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Hatte ich mit zu vielen Männern Sex?

15. Juni um 22:57

Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt.
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.

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16. Juni um 2:28
In Antwort auf leni0342

Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt.
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.

Das waren definitiv viel zu viele. Widerlich.

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16. Juni um 13:10
In Antwort auf leni0342

Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt.
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.

nein, das ist definitiv nicht normal und hat auch nichts mit "erfahrungen sammeln" zu tun. das ist für mich billig und nicht wertschätzend dir selber gegenüber. und wen interessiert es hier, dass du lehrerin für latein und chemie bist?

Nemo enim potest personam diu ferre

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15. Juni um 23:05
In Antwort auf leni0342

Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt.
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.

4 - 5 Männer wöchentlich? Wo hast Du die denn so aufgegabelt?
Haben die schon vor Deinem Appartment gewartet?

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15. Juni um 23:11
In Antwort auf leopard69a

4 - 5 Männer wöchentlich? Wo hast Du die denn so aufgegabelt?
Haben die schon vor Deinem Appartment gewartet?

Auf ganz natürlichem Wege. Wie man das halt macht...außerdem wäre das Passiv angemessener: ich wurde meistens "aufgegabelt"

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15. Juni um 23:12
In Antwort auf leni0342

Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt.
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.

Alles
in Ordnung. So hast du nichts verpasst. Das Leben ist in unterschiedliche Phasen geteilt. Nichts ist immer gleich. Glücklicherweise. Thomas

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15. Juni um 23:16
In Antwort auf leni0342

Auf ganz natürlichem Wege. Wie man das halt macht...außerdem wäre das Passiv angemessener: ich wurde meistens "aufgegabelt"

ach so.... aber irgendwie schon krass von 4-5 Männern pro Woche aufgegtabelt zu werden....
das hast Du ja bestimmt ausgestrahlt...
Und laß mich mal raten: Du siehst bestimmt auch richtig gut aus *g*

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15. Juni um 23:18
In Antwort auf leopard69a

ach so.... aber irgendwie schon krass von 4-5 Männern pro Woche aufgegtabelt zu werden....
das hast Du ja bestimmt ausgestrahlt...
Und laß mich mal raten: Du siehst bestimmt auch richtig gut aus *g*

Das kann ich selbst schlecht beurteilen, wie ich fürchte.

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15. Juni um 23:21
In Antwort auf leni0342

Das kann ich selbst schlecht beurteilen, wie ich fürchte.

Siehst aber bestimmt gut aus... !!

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15. Juni um 23:23
In Antwort auf leni0342

Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt.
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.

Zuviel?
Wie viel Jahre hast du den so gelebt und bekam jeder nur 1 mal zum Zug? Was ist heute für dich normal?

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15. Juni um 23:26
In Antwort auf bademeister70

Zuviel?
Wie viel Jahre hast du den so gelebt und bekam jeder nur 1 mal zum Zug? Was ist heute für dich normal?

Naja, sieben Jahre lang vielleicht. So mancher war bestimmt mehrmals dran.

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15. Juni um 23:33

hast ja dann auf jeden Fall viele Erfahrungen gemacht
bestimmt viele Schöne aber auch nicht so Schöne... oder?
 

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16. Juni um 0:07

Ich glaube aber, dass es langsam genug ist für mich. Also hin und wieder kann man dann schonmal so richtig reinhauen, aber nicht mehr täglich.

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16. Juni um 0:41

Wie hab ich das gemacht? Ich war ja eher diejenige, die passiv war. Dann ist das ja nicht so anstrengend...

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16. Juni um 2:28
In Antwort auf leni0342

Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt.
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.

Das waren definitiv viel zu viele. Widerlich.

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16. Juni um 12:41

Kann ich mir irgendwie schwer vorstellen.

Nur um Langeweile zu überbrücken??

Ständig wechselnde Sexpartner bis in den mittleren zweistelligen Bereich hinein, das bekommen sonst nur Gewerbliche und Borderliner hin.

Aber die bekommen dann selten ein Studium fertig und tun sich auch mit "normalem" Beruf schwer.

Aber wenn du dir jetzt die Hörner abstoßen hast, ist es doch okay. Du brauchst doch niemandem die Wahrheit sagen, wieviele es waren.

Andererseits könnte es schon mal ein Thema werden in einer längeren ernsthaften Beziehung. Wenigstens für sich selbst sollte man die Frage nach dem wieso also schon irgendwie nachvollziehbar beantworten können.

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16. Juni um 12:53
In Antwort auf leni0342

Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt.
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.

Mein Gott du warst jung!

das ist und war das doch normal

ich möchte heute auch noch mal jung sein!!

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16. Juni um 13:10
In Antwort auf leni0342

Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt.
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.

nein, das ist definitiv nicht normal und hat auch nichts mit "erfahrungen sammeln" zu tun. das ist für mich billig und nicht wertschätzend dir selber gegenüber. und wen interessiert es hier, dass du lehrerin für latein und chemie bist?

Nemo enim potest personam diu ferre

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16. Juni um 13:13

bei den vielen Typen ist ihr nicht aufgefallen, dass sogar der Freund ihrer besten Freundin dabei war

http://liebe.gofeminin.de/forum/hilfe-ich-hab-mit-dem-freund-meiner-besten-freundin-geschlafen-fd464407

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16. Juni um 13:31
In Antwort auf globalplayer35

bei den vielen Typen ist ihr nicht aufgefallen, dass sogar der Freund ihrer besten Freundin dabei war

http://liebe.gofeminin.de/forum/hilfe-ich-hab-mit-dem-freund-meiner-besten-freundin-geschlafen-fd464407

@globalplayer, danke für deinen Link.

Leni ist wohl eher ein Fake als eine Lehrerin. Lach.

LG Alex

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16. Juni um 14:11
In Antwort auf muenchnerkindl1

nein, das ist definitiv nicht normal und hat auch nichts mit "erfahrungen sammeln" zu tun. das ist für mich billig und nicht wertschätzend dir selber gegenüber. und wen interessiert es hier, dass du lehrerin für latein und chemie bist?

Nemo enim potest personam diu ferre

Schön gesagt dein letzter Absatz  vor allem wenn man einen anderen Thread von ihr liest....

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16. Juni um 15:40
In Antwort auf leni0342

Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt.
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.

5 mal wöchentlich * 52 Woche im Jahr 
= 260 mal

Studium war 4 Jahre oder?

Also über 1000 Mann (: 
dann fast alle Jungs der Uni haben schon mal mit dir geschlafen (:

ich bin ein MANN und stehe auf devoten/innen und habe bis jetzt so gegen 50 versklavt .... 
bin 31j verheiratet 😃

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