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Cuckold Beziehung ...

10. Dezember 2011 um 13:55

Heey Communitty,

Würde mich freuen wenn mir hier jemand helfen kann... Meine Freundin hat mir vorgeschlagen, dass wir anfangen sollten, eine Cuckold Beziehung zu führen.

Gibts hier jemanden der sich damit auskennt und schon Erfahrungen damit gemacht hat ?

Meldet euch doch bitte mal bei mir.

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12. Dezember 2011 um 14:14

Freu dich
....oder auch nicht. wenn es der Vorschlag Deiner frau ist, ist das eher außergewöhnlich.

Im regelfall entsteht der Wunsch beim Mann, seine Frau mit einem anderen zu sehen. Der hat dann die Frau zu überzeugen. Wenn es Deine frau will ist es anders. Bist Du nicht damit einverstanden, wirst Du sie vermutlich verlieren, also setze Dich damit auseinander, sie will Sex mit anderen Männern oder einen festen Liebhaber. aber sie will auch eure Beziehung fortführen.

Insofern Dich der Gedanke erregt, daß es Deine Frau mit anderen Männern treibt, möglicherweise besseren Sex als mit dir hat und du auch mal auf sex verzichten kannst, dann f4reue dich. Kannnst du das nicht, wirst Du daran zerbrechen.

Ich selbst bin bekennender Cuckold und es gibt für mich nichts schöneres, als wenn meine frau von einem anderen genommen wird.

Ich hätte mir das auch nicht vorstellen können, aber es ist nun mal so gekommen.

Viele werden nun den Kopf schütteln, aber ich steh dazu.

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19. Dezember 2011 um 0:26

Cuckold-Beziehung...
Hallo ultrakaos,

meine Partnerin und ich führen schon seit Jahren eine immer sich weiter entwickelnde Cuckold-Beziehung. Und ich kann nur sagen, dass es unsere Beziehung bestärkt und nie geschadet hat.

Es kommt aber auch darauf an, ob Du vom Kopf her bereit bist, Dich auf eine solche Konstellation einzulassen. Dazu müsste man etwas mehr in die Tiefe gehen...

Bzw. mehr über Euch und Dich wissen.

LG

Von einem realen Cuckold-Paar

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7. Januar 2012 um 13:09

Also....
wie alt ist Deine Freundin? 17, wie die auf Deinem Profil? Anfang bis Mitte 20?

Wenn Sie Dir das vorgeschlagen hat, solltest Du Dich damit abfinden, dass Du Sie zu 90% in den nächsten ein bis drei Jahren verlieren wirst.

Entweder ist Dein Penis sehr klein (und dagegen würde ich Dir empfehlen, einen medizinischen Spezialisten zu diesem Problem aufzusuchen und Dich beraten zu lassen). Oder Du bist latent bisexuell (denn das würde eine Neigung dazu erklären, als Cuckold auch Männer oral zu befriedigen und fremdes Sperma aufzulecken). Oder Euer Problem liegt eher im permanenten Konsum von Pornos.

Mal ehrlich....wenn es Deiner Freundin nur darum ginge, auch mal fremde Haut zu spüren, würde Sie das gemeinsam mit Dir - gleichberechtigt - ausleben. Dann kann man mal über Swingern oder Ähnliches nachdenken. Sie will aber wohl Ihren Spaß, Dir aber nicht die Sexualität mit einer anderen Frau gönnen (meist kommt dann das "Eifersuchtsargument").

Schlicht und ergreifend:

Vielleicht verdienst Du schon recht gut, gibst Ihr eine gewisse finanzielle und soziale Sicherheit. Letztendlich will Sie sich von Dir trennen und eben "in Sicherheit" potentielle Kandidaten austesten. Sobald einer dabei ist, der mehr Kohle hat und besser aussieht, im Bett dazu noch eventuell besser, schießt Sie Dich ab!

Denn...was habt Ihr denn schon "gemeinsam aufgebaut"? Habt Ihr gemeinsame Kinder, gemeinsames Vermögen? Liebe? Alles das bezweifele ich angesichts des "Wunsches" Deiner Freundin.

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7. Januar 2012 um 16:14

Sie und du
Liebst du denn deine Freundin? Stehst du auf sie? Würdest du lieber ohne sie leben oder "könntest" du ohne sie nicht?

Würdest du evtl. auch darauf stehen mal einen Schwanz zu lutschen? Muss aber nicht sein. Liebst du sie so sehr, dass du auch auf Sex mit ihr verzichten würdest und wie ein bester Freund würdest, der aber die gleichen Verpflichtungen hat wie in einer normalen Beziehung.

Es kommt insbesondere auf deine Zuneigung an. Sie entscheidet, ob du für sie gern zu Hause putzt während sie sich vergnügt wie es ihr gefällt.

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8. Januar 2012 um 17:19

@laurieee86
laurieee, ich muss schon sagen, Du hast Dich mit der Thematik schon gut auseinander gesetzt. Ja, es stimmt auch, dass im Rahmen des Cuckoldings die Demütigung des Partners damit assoziiert wird. Aber das ist ja nicht in allen Cucki-Beziehungen so...

Eine tendenzielle Grundneigung, seine Partnerin auch sexuell zu teilen, ist beim Wifesharing als auch beim Cuckolding schon eine Voraussetzung. Denke aber auch, dass viele Männer, die in einer Beziehung leben, sich gar nicht trauen mit ihren Freundinnen, Frauen über solche Themen auch mal zu reden.

Andererseits sind uns auch viele Cuckoldpärchen bekannt, zumindest aus dem Netz, mit denen wir schon uns über einige Jahre hinweg austauschen. Und insgesamt sind das auch sehr stabile Beziehungen wie unsere Beziehung auch...

