen.

Stellt euch folgendes vor:

Normales Pärchen, 2 Kinder, seit 20 Jahren zusammen, finanziell völliger Durchschnitt und eigentlich passt alles, aber sexuell ist einfach die Spannung ein wenig raus, ja die beiden haben noch Sex, aber beide kennen die Lustpunkte und Triggerpunkte des anderen, man hat schon alle Stellungen, Dessous, Toys und SoG ausprobiert, aber so richtig kommt die Spannung nicht mehr auf.

Eventuell haben beide gesondert schon mal darüber nachgedacht fremd zu gehen, aber keiner von beiden wollte die Ehe riskieren und hat es nicht getan.

Wie wäre es also wenn beide zusammen sich entschließen die Spannung wieder zu erhöhen indem man sich fremde Haut dazu holt, aber eben zusammen, z.b. durch den Besuch eines Swingerclubs und entsprechender Beteiligung an den dortigen Aktivitäten, was jetzt nicht heißen soll, das man sofort Partnertausch anstreben sollte.

Man würde also zusammen Fremdgehen um damit wieder das Interesse am anderen zu erwecken und eventuell andere, fremde Lust kennen zu lernen.

Wäre das für einige hier ein gangbarer Weg?
 

Für mich ist das genau das Richtige in solchem Fall.
Nur sollen beide gleiche Einstellung dazu haben, sprich, diesen Weg gutheißen.

Bei uns ist die Frau nicht einverstanden.

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4. Januar um 15:31

Natürlich ist das ein gangbarer Weg. Wenn beide mit dem Thema offen und ehrlich umgehen ist es kein Problem. Der Spaß daran ist die Grundlage dafür.
Und wer der Meinung ist , das in Clubs jeder machen darf was er will, liegt auch falsch. Dort gilt auch:" alles kann, nichts muss!"
Aber man kann sich auch mit Gleichgesinnte im privaten Bereich treffen und seine Lust ausleben.

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4. Januar um 15:32
In Antwort auf heva38

Für mich ist das genau das Richtige in solchem Fall.
Nur sollen beide gleiche Einstellung dazu haben, sprich, diesen Weg gutheißen.

Bei uns ist die Frau nicht einverstanden.

ja klar man muss sich schon einig sein - ich will für diesen weg gar keine Werbung machen - das es aber in der Akzeptanz dieser Art von Sexualiät Ungleichgewichte gibt zwischen den Partnern ist auch meist normal.
Als tipp würde ich sagen: einfach mal so einen Club besuchen, einige bieten Schnuppertouren ohne das Clubaktivtäten laufen oder einfach mal die Atmospäre schnuppern ohne  irgendwas zu wollen.

Wenn einer dann nicht will, ja dann ist das eben nicht der Weg.

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4. Januar um 15:33
In Antwort auf flasher4

Natürlich ist das ein gangbarer Weg. Wenn beide mit dem Thema offen und ehrlich umgehen ist es kein Problem. Der Spaß daran ist die Grundlage dafür.
Und wer der Meinung ist , das in Clubs jeder machen darf was er will, liegt auch falsch. Dort gilt auch:" alles kann, nichts muss!"
Aber man kann sich auch mit Gleichgesinnte im privaten Bereich treffen und seine Lust ausleben.

ok, das geht auch, aber im privaten Bereich das ist dann eher etwas für Fortgeschrittene

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4. Januar um 15:41
In Antwort auf silverbritt

ok, das geht auch, aber im privaten Bereich das ist dann eher etwas für Fortgeschrittene

Das sehe ich etwas anders , das es nur für Fortgeschrittene gilt. Der Weg ist das Ziel !!

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4. Januar um 15:45
In Antwort auf flasher4

Das sehe ich etwas anders , das es nur für Fortgeschrittene gilt. Der Weg ist das Ziel !!

naja im privaten Bereich muss man halt gleichgesinnte suchen und dann eine Örtlichkeit dafür haben und je privater es wird, je mehr besteht leider die Gefahr das Gefühle mit ins Spiel kommen und dann wird es kompliziert!

