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Ab wann ist etwas illegale Prostitution?

11. April 2016 um 12:44

Mich würde interessieren, ab wann man sich genau dieser Sache strafbar macht.
Gilt es schon als Straftat Geld gegen ... anzubieten, auch wenn man es nur bei einer bestimmten Person macht?

Ich würde mich über eure Antworten freuen, danke!

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11. April 2016 um 13:51

Möchtest du dich selbstständig machen?


Wenn du über 17, also volljährig bist, dann kannst du dich gerne prostituieren!
Nur, du musst deine Einnahmen versteuern, nix Steuer zahlen = illegal.

Wenn du unter 18 bist, ist Prostitution strafbar, vor allem, wenn du nen Manager hast.

Auf die Häufigkeit und die Art der Dienstleistung kommt es nicht an und auch nicht auf die Höhe des Entgeldes!

Außer du machst Dumping Preise, das erschlagen dich die Kolleginnen!

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11. April 2016 um 16:09

Art des gewerbes
Hallo Vera, freiwillige Prostitution ist nicht strafbar. Strafbar wäre es aber, wenn Du daraus regelmäßige Einkünfte beziehst und diese nicht in (D)einer jährlichen Steuererklärung angibst. Die Höhe der Einkünfte spielt hier eine entscheidende Rolle, nicht von wie vielen Kunden sie stammt. Selbstverständlich ist es immer eine Frage, ob das Finanzamt Dir Bareinnahmen nachweisen kann. Aber rechtlich sind diese Einnahmen ebenso zu behandeln wie alle anderen Einnahmen auch. Ob Du das dann tust, steht auf einem anderen Blatt. Und nein, nicht alle Unternehmer haben eine Schwarze Kasse....

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11. April 2016 um 17:45

Hallo
Hallo Vera, also wenn gute Freunde "danach" was aufm Tisch vergessen ist das nix schlimmes und kriegt keiner mit.... Wenn magsd gerne PN

LG

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12. April 2016 um 8:08

Staatsdiener
Lieber Arminh, dass Du offenbar den Staat nicht magst ist das eine. Ob deine persönliche Meinung die tatsächliche Gesetzgebung trifft, das andere. Aber gut... Mit Berufung auf Deine Expertise verweigere ich ab sofort auch meine Steuerzahlung. Alles nur Geschenke meiner Kunden.

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12. April 2016 um 9:31


Alle Geldeinnahmen die du nicht in deiner Steuer angibst können dir prinzipiell als Hinterziehung angerechnet werden.
Wenn du das MAL und in privatem Rahmen machst ist die Chance groß, dass du nicht auffliegst.
Rechtlich einwandfrei ist es trotzdem nicht.
Mit jedem Mal wird die Chance erwischt oder verpfiffen zu werden (ja, es gibt nämlich auch böse Neider...) größer.
Und die Sache mit den "Geschenken" wird im Rahmen von Annoncen und ähnlicher Werbung oder Aufenthalt in entsprechenden Orten (Puffs...) zunehmend unglaubwürdiger.
Irgendwann wirst du dir halt eingestehen müssen, dass aus deinem Hobby eine Dienstleistung und Gewerbe geworden ist und mit den Konsequenzen leben müssen.

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12. April 2016 um 10:34


Geld gegen Sex ist natürlich nicht strafbar. Solange nicht unter 18, freiwillig, nicht in einem Abhängigkeitsverhältnis und so...

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12. April 2016 um 13:00
In Antwort auf herbstblume6


Alle Geldeinnahmen die du nicht in deiner Steuer angibst können dir prinzipiell als Hinterziehung angerechnet werden.
Wenn du das MAL und in privatem Rahmen machst ist die Chance groß, dass du nicht auffliegst.
Rechtlich einwandfrei ist es trotzdem nicht.
Mit jedem Mal wird die Chance erwischt oder verpfiffen zu werden (ja, es gibt nämlich auch böse Neider...) größer.
Und die Sache mit den "Geschenken" wird im Rahmen von Annoncen und ähnlicher Werbung oder Aufenthalt in entsprechenden Orten (Puffs...) zunehmend unglaubwürdiger.
Irgendwann wirst du dir halt eingestehen müssen, dass aus deinem Hobby eine Dienstleistung und Gewerbe geworden ist und mit den Konsequenzen leben müssen.

Und wenn Frau
Pech hat, dann ist ein Kunde beim Finanzamt tätig.

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13. April 2016 um 19:52

Nachbarschaftshilfe?

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14. April 2016 um 15:23

Halbwissen
So, Prostitution ist also nicht Teil der gewerblichen Wirtschaft? Aber selbstverständlich wenn Du anfängst das gewerbsmäßig zu betreiben. Dann sind das Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit. Und nicht für jede selbständig ausgeführte Tätigkeit benötigt man einen Gewerbeschein. Es bleibt dennoch ein Gewerbe. Und ganz generell und unabhängig von der Art des Gewerbes. Mir ist selbstverständlich auch bewusst, dass nicht jeder gewechselte Euro aus einer Gefälligkeitsleistung in der Einkommensteuererklärung auftaucht. Und erst recht nicht jeder Euro durch das Finanzamt nachweisbar ist. Dennoch ist das über einer gewissen Bagatellgrenze Schwarzarbeit, zu der Du hier lautsprechermäßig mit Deinem ungesunden Halbwissen aufrufst, lieber Arminh.

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15. April 2016 um 15:55

Wen meint ihr?

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