Wir leben das Cuckolding schon einige Jahre sehr intensiv aus. Und uns gefällt es immer noch sehr

LG

Das cuckoldpaarnrw

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13. Januar 2012 um 18:07

Darf ich Dich mal fragen....
aus welchem Grund es dazu gekommen ist; meine damit: zu kleiner Penis, bisexuelle Neigung Deines Freundes oder devot-demütige Neigung Deines Freudes (was Du ja verneinst). Und wer bei Euch den Anstoß zu dieser Form des Zusammenlebens gegeben hat?

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13. Januar 2012 um 18:14

Diese Beziehungen sind
in der Regel dann stabil, wenn es sich um ältere Paare handelt, die zumeist schon etwas miteinander aufgebaut haben (Vermögen) und/ oder Kinder haben.

Und es ist m. E. sehr ausschlaggebend, wer in der Partnerschaft den Anstoß gegeben hat.

Eine Frau, die einen Mann auf Grund eines zu kleinen Penis oder mangelnder Potenz zu einer Cuckold-Beziehung drängen will, bevor gemeinsam über Möglichkeiten der Penis-Vergrößerung, Potenzsteigerung und über Änderung von Liebesspiel"techniken" nachgedacht wurde, handelt m. E. aus rein egoistischen Motiven und nicht aus einem Gefühl der Liebe für Ihren Partner heraus.

Und da kannst Du mir noch so sehr zu vermitteln suchen, dass dies nicht so ist. In dem Fall liegt der Grund in der sozialen Absicherung. Findet sich bei den gemeinsamen Aktionen dann ein aussichtsreicherer Kandidat, ist die Beziehung erledigt.



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13. Januar 2012 um 18:24
In Antwort auf waschbaer72

Diese Beziehungen sind
in der Regel dann stabil, wenn es sich um ältere Paare handelt, die zumeist schon etwas miteinander aufgebaut haben (Vermögen) und/ oder Kinder haben.

Und es ist m. E. sehr ausschlaggebend, wer in der Partnerschaft den Anstoß gegeben hat.

Eine Frau, die einen Mann auf Grund eines zu kleinen Penis oder mangelnder Potenz zu einer Cuckold-Beziehung drängen will, bevor gemeinsam über Möglichkeiten der Penis-Vergrößerung, Potenzsteigerung und über Änderung von Liebesspiel"techniken" nachgedacht wurde, handelt m. E. aus rein egoistischen Motiven und nicht aus einem Gefühl der Liebe für Ihren Partner heraus.

Und da kannst Du mir noch so sehr zu vermitteln suchen, dass dies nicht so ist. In dem Fall liegt der Grund in der sozialen Absicherung. Findet sich bei den gemeinsamen Aktionen dann ein aussichtsreicherer Kandidat, ist die Beziehung erledigt.



Weswegen ich das feststelle?
Viele Menschen sind schäbig.

Ein schönes Beispiel in einem anderen Forum erlebt. Nachdem die ältere Sie dann für den sterbenskranken Mann die gesetzliche Vertretungsbefugnis durch das Gericht bekam, nahm Sie sich erst einmal drei Wochen Urlaub, den Sie beim Lover verbrachte, obwohl Ihr Mann täglich sterben konnte.

Manch Feind ist da gnädiger!

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16. Januar 2012 um 8:03

Cuckold und Wifesharing
sind 2 paar Schuhe die aber sehr nahe zu einander sind. Entscheidend ist dabei der Grund.

Wollen die Beteiligten eine sexuelle Freiheit ODER

Will der Mann oder die Frau eine höhere sexuelle Befriedigung weil der Partner ihr (glaubt) nicht genug geben zu können ...

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17. Januar 2012 um 7:46

Leben mit der situation
...bin ja immer wieder von den Beiträgen von laurrieee begeistert.

Ja es ist so, Cuckold hat sehr viel mit Demütigung zu tun. Ich lebe dies auch mit meiner frau und es ist wunderschön. demütigen mag mich meine frau nicht, da sie mich liebt und wir eben auch ein völlig normales Leben neben dem cuckolding führen. Dies ist auch wichtig. Ich liebe meine Frau über alles und zu Beginn war sie nur nicht von der Idee des Cuckolding begeistert, da sie glaubte, ich will für mich einen Freifahrtschein um mit anderen Frauen was anfangen zu können. Nein, ich liebe sie und werde ihr auf ewig treu sein. Und ja, es gibt nichts schöneres, als wenn ich meine frau in den Armen eines anderen sehe.

Warum tun wir das? Hat sich über viele Jahre so entwickelt, als ich meine Frau geheiratet habe, hätte ich nie geglaubt, daß so etwas passieren kann. Meine frau bestätigt mir heute noch sehr glaubhaft, daß sie früher immer sexuell zufrieden war. Mein Penis ist zwar nur 13 cm, aber das hatte ihr gereicht. mittlerweile hatte sie eben auch Männer, die so um die 20 cm groß waren und auf die will sie nun auch nicht mehr verzichten....

und ja, ich kann nicht ewig Sex haben, 5 Minuten sind lang für mich, eher weniger. und ich habe gesehen, wie Männer länger als ne halbe Stunde Sex mit meiner Frau haben. sie sagt aber heute noch, daß ihr auch 5 Minuten reichen, wenn sie denn gut sind.

Also, man soll sich das gut überlegen. Will man das wirklich, kann es wunderschön sein. Und ja, es ist völlig anders, wenn man seine Frau sieht, wie sie von einem anderen zum Orgasmus gebracht wird, als man(n) sich das in der Fantasie vorstellt.

Ob man das wirklich will, erkennt man erst dann, wenn es die eigene Frau wirklich macht. Und es ist dann nochmals ein Unterschied, ob ich höchst erregt zusehe, oder dann irgendwann selbst abgespritzt habe und meine Frau weiter Sex hat. Dann erkenne ich, ob ich das wirklich will. Ist es dann nicht so, kann das natürlich sehr schmerzvoll sein, also gut überlegen....

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17. Januar 2012 um 19:36

Dann ist er wohl eher ein Wifesharer.....
denn Cuckolding "ist" Demütigung....

