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Ab wann beginnt bei Euch "Zwangsprostitution"?

16. November 2014 um 13:32 Letzte Antwort: 4. Dezember 2014 um 13:34

dominique, lisalauch, vince & co.

mich würde da echt mal ein beispiel von euch interessieren, ob ihr euch überhaupt mit der materie befasst habt, oder ihr ihr meint, zwangsprostitution wäre nur, wenn irgendwelche mafiosi junge frauen von der straße zerren, entführen und in irgendwelchen kerkerverliesen mit waffengewalt festhalten, und dann feier empfangen lassen

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16. November 2014 um 17:16

Stimmt.
Liegt um Promillebereich.






























Ach, eh ich es vergesse zu erwähnen: Der Mond ist aus Käse.

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16. November 2014 um 19:58

Zwangsprostitution beginnt dort,
wo bezahlte Axel-Springer-Mitarbeiter sich von dem geistigen Müll hier seelisch zerstören lassen

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17. November 2014 um 0:42

Ich finde die Definition von Lisalauch
sehr gut.
"Zwangsprostitution beginnt dort, wo die Frau nicht einfach austehen und gehen kann"

Denn genau das ist das, was für 90% der Frauen aus Osteuropa nicht möglich ist, wo

a) die Hintermänner in Rumänien, Litauen und Moldawien sitzen, und jede Abtrünnige bis aufs Blut verfolgen werden oder sich notfalls auch mal an der Familie im heimatdorf vergreifen werden
b) die paar Euros, die unterm Strich nach Steuer und Zuhälter ("Bordellbetreiber") noch übrigbleiben, bereits für Nahrungsmittel der Familie in Rumänien, Litauen und Moldawien fest eingeplant sind, unter anderem auch für die eigenen Kinder, die womöglich sonst verhungern würden-

Genau das ist Zwangsprostitution. Danke!

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17. November 2014 um 0:46

Verrate mir doch bitte,
in welchem paragraphen Zwangsprostitution geregelt ist.
Kleiner Tipp: Zuhälterei ist etwas anderes, nämlich der Fall, wo ein Mann einen UNMITTELBAREN finanziellen Gewinn aus dem Sexkauf zieht. Ein mittelbarer, wie zum beispiel die Betreibung eines Bordells, reicht nicht mal aus.
zwangsprostitution aber ist bereits, wenn die Frau aufgrund äußerer Zwänge der Prostitutuion nachgehen muss, unabhängig davon, ob jemand anderes einen UNMITTELBAREN finanziellen Gewinn daraus zieht.

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17. November 2014 um 11:03

Und er ist doch aus Käse.
Du hast wohl nicht mitbekommen, dass die Mondlandung in Potsdam-Babelsberg gedreht wurde?

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17. November 2014 um 12:15

So einen Blödsinn
habe ich ja noch nie gelesen.

Frauenkauf ist doch kein Menschenrecht wie einvernehmlicher Geschlechtsverkehr

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18. November 2014 um 13:02

Ist doch nicht Dein Ernst,
mal davon abgesehen, dass ich meine Klamotten tatsächlich beim Ökoversand bestelle und meine Lebensmittel im Bio-Supermarkt kaufe (ja, tatsächlich), schlägt dein vergleich dem Fass den Boden aus. Arbeit gehört zur Grundexistenz des Menschen. Spargel stechen oder Kleider nähen sind anständige Arbeiten. Seinen Körper zu verkaufen, ist keine Arbeit, sondern Abgabe der eigenen Würde gegen Geld. Nicht umsonst sind HartzIV-Empfänger dazu verpflichtet Fabrik- oder Agrartätigkeiten aufzunehmen, wenn sie die Möglichkeit besitzen, aber doch niemals ihren Körper zu verkaufen. Prostitution wird niemals ein beruf sein wie jeder andere auch

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18. November 2014 um 20:06

Und was ist,
wenn sie unter Vorhaltung falscher Tatsachen (Job als Altenpflegerin, Kindererzieherin) nach Deutschland gelockt werden, ihnen dann der Pass abgenommen wird, erstmal vergewaltigt werden, um gefügig zu werden, und dann ind Laufhaus gesteckt, und wer abhaut und auspackt, deeren Kinder im heimatland Kasachstan werden dafür bezahlen müssen?

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18. November 2014 um 20:07

Prostituierten wird die Würde genommen,
natürlich geht das. Selbstachtung, Respekt, Würde. Würdest Du behaupten, wer tagtäglich mehrere male sexuell missbraucht wird, hat das alles noch?