Ich kann aus eigenen Erfahrungen nur davon abraten z.b. langjährige Feunde oder Bekannte einzubeziehen - das kann fatale Folgen haben.

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4. Januar um 15:50
In Antwort auf silverbritt

naja im privaten Bereich muss man halt gleichgesinnte suchen und dann eine Örtlichkeit dafür haben und je privater es wird, je mehr besteht leider die Gefahr das Gefühle mit ins Spiel kommen und dann wird es kompliziert!

Ich kann aus eigenen Erfahrungen nur davon abraten z.b. langjährige Feunde oder Bekannte einzubeziehen - das kann fatale Folgen haben.

Die gefahr besteht immer, egal ob im Privaten oder sonst wo. Das sind aber Dinge die beide vor dem gehen des Weges beschließen.

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4. Januar um 15:53
In Antwort auf flasher4

Die gefahr besteht immer, egal ob im Privaten oder sonst wo. Das sind aber Dinge die beide vor dem gehen des Weges beschließen.

natürlich besteht die Gefahr immer, im privaten ist sie aber höher - ich kann nur von mir und meinen Erfahrungen ausgehen- wenn du es anders siehst - alles ok

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4. Januar um 16:05

Wie ich bereits geschrieben habe, eiine Frendin von mir hat den Weg über den Swingerclub versucht, und es ging schief. Klar, das kann passieren. Ich weiß von ihr, dass die Beziehung auch gescheitert wäre, wenn sie es nicht auf diese Weise versucht hätte. Was zeigt, dass man nach den Ursachen für die aufgekommene Unlust durch miteinander reden zu bewältigen versuchen muss. Dann kann man es später mit dem Swingerclub versuchen, wenn man vielleicht davon ausgehen kann, dass z.B. nicht ausgelebte Fantasien für die Unlust verantwortlich sind. Wenn man das Gespräch nicht in Gang bringt, kann ein Therapeut hilfreich sein, ein Swingerclub ist nicht der richtige Ort dafür.

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4. Januar um 16:48
In Antwort auf silverbritt

Angeregt durch eine kleine Diskussion im PN-Bereich würde ich gerne mal eure Meinung oder Einstellung zu folgendem Lösungsansatz bei einer langjährigen, aber inzwischen etwas asexuellen Beziehung hören bzw. lesen.

Stellt euch folgendes vor:

Normales Pärchen, 2 Kinder, seit 20 Jahren zusammen, finanziell völliger Durchschnitt und eigentlich passt alles, aber sexuell ist einfach die Spannung ein wenig raus, ja die beiden haben noch Sex, aber beide kennen die Lustpunkte und Triggerpunkte des anderen, man hat schon alle Stellungen, Dessous, Toys und SoG ausprobiert, aber so richtig kommt die Spannung nicht mehr auf.

Eventuell haben beide gesondert schon mal darüber nachgedacht fremd zu gehen, aber keiner von beiden wollte die Ehe riskieren und hat es nicht getan.

Wie wäre es also wenn beide zusammen sich entschließen die Spannung wieder zu erhöhen indem man sich fremde Haut dazu holt, aber eben zusammen, z.b. durch den Besuch eines Swingerclubs und entsprechender Beteiligung an den dortigen Aktivitäten, was jetzt nicht heißen soll, das man sofort Partnertausch anstreben sollte.

Man würde also zusammen Fremdgehen um damit wieder das Interesse am anderen zu erwecken und eventuell andere, fremde Lust kennen zu lernen.

Wäre das für einige hier ein gangbarer Weg?
 

ich gebe zu, ich möchte gerne verstehen, woher der vermehrte Wunsch nach noch mehr sexueller Aktivität kommt.

Wäre es denn so schlimm, wenn es mal eine Zeit lang keine ''Fertiggerichte'' mehr auf den Tisch gibt. Und wenn man sich stattdessen mal wieder Gedanken um eine kleine ''Kostbarkeit'' für einen romantischen Abend machen möchte, wobei sich gerne BEIDE daran beteiligen wollten, falls einer alleine nicht gerne in der Küche stehen mag?