Ihr beide seht aber andere Männer wohl nur als "Zugabe" ohne Emotionsentwicklung. Und er putzt nicht das Haus und kocht Essen für Euch und lässt sich vom sog. "Bull" und Dir verhöhnen. Das ist okay.

Weißt Du, meine Maxime lautet, verlange nie von Deiner Partnerin oder Deinem Partner, was Du nicht selbst für Sie oder Ihn tun würdest. Gleichberechtigung ist mir nicht nur Schlagwort, sondern Verinnerlichtes.

Insofern wollte ich hier eine Brücke schlagen zu dem Threadersteller. Denn hier ist es nicht seine Initiative, die seine Freundin mit Ihm teilt....sondern es ist der Wunsch seiner Freundin.

Eine Forderung ist kein Wunsch. Ein gemeinsam umgesetzter Wunsch ist ein Zustand, bei dem beide Partner dauerhaft einen Zugewinn erleben.

Es gehört wohl sehr viel Vertrauen dazu, dieses Cuckolding-Ding durchzuziehen.... (gleich ob Cuckolding oder - Pussyolding - gibt es wohl auch). Wenn es aber da hin führt, dass man den Partner/ die Partnerin so weit zurückstuft, dass man nie wieder Sexualität auf Augenhöhe miteinander erlebt, wenn sich Partner oder Partnerin so weit zurückstufen lassen, dass Sie als Schatten eines Individuums alles der Besessenheit des Unterdrückt-werden-wollens unterordnen, sind Sadismus und psychische Krankheit im Spiel und keine Liebe. Hier gibt es nur einen Zugewinn für eine Seite. Die andere wird systematisch zerstört, ist aber längst so festgefahren, dass es kein Entrinnen mehr gibt und sich alles nur um den möglichen Verlust der Partnerin oder des Partners dreht; also macht man es Ihr/ Ihm um jeden Preis recht.

Die Frage ist, ob jemand reif genug ist, zu begreifen, ob es sich um einen "ewigen" und "dauernden" Freifahrtschein handelt und ob man aus Liebe irgendwann auf die Auslebung eines solchen Verhaltens verzichten könnte.

Wenngleich ich mich als Switcher einstufen würde, also im "Liebesspiel" gelegentlich auch eine passive Rolle einnehmen "könnte", sehe ich in dem Begriff "Lifestyle" eine Gefahr. Ein Lifestyle ist etwas, was man 24/7 lebt....und da fängt die Krankheit nicht erst an, da ist sie ausgeprägt.

Und ich habe abgrundtief Krankes aus der Richtung Cuckolding und Pussyolding gelesen (vom alleinigen Urlaub mit dem Bull, über Ausschluss aus der Wohnung und Bezug des Kellers, Fremdschwängerung bis hin zur erzwungenen Kastration).

Ist es also "stylisch" sein "gesamtes Leben" einem Trieb unterzuordnen?

Also kotzt mich (entschuldige das Wort - aber das trifft es nun einmal) die geradezu aggressive Bewerbung eines "Lifestyle Cuckolding" richtiggehend an.

Deine Antworten klingen recht vernünftig...aber ich lese hier viel von blind begeiterten Spinnern ob nun männlich oder weiblich. Und da ist meine Meinung, dass dies nicht in offene Foren gehört, die Kindern und Jugendlichen zugänglich sind.

Insofern sollte sich der Threadersteller wohl fragen, ob er begriffen hat, was seine Freundin von ihm einfordert, aus welchem Grund Sie das einfordert, in welchem Alter beide sind und dass er gerade überlegt, Ihr aus Naivität einen Freifahrtschein auszustellen.


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18. Januar 2012 um 7:17

Wenn...
...Du das so siehst, hast Du sicher Recht. Wenn ich mich nicht gedemütigt fühle, sondern völlig erregt von der Situation bin, ist es dann wirklich Demütigung? Kommt auf die Sichtweise an.

Wenn ich aber versucher "halbwegs normal" über die Situation nachzudenken, so treibt es ein anderer Mann mit meiner frau. Und ich weiß es bzw. sehe zu. Ist das Demütigung? Hier würden viele Männer wohl schon nicken..

Außerdem, so ist es zumindest bei uns, erlebt meine Frau die höchsten Genüsse, mit einem Mann der entsprechend gut ausgestattet ist. Das bin ich nun nicht und somit kann ich ihr das nicht geben. Ist das Demütigung?

Ich bin der Meinung, wo Demütigung anfängt und wo sie aufhört liegt oft im Bereich des Betrachters.

Cuckolding ist eine Lebensform, die sicher nicht ganz einfach ist, wenn aber alles paßt, ist sie wunderschön!

Für mich ist sie, unabhängig von einer Demütigung, WUNDERSCHÖN!

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18. Januar 2012 um 12:01
In Antwort auf waschbaer72

Dann ist er wohl eher ein Wifesharer.....
denn Cuckolding "ist" Demütigung....

Ihr beide seht aber andere Männer wohl nur als "Zugabe" ohne Emotionsentwicklung. Und er putzt nicht das Haus und kocht Essen für Euch und lässt sich vom sog. "Bull" und Dir verhöhnen. Das ist okay.

Weißt Du, meine Maxime lautet, verlange nie von Deiner Partnerin oder Deinem Partner, was Du nicht selbst für Sie oder Ihn tun würdest. Gleichberechtigung ist mir nicht nur Schlagwort, sondern Verinnerlichtes.

Insofern wollte ich hier eine Brücke schlagen zu dem Threadersteller. Denn hier ist es nicht seine Initiative, die seine Freundin mit Ihm teilt....sondern es ist der Wunsch seiner Freundin.

Eine Forderung ist kein Wunsch. Ein gemeinsam umgesetzter Wunsch ist ein Zustand, bei dem beide Partner dauerhaft einen Zugewinn erleben.