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20. November 2014 um 2:34

Prostiution allgemein
Prostitution allgemein es ist leicht verdientes Geld. Reinkommen in die Szene ist super leicht. Nur rausgekommen ist ein anderes Problem ob mit oder ohne zuhälter. Wer nimmt schon jemand mit 0 Berufserfahrung oder ein bisschen hat. Dafür aber seit 10 Jahren Prostituierte ist? Es ist dabei doch egal wie sie da hinein geglitten sind. Und was sie für Verantwortung für Familie haben und nicht wissen wie sie sonst ernährt werden.

Das ist das eigentliche Problem das aussteigen und raus kommen. Einen normalen Beruf erlernen bzw. nach gehen.
Und es ist irgendwie egal wie lange man den macht, einmal drin immer drin. Leider bzw. Meistens weil sie (fast) keiner mehr einstellt. Die das schaffen sind die kleinen ausnahmen.

Prostituierte die aussteigen wollen bekommen ja nicht mal harz4 wie sollen sie den sonst überleben. Als mit dem weiter machen was sie kennen?

Das sehe ich als das eigentliche Problem an und das sich viel zu wenig Frauen darüber in klaren sind. Vor allem Frauen die sich an der Straße anbieten die werden ja nicht mal regelmäßig untersucht wie es laut Gesetz und ihrer Gesundheit zu liebe sein sollte. Und Steuern zahlen die meisten auch nicht meine Straßen Prostituierte.

Es gibt auch viele die das Freiwillig machen um ihr Studium zu finanzieren oder aus Spas daran aber die arbeiten meistens in Bordellen oder gegen Taschengeld.

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20. November 2014 um 11:12

Hat sie offenbar nicht,
aber ihren Mund kann sie trotzdem nicht halten.

Wer vorsätzlich Zwangsprostitution duldet, nur um die paar Handvoll Frauen, die vollkommen freiwillig in diesem Metier arbeiten - meist als Dominas - zu schützen, der hat von der Materie nichts verstanden, und versteht dann selbstverständlich auch Semantik nicht.

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20. November 2014 um 11:14
In Antwort auf laranina5

Prostiution allgemein
Prostitution allgemein es ist leicht verdientes Geld. Reinkommen in die Szene ist super leicht. Nur rausgekommen ist ein anderes Problem ob mit oder ohne zuhälter. Wer nimmt schon jemand mit 0 Berufserfahrung oder ein bisschen hat. Dafür aber seit 10 Jahren Prostituierte ist? Es ist dabei doch egal wie sie da hinein geglitten sind. Und was sie für Verantwortung für Familie haben und nicht wissen wie sie sonst ernährt werden.

Das ist das eigentliche Problem das aussteigen und raus kommen. Einen normalen Beruf erlernen bzw. nach gehen.
Und es ist irgendwie egal wie lange man den macht, einmal drin immer drin. Leider bzw. Meistens weil sie (fast) keiner mehr einstellt. Die das schaffen sind die kleinen ausnahmen.

Prostituierte die aussteigen wollen bekommen ja nicht mal harz4 wie sollen sie den sonst überleben. Als mit dem weiter machen was sie kennen?

Das sehe ich als das eigentliche Problem an und das sich viel zu wenig Frauen darüber in klaren sind. Vor allem Frauen die sich an der Straße anbieten die werden ja nicht mal regelmäßig untersucht wie es laut Gesetz und ihrer Gesundheit zu liebe sein sollte. Und Steuern zahlen die meisten auch nicht meine Straßen Prostituierte.

Es gibt auch viele die das Freiwillig machen um ihr Studium zu finanzieren oder aus Spas daran aber die arbeiten meistens in Bordellen oder gegen Taschengeld.

Insofern wäre es doch sinnvoll,
von vornherein zu verhindern, dass Frauen in die prostitution "hineingleiten", wie Du so schön schreibst!?
Wie wäre das besser hinzubekommen, als den Frauenkauf unter Strafe zu stellen, und das problem an der Wurzel zu packen, nämlich an der Nachfrage nach jungem und möglichst billigem Frauenfleisch?

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20. November 2014 um 11:14

Aber,
wann beginnt bei Dir Zwang, und wo endet die "Freiwilligkeit"?