Wollen es alle nur noch ganz einfach und bequem haben, dieses Kribbeln?

Und soll es vor allem zu einem Dauerkribbeln mutieren? Wenn ja, warum? Ist der Alltag so langweilig und zu wenig kreativ zwischen zwei Partnern geworden. Oder war es gar schon immer langweilig zwischen diesen Menschen, dass es permanent um sexuelle Aktivitäten gehen muss ?

Was ist nur los mit Euch?

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4. Januar um 17:00
In Antwort auf gabriela1440

ich gebe zu, ich möchte gerne verstehen, woher der vermehrte Wunsch nach noch mehr sexueller Aktivität kommt.

Wäre es denn so schlimm, wenn es mal eine Zeit lang keine ''Fertiggerichte'' mehr auf den Tisch gibt. Und wenn man sich stattdessen mal wieder Gedanken um eine kleine ''Kostbarkeit'' für einen romantischen Abend machen möchte, wobei sich gerne BEIDE daran beteiligen wollten, falls einer alleine nicht gerne in der Küche stehen mag?

Wollen es alle nur noch ganz einfach und bequem haben, dieses Kribbeln?

Und soll es vor allem zu einem Dauerkribbeln mutieren? Wenn ja, warum? Ist der Alltag so langweilig und zu wenig kreativ zwischen zwei Partnern geworden. Oder war es gar schon immer langweilig zwischen diesen Menschen, dass es permanent um sexuelle Aktivitäten gehen muss ?

Was ist nur los mit Euch?

@Gabriela1440: warum sollte es um mehr Sexualität gehen?
Es geht einfach darum die vorhandene Sexualiät spannender zu halten, na klar muss ja nicht für alle das Ziel sein, das Ziel des Threads war ja eher mal zu klären wie die Akzeptanz  eines solchen Weges ist.

Ich entnehme aus deinem Post das du sowas für unnötig und für dich nicht gangbar hälst, du bist damit zufrieden was du hast und das ist doch auch gut so.

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4. Januar um 17:08

@Trubadur: warum muss etwas das dir nicht gefällt gleich ekelhaft sein?

Wenn es nicht dein Ding ist, ok - hast du kund getan und punkt.

Ich finde z.b. das Pornos unsere Sexualität zerstört und unterhöhlt, weil es eine Sexualität und eine Ausübung der Gleichen übersteigert und zugespitzt darstellt die eben nicht die Normalität darstellt, aber ich gönne es jedem der es mag

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4. Januar um 17:09

@Trubadur: du erlaubst dir über andere zu urteilen die du gar nicht kennst - das finde ich eher ekelhaft

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7. Januar um 12:06

#Test

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7. Januar um 12:17

Fremdgehen oder Fremdsex als Rettung oder zur Wiederbelebung ist ein Irrweg.


Sowas kann nur eine wertvolle und sinnvolle Ergänzung sein zu einem ansonsten regen und intakten Sexleben. 

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7. Januar um 12:39

Das Wort Fremdgehen ist dabei nicht ganz so gemeint, schließlich geht dabei keiner richtig fremd...  Es ist eher ein gemeinsames Ausflug ins Neue.

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7. Januar um 13:05

Danke ! wenigstens einer bzw. eine !

nee war nur ein weg   einem geschätzen community-mitglied den richtigen Weg zu weisen

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7. Januar um 13:07
In Antwort auf heva38

Das Wort Fremdgehen ist dabei nicht ganz so gemeint, schließlich geht dabei keiner richtig fremd...  Es ist eher ein gemeinsames Ausflug ins Neue.

das Wort "Fremdgehen" war hier zur Verdeutlichung gebraucht worden - mit dem wort können halt die meisten etwas anfangen

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7. Januar um 13:09
In Antwort auf devota1977

Fremdgehen oder Fremdsex als Rettung oder zur Wiederbelebung ist ein Irrweg.