Es gehört wohl sehr viel Vertrauen dazu, dieses Cuckolding-Ding durchzuziehen.... (gleich ob Cuckolding oder - Pussyolding - gibt es wohl auch). Wenn es aber da hin führt, dass man den Partner/ die Partnerin so weit zurückstuft, dass man nie wieder Sexualität auf Augenhöhe miteinander erlebt, wenn sich Partner oder Partnerin so weit zurückstufen lassen, dass Sie als Schatten eines Individuums alles der Besessenheit des Unterdrückt-werden-wollens unterordnen, sind Sadismus und psychische Krankheit im Spiel und keine Liebe. Hier gibt es nur einen Zugewinn für eine Seite. Die andere wird systematisch zerstört, ist aber längst so festgefahren, dass es kein Entrinnen mehr gibt und sich alles nur um den möglichen Verlust der Partnerin oder des Partners dreht; also macht man es Ihr/ Ihm um jeden Preis recht.

Die Frage ist, ob jemand reif genug ist, zu begreifen, ob es sich um einen "ewigen" und "dauernden" Freifahrtschein handelt und ob man aus Liebe irgendwann auf die Auslebung eines solchen Verhaltens verzichten könnte.

Wenngleich ich mich als Switcher einstufen würde, also im "Liebesspiel" gelegentlich auch eine passive Rolle einnehmen "könnte", sehe ich in dem Begriff "Lifestyle" eine Gefahr. Ein Lifestyle ist etwas, was man 24/7 lebt....und da fängt die Krankheit nicht erst an, da ist sie ausgeprägt.

Und ich habe abgrundtief Krankes aus der Richtung Cuckolding und Pussyolding gelesen (vom alleinigen Urlaub mit dem Bull, über Ausschluss aus der Wohnung und Bezug des Kellers, Fremdschwängerung bis hin zur erzwungenen Kastration).

Ist es also "stylisch" sein "gesamtes Leben" einem Trieb unterzuordnen?

Also kotzt mich (entschuldige das Wort - aber das trifft es nun einmal) die geradezu aggressive Bewerbung eines "Lifestyle Cuckolding" richtiggehend an.

Deine Antworten klingen recht vernünftig...aber ich lese hier viel von blind begeiterten Spinnern ob nun männlich oder weiblich. Und da ist meine Meinung, dass dies nicht in offene Foren gehört, die Kindern und Jugendlichen zugänglich sind.

Insofern sollte sich der Threadersteller wohl fragen, ob er begriffen hat, was seine Freundin von ihm einfordert, aus welchem Grund Sie das einfordert, in welchem Alter beide sind und dass er gerade überlegt, Ihr aus Naivität einen Freifahrtschein auszustellen.


Schubladendenken
Erstmal, in diesem Bereich gibt es sehr viel Schubladendenken, da gehen für mich zu viele Zwischentöne verloren. Cuckold heißt ja nur, daß die Lust des Mannes hinter der seiner Frau und ihres Lovers zurücktritt. Das _kann_ mit Demütigung verbunden sein, muß aber nicht. Zudem sind die Grenzen zwischen Cuckolding und Wifesharing fließend. Genauso wie zwischen Wifesharing und Swingen - wobei hier nur die Frau mehrere Partner hat.

Der andere Punkt ist an den Ursprungsposter gerichtet und das fällt schwer zu sagen. Ich will ja nix schlechtes heraufbeschwören, aber cuckolds werden in der Regel ältere Männer in einer längeren gefestigten Beziehung. Wenn es beide wollen hät das dann auch, besser als bei Paaren wo der stino Sex eingeschlafen ist (und womöglich einer heimlich fremdgeht). Cockolds gibt es zwar auch bei jüngeren Männern, aber da muß der Wunsch dann zumindest von IHM ausgehen, oder sie rennt offene Türen ein. Wenn nicht, ist die Wahrscheinlichkeit groß daß die Beziehung über kurz oder lang in die Brüche geht, oder sie ihm auf Dauer auf der Nase rumtanzt. Ich schließe mich an, überleg Dir ob Dich der Gedanke erregt daß Deine Freundin Sex mit einem anderen hat.

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18. Januar 2012 um 19:52
In Antwort auf lemoncurry1

Schubladendenken
Erstmal, in diesem Bereich gibt es sehr viel Schubladendenken, da gehen für mich zu viele Zwischentöne verloren. Cuckold heißt ja nur, daß die Lust des Mannes hinter der seiner Frau und ihres Lovers zurücktritt. Das _kann_ mit Demütigung verbunden sein, muß aber nicht. Zudem sind die Grenzen zwischen Cuckolding und Wifesharing fließend. Genauso wie zwischen Wifesharing und Swingen - wobei hier nur die Frau mehrere Partner hat.

Der andere Punkt ist an den Ursprungsposter gerichtet und das fällt schwer zu sagen. Ich will ja nix schlechtes heraufbeschwören, aber cuckolds werden in der Regel ältere Männer in einer längeren gefestigten Beziehung. Wenn es beide wollen hät das dann auch, besser als bei Paaren wo der stino Sex eingeschlafen ist (und womöglich einer heimlich fremdgeht). Cockolds gibt es zwar auch bei jüngeren Männern, aber da muß der Wunsch dann zumindest von IHM ausgehen, oder sie rennt offene Türen ein. Wenn nicht, ist die Wahrscheinlichkeit groß daß die Beziehung über kurz oder lang in die Brüche geht, oder sie ihm auf Dauer auf der Nase rumtanzt. Ich schließe mich an, überleg Dir ob Dich der Gedanke erregt daß Deine Freundin Sex mit einem anderen hat.

Also lemoncurry....
Du bist, wie aus Deinen bisherigen Beiträgen zu entnehmen ist, ohnehin nur "Bull" oder "Lover" gewesen, niemals in der Rolle des cuckolds. Hast also sehr leichtes Reden, wie toll doch alles so ist.

"Stino" ist ein Ausdruck aus der SM-Szene, auf den ich zudem gar nicht kann. Stinknormal kann nämlich vieles sein - auch abseits von Unterdrückung.