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20. November 2014 um 12:46
In Antwort auf tanja001

Ist doch nicht Dein Ernst,
mal davon abgesehen, dass ich meine Klamotten tatsächlich beim Ökoversand bestelle und meine Lebensmittel im Bio-Supermarkt kaufe (ja, tatsächlich), schlägt dein vergleich dem Fass den Boden aus. Arbeit gehört zur Grundexistenz des Menschen. Spargel stechen oder Kleider nähen sind anständige Arbeiten. Seinen Körper zu verkaufen, ist keine Arbeit, sondern Abgabe der eigenen Würde gegen Geld. Nicht umsonst sind HartzIV-Empfänger dazu verpflichtet Fabrik- oder Agrartätigkeiten aufzunehmen, wenn sie die Möglichkeit besitzen, aber doch niemals ihren Körper zu verkaufen. Prostitution wird niemals ein beruf sein wie jeder andere auch

Zwang ist Zwang,
und etwas ziemlich alltägliches (Steuern, Melde- und Schulpflicht, mitags aufessen, Klavierunterricht, militärische Angriffe). Abgesehen von den Fällen, wo Menschen einvernehmlich "Zwang" spielen, hat er im Bereich Ehe, Liebe, Sex nichts zu suchen. Das ist aber eine ziemlich moderne Vorstellung, und in vielen Gesellschaften eine Utopie. Also: Frauen genießen bei uns sexuelles Wahlrecht und Freizügigkeit. Wenn eine Frau Sex in kleinen Portionen verkaufen WILL (statt eine unbefristete Ehe abzuschließen) ist das okay. Wenn sie es MUSS, dann nicht. Aber auf diesem Gebiet wird emotional diskutiert, und Frauen in "festen Beziehungen" mögen den Gedanken nicht, dass der Liebste sich um die Ecke auch mal Sex kaufen kann. Huren bedrohen die Institution der Ehe (stützen sie aber auch). Kurz, ich bin für freie Prostitution und gegen Zwangsprostitution.

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20. November 2014 um 22:29

Zwei gegen eine
sind auch eine Mehrheit, es sei denn Du zählste DEINE Multinicks (dominiquem, vince, lisalauch) ebenfalls als mehrere Personen

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25. November 2014 um 21:06

Menschenhändlern das
Handwerk legen. Abartig wenn Frauen dazu gezwungen werden. Dieser ganze kriminelle Sumpf dahinter.
So das musste mal gesagt werden.

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25. November 2014 um 21:23


Klasse Busfahrer. Bitte mehr davon im Sexforum. Nicht nur im Psychoforum

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26. November 2014 um 23:27

Ungerne
Zwangsprostitution ist für mich wenn eine Frau ihren Körper für Geld "verleiht", obwohl sie es nicht will. Wenn eine Frau keine andere Wahl hat und es tun muss oder ihr die Wahl genommen wird.

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27. November 2014 um 13:32


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1. Dezember 2014 um 11:53
In Antwort auf laranina5

Prostiution allgemein
Prostitution allgemein es ist leicht verdientes Geld. Reinkommen in die Szene ist super leicht. Nur rausgekommen ist ein anderes Problem ob mit oder ohne zuhälter. Wer nimmt schon jemand mit 0 Berufserfahrung oder ein bisschen hat. Dafür aber seit 10 Jahren Prostituierte ist? Es ist dabei doch egal wie sie da hinein geglitten sind. Und was sie für Verantwortung für Familie haben und nicht wissen wie sie sonst ernährt werden.

Das ist das eigentliche Problem das aussteigen und raus kommen. Einen normalen Beruf erlernen bzw. nach gehen.
Und es ist irgendwie egal wie lange man den macht, einmal drin immer drin. Leider bzw. Meistens weil sie (fast) keiner mehr einstellt. Die das schaffen sind die kleinen ausnahmen.

Prostituierte die aussteigen wollen bekommen ja nicht mal harz4 wie sollen sie den sonst überleben. Als mit dem weiter machen was sie kennen?

Das sehe ich als das eigentliche Problem an und das sich viel zu wenig Frauen darüber in klaren sind. Vor allem Frauen die sich an der Straße anbieten die werden ja nicht mal regelmäßig untersucht wie es laut Gesetz und ihrer Gesundheit zu liebe sein sollte. Und Steuern zahlen die meisten auch nicht meine Straßen Prostituierte.

Es gibt auch viele die das Freiwillig machen um ihr Studium zu finanzieren oder aus Spas daran aber die arbeiten meistens in Bordellen oder gegen Taschengeld.

Die Lösing:
Heiraten!

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1. Dezember 2014 um 14:00

25 euro steuer prostitutionssteuer

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1. Dezember 2014 um 14:02

Warum fragst du?
Planst du ein entsprechendes Unternehmen zu eröffnen?

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4. Dezember 2014 um 13:34

OT @ dominiquem79
Sag mal gibt es wie viele Sex Workerinnen es in D gibt??

Und: wie viele Studentinnen, in Prozent ihr Studium durch Prostitution, egal welcher Art finanzieren?

In einem älteren Tatort war die Rede, dass in Berlin ca 15.000 Studentinnen anschaffen gehen, gibt es überhaupt so viele da?

Und findest du es realistisch, dass eine "Escort-Lady" lt Set Card studierte medizinische Fachkraft ist?

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