Sowas kann nur eine wertvolle und sinnvolle Ergänzung sein zu einem ansonsten regen und intakten Sexleben. 

absolut, eine Beziehung die grundsätzlich auf der Kippe steht wegen grundlegenden Sachen, ist damit auf keinen Fall zu retten.
Nach meiner Meinung dient sowas nur der "aufpeppung" des ansonsten funktionierenden Sexuallebens - etwas pallt, es bringt etwas die Würze zurück

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7. Januar um 13:24
In Antwort auf silverbritt

absolut, eine Beziehung die grundsätzlich auf der Kippe steht wegen grundlegenden Sachen, ist damit auf keinen Fall zu retten.
Nach meiner Meinung dient sowas nur der "aufpeppung" des ansonsten funktionierenden Sexuallebens - etwas pallt, es bringt etwas die Würze zurück

Der Wunsch Würze in die Beziehung zu bringen sollte bei beiden Partnern bestehen. In der von dir erwähnten etwas asexuellen Beziehung scheint der Wunsch eingeschränkt bzw. nicht vorhanden zu sein. 
Für mich wäre es wünschens- und erstrebenswert die Paarbeziehung aufzupeppen ohne Einfluss von außen. So ein wenig von back to the roots oder alles auf Anfang. 
Die Gefahr eine gut funktionierende Beziehung gegen die Wand zu fahren wäre mir die Sache nicht wert. 

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7. Januar um 13:27
In Antwort auf silverbritt

...willst du damit sagen das Swingen und alterntive Partnerschaftsmodelle mit verantwortlich für häusliche Gewalt ist?

Das habe ich auch so gelesen...
Was für ein Blödsinn.

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7. Januar um 13:28
In Antwort auf sisteronthefly

Der Wunsch Würze in die Beziehung zu bringen sollte bei beiden Partnern bestehen. In der von dir erwähnten etwas asexuellen Beziehung scheint der Wunsch eingeschränkt bzw. nicht vorhanden zu sein. 
Für mich wäre es wünschens- und erstrebenswert die Paarbeziehung aufzupeppen ohne Einfluss von außen. So ein wenig von back to the roots oder alles auf Anfang. 
Die Gefahr eine gut funktionierende Beziehung gegen die Wand zu fahren wäre mir die Sache nicht wert. 

ich habe es als Gedankenmodel beschrieben, na klar ist es nicht für jeden und alles der passende Weg, daher ja auch die Frage für wen es gangbar wäre und für wen eben nicht und eventuell warum.

Den Begriff  Asexuell habe ich nur zur Verdeutlichung benutzt, es war in keiner Weise gemeint das die Beteiligten in der Beziehung wirklich asexuell wären, wirklich asexuelle haben ja keinen Sex bzw. kein Interesse daran

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7. Januar um 13:35
In Antwort auf silverbritt

absolut, eine Beziehung die grundsätzlich auf der Kippe steht wegen grundlegenden Sachen, ist damit auf keinen Fall zu retten.
Nach meiner Meinung dient sowas nur der "aufpeppung" des ansonsten funktionierenden Sexuallebens - etwas pallt, es bringt etwas die Würze zurück

Ich kenne einige Paare, die schon lange eine erfolgreiche offene Beziehung parktizieren.

Als Gegenargument kommt ja gerne, dass die Gefahr des Fremdverliebens dann höher wäre. Aber ist die denn wirklich soviel höher?
Wie oft ist denn eine andere Person der Grund für die Trennung einer an und für sich geschlossenen Beziehung.

Nehmen wir doch mal Dein Beispiel.
Die Ehe läuft insgesamt gut, das Sexleben ist etwas eingeschlafen.

Es gibt abgesehen von einer Trenung 3 Möglichkeiten:

1. Beide bleiben treu und beiden fehlt dadurch auf Dauer etwas.
2. Einer (oder beide) gehen irgendwann fremd. Tragödie, vertrauensbruch, wenns auffliegt.
3. Die Beziehung wird geöffnet. Beide können sich ausleben, ohne den Partner anlügen zu müssen. Natürlich ist es auch ein Spiel mit dem Feuer und es erfordert eine gewisse Eifersuchtsfreiheit der Beteiligten.

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Kyleena Spirale
Von: carrot07
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6. Januar um 21:43
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