Und sorry....die Art und Weise, wie im Internet dieser "Lifestyle" zu 90% beworben wird, lässt nun mal nur den Schluß zu, dass "Demütigung" in einer solchen Konstellation an der Tagesordnung ist.

Wie man es also in die "Stino"-Welt hinausprahlt, so wird das "Stino"-Echo zurückgeworfen.

Dabei berücksichtige ich durchaus auch, dass hier auf diesen Forenseiten in aggressiver Weise "Werbung" gemacht werden könnte, wie toll doch das alles ist. ("Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!" W. Churchill), um eben das Interesse für explizite Seiten zum Thema anzuheizen (auf denen ich dann zu 90% eben nur von "toller" Demütigung lese).

Dabei gilt....je "schwärmerischer" die Töne und je weniger sich jemand differenziert und vorsichtig zu der Thematik auslässt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass er um Kunden für die einschlägigen Sites buhlt. Besonders geschieht dies durch erfundene Erotik-Erlebnisse.

Ich kann mir jedenfalls nichts, aber auch rein gar nichts Befriedigendes daran vorstellen, ein "Never-inside" zu sein und/ oder das Sperma anderer Stecher aus der M... der "Partnerin" zu lecken, unter den feixenden Kommentaren des Bulls und der Frau Gemahlin. Mit irgendeinem Rest von Würde hat dies nichts zu tun, es sei denn, Mann ist bi und steht auf diesen Proteinshake oder Mann ist impotent.

Bei dem Argument "Dein Schw...ist zu klein!" würde ich kontern mit "Vielleicht ist Deine Liebe nicht groß genug, um diese Probleme anderweitig mit mir gemeinsam zu lösen!". Und im Zweifel muss man sich eben trennen....dann passen Herz und Schw.... vielleicht anderswo.

Aber es soll ja auch Leute geben, die sich als "Toilette" benutzen lassen....steht für mich der Praxis des Fremd-Sperma-Ausleckens sehr nahe.

Dabei wären Swinger-Club-Besuche oder eher Treffen mit einem anderen Pärchen durchaus drin, wenn meine Partnerin vielleicht mal Lust darauf hätte. Aber so habe ich eher ein Wörtchen mitzureden und es entwickelt keine unangenehme Eigendynamik, die mich letztlich zur "Notbremse" Beziehungsende (gleich ob gemeinsame Kinder oder Vermögen vorhanden wären) führen würde. Denn eines ist klar, ich nehme keinem anderen Menschen seine Würde und ich ließe mir genauso ebenfalls niemals die Würde von einem anderen Menschen nehmen.

Und was auf diesen Seiten als "Lifestyle 24/7" beworben wird ist der letzte Verlust von Würde; unverdaute Traumata, die kategorisch ausgenutzt werden. Die Entwicklung vom C1 zum C3 wird dabei "stolz" präsentiert und in die Welt getratscht. Was bitteschön ist denn an Dummheit begehrenswert?

"Könntest Du im umgekehrten Fall geben, was Du von mir verlangst? Nein? - Dann solltest Du von Deinen Fantasien und Vorstellungen in einer Beziehung schnell Abstand nehmen. Ich gefalle mir nämlich nicht in einer Opferrolle!"

Ich hatte in einem anderen Forum den Gedankenaustausch mit einer reiferen Frau, die sich in einen jüngeren Mann verliebt hatte und gleichermaßen von Liebe für Ihren todkranken Mann sprach und dass Sie diesen Mann niemals verlassen würde, so lange er lebt. Ihr Lover wüsste auch darüber Bescheid und sei Einverstanden. Ihr Mann erlaubte es Ihr sogar, dass der Liebhaber die Beiden besuchte, erlaubte keinen Sex, aber gestand Beiden das Gefühl zu (das nennt man Liebe! - in diesem Fall von Seiten Ihres Mannes). Viel Zeit hatte Sie nicht mehr mit Ihrem Mann, denn es war nur noch eine Frage von Monaten. Als er dann einen Schlaganfall bekam und ins Koma fiel, vom Gericht die Vertretungsvollmacht für Ihn bekam, brauchte Sie mal etwas "Urlaub von den Strapazen" der Pflege und spannte "drei Wochen" bei Ihrem Lover aus, obwohl es täglich zu Ende sein konnte. Einen solch rigorosen Verzicht auf das letzte Stück des gemeinsamen Weges....nenne ich "Wegwerfen eines Menschen"...die Kohle hat man ja im Sack.

Und gerade diese Mentalität ist bei jüngeren Menschen wahrscheinlich noch ausgeprägter als bei älteren Menschen. Also prüft gut, wie weit Ihr Eurer Partnerin/ Eurem Partner einen "Freif...schein" gebt.





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19. Januar 2012 um 17:16
In Antwort auf waschbaer72

Also lemoncurry....
Du bist, wie aus Deinen bisherigen Beiträgen zu entnehmen ist, ohnehin nur "Bull" oder "Lover" gewesen, niemals in der Rolle des cuckolds. Hast also sehr leichtes Reden, wie toll doch alles so ist.

"Stino" ist ein Ausdruck aus der SM-Szene, auf den ich zudem gar nicht kann. Stinknormal kann nämlich vieles sein - auch abseits von Unterdrückung.

Und sorry....die Art und Weise, wie im Internet dieser "Lifestyle" zu 90% beworben wird, lässt nun mal nur den Schluß zu, dass "Demütigung" in einer solchen Konstellation an der Tagesordnung ist.

Wie man es also in die "Stino"-Welt hinausprahlt, so wird das "Stino"-Echo zurückgeworfen.

Dabei berücksichtige ich durchaus auch, dass hier auf diesen Forenseiten in aggressiver Weise "Werbung" gemacht werden könnte, wie toll doch das alles ist. ("Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!" W. Churchill), um eben das Interesse für explizite Seiten zum Thema anzuheizen (auf denen ich dann zu 90% eben nur von "toller" Demütigung lese).

Dabei gilt....je "schwärmerischer" die Töne und je weniger sich jemand differenziert und vorsichtig zu der Thematik auslässt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass er um Kunden für die einschlägigen Sites buhlt. Besonders geschieht dies durch erfundene Erotik-Erlebnisse.

Ich kann mir jedenfalls nichts, aber auch rein gar nichts Befriedigendes daran vorstellen, ein "Never-inside" zu sein und/ oder das Sperma anderer Stecher aus der M... der "Partnerin" zu lecken, unter den feixenden Kommentaren des Bulls und der Frau Gemahlin. Mit irgendeinem Rest von Würde hat dies nichts zu tun, es sei denn, Mann ist bi und steht auf diesen Proteinshake oder Mann ist impotent.

Bei dem Argument "Dein Schw...ist zu klein!" würde ich kontern mit "Vielleicht ist Deine Liebe nicht groß genug, um diese Probleme anderweitig mit mir gemeinsam zu lösen!". Und im Zweifel muss man sich eben trennen....dann passen Herz und Schw.... vielleicht anderswo.

Aber es soll ja auch Leute geben, die sich als "Toilette" benutzen lassen....steht für mich der Praxis des Fremd-Sperma-Ausleckens sehr nahe.

Dabei wären Swinger-Club-Besuche oder eher Treffen mit einem anderen Pärchen durchaus drin, wenn meine Partnerin vielleicht mal Lust darauf hätte. Aber so habe ich eher ein Wörtchen mitzureden und es entwickelt keine unangenehme Eigendynamik, die mich letztlich zur "Notbremse" Beziehungsende (gleich ob gemeinsame Kinder oder Vermögen vorhanden wären) führen würde. Denn eines ist klar, ich nehme keinem anderen Menschen seine Würde und ich ließe mir genauso ebenfalls niemals die Würde von einem anderen Menschen nehmen.

Und was auf diesen Seiten als "Lifestyle 24/7" beworben wird ist der letzte Verlust von Würde; unverdaute Traumata, die kategorisch ausgenutzt werden. Die Entwicklung vom C1 zum C3 wird dabei "stolz" präsentiert und in die Welt getratscht. Was bitteschön ist denn an Dummheit begehrenswert?

"Könntest Du im umgekehrten Fall geben, was Du von mir verlangst? Nein? - Dann solltest Du von Deinen Fantasien und Vorstellungen in einer Beziehung schnell Abstand nehmen. Ich gefalle mir nämlich nicht in einer Opferrolle!"

Ich hatte in einem anderen Forum den Gedankenaustausch mit einer reiferen Frau, die sich in einen jüngeren Mann verliebt hatte und gleichermaßen von Liebe für Ihren todkranken Mann sprach und dass Sie diesen Mann niemals verlassen würde, so lange er lebt. Ihr Lover wüsste auch darüber Bescheid und sei Einverstanden. Ihr Mann erlaubte es Ihr sogar, dass der Liebhaber die Beiden besuchte, erlaubte keinen Sex, aber gestand Beiden das Gefühl zu (das nennt man Liebe! - in diesem Fall von Seiten Ihres Mannes). Viel Zeit hatte Sie nicht mehr mit Ihrem Mann, denn es war nur noch eine Frage von Monaten. Als er dann einen Schlaganfall bekam und ins Koma fiel, vom Gericht die Vertretungsvollmacht für Ihn bekam, brauchte Sie mal etwas "Urlaub von den Strapazen" der Pflege und spannte "drei Wochen" bei Ihrem Lover aus, obwohl es täglich zu Ende sein konnte. Einen solch rigorosen Verzicht auf das letzte Stück des gemeinsamen Weges....nenne ich "Wegwerfen eines Menschen"...die Kohle hat man ja im Sack.

Und gerade diese Mentalität ist bei jüngeren Menschen wahrscheinlich noch ausgeprägter als bei älteren Menschen. Also prüft gut, wie weit Ihr Eurer Partnerin/ Eurem Partner einen "Freif...schein" gebt.





Also Waschbär...
Vielen Dank für Deine Bestätigung mit dem Schubladendenken. Ganz dummes Schubladendenken, zusammen mit Verallgemeinerungen von _Deinen_ Vorstellungen und Vorurteilen. Das mag zwar alles mal zutreffen, es geht aber auch anders. Die Entwicklung von C1 zu C3 ist genauso wenig zwingend wie Demütigungen oder was Du Dir noch so einbildest. Und daß bei diesem "Lifestyle" - ein Wort das ich nie verwende - nicht alles in Glück und Harmonie endet, hab ich nie behauptet, sondern im Gegenteil in meinem Beitrag gewarnt daß das auch in die Hose gehen kann.

Ich kann Dich zwar nicht verbieten auf Beiträge zu Themen zu antworten, die Dich ganz offensichtlich nicht ansprechen. Ich kann mich allerdings wundern, warum Du Dich dann da mit so viel Eifer betätigst. Im übrigen möchte ich Dich bitten, in Zukunft darauf zu verzichten mir kommerzielle Interessen zu unterstellen. In keinem meiner Beiträge habe ich "Kunden für die einschlägigen Sites" versucht zu werben.

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19. Januar 2012 um 21:35
In Antwort auf lemoncurry1

Also Waschbär...
Vielen Dank für Deine Bestätigung mit dem Schubladendenken. Ganz dummes Schubladendenken, zusammen mit Verallgemeinerungen von _Deinen_ Vorstellungen und Vorurteilen. Das mag zwar alles mal zutreffen, es geht aber auch anders. Die Entwicklung von C1 zu C3 ist genauso wenig zwingend wie Demütigungen oder was Du Dir noch so einbildest. Und daß bei diesem "Lifestyle" - ein Wort das ich nie verwende - nicht alles in Glück und Harmonie endet, hab ich nie behauptet, sondern im Gegenteil in meinem Beitrag gewarnt daß das auch in die Hose gehen kann.

Ich kann Dich zwar nicht verbieten auf Beiträge zu Themen zu antworten, die Dich ganz offensichtlich nicht ansprechen. Ich kann mich allerdings wundern, warum Du Dich dann da mit so viel Eifer betätigst. Im übrigen möchte ich Dich bitten, in Zukunft darauf zu verzichten mir kommerzielle Interessen zu unterstellen. In keinem meiner Beiträge habe ich "Kunden für die einschlägigen Sites" versucht zu werben.

Wenn Du Dich persönlich damit
angesprochen fühlst, hier die Werbetrommel für die einschlägigen Sites zu rühren, dann muss ich das wohl gelten lassen. Ich sprach Dich lediglich im ersten Teil des Posts an - dass Du lediglich aus der Warte eines Bulls...somit zwangsläufig eines unkomplizierten Nutznießers ohne Verantwortung für eine Beziehung argumentierst, ja argumentieren kannst. Für eine solche Personengruppe ist alles leicht reden.

Dein Abraten gegenüber dem Threadersteller finde ich hingegen gut und differenziert. Insofern ließ ich doch die Zwischentöne in Deinem Text gelten.

Bei der Schilderung der Situation mit der älteren Frau im anderen Forum, lag im übrigen noch nicht einmal eine Cuckold-Situation vor. Jedenfalls keine gewollte. Dennoch gebe ich zu bedenken, und dies sollte dieses Beispiel vor Augen führen, wie schäbig manche Menschen werden können, wenn man Ihnen aus Liebe den kleinen Finger reicht.

Das sollte ein jeder, auch ältere Menschen, die sich in eine devote Cuckold-/ Pussyold-Situation begeben, in der Demütigung eine Rolle spielt, einkalkulieren. So lange ein Lebensstandard gesichert ist, mag alles gut laufen. Was aber ist, wenn Partnerin oder Partner schwer erkranken und der Lebensstandard eben nicht mehr gegeben ist? Werde ich dann schwach gegenüber dem Werben eines Liebhabers/ einer Liebhaberin?

Unter Umständen erkennt man Partner oder Partnerin nicht wieder. Sicher, davor ist niemand gefeit und auch normale Beziehungen gehen in die Brüche.

Das Argument, dass Cuckold-Beziehungen stabiler wären, als "Stino"-Beziehungen kann aber nicht falsifiziert werden, sondern fällt schlicht und abschließend unter "ein Beweis hierfür ist nicht erbringbar", also und objektiv betrachtet unter "Schwärmerei".

Die Beiträge von Lauriee gefallen mir auch sehr gut, weil sie eben differenziert sind. Allerdings sehe ich in dem Verhalten, sich als C3 jede noch verbliebene Würde nehmen zu lassen kein Glücklichsein, sondern eher Dummheit, späterhin psychische Krankheit (sexuelle Präferenzen sind dann keine Störung, wenn man auch noch ohne den Fetisch ein erfülltes Sexualleben führen kann, sonst fängt hier die "Zwanghaftigkeit" an; physische Selbstverstümmelung zur Luststeigerung beispielsweise würde niemand hier ernstlich als "gesund" einstufen. - Wieso also werden solche Klischees wie Kastrationsfantasien auf den einschlägigen Cuckold-Seiten bedient?)

Was ich mir eigentlich in einem "Familienforum" - denn es soll ja ein Forum für Frau, Mann, Beziehung, Kinder und Jugendliche zur Information sein, wünsche, sind mehr die differenzierten und vorsichtigen Töne - wie Lauriee diese vorbringt.

Ich stelle mir auch die Frage, ob man sich extrem schwärmerisch in einem solchen Forum mit Neigungen und Fetischen geben muss, das über keine geeignete Altersverifikation (obgleich Springer mit Sicherheit die Kohle dafür hätte) verfügt.

Es werden zahlreiche Verlinkungen in verschiedenen Bereichen gepostet, die offensichtlich einen pornographisch-werbenden Charakter haben. Die Moderation ist so blind und liest sich die Beiträge nicht einmal sorgsam durch, wenn man diese einmalig meldet; nein, man muss erst durch eine zweite Meldung einschließlich Forenbeitrag auf solche Widersprüchlichkeiten und den Charakter der verlinkten Seite aufmerksam machen.

Wir sind alle erwachsen, wie Lauriee schrieb. Veto: nicht alle, die hier mitlesen! Deine Beiträge hingegen sind aber eben vorsichtig geschrieben, im Gegensatz zu manch anderen hier. Dafür gibt es doch aber einschlägige Erwachsenenforen, oder Leute?

Frage:

Von den Cuckold-Interessierten bestreiten in einem solchen Forum wie hier immer wieder sämtliche Beteiligte, dass Cuckolding nur mit Demütigung zu tun habe und die Entwicklung zum C3 nicht zwangsläufig eintreten müsse. In den entsprechenden Erwachsenenforen zu dieser Thematik, wird dies aber zu 90% als der "krönende Abschluss" einer solchen Beziehung gepriesen, sonst sei es keine richtige Cuckold-Beziehung. Weshalb differenziert Ihr Euch nicht mehr von diesen Angeboten und weist auf deren Unrichtigkeit oder den vorrangigen "Geldscheffel"-Charakter hin? Es ist ein ganzer Porno-Industriezweig hieraus entstanden!

Vielleicht mal ein paar zartere Töne anschlagen in dieser Hinsicht, und nicht nur in "blindes" Schwärmen verfallen. Hmm?




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19. Januar 2012 um 21:42
In Antwort auf waschbaer72

Also lemoncurry....
Du bist, wie aus Deinen bisherigen Beiträgen zu entnehmen ist, ohnehin nur "Bull" oder "Lover" gewesen, niemals in der Rolle des cuckolds. Hast also sehr leichtes Reden, wie toll doch alles so ist.

"Stino" ist ein Ausdruck aus der SM-Szene, auf den ich zudem gar nicht kann. Stinknormal kann nämlich vieles sein - auch abseits von Unterdrückung.

Und sorry....die Art und Weise, wie im Internet dieser "Lifestyle" zu 90% beworben wird, lässt nun mal nur den Schluß zu, dass "Demütigung" in einer solchen Konstellation an der Tagesordnung ist.

Wie man es also in die "Stino"-Welt hinausprahlt, so wird das "Stino"-Echo zurückgeworfen.

Dabei berücksichtige ich durchaus auch, dass hier auf diesen Forenseiten in aggressiver Weise "Werbung" gemacht werden könnte, wie toll doch das alles ist. ("Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!" W. Churchill), um eben das Interesse für explizite Seiten zum Thema anzuheizen (auf denen ich dann zu 90% eben nur von "toller" Demütigung lese).

Dabei gilt....je "schwärmerischer" die Töne und je weniger sich jemand differenziert und vorsichtig zu der Thematik auslässt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass er um Kunden für die einschlägigen Sites buhlt. Besonders geschieht dies durch erfundene Erotik-Erlebnisse.

Ich kann mir jedenfalls nichts, aber auch rein gar nichts Befriedigendes daran vorstellen, ein "Never-inside" zu sein und/ oder das Sperma anderer Stecher aus der M... der "Partnerin" zu lecken, unter den feixenden Kommentaren des Bulls und der Frau Gemahlin. Mit irgendeinem Rest von Würde hat dies nichts zu tun, es sei denn, Mann ist bi und steht auf diesen Proteinshake oder Mann ist impotent.

Bei dem Argument "Dein Schw...ist zu klein!" würde ich kontern mit "Vielleicht ist Deine Liebe nicht groß genug, um diese Probleme anderweitig mit mir gemeinsam zu lösen!". Und im Zweifel muss man sich eben trennen....dann passen Herz und Schw.... vielleicht anderswo.

Aber es soll ja auch Leute geben, die sich als "Toilette" benutzen lassen....steht für mich der Praxis des Fremd-Sperma-Ausleckens sehr nahe.

Dabei wären Swinger-Club-Besuche oder eher Treffen mit einem anderen Pärchen durchaus drin, wenn meine Partnerin vielleicht mal Lust darauf hätte. Aber so habe ich eher ein Wörtchen mitzureden und es entwickelt keine unangenehme Eigendynamik, die mich letztlich zur "Notbremse" Beziehungsende (gleich ob gemeinsame Kinder oder Vermögen vorhanden wären) führen würde. Denn eines ist klar, ich nehme keinem anderen Menschen seine Würde und ich ließe mir genauso ebenfalls niemals die Würde von einem anderen Menschen nehmen.

Und was auf diesen Seiten als "Lifestyle 24/7" beworben wird ist der letzte Verlust von Würde; unverdaute Traumata, die kategorisch ausgenutzt werden. Die Entwicklung vom C1 zum C3 wird dabei "stolz" präsentiert und in die Welt getratscht. Was bitteschön ist denn an Dummheit begehrenswert?

"Könntest Du im umgekehrten Fall geben, was Du von mir verlangst? Nein? - Dann solltest Du von Deinen Fantasien und Vorstellungen in einer Beziehung schnell Abstand nehmen. Ich gefalle mir nämlich nicht in einer Opferrolle!"

Ich hatte in einem anderen Forum den Gedankenaustausch mit einer reiferen Frau, die sich in einen jüngeren Mann verliebt hatte und gleichermaßen von Liebe für Ihren todkranken Mann sprach und dass Sie diesen Mann niemals verlassen würde, so lange er lebt. Ihr Lover wüsste auch darüber Bescheid und sei Einverstanden. Ihr Mann erlaubte es Ihr sogar, dass der Liebhaber die Beiden besuchte, erlaubte keinen Sex, aber gestand Beiden das Gefühl zu (das nennt man Liebe! - in diesem Fall von Seiten Ihres Mannes). Viel Zeit hatte Sie nicht mehr mit Ihrem Mann, denn es war nur noch eine Frage von Monaten. Als er dann einen Schlaganfall bekam und ins Koma fiel, vom Gericht die Vertretungsvollmacht für Ihn bekam, brauchte Sie mal etwas "Urlaub von den Strapazen" der Pflege und spannte "drei Wochen" bei Ihrem Lover aus, obwohl es täglich zu Ende sein konnte. Einen solch rigorosen Verzicht auf das letzte Stück des gemeinsamen Weges....nenne ich "Wegwerfen eines Menschen"...die Kohle hat man ja im Sack.

Und gerade diese Mentalität ist bei jüngeren Menschen wahrscheinlich noch ausgeprägter als bei älteren Menschen. Also prüft gut, wie weit Ihr Eurer Partnerin/ Eurem Partner einen "Freif...schein" gebt.





Wohlgemerkt....
ich bin kein Spießer, der Fetische blindlings verdammt, der "Spiele für Erwachsene" nicht gutheißt.

Oswald Kolle sagte mal, ein großes Problem unserer heutigen Gesellschaft sei, wir wären "oversexed and underfucked!"

Ich sehe vielfach, wir sind "overporned and underloved!"

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20. Januar 2012 um 7:27

Und...
...besser kann man nicht auf die Problematik antworten. Ich bin selbst Cuckold. Vor 10-15 Jahren hätte ich mich dafür verachtet, heute kann oder will ich nix anderes mehr. Wer hat das recht, jemanden zu verurteilen?? Wer glücklich ist bei dem was er tut ist doch der bessere Mensch als irgend ein Spießer, der was tut, was er glaubt das andere es von ihm erwarten....

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20. Januar 2012 um 10:39

Versteh ich das jetzt richtig...
...dass "Cuckold" immer auch Demütigung bedeutet?
Also gehört das Demütigen dazu, damit es Cuckold heisst?

Dann kann ich da jietzt doch nicht mitreden hier. Unsere Beziehung ist anders.

Eins kann ich aber trotzdem dazu sagen, auch aus eigener Erfahrung: ich glaube, dass eine Beziehung ziemlich stark und problemfrei sein muss und man sich besonders lieben muss, damit sowas funktioniert.

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